PostgreSQL / Pokern in VM Ware

    • Shove
      Shove
      Bronze
      Dabei seit: 15.04.2008 Beiträge: 2.570
      Hi,

      ich bin grad dabei auf Ubuntu + Poker Only in VM Ware umzusteigen. Dazu hätte ich eine Frage:

      Wie sieht es mit der Performance (besonders von PostgreSQL + Holdem Manager) in der VM aus?

      Im Moment 12 table ich auf Ongame mit Holdem Manager und das schafft mein System (5000+ AMD X2, 2GB Ram) grad so noch (ab 14+ Tische ruckelt es mittelstark). Musste schon die Perfomance von PostgreSQL manuell in der Config erhöhen, da HM sonst nur mit 1-10h/s importierte.
  • 24 Antworten
    • netsrak
      netsrak
      Gold
      Dabei seit: 11.03.2006 Beiträge: 37.208
      Ich kann dir zwar noch keinen Erfahrungsbericht geben aber ich habe in einigen Wochen in etwa das gleiche vor. Allerdings habe ich mir überlegt Postgresql direkt im Linux zu installieren. Das dürfte wesentlich performanter als in der VM sein.
    • ThePhantom
      ThePhantom
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 14.727
      aber wie soll bitte HM aus der virtual machine auf die sql datenbank in linux zugreifen ???!! beide systeme sind doch generell voneinander getrennt !
    • Maldehyde
      Maldehyde
      Bronze
      Dabei seit: 21.04.2005 Beiträge: 603
      Ich habe Postgres auf dem Linux-Host laufen und PT in der XP-VM.
      Performance ist definitiv besser als mit Postgres unter XP.

      Postgres lauscht auf einem bestimmten Port den ich für die XP-VM freigegeben habe.
      Beim PT wird dann nicht localhost als SQL-Host genommen sondern der Linux-Host.
    • ThePhantom
      ThePhantom
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 14.727
      da ich das auch bald vorhabe, wie muss man das genau einstellen ? bzw. was muss man anders machen als bei einer installation unter xp ?
    • netsrak
      netsrak
      Gold
      Dabei seit: 11.03.2006 Beiträge: 37.208
      Postgresql muss für den Netzwerkzugriff freigegeben werden, das ist eine Einstellung in der .conf Datei. Es gab hier mal eine Anleitung dazu, das dürfte sich aber auch per Google oder bei http://www.postgresql.org finden lassen.

      Der Client (also die WIN VM) muss dann so konfiguriert werden, dass der Postgresql Server nicht localhost sondern der Linux Rechner ist (also am einfachsten die IP über die er zu erreichen ist).
    • ThePhantom
      ThePhantom
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 14.727
      naja die ip:port ? oder ?

      boah :( warum muss das alles nur immer so kompliziert sein *heul* :)
    • Maldehyde
      Maldehyde
      Bronze
      Dabei seit: 21.04.2005 Beiträge: 603
      Original von ThePhantom
      da ich das auch bald vorhabe, wie muss man das genau einstellen ? bzw. was muss man anders machen als bei einer installation unter xp ?
      Man muss Postgres unter Linux installieren und festlegen von welchen Netzwerkbereichen anfragen angenommen werden.
      Das kannst Du anhand von Ubuntu sehr gut im Wiki von ubuntuusers.de nachlesen.

      Dann musst du dafür sorgen das deine XP-Maschine mit dem Linux-Host kommunizieren kann.
      Auch das findest du bei ubuntuusers.de, wenn nicht im Wiki dann im Forum.

      Wie du jetzt vielleicht schon erkennst wirst du nicht daran vorbeikommen dich intensiv(er) mit Linux auseinander zusetzen, oder du findest jemanden der das für dich einrichtet und pflegt.
    • redcow
      redcow
      Bronze
      Dabei seit: 30.08.2006 Beiträge: 2.631
      Original von Shove
      Hi,

      ich bin grad dabei auf Ubuntu + Poker Only in VM Ware umzusteigen. Dazu hätte ich eine Frage:

      Wie sieht es mit der Performance (besonders von PostgreSQL + Holdem Manager) in der VM aus?

      Im Moment 12 table ich auf Ongame mit Holdem Manager und das schafft mein System (5000+ AMD X2, 2GB Ram) grad so noch (ab 14+ Tische ruckelt es mittelstark). Musste schon die Perfomance von PostgreSQL manuell in der Config erhöhen, da HM sonst nur mit 1-10h/s importierte.
      Nunja wenn es jetzt schon ruckelt ist es nicht umbedingt die beste Vorrausetzung um es in ner Vmware laufen zu lassen, wird ja alles emuliert was noch mehr Leistung braucht, also wirst du auf jeden fall Performance einbrüche haben.
    • Sunto0706
      Sunto0706
      Global
      Dabei seit: 16.04.2005 Beiträge: 440
      Die Hardwareunterstützung von/durch Intel-VT dürfte das imo kompensieren.
    • Kilania
      Kilania
      Bronze
      Dabei seit: 23.04.2007 Beiträge: 7.880
      Wie du jetzt vielleicht schon erkennst wirst du nicht daran vorbeikommen dich intensiv(er) mit Linux auseinander zusetzen, oder du findest jemanden der das für dich einrichtet und pflegt.
      Wills zwar nicht verharmlosen, aber hat vorallem durch die Wikis nicht mehr viel mit intensiv außeinandersetzen zu tun.. Also klingt nun eher unnötig abschreckend :P

      @TE

      Zum Thema VMWARE so konfigurieren, dass es mit dem Host kommunizieren kann: Einfach bridged Networking einstellen - fertig.. Geht in dem Teil vom Menü wo du der VM auch RAM etc. zuweist... Also in den normalen Optionen, kein Configfile oder so.
      Durch bridged Networking kriegt die VM von aussen her eine IP, falls du sowas wie einen Router(mit DHCP) hast, geht das komplett automatisch..

      Und achja... Wurde noch garnicht erwähnt... Wenn du auf möglichst hohe Sicherheit stehst, dann ist es eine super Idee Postgres auf dem Host einzurichten.

      Grund: Du könntest eine solide Grundkonfiguration installieren.. Windows mit HM/PT (was auch immer) und sonstiger Software die du halt so benötigst, davon erstellst du dann einen Snapshot.
      Vor jeder Session kannst du nun den Snapshot widerherstellen, logischerweise würdest du auf die Art ja sogar mögliche Trojaner entfernen

      Ich persönlich mache es nicht so, also habe keine Erfahrungen damit gemacht, aber gibt hier im Forum einige User die es so machen.

      €: Eine Schattenseite von der Methode ist halt, dass dadurch irgendwann einige WindowsUpdates fehlen.. Und auch sonstige Updates... Dies würde dich dazu zwingen öfters Snapshots zu machen.. Habe aber wie gesagt keine Erfahrungen damit wie man das am Besten löst
    • Marci123
      Marci123
      Bronze
      Dabei seit: 13.11.2006 Beiträge: 1.953
      Überlege mit z.Zt. auch ob ich meinen PC so einrichte.

      Wenn man PT in der XP-VM installiert und Postgres auf Linux laufen lässt, dann müsste PT über Netzwerk auf die DB zugreifen.

      Ich denke da wären die Geschwindigkeitseinbußen viel größer als wenn man die Postgres direkt in der VM läufen lässt.
    • watschli
      watschli
      Bronze
      Dabei seit: 26.06.2007 Beiträge: 67
      Sorry für meine evtl. dumme frage, aber kann mir jemand erklären was der Sinn und Zweck davon ist per Linux und VMWare zu Pokern?

      Sicherheitsaspekte oder reine Performance gründe?
    • Marci123
      Marci123
      Bronze
      Dabei seit: 13.11.2006 Beiträge: 1.953
      Sicherheit.
      Man surft und macht alles andere nurnoch mit Linux.

      Man hat quasi einen extra PC mit dem man nur noch pokert.
    • Sunto0706
      Sunto0706
      Global
      Dabei seit: 16.04.2005 Beiträge: 440
      Original von watschli
      Sorry für meine evtl. dumme frage, aber kann mir jemand erklären was der Sinn und Zweck davon ist per Linux und VMWare zu Pokern?

      Sicherheitsaspekte oder reine Performance gründe?
      Erstes ! - Sicherheitsaspekte.

      Wenn man etwas Kohle hat und sich nicht mit technischen Dingen rumschlagen möchte, dann sollte man
      einen Mac mal ins Visier nehmen.
      Mit Linux und Mac´s bekommste ein sicheres Windows;
      und mit Linux kostenlos auf einem vorhandenen System. Linux ist halt so eine Art Baukasten.

      Wer heute noch mit einer 4digits+ Bankroll (Betrag kann jeder für sich selbst festlegen) noch mit native Windows zockt, ist selbst Schuld !.

      P.S: Wer nicht fragt bleibt Dumm.
    • netsrak
      netsrak
      Gold
      Dabei seit: 11.03.2006 Beiträge: 37.208
      Original von Marci123
      Wenn man PT in der XP-VM installiert und Postgres auf Linux laufen lässt, dann müsste PT über Netzwerk auf die DB zugreifen.

      Ich denke da wären die Geschwindigkeitseinbußen viel größer als wenn man die Postgres direkt in der VM läufen lässt.
      Das kann ich mir nicht vorstellen. Zwischen dem Server und dem Client werden mehr oder weniger nur die Nutzdaten ausgetauscht, dafür ist eine Netzwerkverbindung mehr als schnell genug. Die rechenzeitintensiven Sachen laufen auf dem Server. Und da ist die Linux Variante sicher schneller als der Postgresql Server in einer VM.

      Hat vielleicht schon jemand Erfahrungen damit gesammelt?
    • Marci123
      Marci123
      Bronze
      Dabei seit: 13.11.2006 Beiträge: 1.953
      Wer sagt das Postgres auf dem Server schneller läuft?
      Wenn ich der VM genügend Rechenpower zur Verfügung stelle, dürfte dass da fast so schnell wie auf dem Server laufen.

      Aber ich sehe schon, ich muss da wohl als Versuchskarnickel herhalten ^^
    • mabla
      mabla
      Bronze
      Dabei seit: 11.02.2007 Beiträge: 1.526
      Kann mir jemand sagen wie ich Holdemmanager (in Virtualbox) dazu bekomme, mit dem PostgreSQL Server (Ubuntu) zu kommunizieren?
    • mabla
      mabla
      Bronze
      Dabei seit: 11.02.2007 Beiträge: 1.526
      push
    • netsrak
      netsrak
      Gold
      Dabei seit: 11.03.2006 Beiträge: 37.208
      Warum pusht du? Steht doch alles oben erläutert.
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