Verhältniss Theory und Praxis

  • 12 Antworten
    • realcts
      realcts
      Bronze
      Dabei seit: 07.07.2006 Beiträge: 2.134
      jedenfalls nich so wie bei mir, 95% praxis, 5% therorie :/

      nach nem harten arbeitstag, hab ich eher lust n paar hände zu spielen anstatt zu lernen... ja, ich bins selber schuld wenn ich auf die nase fall :>
    • Flowjob
      Flowjob
      Bronze
      Dabei seit: 16.02.2006 Beiträge: 2.617
      immer solang bis du sattelfest bist in einem gebiet an die praxis wagen, wenn du es dann auch praktisch verinnerlicht hast nächstes thema wieder theoretisch angehen

      auf diese weise stellst du sicher dass du jedes thema genügend beachtest

      mfg
    • Heiliger
      Heiliger
      Bronze
      Dabei seit: 24.02.2006 Beiträge: 1.619
      Ich glaube mich zu erinnern, dass das Verhältnis bei 1:4 liegen sollte. 1=Theorie
    • Swapshop
      Swapshop
      Bronze
      Dabei seit: 07.05.2006 Beiträge: 1.131
      Am Anfang sehe ich mindestens ein Verhältnis von einem Teil Theorie auf zwei Teile Praxis, wenn man es ernst meint. Vielleicht sogar noch nen Tick mehr.

      Mittlerweile werde ich so 3-4 Teile Praxis auf nen Teil Theorie machen. (Bsp-Hände sind auch Theorie!)
    • aklucifer
      aklucifer
      Bronze
      Dabei seit: 25.06.2006 Beiträge: 340
      Original von realcts
      jedenfalls nich so wie bei mir, 95% praxis, 5% therorie :/

      nach nem harten arbeitstag, hab ich eher lust n paar hände zu spielen anstatt zu lernen... ja, ich bins selber schuld wenn ich auf die nase fall :>
      Streber :D

      Auf 5% komme ich nie , sollte aber wohl mal. Dann könnte ich mich mit meiner BR auch auf das dafür angegebene Limit 1/2 wagen. Wenn nur der Zeitaufwand nicht wär.
    • crash0r
      crash0r
      Bronze
      Dabei seit: 11.08.2005 Beiträge: 419
      wenn theorie auch session/hand analyse beinhaltet würd ich eher 50/50 aufteilen biss man mal einbestimmtes level erreicht ...
      ich spiel atm FR FL bis 5/10 und halte mich streng daran 50% meiner zeit die ich in poker investiere mit büchern, hand analysen usw. zu verbringen..
      könnte nun auch irgendwie erstmal viel mehr zocken und meine br pushen..aber was bringts? viel wichtiger ist irgendwann mal gut pokern zu können..:)

      pokern lernst du du im gegensatz zu vielem andern weniger durch die praxis...und gerade im anfäger/fortgeschrittenen stadium muss das ziel sein vorallem seine poker skills zu verbessern und nicht ne fette br zu erspielen aber skill mässig auf der stelle stehen zu bleiben.

      und ja ich bezeiche FR FL 2/4-5/10 auch noch als anfänger/forgeschrittenen status...
    • ZarvonBar
      ZarvonBar
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 21.03.2006 Beiträge: 33.550
      Gerade am Anfang im Zweifelsfall mehr in die Theorie stecken. Hab ich immer viel zu wenig gemacht und bestimmt nicht ohne Grund 6 Wochen auf 0.05/0.10 rumgekrebst.
    • HillBilly
      HillBilly
      Bronze
      Dabei seit: 31.03.2005 Beiträge: 6.339
      Ich glaube am Anfang war das sollte das Verhältnis 5:2 sein.5 Stunden Poker und 2 Theorie.
      Danach wurde es 4:1 heruntergesetzt (falls ich es richtig in errinnerung habe)

      Ich versuche mich, nachdem ich die Standard Werke durch habe ,mich die ganze Zeit während des Spiels fortzubilden.
    • Muffin
      Muffin
      Bronze
      Dabei seit: 30.06.2006 Beiträge: 703
      1 Teil Theorie 3 Teile Praxis
    • cubaner
      cubaner
      Bronze
      Dabei seit: 05.03.2006 Beiträge: 4.245
      puh wie soll ich das ermitteln??? ich les jeden tag pokerbücher, beispielhände andere sachen im netz...

      hab die zeit noch nie dabei gestoppt^^
    • HillBilly
      HillBilly
      Bronze
      Dabei seit: 31.03.2005 Beiträge: 6.339
      Original von cubaner
      puh wie soll ich das ermitteln??? ich les jeden tag pokerbücher, beispielhände andere sachen im netz...

      hab die zeit noch nie dabei gestoppt^^
      Ohne dabei die Zeit zu stoppen wirst du aber nie erfolgreich ^^
    • Opop
      Opop
      Bronze
      Dabei seit: 23.02.2006 Beiträge: 814
      Bei mir ist das immer abhängig davon, zu was ich gerade Lust habe. Wenn ich mich fit und frisch fühle, dann spiele ich etwas. Dabei merke ich mir Hände, bei denen ich unsicher war. Nach dem Spielen schau ich mir die dann an.

      Wenn ich keinen Bock habe, am PC zu sitzen, dann lese ich etwas (Bücher oder ausgedruckte Artikel, mit denen ich gerade arbeite).

      Wenn abends passt, dann schaue ich mir Coachings an.

      Und wenn ich keine Lust auf "kopfanstrengendes" habe, dann stöber ich im Forum (so wie jetzt vor der Arbeit). Wenn ich dort was interessantes finde, dann notier ich mir das und bearbeite das bei nächster Gelegenheit.

      Ich hab keine Ahnung, wie da das Verhältnis Theorie / Praxis ist, aber wenn ich etwas geschlaucht bin, dann hat Spielen keinen Sinn; und wenn man noch fit ist, sollte man die Zeit zum Spielen nutzen.

      Mache Dir einen Plan, was Du als nächstes theoretisch durcharbeiten möchtest. Wenn Du dann keine Lust zum Spielen hast, bearbeite das. So ein Plan ist hilfreich, damit man nicht die Linie verliert (da fällt mir gerade ein, ich muss mir auch mal einen neuen Plan machen ;-)

      Bis denne
      Andreas


      EDIT: Tipp: Wenn Du es noch nicht gemacht hast, dann schau Dir mal die Didaktikartikel an; sehr hilfreich!