bekannte angefahren worden

    • peaq1
      peaq1
      Bronze
      Dabei seit: 03.06.2008 Beiträge: 924
      sie wurde beim überqueren der straße (sie hatte grün) von einem pkw angefahren. ihr ist zum glück nichts passiert ausser prellungen. der fahrer wahr wohl leicht alkoholisiert ihrer wahrnehmung zu folge.

      meine fragen nun:

      auf was kann sich der unfallverursacher nun von seiten des staates her einstellleun und gibt es irgendwelche möglichkeiten ihn zivilrechtlich zu belangen?
  • 11 Antworten
    • nikorw
      nikorw
      Bronze
      Dabei seit: 03.08.2006 Beiträge: 6.997
      § 823 BGB
    • IkArI
      IkArI
      Bronze
      Dabei seit: 20.04.2006 Beiträge: 518
      Soll sich nen Anwalt nehmen, welcher da fit ist.

      Gibt ihmo recht viele Möglichkeiten da Geld "einzuklagen". Da es eh nen KFZ Haftpflichtschaden ist sollte es die Versicherung des Gegners tragen.

      Wenn vorhanden unbedingt bei der eigenen Unfallvers. anzeigen, da ja auch Spätfolgen entstehen könnten.

      Schmerzensgeld, entgangene Lebensfreude und und und sind alles schon Stichwörter die hier für einen Anwalt interessant werden.

      Gute Besserung an der Stelle noch und ich hoffe, dass es nichts ernstes war.
    • xlrte
      xlrte
      Bronze
      Dabei seit: 29.01.2005 Beiträge: 1.415
      schleudertrauma nich vergessen!
    • cuthulu
      cuthulu
      Bronze
      Dabei seit: 31.05.2006 Beiträge: 443
      Seid erstmal froh, dass es ihr gut geht.
      Einen Arzt sollte sie jedoch auf jeden Fall aufsuchen, allein schon aus Gründen der Dokumentation.
      @Fahrer leicht alkoholisiert: Polizei eingeschaltet? Alkoholspiegel kontrolliert? Wenn nicht, wird der juristische Gang u.U. aufwendig und finanziell wohl wenig ertragreich. Ihr solltet euch da unbedingt von einem geegneten Anwalt beraten lassen.
      @offtopic: Ich weiss nicht, ob man immer wegen allem klagen muss, v.a. wenn es euch anscheinend (nur mein Eindruck) in erster Linie um Geld dabei geht.
    • bibersuperstar
      bibersuperstar
      Bronze
      Dabei seit: 14.01.2007 Beiträge: 15.241
      Wenn sie nix hat, würd ich da nix machen, von wegen schmerzensgeld und entgangene lebensfreude lol..
      Sie darf sonst erstmal den anwalt zahlen, was nicht billig ist und wenn der andere sich dann noch quer stellt und sie es nicht wirklich glaubhaft machen kann, trägt sie nachher auch noch die prozesskosten für vielleicht 20€ schmerzensgeld. Lächerlichere tipps bitte.
    • PizzaDiavolo
      PizzaDiavolo
      Bronze
      Dabei seit: 19.02.2006 Beiträge: 4.781
      hm, also wenn MICH jmd leicht alkoholisiert anfahren würde, wenn ich gerade über eine grüne ampel gehe, würde ich schon rechtlich dafür sorgen, dass dem unfallverursacher die lebensfreude entgeht. wenn alkohol im spiel ist hält sich mein verständnis nämlich sehr in grenzen.
    • peaq1
      peaq1
      Bronze
      Dabei seit: 03.06.2008 Beiträge: 924
      Original von PizzaDiavolo
      hm, also wenn MICH jmd leicht alkoholisiert anfahren würde, wenn ich gerade über eine grüne ampel gehe, würde ich schon rechtlich dafür sorgen, dass dem unfallverursacher die lebensfreude entgeht. wenn alkohol im spiel ist hält sich mein verständnis nämlich sehr in grenzen.
      #2
    • peaq1
      peaq1
      Bronze
      Dabei seit: 03.06.2008 Beiträge: 924
      Original von cuthulu
      Seid erstmal froh, dass es ihr gut geht.
      Einen Arzt sollte sie jedoch auf jeden Fall aufsuchen, allein schon aus Gründen der Dokumentation.
      @Fahrer leicht alkoholisiert: Polizei eingeschaltet? Alkoholspiegel kontrolliert? Wenn nicht, wird der juristische Gang u.U. aufwendig und finanziell wohl wenig ertragreich. Ihr solltet euch da unbedingt von einem geegneten Anwalt beraten lassen.
      @offtopic: Ich weiss nicht, ob man immer wegen allem klagen muss, v.a. wenn es euch anscheinend (nur mein Eindruck) in erster Linie um Geld dabei geht.
      ja na das is ja alles geschen, krankenwagen, polizei und alles vor ort. sie war auch im krankenhaus sich röntgen lassen. ist aber alles io.

      ging jetzt nur um die folgenden schritte
    • IkArI
      IkArI
      Bronze
      Dabei seit: 20.04.2006 Beiträge: 518
      Original von bibersuperstar
      Wenn sie nix hat, würd ich da nix machen, von wegen schmerzensgeld und entgangene lebensfreude lol..
      Sie darf sonst erstmal den anwalt zahlen, was nicht billig ist und wenn der andere sich dann noch quer stellt und sie es nicht wirklich glaubhaft machen kann, trägt sie nachher auch noch die prozesskosten für vielleicht 20€ schmerzensgeld. Lächerlichere tipps bitte.
      Übrigens hier mal ruhig nen paar Bedenken rausnehmen. :P

      Erster Weg sollte sein, dass der Anwalt natürlich glaubhaft und mit Belegen die gegnerische Versicherung anschreibt... !

      Wenn hier schon alles gut ausgearbeitet ist bezahlt man keinesweg einen Aufwendigen Rechtsstreit, da man munkelt, dass dies die Kosten nur unnötig hochtreibt und das jede Versicherung auch weiß.

      imho wird höchstens Zivilrechtlich gegen den Schadenverursacher eine vorsätzliche Handlung prüfen wird auf Grund des Alkoholvorwurfs und hier sich im Nachgang das bezahlte Geld an die Freundin vom Verursacher zurück holt.

      Wenn überhaupt würde es lediglich bei wirklichen unklaren Streitfällen vor Gericht gehen. Welcher nach den Schilderungen hier imho nicht vorliegt.

      Wenn die Freundin eine Rechtsschutz hat oder wahlweise die Eltern, dann unbedingt prüfen ob Sie da nicht eh sehr billig einen Juristen aufsuchen kann.
    • xlrte
      xlrte
      Bronze
      Dabei seit: 29.01.2005 Beiträge: 1.415
      bei sowas gehts ja nich um 20€, sondern das reicht schon meistens für nen schönen Urlaub :-)
    • nerdixx
      nerdixx
      Bronze
      Dabei seit: 01.09.2006 Beiträge: 736
      Original von peaq1
      Original von PizzaDiavolo
      hm, also wenn MICH jmd leicht alkoholisiert anfahren würde, wenn ich gerade über eine grüne ampel gehe, würde ich schon rechtlich dafür sorgen, dass dem unfallverursacher die lebensfreude entgeht. wenn alkohol im spiel ist hält sich mein verständnis nämlich sehr in grenzen.
      #2
      #2,5

      so sehe ich das auch wenn da alkohol im spiel war sollte man da auf jedenfall was machen, allerdings muss man ja nicht mit allen mitteln versuchen ihm das leben schwer zu machen, dass wird ihm auch leid tun, macht einfach was da moeglich ist und gut.
      Ohne alkohol würd ich falls nichts wirklich was passiert ist eher nen auge zudrücken da übersehen o.ä. wirklich jedem passieren kann, sollte zwar nicht aber kann halt und dass es passiert ist ist meistens eh schon strafe genug für die "Täter"