Abstandsberechnung im fuenfdimensionalen Raum

    • boedt
      boedt
      Bronze
      Dabei seit: 12.01.2008 Beiträge: 2.033
      Schreibe morgen eine Matheklausur und eine Aufgabe soll wohl eine Abstandsberechnung im fuenfdimensionalen Raum beinhalten.
      Hat jemand eine Idee wie man sowas macht, weil die fuer R^3 gültigen Formeln sollen da angeblich nicht funktionieren.
      Wäre sehr dankbar für Tipps!
  • 10 Antworten
    • xoax
      xoax
      Bronze
      Dabei seit: 08.07.2006 Beiträge: 1.357
      Warum funktionieren die Formeln nicht? Hast halt 5 statt 3 quadrierte Summanden unter der Wurzel (wenn du die euklidische Distanz mit Abstand meinst)
    • AnnoTobak
      AnnoTobak
      Bronze
      Dabei seit: 13.01.2007 Beiträge: 468
      Mir fällt nur ein, dass man Raumdiagonalen im 3D durch 2 mal Pythagoras berechnen kann - könnte es im 5D mit mehrfacher Anwendung des Sinussatz (Pythagoras mit Winkel) klappen?
    • RecurringNightmare
      RecurringNightmare
      Bronze
      Dabei seit: 25.03.2008 Beiträge: 4.237
      Wenn sowas in der Klausur drankommt, dann ist es auch im Unterricht drangewesen, also guck in euer Mathebuch, da sollten dann die entsprechenden Formeln dafür drinstehen.
      Oder es ist die Über-Aufgabe damit gewisse Leute nicht schon nach einem Drittel der Zeit abgeben und die insgesamt den Unterschied zwischen glatt 1 und 1- ausmacht, dann sollte die dich eh nicht interessieren oder du solltest es nicht nötig haben wegen sowas zu fragen.

      Ansonsten: Natürlich einfach Pythagoras in 5D obv, wie xoax schon geschrieben hat.
    • boedt
      boedt
      Bronze
      Dabei seit: 12.01.2008 Beiträge: 2.033
      is halt uni kann da nicht so einfach im mathebuch nachgucken, aber danke schonmal, das mit dem euklidischen Abstand/Pythagoras sieht schonmal ganz gut aus. Ist wohl doch sehr einfach


      edit: der prof meinte es würden diejenigen Rechenverfahren nicht funktionieren, die sich aus dem Kreuzprodukt herleiten
    • Shatterproofed
      Shatterproofed
      Bronze
      Dabei seit: 27.08.2007 Beiträge: 7.498
      Original von RecurringNightmare
      Wenn sowas in der Klausur drankommt, dann ist es auch in der Vorlesung drangewesen, also guck in deine Folien, da sollten dann die entsprechenden Formeln dafür drinstehen.
      Oder es ist die Über-Aufgabe damit gewisse Leute nicht schon nach einem Drittel der Zeit abgeben und die insgesamt den Unterschied zwischen glatt 1 und 1- ausmacht, dann sollte die dich eh nicht interessieren oder du solltest es nicht nötig haben wegen sowas zu fragen.

      Ansonsten: Natürlich einfach Pythagoras in 5D obv, wie xoax schon geschrieben hat.
      fyp :D ich lerne gerade Statistik 2 das finde ich noch bescheidener ...
    • boedt
      boedt
      Bronze
      Dabei seit: 12.01.2008 Beiträge: 2.033
      Folien läd der Prof auch nicht hoch -.-
    • RecurringNightmare
      RecurringNightmare
      Bronze
      Dabei seit: 25.03.2008 Beiträge: 4.237
      naja, irgendwelche unterlagen sollteste aber schon haben, also entweder skript oder mitschrift oder folien oder nen buch ausser bibliothek, irgendwas halt, so ganz ohne alles ist lernen halt doch schwierig...zur not nen skript von ner andren uni ergooglen

      was dein prof gesagt hast ist übrigens nicht ganz korrekt bzw er hats anders gemeint als man wenn man das da leist denken mag: es ist nciht so, dass die formeln, die sich aus dem kreuzprodukt herleiten plötzlich falsch wären, das kreuzprodukt ist plötzlich falsch, das was man in der schule als kreuzprodukt lernt ist nämlich nur in 3D so definiert, wen du die formeln also in höheren räumen verwenden willst musst du erstmla nen neues kreuzprodukt definieren udn das ist da halt das problem, da ich als physik-student nur schlimmstenfalls in 4D rechnen muss hab ich das grad auch nciht im kopf ob und wie das da so definiert sien mag, aber ich denke mal es wird auch eher aufgabe sein das zu umgehen und nciht es neu zu erfinden
    • boedt
      boedt
      Bronze
      Dabei seit: 12.01.2008 Beiträge: 2.033
      kann man doch glaub ich aus einer determinante herleiten, wird aber wahrscheinlich irre kompliziert für r^5
    • Leshrac
      Leshrac
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2008 Beiträge: 3.344
      Sofern nichts anders definiert wurde, und davon gehe ich nicht aus, passt der Ansatz von xoax. Funktioniert im R^n analog zum R^3, da ist nichts weiter dabei (also: wurzel(summe(ai-bi)^2)).

      Kreuzprodukt kann ich mich (in dem Zusammenhang) nur noch dunkel dran erinnern, aber soweit ich weiß funktioniert das tatsächlich nur im R^3 - man kann ähnliche Formeln für größeres n aufstellen, die werden dann nur immer komplizierter. Musst du eben mal in deinen Unterlagen (Folien, Skript, Buch, Vorlesungsmitschrift - irgendwas solltest du haben, ansonsten denk nach was in der Vorlesung gemacht wurde ;) ) gucken, was ihr daraus hergeleitet habt.
    • zweiblum88
      zweiblum88
      Bronze
      Dabei seit: 09.05.2006 Beiträge: 2.397
      Es gibt ein verallgemeinertes Kreuzprodukt das manchmal als "äußere Ableitung" bezeichnet wird. Denke kaum das du damit arbeiten musst hier.