Generelle Frage zut Open Raising Rang UTG FULLRING

    • FrOstasch
      FrOstasch
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2007 Beiträge: 222
      Ich habe da mal ne grundsätzliche Frage zur Open Raising Range UTG im FULLRING(10 Spieler) :

      Variiert ihr da eure Range , je nachdem ob UTG , oder UTG 3 , oder erweitert ihr diese erst ab MP ?
      Die Frage soll unabhängig sein vom aktuellen Geschehen am Tisch , also Table Flow , History , loose oder tighte Gegner etc.
      Ich bin da momentan dabei beides auszutesten , komm aber selbst noch zu keinem Ergebniss.

      Gruß FrOstasch
  • 2 Antworten
    • UrielSeptim
      UrielSeptim
      Bronze
      Dabei seit: 18.07.2007 Beiträge: 3.487
      Eigentlich hängt das immer mit dem aktuellen Geschehen am Tisch , also Table Flow , History , loose oder tighte Gegner etc. zusammen.
      Zumindest die Gegner kennst du auf deinem Homelimit auch, wenn du dich soeben an den Tisch setzt (und sie kennen dich auch).

      Ich unterscheide zwei Kategorien von Starthänden: 1) Starthände, mit denen ich einen Valueraise habe. Diese werden immer geraist. 2) Spekulative Starthände, mit denen ich keinen Valueraise habe. Einige davon spiele ich regelmässig auch aus UTG (kleine PPs), bei anderen variiere ich starke (SCs, Suited Aces).
      Grundsätzlich spiele ich jede Position anders.
    • MiiWiin
      MiiWiin
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 01.03.2007 Beiträge: 64.649
      Natürlich ist es ein Unterschied ob du UTG oder UTG+2 sitzt. Du hast halt hier schon eine höhere Foldequity zu erwarten.

      Das Gesamtplay ist wichtig, wie Uriel schon sagte kann man hier mit drawing Hands etc. mal ganz gut balancen, d.h. wenn du der Meinung bist du warst bislang recht tight kannst du damit mal Action machen da du eine hohe FE zu erwarten hast, warst du hingegen bislang recht aggro kannst du die equity-schwachen Hände auch einfach mucken.

      Daher ist das ausprobieren imemr sinnvoll, da man diese "Daten" halt nicht in ein Chart packen kann.