Matherätsel

    • beni
      beni
      Black
      Dabei seit: 17.10.2006 Beiträge: 11.684
      Zwei gleich reiche Menschen treffen sich und vereinbaren den Inhalt ihres Geldbeutels zu vergleichen. Beide wissen nicht wieviel Geld der andere dabei hat. Sie vereinbaren folgendes Spiel:
      Wer weniger Geld dabei hat gewinnt das Geld, das der andere dabei hat. Wenn beide gleichviel haben behält jeder sein Geld.
      Nun könnte einer der beiden folgende Überlegung anstellen: "Angenommen, ich habe den Betrag A in meiner Börse. Dann ist das das Maximum, das ich verlieren kann. Mit Wahrscheinlichkeit 0,5 gewinne ich allerdings und habe danach mehr als 2A. Daher ist das Spiel günstig für mich." Der andere könnte allerdings genauso argumentieren. Aus Symmetriegründen muss das Spiel aber fair sein. Worin liegt der Trugschluss dieser Argumentation?
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