G-Bucks

    • Scatta18
      Scatta18
      Bronze
      Dabei seit: 31.10.2008 Beiträge: 446
      G-Bucks Formel

      EV=(Equity eigene Hand x (Potgröße-investiertes Geld))
      -Equity gegnerischer Hand x investiertes Geld

      Ich hab mir das Video dazu angeschaut , jedoch kommen bei mir einige Fragen auf.
      Warum ersetzt man die Equity der gegerischen Hand nicht durch eine Range von Villain?
  • 3 Antworten
    • Radioghost
      Radioghost
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2007 Beiträge: 4.664
      Ist doch auch so! G-Bucks errechnen sich tatsächlich gegen die Range des Gegners. Anders als bei den Sklansky Bucks, da geht es tatsächlich gegen die tatsächliche Hand...
    • Scatta18
      Scatta18
      Bronze
      Dabei seit: 31.10.2008 Beiträge: 446
      ne bei g bucks wird nur die eigene range festgelegt. die hand des gegners muss feststehn schau dir mal das video an...
    • Radioghost
      Radioghost
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2007 Beiträge: 4.664
      Jo, hast recht. Ist schon zu lange her, dass ich mich damit beschäftigt habe, hab vorhin nicht richtig nachgedacht.

      Aus dem original Bluff Magazine Artikel:

      The way that Galfond Dollars work is similar to the way Sklansky Dollars work. However, instead of taking your hand and seeing how it does against your opponent’s hand, you take the entire range of your hand and see how it does against his hand. (The next level would be taking range versus range, but that gets very complicated mathematically.)
      Das Problem ist halt, dass man die genaue Range von Villain nicht kennen kann, von daher wäre der umgekehrte Weg dann spekulativ und nicht mathematisch fundiert. Und darum geht es ja bei Konzepten wie Sklansky-Bucks und G-Bucks, dass man Vergleichswerte hat in der alle Variablen vorhanden sind.

      Das hindert einen aber nicht daran Equity-Berechnungen gegen die vermutliche Range des Gegners zu machen. Das sollte man sowieso tun, wenn man seine Sessions reviewt. Ist dann halt nur nicht mathematisch absolut korrekt, weil es ein paar unbekannte Variablen gibt, aber trotzdem in den meisten Fällen aussagekräftig genug. Solange man sich mit der Range des Gegners nicht komplett daneben liegt. ;)