Inzestfall Italien

    • Paxis
      Paxis
      Coach
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      Dabei seit: 01.11.2006 Beiträge: 37.102
      hab noch kein thema dazu gesehen.

      ey was geht ab, kommen jetzt jedes halbe jahr neue geschichten dieser art oO?


      Turin (dpa) - Nach der Aufdeckung eines schweren Falls von Inzest in Turin, bei dem eine 34-jährige Frau 25 Jahre lang von ihrem Vater und ihrem Bruder sexuell missbraucht wurde, steht Italien unter Schock. "Der Horror, den niemand sah", titelte etwa die Turiner "La Stampa".

      Es dränge sich ähnlich wie im Fall Fritzl die Frage auf, so das Blatt, wieso niemand etwas bemerkt haben will. So war die Familie mehrfach aufgefallen und von der Sozialfürsorge kontrolliert worden. Das Opfer hatte mehrmals versucht, Anzeige zu erstatten - trotz der psychischen Abhängigkeit vom Vater

      Die Frau war seit ihrem neunten Lebensjahr vom Vater missbraucht worden. Als Zwölfjährige wurde sie gezwungen, die Schule zu verlassen und wurde in einem dunklen Zimmer festgehalten. Der heute 63-jährige "Padre, Padrone" (Vater und Herrscher) berief sich anscheinend auf eine Art Familientradition, nach der der Vater Anrecht auf die erste Tochter hat.

      Ähnlich verfuhr der 41 Jahre alte Bruder des Opfers, dem auch die Vergewaltigung und Misshandlung seiner vier eigenen Töchtern im Alter von sechs bis 20 Jahren zur Last gelegt wird.
      Anzeige

      Ein Fluchtversuch der jungen Frau scheiterte 1994. Ihr Vater begleitete sie damals zur Polizei, wo sie Anzeige wegen sexueller Nötigung erstattete, allerdings gegen einen Onkel. Ein Polizeipsychologe nannte ihre Anschuldigungen damals unglaubwürdig, die Anzeige wurde fallen gelassen.

      Im vergangenen Oktober ging der Vater dann erneut mit seiner Tochter zur Polizei. Diesmal bezichtigte sie ihren Bruder, der sich seitdem in Haft befindet, der Vergewaltigung. Durch dauerhafte Beschattung war es den Ermittlern jetzt möglich, auch die jahrelange Gewalt des Vaters aufzudecken.

      Die Männer sitzen inzwischen in Haft, ihre fünf Opfer werden psychologisch betreut. Nach Berichten der italienischen Nachrichtenagentur Ansa bestreitet der Vater die Vorwürfe.


      [ quelle:
      http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/7874000-Horror-wie-bei-Fritzl-Inzestfall-in-Turin,cc=000005507900078740001dxNVs.html ]


      wie mich das ankotzt, vor allem was soll der schwachsinn mit der tradition?
      war das früher gang und gebe die erste tochter in italien als sexsklavin zu halten?
      geil das der bruder auch noch mit gemacht hat....

      Ps.:
      wie ich es gesagt hatte, das schlimmste an fritzl fall ist, das es wahrscheinlich hunderte geben wird die es im fernsehen gesehen haben und denken "na zum glück haben sie mich noch nicht erwischt"
  • 22 Antworten
    • christian88
      christian88
      Bronze
      Dabei seit: 09.08.2006 Beiträge: 1.508
      Naja man weiß nie was beim Nachbarn im Keller so vorgeht. Die meisten so welcher Fälle werden eh nie aufgedeckt.
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Jo ich denke die Leute die sowas machen sind schon sehr intelligent und haben sich das bestimmt jahrelang überlegt und genau geplant. Wenn das erst nach 25 Jahren rauskommt, dann kann man durchaus davon ausgehen, dass es bei sehr vielen anderen nie rauskommen wird.

      Ich finde es eigentlich scheiße, dass die Medien immer über solche Fälle berichten. Solche Inzestfälle und auch Amokläufe sollten einfach nicht in den Nachrichten erwähnt werden. Das wird nur zu Nachahmungstätern führen. Kann mir gut vorstellen, dass z.B. alleine in Österreich 100+ Leute durch den Fritzl jetzt auf die Idee gekommen sind sowas auch zu machen und viele Sachen gelernt haben, auf die sie sonst alleine vielleicht nicht gekommen wären.
    • Dalcon
      Dalcon
      Bronze
      Dabei seit: 08.09.2006 Beiträge: 1.700
      kann dir da nich so sehr zustimmen ruthless rabbit. gerade bei gewalttaten/sexualverbrechen (diesen ausmaßes) die hinter verschlossenen türen geschehen und von der polizei aufgedeckt werden, muss in der öffentlichkeit drüber diskutiert werden, um den leuten eben klar zu machen, dass auch hinter ihrer nachbarstür solche gräueltaten vorkommen könnten und diese kein einzelfall sind.so sensibilisiert man menschen und wir nehmen unregelmäßigkeiten/auffälligkeiten in unserem umfeld kritischer wahr.
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Original von Dalcon
      kann dir da nich so sehr zustimmen ruthless rabbit. gerade bei gewalttaten/sexualverbrechen (diesen ausmaßes) die hinter verschlossenen türen geschehen und von der polizei aufgedeckt werden, muss in der öffentlichkeit drüber diskutiert werden, um den leuten eben klar zu machen, dass auch hinter ihrer nachbarstür solche gräueltaten vorkommen könnten und diese kein einzelfall sind.so sensibilisiert man menschen und wir nehmen unregelmäßigkeiten/auffälligkeiten in unserem umfeld kritischer wahr.
      Ich glaube nicht, dass auch nur ein einziger Inzestfall deswegen mehr aufgeklärt wird. Selbst wenn die Nachbarn etwas komisch finden, dann können sie sich das nicht vorstellen, dass so etwas ausgerechnet IHR Nachbar machen würde. Auch wenn sie sich das bei ihrem Nachbarn vielleicht vorstellen können, dann werden sie nichts unternehmen, denn wenn es sich als falsch rausstellen sollte, dann stehen sie ganz schön dumm da.

      Und mal ganz ehrlich, ich glaube dem Großteil der Bevölkerung geht das wirklich am Arsch vorbei, solange es nicht in ihrer eigenen Familie passiert.
      Die Medien desensibilisieren mit ihrer täglichen Berichterstattung eher. Bei Fritzl war man vielleicht noch etwas geschockt, jetzt in Italien vielleicht auch noch aber beim 3., 4., 5. Fall in diesen Außmasen wird das dann schon "normal" sein.
    • FastExer
      FastExer
      Bronze
      Dabei seit: 13.05.2006 Beiträge: 2.218
      schwachfug

      so sehr unsere medien auch verdummen und irgendwelchen kram propagieren, berichterstattungen über solche fälle sensibilisiert die öffentlichkeit mit sicherheit mehr, vielleicht mal nicht wegzuschauen, als wenn sowas nie erwähnt werden würde und man einen auf "larifari, alles ist wunderbar" machen würde.
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Original von FastExer
      schwachfug

      so sehr unsere medien auch verdummen und irgendwelchen kram propagieren, berichterstattungen über solche fälle sensibilisiert die öffentlichkeit mit sicherheit mehr, vielleicht mal nicht wegzuschauen, als wenn sowas nie erwähnt werden würde und man einen auf "larifari, alles ist wunderbar" machen würde.
      Aber ohne Berichterstattung würden potentielle Trittbrettfahrer und Nachahmungstäter davon nichts mitbekommen und nicht auf dumme Ideen kommen. Siehe Amoklauf in Winneden und 102+ Trittbrettfahrer die Tage danach. Genauso wie viele der Amokläufer sich an der Trenchcoat-Mafia in Columbine ein Beispiel genommen haben.
      Wäre das nicht weltweit in den Medien gewesen, hätten die das doch nie im Leben erfahren, dass in einem kleinen Kaff in den USA ein Masaker veranstaltet wurde.
    • Paxis
      Paxis
      Coach
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      Dabei seit: 01.11.2006 Beiträge: 37.102
      ich glaube auch das die tatsache der nachamer schwerer wiegt als das andere argument.

      ich mein das wird schon immer so sein das es solche spasten gibt und in solchen fällen kann man wirklich nur hoffen das es himmel und hölle gibt.
      wenn man drüber berichtet wird es wohl mehr spinner geben die ähnliches planen =(

      ich verstehs eben nich wieso man nich zum therapeuten geht wenn man merkt das man kranke gedanken hat, das kommt nich von heute auf morgen, das weiß man schon vorher.
      die überwindung irgendjemanden zu vergewaltigen, kann doch nich kleiner sein als zum arzt zu gehen, haben die leute keine väterlichen gefühle oder sind sie einfach schon so krank das in ihrem weltbild so etwas nich schlimm ist und gerade in den speziellen fällen als väterliebe zählt....

      Ps.:
      nervt eben voll das es erst so spät rauskommt, der typ is ja auch schon 65, wenigstens der bruder ist erst 45, dann kann er noch ne zeit ins gefängnis.
      wie er sich nach 20 jahren hassen wird und wie ich es ihm gönne
    • Whitelord
      Whitelord
      Bronze
      Dabei seit: 05.01.2007 Beiträge: 3.323
      Wir hätten nie was davon gehört, wenn nicht Fritzl im deutschsprachigen Raum so eingeschlagen wäre.
    • SkyReVo
      SkyReVo
      Bronze
      Dabei seit: 05.03.2006 Beiträge: 2.365
      Zu dem Fall speziell will ich gar nichts sagen, jeder sollte wissen, dass es solche und andere Gräuel zu Hunderten auf unserer Welt gibt - dass das ständig, wie auch den Amokläufern, derart personalisiert wird finde ich beinahe schon erschreckender, da es ein grausames Bild der gesamten Gesellschaft skizziert - nevermind.

      Zu Paxis: Diese Menschen gehen nicht zum Therapeuten, weil sie sich nicht bewusst sind, dass sie etwas Falsches tun. Grob gesagt: Eine Erkrankung der Psyche funktioniert prinzipiell wie ein Virus auf dem PC - es schützt sich selbst, indem es dem System (=> Bewusstsein) suggeriert, nicht schädlich oder gar notwendig zu sein - und sich, bzw. seine Existenz im Grunde dadurch rechtfertigt.


      ReVo
    • nosense
      nosense
      Bronze
      Dabei seit: 13.06.2007 Beiträge: 496
      Will wirklich nicht wissen wieviele unbekannte Fälle es momentan in Deutschland und Umgebung gibt. Mir graust es echt bei dem Gedanken.

      Würde mir jemals so einer über den Weg laufen, Gnade ihm Gott

      Frage mich jedoch auch wie man gegen sowas vorgehen kann ? Fällt mir eine Idee ein sehe ich stets direkt einen Haken dran. Mir fiele nichts ein wie man solche Fälle verhindern oder eindämmen könnte :(
    • JuliCash
      JuliCash
      Bronze
      Dabei seit: 31.07.2006 Beiträge: 946
      Ich finde, dass man aber generell bei Phädophilen/Sexualstraftätern bzw. Menschen, die unter einer derartigen psychischen Störung leiden viel mehr auf die Krankheit und deren Behandlung eingehen sollte.
      Ich finde dass es viel mehr Selbsthilfeeinrichtungen usw geben sollte und diese staatlich bezahlt werden. Dadurch würde auch die Gesellschaftliche Sicht auf solche Dinge vielmehr eine medizinisch/psychologisch "offene" als eine verteufelnde sein solle.
      Ich denke, dass dadurch Menschen mit Pädophilen Problemen vielmehr Mut gemacht wird sich in Einrichtungen zu begeben und sich helfen lassen. Diese Starke Entrüstung und der Aufschrei der Medien und der Geselllschaft isoliert doch Sexualstraftäter immer mehr, sodaß sich diese dann vielleicht mehr zum Ausleben ihrer Fantasien neigen.

      Ich hoffe ihr versteht mich richtig, ich will keineswegs solche Leute in Schutz nehmen sonder versuch nur Problembehandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu diskutieren
    • Paxis
      Paxis
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      Dabei seit: 01.11.2006 Beiträge: 37.102
      Original von JuliCash

      Ich hoffe ihr versteht mich richtig, ich will keineswegs solche Leute in Schutz nehmen sonder versuch nur Problembehandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu diskutieren
      seh ich genauso aber man kann das handeln an sich dennoch verteufeln, auch wenns ne krankheit ist.
      ich mein die pest reden wir doch auch nicht schön nur weils ne krankheit ist.

      Ps.:
      danach ist es eh zu spät dann sollte man sie einfach nur so sehr leiden lassen wie ihre opfer und eben versuchen bei anderen das übel vorher zu erkennen.
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Original von Paxis

      danach ist es eh zu spät dann sollte man sie einfach nur so sehr leiden lassen wie ihre opfer
      Das macht auch nichts ungeschehen.
      Die Gründe für sowas liegen doch in der Gesellschaft, den Umwelteinflüssen / Umfeld und im Wesen des Homo sapiens selbst.
    • spiderbyte71
      spiderbyte71
      Bronze
      Dabei seit: 22.05.2006 Beiträge: 2.416
      lol @ angst vor nachahmungstätern durch öffentliche berichterstattung.

      denkt einfach nochmal drüber nach, wann und warum ein täter zum täter wird und welchen einfluss medien dabei haben. mit sicherheit keinen entscheidenden. also mal ganz ruhig, jungs.
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Original von spiderbyte71
      lol @ angst vor nachahmungstätern durch öffentliche berichterstattung.

      denkt einfach nochmal drüber nach, wann und warum ein täter zum täter wird und welchen einfluss medien dabei haben. mit sicherheit keinen entscheidenden. also mal ganz ruhig, jungs.
      Du weißt schon, dass es an den Tagen nach Winneden über 100 Drohungen an Schulen gab? Wenn die Medien nicht praktisch 24 Stunden am Tag darüber berichtet hätten, wären es sicherlich nicht so viele gewesen.
      Was meinst du warum es vor 20 Jahren keine Amokläufe an Schulen gab? Ich denke das hat etwas mit den Medien zu tun. In den 70ern / 80ern und davor, wäre doch keiner auf die Idee gekommen das zu machen. Aber wenn solche Leute sehen wieviel Aufmerksamkeit andere Täter vor ihnen weltweit bekommen haben bestätigt die das nur in ihrem Vorhaben.

      Ich kann mir auch durchaus gut vorstellen, dass manch einer der das mit Fritzl gesehen hat ein paar Ideen davon für das eigene Vorhaben bekommen hat und sowas nachbauen wird.
    • spiderbyte71
      spiderbyte71
      Bronze
      Dabei seit: 22.05.2006 Beiträge: 2.416
      Original von RuthlessRabbit
      Du weißt schon, dass es an den Tagen nach Winneden über 100 Drohungen an Schulen gab?
      wieviele verletzte/tote gab es nochmal genau durch die drohungen?

      Original von RuthlessRabbit
      Was meinst du warum es vor 20 Jahren keine Amokläufe an Schulen gab? In den 70ern / 80ern und davor, wäre doch keiner auf die Idee gekommen das zu machen.
      stimmt. da war ja noch steinzeit. keine zeitung, kein radio, kein tv.

      Original von RuthlessRabbit
      Ich kann mir auch durchaus gut vorstellen, dass manch einer der das mit Fritzl gesehen hat ein paar Ideen davon für das eigene Vorhaben bekommen hat und sowas nachbauen wird.
      klar. wer würde nicht alles gerne seine tochter wegsperren und ist nur zu blöd, sich nen keller zu basteln....
      kriminelle energie in der form entsteht zu sehr, sehr großen anteilen nicht, weil man mal was "schickes" im tv sieht. wie gesagt: was macht täter zu tätern? jahrelanges tatort-schauen, oder csi oder oder oder? alle stephen-king-romane lesen? ach komm...
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Original von spiderbyte71
      klar. wer würde nicht alles gerne seine tochter wegsperren und ist nur zu blöd, sich nen keller zu basteln....
      kriminelle energie in der form entsteht zu sehr, sehr großen anteilen nicht, weil man mal was "schickes" im tv sieht. wie gesagt: was macht täter zu tätern? jahrelanges tatort-schauen, oder csi oder oder oder? alle stephen-king-romane lesen? ach komm...
      Nein, die haben wahrscheinlich schon länger solche Fantasien und es sich noch nicht getraut. Dann sehen sie im TV, dass so einer wie der Fritzl 25 Jahre lang damit durchgekommen ist und bekommen sogar noch Details wie er das geschaft hat (z.B. mit Androhung von Sprengfallen, Lebensmittelentzug um seine Tochter noch abhängiger von ihm zu machen usw.). Da Frage ich mich, warum müssen die Medien solche sachen in ihrer Berichterstattung bringen? Sowas ist doch total unnötig.
    • spiderbyte71
      spiderbyte71
      Bronze
      Dabei seit: 22.05.2006 Beiträge: 2.416
      ich weiss ja, worauf du hinaus willst. aber du hast da einige denkfehler aus meiner sicht.

      zum einen sind solche fantasien wie z.b. bei fritzl nicht aus irgendeiner laune heraus, sondern hochgradig pathologisch. und wenn man krank ist, heilt das selten von alleine oder durch sich selbst. da setzt auch rationales verhalten aus. da bedeutet, dass die meisten sicher vieles tun, um ihre taten zu verschleiern. mörder versuchen ja auch abzuhauen. und wenn jemand wirklich so etwas vorhat, dann verwendet er auch zeit und energie und plant das durch. oder er handelt spontan und wird halt leicht geschnappt, wie viele sexualstraftäter. nur gibt es da aus meiner sicht keine grauzone, die sich sagt. ja, eigentlich wollt ich das schon immer, aber ich trau mich nicht. dann ist eben der drang auch nicht so stark. und vielleicht findet sich irgendwo einer, der sich doch "inspiriert" fühlt. aber wie die anderen schon sagten. es gibt wahrscheinlich noch ne reihe von ähnlichen fällen, die wohl nie aufgedeckt werden.

      zum anderen hieße das, restriktionen in der pressearbeit. nur wegen möglicher, wenn auch unwahrscheinlicher nachahmer. wo ist dann der schnitt? wie gesagt, keine krimis, kein csi? oder wenn wir winnenden nehmen. er ist halt an die waffe gekommen, weil sein vater geschlampt hat. deshalb aber sämrliche waffen im privatbesitz zu verbieten und demzufolge auch den schießsport abschaffen, ist doch völlig überzogen. sowas und anderes schränkt die handlungsfreiheit der meisten "normalen" menschen ein, nur wegen einigen "verrückten".
    • Paxis
      Paxis
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      Dabei seit: 01.11.2006 Beiträge: 37.102
      Original von RuthlessRabbit
      Original von Paxis

      danach ist es eh zu spät dann sollte man sie einfach nur so sehr leiden lassen wie ihre opfer
      Das macht auch nichts ungeschehen.
      Die Gründe für sowas liegen doch in der Gesellschaft, den Umwelteinflüssen / Umfeld und im Wesen des Homo sapiens selbst.
      aber es bringt genugtuung und regeln ohne strafen bringen nix.
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