Hauskauf, überhaupt noch bezahlbar?

    • TobiasK1985
      TobiasK1985
      Bronze
      Dabei seit: 04.01.2007 Beiträge: 3.642
      Ich hab mir gerade mal angeschaut, wie mein zukünftiger Verdienst aussehen wird (nach Studium) und wie teuer ein nettes Haus ist, da mich doch sehr interessiert hat, wie ich später mal ein Haus etc. abbezahlen kann.

      Ist es bei einem Verdienst von unter 4000 Euro / Monat überhaupt realisierbar ein Haus zu kaufen ,wenn man seine Finanzen nicht extrem beisammen halten will? Ich bin bisher immer von 100k Euro ausgegangen, hab aber gerade gesehen, dass das eigentlich die absolut unterste Grenze für ein ordentliches Haus ist.

      Habt ihr euch schonmal Gedanken über so etwas gemacht? Wie können sich all die Hausbesitzer mit "normalem" Gehalt ihr Haus leisten? Abbezahlen bis 70? Ab welchem Gehalt denkt ihr kann man sich ein Haus guten gewissens leisten?
  • 38 Antworten
    • YoungBuck311
      YoungBuck311
      Bronze
      Dabei seit: 13.05.2007 Beiträge: 4.049
      Ich versteh nicht was daran jetzt anders ist?

      Immobilienpreise sind im Vergleich zu Durchschnittsgehalt noch genauso wie vor 30 Jahren. Und die meisten Familien zahlen tatsächlich bis ins hohe Alter am Haus ab.
    • TobiasK1985
      TobiasK1985
      Bronze
      Dabei seit: 04.01.2007 Beiträge: 3.642
      Mh.. hab mir bisher wohl einfach nie Gedanken dazu gemacht und war doch überrascht wie hoch die Kosten sind.
    • KingPink
      KingPink
      Bronze
      Dabei seit: 19.11.2006 Beiträge: 999
      Haus ist +EV.
      Wenn man ne sichere Arbeitsstelle hat, am besten so schnell wie möglich ein Häuschen bauen. Und ich sage bewusst Häuschen, weil viele einfach am Anfang viel zu groß bauen.
      Und das was du monatlich abbezahlst (i.d.R. bis ins Hohe Alter) ist in etwa so hoch wie die Miete, nur das die Miete futsch ist und dein Haus eine Kapitalanlage ist.
    • TommyAs
      TommyAs
      Global
      Dabei seit: 16.07.2006 Beiträge: 6.184
      Original von TobiasK1985
      Mh.. hab mir bisher wohl einfach nie Gedanken dazu gemacht und war doch überrascht wie hoch die Kosten sind.
      ja jetzt weiste wieso dein vater immer sagt:

      solange du die füße unter meinen tisch stellst tust du das was ich sage
    • Petathebest
      Petathebest
      Bronze
      Dabei seit: 22.02.2006 Beiträge: 2.634
      Wohneigentum bedeutet persönliche Freiheit und Vorsorge für das Alter. Aus diesem Grund bietet die Bundesregierung ein umfassendes Paket an Zuschüssen zum Hausbau. Förderung durch vermögenswirksame Leistungen und Wohnungsbauprämien ist dabei an einen langfristigen Bausparvertrag gekoppelt.
    • Eric84
      Eric84
      Bronze
      Dabei seit: 14.07.2007 Beiträge: 6.962
      Ne 0815 ETW kostet ja schon 100k, da sollte ein kl. solides haus aber eigentlich mehr kosten.
    • Zinsch
      Zinsch
      Bronze
      Dabei seit: 01.02.2008 Beiträge: 11.824
      Original von KingPink
      Haus ist +EV.
      Wenn man ne sichere Arbeitsstelle hat, am besten so schnell wie möglich ein Häuschen bauen. Und ich sage bewusst Häuschen, weil viele einfach am Anfang viel zu groß bauen.
      Und das was du monatlich abbezahlst (i.d.R. bis ins Hohe Alter) ist in etwa so hoch wie die Miete, nur das die Miete futsch ist und dein Haus eine Kapitalanlage ist.
      Wenn die Rechnung doch nur so einfach wäre. Beim Kredit muss ich z.B. Zinsen zahlen. Mit dem verwendeten Eigenkapital kann ich anderswo keine Rendite mehr erzielen. Man muss sich, wenn man rein nach dem finanziellen geht, die Gesamtkapitalrentabilität von so einem Haus anschauen, um sagen zu können, ob es sich auszahlt.
    • kingduff
      kingduff
      Bronze
      Dabei seit: 10.10.2006 Beiträge: 852
      Hat hier nicht mal jemand einen Artikel reingestellt, wo ausgerechnet wurde was besser ist: kaufen oder mieten?

      Das Ergebis war, dass Mieter am Ende vermögender waren als Hausbesitzer.

      Dennoch hat das Eigenheim einen beträchtlichen ideellen Wert, sodass man das nicht nur vom Vermögen her sehen sollte. Und außerdem profitieren mitunter ja später mal die Kinder davon...
    • quintanaboh
      quintanaboh
      Bronze
      Dabei seit: 14.06.2007 Beiträge: 734
      Original von kingduff
      Das Ergebis war, dass Mieter am Ende vermögender waren als Hausbesitzer.
      Mir hat sowas auch mal jemand vorgerechnet, der mehr Ahnung davon hat als ich. Sein Fazit war, dass sich Eigentum nur dann lohnt, wenn man mindestens 30-40 Jahre drin wohnt. Und wer kann heutzutage schon so weit in die Zukunft planen? Er hatte z.B. vor 3 Jahren ein Haus gekauft und vor einem Jahr kam dann die Scheidung von seiner Frau und jetzt wird er die Bude nicht mehr los, weil die Preise total im Keller sind. D.h. er hat nicht nur tausende von Euros der Bank als Zinsen in den Rachen geschmissen sondern wird beim Verkauf auch noch einen erheblichen Wertverlust erleiden.

      Wenn man sein Kapital gut anlegt, dann kann man von der Rendite oft schon einen nicht unerheblichen Teil der Miete zahlen und ist insgesamt wesentlich flexibler. Der große Vorteil am Eigentum ist natürlich, dass man im Falle einer großen Inflation immer noch das Haus hätte und nicht einen beträchtlichen Teil seines Vermögens dadurch verliert. Aber ich denke so eine krasse Inflation wie Ende der 20er ist inzwischen sehr unwahrscheinlich geworden, da die Einflussmöglichkeiten über Leitzins etc. inzwischen wesentlich ausgereifter sind.

      Weiterer Vorteil von gemieteten Objekten: Wenn was kaputt geht (Heizung, Dach), dann zahlt der Vermieter. Wenn man sowas als Eigentümer bezahlen müsste, kann einen das nahe an den Ruin bringen, falls man nicht genug Rücklagen hat.

      Naja, ist auf jeden Fall ein Thema, über das man lange diskutieren kann. :D

      Achja, kurz zum OP: Unterste Grenze für ein ordentliches Haus bei 100k? Träum weiter und finde dich damit ab, dass du den Betrag mindestens verdoppeln musst, wenn du nicht im Ghetto leben willst oder das Haus schon eine halbe Ruine ist.
    • tom61
      tom61
      Bronze
      Dabei seit: 09.01.2008 Beiträge: 400
      Original von KingPink
      Haus ist +EV.
      Wenn man ne sichere Arbeitsstelle hat, am besten so schnell wie möglich ein Häuschen bauen. Und ich sage bewusst Häuschen, weil viele einfach am Anfang viel zu groß bauen.
      Und das was du monatlich abbezahlst (i.d.R. bis ins Hohe Alter) ist in etwa so hoch wie die Miete, nur das die Miete futsch ist und dein Haus eine Kapitalanlage ist.
      Wir zahlen ungefähr 1050,- an Miete (inkl. aller Nebenkosten wie Strom, Müll, Wassser usw.) Das Haus hat 120 qm. Wenn ich aber die Kosten für Schäden oder Verschleiss an einem Haus betrachte, bin ich froh nur Mieter zu sein.

      Diese Kosten werden meisst nicht berücksichtigt, wenn z.b Straßenbauarbeiten anfallen die dein Grünstück betreffen, zahlst Du deinen Anteil, ob Du willst oder nicht.

      So ein Haus ist auch in neuem Zustand nicht frei von Fehlern und im laufe der JAhre werde die wichtigen Reperaturen immer größer.

      Ich kenne viele die gerade mal so den Kredit bedienen und bei einem Schaden dann seobst ran müssen und weil das Geld knapp wird, wird improvisiert.

      Das ist zwar nur ein Aspekt, sollte aber auch wichtig sein das zu berücksichtigen.
    • kingduff
      kingduff
      Bronze
      Dabei seit: 10.10.2006 Beiträge: 852
      Original von quintanaboh

      Achja, kurz zum OP: Unterste Grenze für ein ordentliches Haus bei 100k? Träum weiter und finde dich damit ab, dass du den Betrag mindestens verdoppeln musst, wenn du nicht im Ghetto leben willst oder das Haus schon eine halbe Ruine ist.
      Ich denke hier über den Preis zu diskutieren ist müsig, da ja keinerlei Vorgaben im Raum stehen. Wie groß soll es sein, vorallem WO soll es sein, ...
    • quintanaboh
      quintanaboh
      Bronze
      Dabei seit: 14.06.2007 Beiträge: 734
      Original von kingduff
      Original von quintanaboh

      Achja, kurz zum OP: Unterste Grenze für ein ordentliches Haus bei 100k? Träum weiter und finde dich damit ab, dass du den Betrag mindestens verdoppeln musst, wenn du nicht im Ghetto leben willst oder das Haus schon eine halbe Ruine ist.
      Ich denke hier über den Preis zu diskutieren ist müsig, da ja keinerlei Vorgaben im Raum stehen. Wie groß soll es sein, vorallem WO soll es sein, ...
      Wieso müßig? Häuser unter 100 qm gibt es doch praktisch nicht und der Rest meines Postings bezüglich Lage und Zustand spricht für sich. Wenn man bescheidene Ansprüche hat, gibt es vielleicht etwas für 100k, das passt dann aber nicht mehr zum OP, wo was von "ordentlich" geschrieben wurde.
    • ipSkinner
      ipSkinner
      Einsteiger
      Dabei seit: 23.10.2008 Beiträge: 217
      Informier dich über Zwangsversteigerungen. Da kriegst du nette und gute Häuser für einen Bruchteil des normalen Preises. Wenn manche durch Arbeitslosigkeit o.a. ihre Raten nicht mehr bezahlen können kann man da meist ein super Schnäppchen machen.
    • PaOs
      PaOs
      Gold
      Dabei seit: 27.07.2006 Beiträge: 3
      Also mein Onkel ist in der Versicherungsbranche und meint, 3000€ muss man schon Netto haben und am besten 20% Eigenkapital.
      Deswegen kneifen meine Frau und ich den A. zusammen und sparen jetzt noch 3 Jahre.
      Nur als Altersvorsorge ist das Optimal
      Wir haben uns just for fun mal ausrechen lassen, was wir zahle müssten wenn wir ohne EK bauen oder kaufen..... mir ist schlecht geworden zahlen das doppelte ab.
      Also SPAREN und dann kleines feines NEUES Haus bauen, der einzige LUXUS wird ein Keller sein das ist ein muss
    • Sefant77
      Sefant77
      Bronze
      Dabei seit: 10.04.2006 Beiträge: 14.909
      Der Preis eines Hauses definiert sich wohl auch stark über das Grundstück. Ist schon ein Unterschied von fast 200k, ob du in Münster in einem der Vororte baust oder 10km weiter draußen in einem der Dörfer...
    • donpokers
      donpokers
      Bronze
      Dabei seit: 04.04.2007 Beiträge: 5.086
      Original von TobiasK1985
      Ich hab mir gerade mal angeschaut, wie mein zukünftiger Verdienst aussehen wird (nach Studium) und wie teuer ein nettes Haus ist, da mich doch sehr interessiert hat, wie ich später mal ein Haus etc. abbezahlen kann.

      Ist es bei einem Verdienst von unter 4000 Euro / Monat überhaupt realisierbar ein Haus zu kaufen ,wenn man seine Finanzen nicht extrem beisammen halten will? Ich bin bisher immer von 100k Euro ausgegangen, hab aber gerade gesehen, dass das eigentlich die absolut unterste Grenze für ein ordentliches Haus ist.

      Habt ihr euch schonmal Gedanken über so etwas gemacht? Wie können sich all die Hausbesitzer mit "normalem" Gehalt ihr Haus leisten? Abbezahlen bis 70? Ab welchem Gehalt denkt ihr kann man sich ein Haus guten gewissens leisten?
      Naja, da gibt es schon diverse Unterschiede von früher zu heute.

      Die meisten die heutzutage ein eigenes Haus haben sind so ca. zw. 1950 und 1960 geboren, bzw. die zw. 1960 und 1975 geboren sind, haben zu ca. 50% ein Haus geerbt. Damit fällt schon mal ein großer Teil weg von dem man nicht weiß wie er sich ein Haus leisten konnte.
      Nochmal zur älteren Generation. In der Nachkriegszeit, waren Baumaterialien deutlich günstiger als heutzutage, einfach weil viel mehr Nachfrage bestand und außerdem viel mehr Leute sich ihr Haus zu gewissen Teilen selber gbaut haben. Zudem wurden Bausparverträge früher VIEL MEHR und besser subventioniert als heutzutage. Die meisten, die heutzutage einen Bausparvertrag abschließen, denken nicht im Entferntesten daran sich mal ein Haus zu bauen,... es ist einfach eine Geldanlage mit steuerlichen Vorteilen, da die jährlichen Zinsen nicht versteuert werden müssen, dafür aber auch nicht ausgezahlt werden [glaube irgendwo im §43 EStG] (durch die neue Abgeltungssteuerregelung ist das aber auch schon wieder weniger profitabel geworden).

      ...so viel zum objektiven Teil.


      ...die subjektive Komponente kommt natürlich auch noch dazu.

      Was ist für dich ein "ordentliches" Haus? Da werden die Meinungen, je nach sozialem Status, meilenweit auseinander gehen. Es gibt Leute für die ein Haus aus den 80ern im Vorort mit 120m², 4 Zimmer, KDB schon durchaus als ordentliches Haus durchgeht. Sowas bekommst Du zur Zeit für 60K+ (je nach Region).
      Andersrum gibt es Leute für die 200m², 6 Zimmer, K/D, 2 Bäder, Energiesparhaus, city-nah, nicht älter als 5 Jahre gerade mal gut genug ist.

      Fakt ist, dass das Angebot von Häusern in Deutschland (und auch in vielen anderen Ländern) nie zuvor so groß und günstig war wie heute.

      Es kommt eben immer auf die eigenen, persönlichen Ansprüche an die man an das eigene Haus stellt.

      Wenn man ein schönes Haus haben will (d.h. evtl. leicht über dem Niveau des eigenen sozialen Status) dann muss man sich schon darauf einstellen, dass man 10 Jahre+ lang abzahlen muss (wenn man nicht gerade zu den oberen 5% gehört). Dabei sollte einem jedoch auch bewusst sein, dass - je nachdem was man für einen Beruf hat und bei welcher Firma man arbeitet - der eigene Job evtl. nicht sicher ist und man das Haus daher evtl. nach ein paar Jahren wieder los ist. Das ist übrigens noch ein Unterschied zu früher. Damals stand so gut wie fest, dass man das Haus baut, sein Leben lang den gleichen Job ausführt und in dem gebauten Haus auch stribt. Heutzutage kann man froh sein, wenn man mal 5 Jahre am gleichen Ort arbeitet und lebt.

      Abschließend:
      1. Über die eigene Ausgangslage bewusst werden
      2. Eigene Ansprüche abwägen und definieren
      3. Recherchieren
      4. Punkte 1-3 auswerten
      5. Bei pos. Fit handeln, bei Miss-fit nochmal bei Punkt 2 anfangen oder weiter in Mietwohnung leben.
    • Shatterproofed
      Shatterproofed
      Bronze
      Dabei seit: 27.08.2007 Beiträge: 7.498
      @ donpokers : solid work, denke genauso heutzutage ist glaube ich der Kauf einer Wohnung schon fast "sinnvoller" da diese auch "flexibel" wieder veräußert werden können und nicht einen ganz so hohen Werteverlust haben wie nen neu gebautes Haus, dass man nach 5 Jahren wieder los ist.

      Auch Arbeitsmarkttechnisch kann ich da nur zustimmen. Klar nen hoher Teil behält seinen Job länger, aber die Einstellung des "alten soliden" hat sich doch schon stark verschoben. Heutzutag ist Flexibilität gefragt und nen Job ist immer nur quasi siche .
    • Chaos-I
      Chaos-I
      Bronze
      Dabei seit: 01.03.2005 Beiträge: 805
      Original von PaOs
      Also mein Onkel ist in der Versicherungsbranche und meint, 3000€ muss man schon Netto haben und am besten 20% Eigenkapital.
      Deswegen kneifen meine Frau und ich den A. zusammen und sparen jetzt noch 3 Jahre.
      Nur als Altersvorsorge ist das Optimal
      .......
      Ich weiss ja nicht in welcher Welt Ihr Euch bewegt ..

      Bei mir stand die Entscheidung Hauskauf oder Wohnungsmiete 2001 auf dem Programm.

      Damalig wollte ich eine 5 Zimmer Wohnung mit rund 100 qm Mieten + Kellerraum etc.
      Die Kosten hierfür beliefen sich auf ~ 700 Euro kalt.

      Das kam mir ziemlich teuer vor, und somit Entschloss ich mich ein Eigenheim zu kaufen für einen Preis von ~ 150 000 Euro.
      Eigenkapital hatte ich 30 000 , somit nahm ich einen Kredit über 120 000 auf, die Zinsen waren auch relativ hoch, ( ~ 5,2 und 5,5% )
      Heute sollten 4,1 oder so drinnen sein.

      Die Belastung betrug/beträgt ~ 640 Euro im Monat Zins und Tilgung.
      Somit habe ich sogar etwas zur Miete gespart.
      Den Kredit zu bekommen war das schwierigste, da die Banken net wollten wegen dem Verdienst und der Kredithöhe, aber das war ein bisserl lauferei und es hat dennoch geklappt, denke mal 0,2 % sind Risikoaufschlag bei meinen Zinsen.

      Mein Verdienst bewegt sich etwas über 1500 Euro netto.
      Nun Lebe ich hier seit 7 Jahren und alles ist prima :) Natürlich gibt es Reparaturen, aber dafür kennt man Leute, kann auch vieles selbst machen.
      200qm Garten habe ich auch dabei, und ich kann tun und lassen was ich will :) Ob das Party ist oder ob es Duschen/Wäschewaschen mitten in der Nacht ist.

      Ich habe mit zig Excel Tabellen gerechnet ( Miete + Geldanlage vs Hauskauf ) und hier bin ich immer auf das gleiche Ergebnis gekommen, dass ich ein vielfaches des Kapitales habe als wenn ich zur Miete wohnen würde.

      Selbst in den paar Jahren habe ich es geschafft eine Garage zu kaufen welche auch einen Wert von 15k hat und die ist bezahlt.

      Ich möchte diejenigen welche sagen zur Miete ist günstiger bitten, einfach mal eine Rechnung aufzumachen, damit man dies auch nachvollziehen kann.
    • OurSilence
      OurSilence
      Bronze
      Dabei seit: 01.02.2006 Beiträge: 1.673
      150 000 klingt für mich schon sehr sehr günstig. Wo liegt das Haus denn und wie groß ist es? Auf wieviel Jahre ist die Abzahlung angelegt?

      Auch die Miete von 700 kalt für die Größe ist mehr als günstig. Das zahlt man in allen "beliebten" und großen Städten in Nähe der Innenstadt durchschnittlich schon für eine 2-3 Zimmer Wohnung mit ca. 70 qm.
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