Was ist schädlicher, kiffen oder saufen?

  • 203 Antworten
    • ChrizJay
      ChrizJay
      Bronze
      Dabei seit: 03.03.2007 Beiträge: 1.821
      schau halt mal in park, da siehst keine abgestüzten kiffer, NUR alkoholiker oder hero junks die nebenher natürlich auch kiffen und saufen aber das ja lächerlich.

      alkohol die alltagsdroge gefährlich genauso wie canabis im chronischen konsum

      alles sachte genießen

      aber saufen is gefährlicher weil nicht so schnell von los kommst !
    • UncleBums
      UncleBums
      Bronze
      Dabei seit: 30.03.2006 Beiträge: 743
      Original von Partyboy
      vom kiffen wird man leichter abhängig...
      lol, LOL, LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL


      alc ist auf jeden schädlicher als kiffen.
      der einzige unterschied ist halt das man täglich kiffen kann und sein leben noch im griff hat, wenn man täglich säuft isses def vorbei

      bin ja ma gespannt was die community sagt.
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Ich halte kiffen für gefährlicher. Man geht durch das Rauchen die Gefahr ein an Lungenkrebs zu erkranken, und die Stoffe schädigen die Nervenzellen.
      Sollte man mehrere Jahre kiffen, kann es auch durchaus zu Persönlichkeitsstörungen, Aggresivität und Lustlosigkeit kommen. Desweiteren unterstützt man mit dem Kauf die Kriminalität (Dealer). Bei Alkohol bekommt der Staat wenigstens Steuern.
    • Gulliver1985
      Gulliver1985
      Bronze
      Dabei seit: 17.03.2007 Beiträge: 3.469
      Original von RuthlessRabbit
      Ich halte kiffen für gefährlicher. Man geht durch das Rauchen die Gefahr ein an Lungenkrebs zu erkranken, und die Stoffe schädigen die Nervenzellen.
      Sollte man mehrere Jahre kiffen, kann es auch durchaus zu Persönlichkeitsstörungen, Aggresivität und Lustlosigkeit kommen. Desweiteren unterstützt man mit dem Kauf die Kriminalität (Dealer). Bei Alkohol bekommt der Staat wenigstens Steuern.
      #2 ich kenne in meinen Bekanntenkreis bei den unter 25-jährigen keine Alkoholabhängigen, sondern nur Cannabisabhängige. Und das obwohl der Großteil meiner Bekannten Alkohl trinkt, aber nur wenige kiffen.
    • UncleBums
      UncleBums
      Bronze
      Dabei seit: 30.03.2006 Beiträge: 743
      [] hat sich mit dem thema kiffen und drogen im allgemeinen auseinander gesetzt.

      allein weil 99% überhaupt keinen plan haben wovon sie reden kann man sich die diskussion spaaren. klar man kann lungenkrebs bekommen.
      hast du mal die schäden durch alkohol konsum "bewertet"

      davon mal abgeshen das Persönlichkeitsstörungen vom kiffen nur begünstigt werden (wie im übrigen von jeder Droge). d.h. Leute die sowieso schon probleme ohne ende haben und kurz vor ner psychose stehen, die können dann tatsächlich vom kiffen eine bekommen

      "alkohol die alltagsdroge gefährlich genauso wie canabis im chronischen konsum

      alles sachte genießen

      aber saufen is gefährlicher weil nicht so schnell von los kommst ! "

      eigentlich kann der threat nach dem post schon geclosed werden. da hier sonst eh nur unqualifizierte, nichtsumfassende halbweisheiten gepostet werden :D

      der einzige grund warum alc legal ist

      []lobby
      []"tradition" << ist doch eh jeder 2te in deutschland alc abhängig, aka würden sich alle junkys beschweren das sie ihren stoff weggenommen bekommen


      der unterschied ist halt, das man nem alki ansieht das er einer ist, ein kiffer der sein leben noch im griff hat wird man nicht als kiffer sehen.
      die ganzen Negativ beispiele beim kiffen werden hochgejubelt, die Fälle wo die Leute ihr Leben im Griff haben und hohe positionen etc besetzten, über die höhrt man nichts ;)
    • docjulian
      docjulian
      Bronze
      Dabei seit: 15.12.2006 Beiträge: 7.008
      Ja kann man ja überhaupt nicht vergleichen:

      Cannabis: Lungenkrebs (sowie nahezu jede andere Krebsart), Persönlichkeitsstörungen, Arteriosklerose, ...
      Alkohol: Übergewicht, Leberversagen, ...

      bei beiden addieren sich noch tausende Folgeerkrankungen dazu.

      Ist eher wie Äpfel und Birnen.
      Kommt auch darauf an, in was man beide vergleicht. Suchtpotential? Senkung der Lebenserwartung?
    • docjulian
      docjulian
      Bronze
      Dabei seit: 15.12.2006 Beiträge: 7.008
      Original von UncleBums
      davon mal abgeshen das Persönlichkeitsstörungen vom kiffen nur begünstigt werden (wie im übrigen von jeder Droge). d.h. Leute die sowieso schon probleme ohne ende haben und kurz vor ner psychose stehen, die können dann tatsächlich vom kiffen eine bekommen
      so eine typische kifferstory irgendwie
      hab in der psychiatrie einige fälle gesehen, die vorher wirklich NIE auffällig waren
      müsste man auch mal die studien dazu raussuchen, glaube aber, dass es widerlegt ist
    • UncleBums
      UncleBums
      Bronze
      Dabei seit: 30.03.2006 Beiträge: 743
      Original von RuthlessRabbit Aggresivität und Lustlosigkeit kommen.
      ähm ja stimmt, bei den massenschlägereien auf irgendwelchen partys sind es typischerweise die ganzen rhastafaris die sich wieder gegenseitig die fresse polieren,hat echt meistens was mit kiffen und fast nie mit alc zu tun ;(

      ich wusste ich hätte einfach nix schreiben sollen.
      ich will kiffen nicht verherrlichen und ich will alc auch nicht verteufeln

      der richtige umgang mit drogen ist wichtig, und nur der missbrauch gefährlich.

      wer abends genüsslich ein Bier trinkt oder eben nen Joint raucht, der lebt besser und schäden hat man dadurch keine.

      und so aussagen wie "waren vorher unauffällig", scheiße guck dir doch mal die kaputte gesellschaft an. es hat doch echt JEDER irgend ne psyschiche macke, echt jeder. und zu sagen das kiffen psychosen auslöst ist halt genauso sinnvoll wie das kiffen der einstieg zu harten drogen ist, einfach total dumm denn es erfasst die komplexität des ganzen nicht im geringsten.
      ich werd hier auch nix mehr posten, ended ja eh auf stammtisch niveau.

      geht mal zu nem psychologen und lasst euch von dem mal über drogen aufklären ftw
    • ThatstheTonyG
      ThatstheTonyG
      Bronze
      Dabei seit: 14.11.2007 Beiträge: 4.206
      Naja, was Schlägereien und Aggressionen anbelangt ist Alkohol wohl mal der "Übeltäter" Nr.1

      Psychisch und Physisch kann beides schädlich sein.Wie bei allem, die Menge machst.

      Ich hab das seit fast 12 Jahren unter Kontrolle, hab ne Muschi, nen Beruf, Abi und studier.Alles np. ;)
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Original von UncleBums
      [] hat sich mit dem thema kiffen und drogen im allgemeinen auseinander gesetzt.

      allein weil 99% überhaupt keinen plan haben wovon sie reden kann man sich die diskussion spaaren. klar man kann lungenkrebs bekommen.
      hast du mal die schäden durch alkohol konsum "bewertet"

      davon mal abgeshen das Persönlichkeitsstörungen vom kiffen nur begünstigt werden (wie im übrigen von jeder Droge). d.h. Leute die sowieso schon probleme ohne ende haben und kurz vor ner psychose stehen, die können dann tatsächlich vom kiffen eine bekommen

      "alkohol die alltagsdroge gefährlich genauso wie canabis im chronischen konsum

      alles sachte genießen

      aber saufen is gefährlicher weil nicht so schnell von los kommst ! "

      eigentlich kann der threat nach dem post schon geclosed werden. da hier sonst eh nur unqualifizierte, nichtsumfassende halbweisheiten gepostet werden :D

      der einzige grund warum alc legal ist

      []lobby
      []"tradition" << ist doch eh jeder 2te in deutschland alc abhängig, aka würden sich alle junkys beschweren das sie ihren stoff weggenommen bekommen


      der unterschied ist halt, das man nem alki ansieht das er einer ist, ein kiffer der sein leben noch im griff hat wird man nicht als kiffer sehen.
      die ganzen Negativ beispiele beim kiffen werden hochgejubelt, die Fälle wo die Leute ihr Leben im Griff haben und hohe positionen etc besetzten, über die höhrt man nichts ;)
      Dann gehöre ich wohl zu dem 1% das Ahnung hat. Ich habe relativ früh angefangen zu kiffen, war circa 4 Jahre davon abhängig, bin deswegen 2 mal sitzen geblieben, habe gedealt, und Gras über die schweizer Grenze geschmuggelt, war bei der Drogenberatung und habe mehrere Jahre in den Niederlande gelebt und studiert.
      Ich habe einen Freund der damals mit mir mit 14 angefangen hat zu kiffen, der 8 Jahre lang davon nicht losgekommen ist. Sein Abi hat er locker mit 2.0 bestanden aber nach circa 5 Jahren hat sich seine Persönlichkeit enorm verändert. Auf Parties war er immer derjenige der Stress gemacht hat und er kommt aus einem guten Haus und hat bestimmt keine familären Probleme gehabt.
      Das Kiffen hat sich bei sehr vielen meiner Freunde negativ ausgewirkt. Mehrere sind lange nicht davon losgekommen, erst ab 23 / 24 haben sie es dann eingesehen. Zum Teil auch wegen enormen Druck der Freundin :)
      Im Gegensatz dazu kenne ich keinen in meinem Freundeskreis der ein Alkoholproblem hat oder gehabt hat.
      Beim Studium habe ich das auch gesehen. Die Leute, die in ihrer Pubertät schön brav waren und kaum gekifft haben, haben während des Studiums in Holland eigentlich täglich gekifft. Das hat sich dann ganz schnell auf die Noten und z.B. das Sprachvermögen ausgewirkt.
    • Gonzo394
      Gonzo394
      Bronze
      Dabei seit: 29.12.2007 Beiträge: 2.181
      Original von docjulian

      so eine typische kifferstory irgendwie
      hab in der psychiatrie einige fälle gesehen, die vorher wirklich NIE auffällig waren
      #2, hab auch mal in der psychatrie gearbeitet. was ich da gesehen habe, sorgt dafür, dass ich das zeug NIE anrühren werde.

      da war einer darunter, der hat (nach eigener glaubwürdiger aussage) das zeug EINMAL angerührt, dann hats bei dem im hirn n hebel umgelegt und jetzt hat er "ne schraube locker".
      die herrn psychater habens in den 11 Monaten, wo ich dort gearbeitet habe, nicht geschafft, das wieder hinzubiegen.

      soviel dazu...es kann jeden treffen.
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Original von UncleBums

      das kiffen der einstieg zu harten drogen ist, einfach total dumm denn es erfasst die komplexität des ganzen nicht im geringsten.
      ich werd hier auch nix mehr posten, ended ja eh auf stammtisch niveau.

      geht mal zu nem psychologen und lasst euch von dem mal über drogen aufklären ftw
      Sei mal nicht so ignorant :)

      Leichte Drogen wie Haschisch / Cannabis führen eben oftmals auch zu härteren Drogen. Das muss ja nicht unbedingt gleich Heroin sein, aber viele Kiffer konsumieren eben auch andere pflanzliche Betäubungsmittel wie Pilze, Trompetenblumen etc.
      In meinem weiteren Freundeskreis habe ich auch einige die über das Kiffen an härtere Drogen wie LSD, Pep/Speed rangeführt wurden. Das liegt einfach nahe, denn Menschen die mit Cannabis dealen, dealen auch mit anderen Drogen mit denen man wesentlich mehr Geld verdienen kann.
      Wenn du jeden Tag deine Pulle Korn im Supermarkt käufst, wirst du wohl kaum von der Kassiererin angesprochen werden, ob du nicht mal was anderes ausprobieren willst bzw. wird sie dir keine kostenlosen Pillen zustecken :D
    • Rinerd2
      Rinerd2
      Bronze
      Dabei seit: 18.03.2007 Beiträge: 968
      Neben diesen ganzen herzzerreißenden Homestorys mal eine kleine Übersicht zum Thema

      Klick
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Original von Gonzo394

      #2, hab auch mal in der psychatrie gearbeitet. was ich da gesehen habe, sorgt dafür, dass ich das zeug NIE anrühren werde.

      da war einer darunter, der hat (nach eigener glaubwürdiger aussage) das zeug EINMAL angerührt, dann hats bei dem im hirn n hebel umgelegt und jetzt hat er "ne schraube locker".
      die herrn psychater habens in den 11 Monaten, wo ich dort gearbeitet habe, nicht geschafft, das wieder hinzubiegen.

      soviel dazu...es kann jeden treffen.
      Es kann durchaus möglich sein, dass er Cannabis geraucht hat, das mit Haarspray o.ä. besprüht war geraucht hat. Seit einiger Zeit machen das nämlich immer mehr, um das Cannabis zu beschweren.
    • larseda
      larseda
      Bronze
      Dabei seit: 06.08.2006 Beiträge: 9.299
      da ich oft trinke, aber prakitsch nie kiffe ...
      kiffen schlimmer alk

      diese einschätzung rüht einfach daher, dass nix was ich selbst tue, schlimm sein könnte ... WTF ?
      da ich praktisch nie kiffe, muss es total schlimm sein, sonst würde ich es ja öfters machen ... !


      -> was man selbst macht ist gut, was andere machen ist scheisse !


      think about ...
      ...
      ...
      ...
    • ktec
      ktec
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2005 Beiträge: 2.781
      Original von larseda
      da ich oft trinke, aber prakitsch nie kiffe ...
      kiffen schlimmer alk

      diese einschätzung rüht einfach daher, dass nix was ich selbst tue, schlimm sein könnte ... WTF ?
      da ich praktisch nie kiffe, muss es total schlimm sein, sonst würde ich es ja öfters machen ... !


      -> was man selbst macht ist gut, was andere machen ist scheisse !


      think about ...
      ...
      ...
      ...
      die aussage ist kompletter schwachsinn.
    • ThatstheTonyG
      ThatstheTonyG
      Bronze
      Dabei seit: 14.11.2007 Beiträge: 4.206
      Original von RuthlessRabbit
      Original von UncleBums

      das kiffen der einstieg zu harten drogen ist, einfach total dumm denn es erfasst die komplexität des ganzen nicht im geringsten.
      ich werd hier auch nix mehr posten, ended ja eh auf stammtisch niveau.

      geht mal zu nem psychologen und lasst euch von dem mal über drogen aufklären ftw
      Sei mal nicht so ignorant :)

      Leichte Drogen wie Haschisch / Cannabis führen eben oftmals auch zu härteren Drogen. Das muss ja nicht unbedingt gleich Heroin sein, aber viele Kiffer konsumieren eben auch andere pflanzliche Betäubungsmittel wie Pilze, Trompetenblumen etc.
      In meinem weiteren Freundeskreis habe ich auch einige die über das Kiffen an härtere Drogen wie LSD, Pep/Speed rangeführt wurden. Das liegt einfach nahe, denn Menschen die mit Cannabis dealen, dealen auch mit anderen Drogen mit denen man wesentlich mehr Geld verdienen kann.
      Wenn du jeden Tag deine Pulle Korn im Supermarkt käufst, wirst du wohl kaum von der Kassiererin angesprochen werden, ob du nicht mal was anderes ausprobieren willst bzw. wird sie dir keine kostenlosen Pillen zustecken :D
      Totaler Blödsinn.Das hängt nicht vom kiffen ab, sondern vom Charakter.
      Ich hatte nie Interesse dran mich mit Chemie vollzupumpen.
      Und das man als Konsument gleich Dealer ist, ist ja mal nur noch lächerlich.Es liegt deiner Aussage nach nahe dass man härtere Drogen nimmt, weil man dann mehr Geld verdienen kann beim Verkauf?
      Was soll das für eine Logik sein?

      Unabhängig davon hängt dein Umsatz wohl von der verkauften Menge ab und nicht von der Substanz.

      @Gonzo:
      Dass jemand in der Psychatrie landet, weil er einen Joint geraucht hat kannst du deiner Oma erzählen.So wie das klingt ist der Typ aufm LSD Trip hängengeblieben, aber da machen Leute wie du eh keinen Unterschied.

      Ich sollts wie UncleBurns machen und nicht weiter mit euch Kneipen-Regulars diskutieren, wird eh nix :)

      See ya
    • pocketquads
      pocketquads
      Bronze
      Dabei seit: 17.07.2007 Beiträge: 3.639
      Sehr interessantes Thema, mit welchen ich mich auch schon des öfteren beschäftigt habe.


      Jedes Jahr sterben alleine in Deutschland 16.000Menschen an den Folgen von Alkoholmissbrauchs. Mahrijuana 0. Also ist Gras nicht schädlicher als Tabak.

      Alleine der Fakt dürfte für ein "close" reichen. Aber ich mach mal weiter.



      Mahrijuana Einstiegsdroge Nummer 1!

      Für was denn der Einstieg? ist der Einstieg in die menschliche Drogenkarriere gemeint? Ich glaube in Erinnerung zu haben das die Drogenchronologie eines jeden Menschen gleich aussieht.

      Medizin -> Alkohol / Tabak - > andere illegale Drogen


      Mahrijuana verändert den Charakter!!

      Ja richtig! Wenn Kiffen zum einzigen Lebensinhalt wird, dann verändert das einen bestimmt. Aber bei welcher Droge ist es anders? In den meissten Fällen ist die Droge nur noch Mittel zum Zweck... junkies gibts bei jeder Droge..


      so der Hund muss raus.
    • DerIch
      DerIch
      Bronze
      Dabei seit: 25.02.2007 Beiträge: 1.331
      Original von Rinerd2
      Neben diesen ganzen herzzerreißenden Homestorys mal eine kleine Übersicht zum Thema

      Klick
      und gleich im satz drunter

      Es fällt auf, dass in dieser Rangliste die legalen Drogen Alkohol (5. Platz) und Tabak (9. Platz) unter den ersten 10 schädlichsten Drogen rangieren. Aus diesem Grund bezeichnete Professor David Nutt, Hauptautor der Studie, das derzeitige (britische) Drogenbewertungssystem als „schlecht durchdacht und willkürlich“ (engl.: “The current drug system is ill thought-out and arbitrary”)