Termin beim Arbeitsamt - wieviel Vorlauf

    • HomerSektor7G
      HomerSektor7G
      Bronze
      Dabei seit: 20.06.2006 Beiträge: 2.305
      Kurze Frage:
      Wenn eine Einladung zu einem Termin des Arbeitsamtes am 04.01. kommt und ich am 05.01 morgens direkt um 08:00 Uhr da sein muss, kann das dann rechtens sein ?
      Gibt doch auch Leute, die nicht jeden Tag zum Briefkasten rennen oder der Brieg kommt nen Tag verspätet an.
  • 4 Antworten
    • DaveO
      DaveO
      Bronze
      Dabei seit: 05.07.2007 Beiträge: 1.520
      Räuberverein. Ich hab mich damals für 3 Monate da angemeldet (zwischen BUnd und Studium) und musste dann zu ner Beerdigung in England. Hatte allerdings einen Termin bei dem Verein. Ich dachte mir, is ja kein Problem, rufste an und verschiebst den Termin. Nix da! Einfach anrufen ist dann doch zu einfach. Man muss da schon vorbei kommen und denen das nochmal persönlich sagen. Dafür Stundenlang warten in irgendwelchen Wartezimmern um zu erfahren, dass nur weil der Cousin gestorben ist, dies noch lange nicht heißt, dass man da einfach zur Beerdigung fahren kann. Die haben mir gedroht, dass se die Leistungen kürzen. Damit war ich allerdings einverstanden, da ich eh kein Geld oder irgendwas von denen bekommen habe.
      Fand das echt krass. Dazu waren wirklich alle Berater da unfreundlich und man fühlte sich da wie Asterix und Obelix in dem Film wo sie in dem einen Haus von Zimmer zu Zimmer laufen...

      Naja, beantwortet so gar nicht deine Frage, aber die Geschichte wollte ich mal erzählen.
    • DerAndre3001
      DerAndre3001
      Bronze
      Dabei seit: 26.01.2009 Beiträge: 470
      Da solche Einladungen meistens mit Musterbriefen verschickt werden, kann es sein, dass der Herr vom Arbeitsamt sich vertippt hat o.ä.

      Vielleicht den Termin nochmals telefonisch bestätigen lassen und im persönlichen Gespräch höflich darum bitten, dass die Termine doch in Zukunft vielleicht mit 7-9 Werktagen im Voraus gelegt werden, da man ja evlt. Arzttermine oder sonstiges haben könnte und dies mehr Planungssicherheit gibt.

      Ich denke nicht, dass man hier von Recht oder Unrecht sprechen kann/sollte.

      Auf der Anderen Seite sollte man davon ausgehen können, dass jemand der z.Zt. Erwerbslos ist, auch kurzfristig einen solchen Termin wahrnehmen kann.

      Just my 2 Cents
    • shima1981
      shima1981
      Bronze
      Dabei seit: 24.06.2007 Beiträge: 496
      Original von HomerSektor7G
      Kurze Frage:
      Wenn eine Einladung zu einem Termin des Arbeitsamtes am 04.01. kommt und ich am 05.01 morgens direkt um 08:00 Uhr da sein muss, kann das dann rechtens sein ?
      Gibt doch auch Leute, die nicht jeden Tag zum Briefkasten rennen oder der Brieg kommt nen Tag verspätet an.
      Ist mir auch schon passiert, mit der Begründung, man habe ja als "Arbeitssuchender den ganzen Tag Zeit".
      Rechtlich gesehen, gibt es keine "Mindestvorwarnzeit", wenn also der Brief am 04.01. ankommt, reicht das aus, um den Termin am 05.01. anzukündigen (hier lasse ich mich auch gern eines Besseren belehren).
      Falls der Brief verspätet eintrifft, lässt sich dass ja in der Regel nachvollziehen, dich trifft dann keine Schuld. Aber "...Leute, die nicht jeden Tag zum Briefkasten rennen..." sind normalerweise die ersten, die merken, dass ein bestimmter Brief (z.B. eine Bestätigung/Bescheinigung dafür, dass ihnen etwas zusteht oder so ahnlich) NICHT pünktlich da war, das Argument halte ich nicht für glaubwürdig.
    • noobyfish
      noobyfish
      Global
      Dabei seit: 28.02.2008 Beiträge: 2.083
      du sagst einfach du hast den brief nicht bekommen... per einschreiben wirds ja wohl kaum gekommen sein...

      problem erledigt..