stress mit handyanbieter, what's my line?

    • Tobsee
      Tobsee
      Bronze
      Dabei seit: 15.02.2006 Beiträge: 1.075
      bin vor kurzem umgezogen und nun hat es sich leider ergeben, dass ich im Ort nur schlecht, in meiner wohnung wirklich gar kein netz habe (sehr kleiner ort, großer berg davor - Funkschatten?). Natürlich habe ich mich sofort an den Netzanbieter gewandt, aber die sowohl unfreundliche als auch sehr bestimmte dame an anderen ende beharrte darauf, dass laut anbieter netz verfügbar sei. Es gäbe keine Möglichkeit den Vertrag vorzeitig zu beenden. Aus Kulanz werden aber 4 Monate Grundgebühr erlasen...
      Daraufhin habe ich gefragt, ob sich das nicht mal einer von denen persönlich anschauen will. Dann hieß es, das sei möglich, aber bei einem negativen Bescheid vom Anbieter fielen nochmals knapp 200 Euro an. (Ich garantiere Euch, dass der Bescheid negativ ausfallen wird, so wie die sich jetzt schon anstellen)
      Was kann ich also tun, immerhin sind noch 14 Monate Vertrag und ich habe keine Lust für eine Leistung zu bezahlen, die nicht erbracht wird.

      please Help!
  • 2 Antworten
    • dbmdw
      dbmdw
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2007 Beiträge: 5.129
      Kurze Frage: Gibt es denn die Möglichkeit mit einem anderen Anbieter dort zu telefonieren?
      Meiner Meinung nach kannts du nicht wegen der nicht erbrachte Leistung den Vertrag kündigen. Die haben einen Klausel im Vertrag, dass die nicht überall Netz bieten müssen. Es kann technisch einfach keine 100% Abdeckung geben. Falls es einen anderen Anbieter gibt, kannst du die Monatsgebühren bis Vertragsende zahlen und schon vorher wechseln. Kommt aber auch auf Kulanz an und du musst halt zwei Verträge zahlen. Vllt. geht es auch eine Prepaidkarte von einem anderen Anbieter zu nehmen und eine Anrufweiterleitung einzustellen. Wäre, wenn möglich, die billigste Variante.
    • Heller84
      Heller84
      Bronze
      Dabei seit: 22.07.2006 Beiträge: 113
      Im Notfall dauert der hier nicht mehr lange:
      Femtocell

      Original von Chip.de
      Auf dem Mobile World Congress in Barcelona haben einige Mobilfunkprovider und Hardware-Hersteller verkündet, die Femtocell-Technologie weiter voranzutreiben. Damit können kleine UMTS-Netze in Privat- oder Büro-Gebäuden aufgebaut werden, um den Empfang zu sichern.

      Laut NEC wird UMTS in 70 bis 80 Prozent aller Fälle im Haus genutzt. Daher kooperiert NEC Europe mit O2: In Großbritannien sollen einige hundert Haushalte testweise mit entsprechenden Geräten und Anschlüssen ausgestattet werden. Dabei wird der spezielle Femtocell-Router an einen DSL-Anschluss angeschlossen und verbindet sich so mit dem UMTS-Netz des Providers. Im Haus wiederum schafft der Router ein eigenes Netz, das mit UMTS-Handys genutzt werden kann.

      Auch Vodafone führt derzeit in Spanien zusammen mit Alcatel-Lucent und Huawei Versuche durch, um Femtocells in der Praxis zu testen. Netgear hat einen entsprechenden Router angekündigt, der gleichzeitig als DSL-Modem, Switch und WLAN-Router dient. (cla)