HOH oder Kill Everyone?

    • royalhichi
      royalhichi
      Bronze
      Dabei seit: 21.03.2007 Beiträge: 54
      Hi Freunde,

      wollte mir ein Buch kaufen und etwas mehr MTT´s spielen. Nun frage ich mich ob ich unbedingt HOH 1+2 brauch. Hab bis jetzt Poker-Uni (eher allgemein), Moshman (eher SNG´s) gelesen. Q -Ratio,M -Raito,Zonensystem, Bubble Play ist mir ein begriff.

      Was würdet ihr sagen?



      wie immer bedanke ich mich bei euch im voraus



      Gruß
      royalhichi
  • 7 Antworten
    • Donjonnie
      Donjonnie
      Bronze
      Dabei seit: 19.02.2007 Beiträge: 61
      hoh = harrington on holdem? wenn ja dann würde ich definitiv das kaufen. es gilt nicht zu unrecht als das beste buch das bis jetzt über Turnierpoker geschrieben wurde. Harrington on holdem ist die gottverdammte bibel man. Slansky Tournamentpoker for expierienced players soll auch sehr gut sein, aber etwas scherer verständlich.
    • AbuDany
      AbuDany
      Bronze
      Dabei seit: 26.02.2007 Beiträge: 77
      Joh Donjonnie, danke dir soweit.

      Mich interessiert vor allem in was sich die Bücher unterscheiden(z.b.was deckt was ab vom Thema?usw.). Vielleicht kann hier noch jemand was zu sagen der beides gelesen hat, wäre ich für sehr dankbar.
    • diego666
      diego666
      Silber
      Dabei seit: 19.02.2006 Beiträge: 17.292
      HoH ist ein Superbuch, um ein gewisses Verständnis für No Limit Turniere zu bekommen. Man sollte es auf jeden Fall mal gelesen habe finde ich.
      Allerdings gilt Harrington als fast schon zu tight und ich glaube, da würd Kill Everyone ansetzen.
      Ich habs zwar nicht gelesen, kenne aber Kill Phil (ist IMO Scheiße), dass ist aber viel aggressiver und ich glaube, das wird für Kill Everyone auch gelten und im Gegensatz zu Kill Phil soll es super sein.

      Ein anderes Buch von dem viele Tunierspieler schwärmen ist der Full Tilt Tournament Guide. Kenne ich aber auch noch nicht.

      Ich spiele nicht so viel MTTs und wenn dann nur nach Gefühl und for Fun.
    • AbuDany
      AbuDany
      Bronze
      Dabei seit: 26.02.2007 Beiträge: 77
      ok,

      auch dir ein großes DANKESCHÖN!! Ich werde mir dann HOH 1&2 kaufen und durcharbeiten + Kill Everyone um dann Aktuell zu sein.
    • luxxx
      luxxx
      Bronze
      Dabei seit: 21.12.2006 Beiträge: 12.516
      Wer Harrington on Holdem richtig liest, der versteht, dass man nicht jede Hand so spielen muss, wie Harrington es vorschlaegt. Vielmehr geht es darum, die Denkweise in einem Pot zu staerken. Mit dem Wissen aus Harrington kann man ohne Problem auch LAG spielen.
      Wenn ich mich recht erinnere gibt uns Harrington keine Starthandtabellen oder Anweisungen extra tight zu spielen, sondern er schildert seine Sichtweise der Hand und was er darueber denkt. Die SSS oder SNG Sektionen hier sind eine Anweisung tight zu spielen, aber HoH definitiv nicht.
      Kill Everyone werde ich in Zukunft warscheinlich auch noch lesen genauso wie das Buch ueber Online Tourneys von Pearljammer.
    • Patte87
      Patte87
      Bronze
      Dabei seit: 10.11.2008 Beiträge: 3.743
      Kill Phil ist eher für live poker turniere wo du halt gegn die "phils" spielst
    • Wazer
      Wazer
      Bronze
      Dabei seit: 09.10.2006 Beiträge: 1.185
      Original von luxxx
      Wer Harrington on Holdem richtig liest, der versteht, dass man nicht jede Hand so spielen muss, wie Harrington es vorschlaegt. Vielmehr geht es darum, die Denkweise in einem Pot zu staerken. Mit dem Wissen aus Harrington kann man ohne Problem auch LAG spielen.
      Wenn ich mich recht erinnere gibt uns Harrington keine Starthandtabellen oder Anweisungen extra tight zu spielen, sondern er schildert seine Sichtweise der Hand und was er darueber denkt. Die SSS oder SNG Sektionen hier sind eine Anweisung tight zu spielen, aber HoH definitiv nicht.
      Kill Everyone werde ich in Zukunft warscheinlich auch noch lesen genauso wie das Buch ueber Online Tourneys von Pearljammer.
      Sehe ich auch so. Harrington gibt einen eine Art die Hände zu analysieren und zu bewerten. Man merkt auch bei den Beispielhänden, dass er mehrere Optionen offen lässt, aber dann sein favorite nochmal hervorhebt (mit dem Nebensatz meist, er würde niemanden verurteilen, wenn er so und so spielen würde).
      Außerdem muss man immer solche Bücher kritisch lesen, weil es den Erfahrungsschatz von lediglich einer (oder 2 Personen bei Harrington, wobei ich fast glaube, dass Bill Robertie viel mehr Strategie erläutert hat, als Harrington selbst) und somit kann das nicht allumfassend sein.