Neues aus Schweden und DE zum Glücksspielmonopol

    • hartiedd
      hartiedd
      Black
      Dabei seit: 08.02.2007 Beiträge: 4.798
      Da werd ich wohl auch bald meine Koffer Packen und DE verlassen wenn es so kommt, der Anfang ist mit den Deutschen Internet wg den Kipos ab 17.04.09 gemacht und Schweden ist schon weiter...

      2 Neue Artikel:

      Deutscher Glücksspielstaatsvertrag vor Verfassungsgericht bestätigt
      2009-04-14
      Lisa Horn
      Schon 2005, also noch vor der Einführung des neuen Deutschen Glücksspielstaatsvertrages, wurde gegen einen Deutschen Glücksspielvermittler Anklage erhoben. Es sollte ihm untersagt werden, Glücksspiele eines maltesischen Anbieters anzubieten. Jetzt wurde das Urteil gesprochen…

      Glücksspiel und seine Spieler/innen sind in Deutschland wieder einmal unter Beschuss. Seit 1.1.2008 wird eine regelrechte Hetzjagd veranstaltet. Aber auch davor war es für private Anbieter nicht einfach. In Niedersachsen wurde bereits im Jahr 2005 eine Klage eingereicht, gegen das Angebot von Glücksspielen im Internet außerhalb der Monopolbetriebe. Konkret handeltet es sich um ein Unternehmen, das in Malta ansässig ist. Deren Dienste wollte ein Niedersachse im Netz anbieten – umsonst seine Mühen es kam nicht soweit, die Justiz schritt vorher ein.

      Erst jetzt wurde das Urteil gesprochen und das besagt, dass das Verbot bleibt. Denn seit mehr als einem Jahr ist der neue Deutsche Glücksspielstaatsvertrag in Kraft, der jegliches Wett- und Glücksspielangebot außerhalb von staatlich konzessionierten Monopolbetrieben untersagt. Der Verfassungsgerichtshof hat somit gesprochen und bestätigt die Auffassung der Länder. Denen obliegt nämlich die Auslegung des Glücksspielstaatsvertrages. Und das bringt auch ein juristisches Durcheinander mit sich – weil in jedem Land anders „Recht" gesprochen wird.

      Unglücklicherweise unterliegt auch Poker dem Deutschen Monopol. Poker gilt hier nicht als Geschicklichkeitsspiel, sondern dem Glücksspiel. Und so wird Jagd auf „Poker-Sünder" gemacht, also all denjenigen, die außerhalb von Spielbanken pokern oder Spiele anbieten.
      Aber auch nicht immer wird das Pokerspiel strafrechtlich verfolgt – die Länder entscheiden ob ein zum Beispiel ein Pokerturnier strafbar ist oder nicht. Sinnfreie € 20,- Euro Regelungen wurden eingeführt…die Auslegungsmethoden des Staatsvertrages arten immer mehr aus.

      Erst am Wochenende wurde wieder ein Mann verhaftet. Laut regionalem Tagesanzeiger in Bremen. Er hatte einen Pokerclub betrieben und augenscheinlich mehr als € 20,- Buy-In verlangt. Eine Razzia deckte den Club auf und verhaftete nicht nur den Betreiber, sondern auch die Spieler.

      Trotzdem der Verfassungsgerichtshof am Staatsvertrag festhält, bleibt unklar inwieweit dieser sinnvoll ist. Nämlich sinnvoll für die Spieler und deren Schutz. Die Kritik an den Grauzonen, der Eigenverantwortung der Länder und die drehbare Auslegung der Gesetzte reißt nicht ab und doch scheint die Justiz unbeeindruckt.


      Bald kein Online Poker in Schweden?
      2009-04-10
      Lisa Horn
      Schweden will von seinem Glücksspiel Monopol nicht abweichen – zur Untermauerung wird nun geplant ausgewählte Internet-Seiten zu blocken, darunter zahlreiche Online Poker Seiten. Ein neues Gesetz ist dazu nötig, das soll nun verabschiedet werden.

      Die schwedische Regierung plant Online Poker Seiten zu blockieren, damit soll der Monopolbetrieb „Svenska Spel" weiter unterstützt werden – das schreibt die schwedische Tageszeitung „Aftonbladet" in seiner Abendausgabe. Es würde sich damit um die Verabschiedung eines neuen Gesetzesentwurfs handeln, der von der schwedischen Regierung vor kurzem verfasst wurde.

      Darin wird gefordert, dass Online-Benutzer in Schweden keinen Zugang mehr zu Glücksspielseiten hätten. Das Spiel auf Online Seiten ist durch das Monopol bereits verboten. Halten tut sich daran kaum jemand. In der Praxis tummeln sich die Spiel-verliebten Schweden weiter in den Online Poker Räumen und auch die Exekution von Missachtung ist kaum durchführbar. Wer kontrolliert schon tausende User?

      Daher möchte man nun auf eine „einfachere" Methode zurückgreifen – das Blocken von Online-Seiten. Wenn der Besuch nicht mehr möglich ist, dann braucht auch kein Verbot geahndet zu werden. Eine Marktliberalisierung scheint dadurch in noch weitere Ferne zu rücken.
      Mit diesem Schritt stellt sich Schweden auf die Seite jener EU-Mitgliedstaaten, die ihr Glücksspiel Monopol mit allen Mitteln zu verteidigen versuchen. Derzeit zeichnet sich eine Pro und Contra Wende ab, entweder man ist „dafür" oder „dagegen". Während Länder wie z.B. Italien bereits ein Lizenzierungsmodell eingeführt haben und damit Nachbarn wie Frankreich zur „Nachahmung" anstiften, bleiben Länder wie Deutschland oder Schweden eisern auf „Monopol" Kurs.

      Doch die EU hat auch noch ein Wörtchen mit zu reden, allerdings ist sich die auch nicht einig, wie man denn in Zukunft mit dem Glücksspielrecht der einzelnen Mitgliedstaaten verfahren sollte. Eine Teilung oder eine Art von „Grabenkampf" dürfte sich abzeichnen – ob sich die Monopole oder die Lizenzierungsmodelle durchsetzen werden, lässt sich heute kaum beantworten, das wäre Kaffesudleserei.

      Quelle wird wg. PS.de Richtlinien nicht genannt.
  • 20 Antworten
    • Snoke
      Snoke
      Bronze
      Dabei seit: 14.04.2007 Beiträge: 2.436
      was passiert den am 17.4.?
    • chrischiberlin
      chrischiberlin
      Bronze
      Dabei seit: 05.12.2007 Beiträge: 13.112
      naja, nicht viel neues. immer nur geschwafel, sie würden die seiten sperren. bin gespannt, wann denn wirklich mal taten folgen und sie alle online-plattformen zu sperren versuchen. und dann bleibt ja noch die eu als oberes entscheidungsorgan, also alles easy noch :)

      ansonsten könnte man sich bei den artikeln mehr mühe geben, schusselfehler müssen ja nicht sein ;)
    • Tullius
      Tullius
      Bronze
      Dabei seit: 19.03.2006 Beiträge: 151
      Ich würde Lisa Horn nicht ernst nehmen. Sie ist lediglich eine Journalistin und hat von rechtlichen Bewertungen keine Ahnung und übernimmt hier lediglich die Lesart der Bundesländer, aber gerade der Rechtsvertreter der Länder, die Kanzlei Hecker ist in der Vergangenheit durch dreist Verdummungsaktionen mehrfach in Erscheinung getreten. So wurden z.B. "entscheidende Siege" in Verfahren reklamiert, aber bei Prüfung der Quellen zeigt sich plötzlich, dass das Urteil die Kosten zu 50% verteilte und vor allem der Tenor doch einen anderen Inhalt hatte.

      Zu dem Beschluss des BVerfG findet sich auch bei ISA eine sachgerechte Würdigung.

      Schein und Wirklichkeit eines BVerfG-Beschlusses

      Lisa Horn mag ich eigentlich nicht. Sie ist mir auch einmal aufgefallen, als sie über kostenlose Tools berichtete, die angeblich dem Spieler helfen sollte. Das Tool war aber nur ein Lockangebot für einen kostenpflichtigen Dienst. Das ist kein seriöser Journalismus.
    • ForTheLove
      ForTheLove
      Bronze
      Dabei seit: 19.08.2007 Beiträge: 8.063
      Rein hypothetisch sie würden die Pokerseiten in dt. blocken, würde man das kann über nen VPN oder so umgehen können?
      Poker ist mir sehr wichtig, aber ich weiß nicht ob ich dafür mein Studium in ein anderen Land verlegen wollen würde.
    • c0yber
      c0yber
      Global
      Dabei seit: 22.09.2007 Beiträge: 707
      Sicher kannste die Sperre mittels Proxy umgehen.... davon haben Fische dann aber wiederum keine Ahnung.... keine Fische und nur noch Sharks. Das wäre das Horrorszenario.
    • b10w
      b10w
      Bronze
      Dabei seit: 04.04.2007 Beiträge: 2.645
      Original von ForTheLove
      Rein hypothetisch sie würden die Pokerseiten in dt. blocken, würde man das kann über nen VPN oder so umgehen können?
      Poker ist mir sehr wichtig, aber ich weiß nicht ob ich dafür mein Studium in ein anderen Land verlegen wollen würde.
      Klar. In Deutschland will man Sperren auf Basis von DNS einführen. Üblicherweise bekommst du den/die Domain Name Server bei der Einwahl via Analog/ISDN/DSL vom Provider mitgeteilt - du kannst diese aber auch beliebig selbst wählen und somit die Sperren umgehen.

      DNS übersetzen Domains in IP-Adresse, d.h. zum Beispiel http://www.pokerstrategy.com in 123.123.123.45, dem eigentlichen Server mit der Website. Erkundigst "du" dich bei einem beliebigen, nicht-zensierten DNS nach dieser Nummer, ist alles wie bisher.

      Das größere Problem sind die Fische, abgesehen von den sonstigen Auswirkungen, die sich durch so eine Sperre wohl werden abschrecken lassen.

      Umgehungsmethoden werden hier vermutlich schnell als zu kompliziert abgetan oder gar nicht erst kommuniziert, bzw. wenn die gängigen Werbemechanismen für die Fische nicht mehr greifen gelangen keine/weniger Fische in die Pokerräume.

      Andererseits würde vermutlich die "Masche" mit der TV-Werbung für Spielgeldseiten, die dann ihrerseits zu Echtgeldangeboten verweisen, weiter funktionieren indem die Anbieter von dort aus einfach direkt via IP auf ihre Angebote verweisen - Sperre ohne Eingreifen des Nutzers umgangen - voila!

      Eventuell also erstmal alles gar nicht so wild, denn das Netz neigt zur Selbstregulierung und findet stets Wege, Einschränkungen und Barrieren aufzuheben. Wollte man dies ändern, müsste man eine Totalzensur des Internets einführen - also auf Basis von IP Adressen und permanenter inhaltlicher Überwachung. Theoretisch möglich, praktisch wird eine Sperrung direkt im Router der Provider aber technisch (noch) nicht machbar sein* bzw. ist der Aufwand und die Wartung so eines Apparats nicht finanzierbar.

      Schritt für Schritt nähern wir uns jedoch trotzdem der Totalüberwachung. :(

      * praktisch werden allerdings bereits IP-Adressbereiche gefiltert/null-geroutet, z.B. von Spammern und im Rahmen von Maßnahmen gegen (D)DoS-Attacken. Ein Ausbau im Sinne einer "Riesenzensurmaschine" wäre theoretisch möglich, NOCH aber zu teuer. Wir werden ja sehen, wer den längeren Atem hat.. der Staat, oder die User und die ISPs.
    • Furo
      Furo
      Silber
      Dabei seit: 06.04.2007 Beiträge: 11.046
      Solang die Software geht...
    • b10w
      b10w
      Bronze
      Dabei seit: 04.04.2007 Beiträge: 2.645
      Original von Furo
      Solang die Software geht...
      Gratz zum 2000. Beitrag. ;)
    • Insulaner
      Insulaner
      Bronze
      Dabei seit: 04.08.2006 Beiträge: 53
      Original von b10w
      Original von ForTheLove
      Rein hypothetisch sie würden die Pokerseiten in dt. blocken, würde man das kann über nen VPN oder so umgehen können?
      Poker ist mir sehr wichtig, aber ich weiß nicht ob ich dafür mein Studium in ein anderen Land verlegen wollen würde.
      Klar. In Deutschland will man Sperren auf Basis von DNS einführen. Üblicherweise bekommst du den/die Domain Name Server bei der Einwahl via Analog/ISDN/DSL vom Provider mitgeteilt - du kannst diese aber auch beliebig selbst wählen und somit die Sperren umgehen.

      DNS übersetzen Domains in IP-Adresse, d.h. zum Beispiel http://www.pokerstrategy.com in 123.123.123.45, dem eigentlichen Server mit der Website. Erkundigst "du" dich bei einem beliebigen, nicht-zensierten DNS nach dieser Nummer, ist alles wie bisher.

      Das größere Problem sind die Fische, abgesehen von den sonstigen Auswirkungen, die sich durch so eine Sperre wohl werden abschrecken lassen.

      Umgehungsmethoden werden hier vermutlich schnell als zu kompliziert abgetan oder gar nicht erst kommuniziert, bzw. wenn die gängigen Werbemechanismen für die Fische nicht mehr greifen gelangen keine/weniger Fische in die Pokerräume.

      Andererseits würde vermutlich die "Masche" mit der TV-Werbung für Spielgeldseiten, die dann ihrerseits zu Echtgeldangeboten verweisen, weiter funktionieren indem die Anbieter von dort aus einfach direkt via IP auf ihre Angebote verweisen - Sperre ohne Eingreifen des Nutzers umgangen - voila!

      Eventuell also erstmal alles gar nicht so wild, denn das Netz neigt zur Selbstregulierung und findet stets Wege, Einschränkungen und Barrieren aufzuheben. Wollte man dies ändern, müsste man eine Totalzensur des Internets einführen - also auf Basis von IP Adressen und permanenter inhaltlicher Überwachung. Theoretisch möglich, praktisch wird eine Sperrung direkt im Router der Provider aber technisch (noch) nicht machbar sein* bzw. ist der Aufwand und die Wartung so eines Apparats nicht finanzierbar.

      Schritt für Schritt nähern wir uns jedoch trotzdem der Totalüberwachung. :(

      * praktisch werden allerdings bereits IP-Adressbereiche gefiltert/null-geroutet, z.B. von Spammern und im Rahmen von Maßnahmen gegen (D)DoS-Attacken. Ein Ausbau im Sinne einer "Riesenzensurmaschine" wäre theoretisch möglich, NOCH aber zu teuer. Wir werden ja sehen, wer den längeren Atem hat.. der Staat, oder die User und die ISPs.

      DAs richtige antworten lerne ich noch,,sry!!
      So wie ihr das darstellt,gibt es dann bald ein Canasta-Forum in dem dann die Betreiber- IP 123.123.123.45 steht.

      Wäre nur die frage wer/was ist ein nicht zensierter DNS?
      Und kann mann diese IP nicht einfach Googlen?
    • b10w
      b10w
      Bronze
      Dabei seit: 04.04.2007 Beiträge: 2.645
      Original von Insulaner
      Wäre nur die frage wer/was ist ein nicht zensierter DNS?
      Jeder, der nicht von einem sich selbst zu Sperren verpflichtenden Zugangsanbieter betrieben wird bzw. einer derartigen gesetzlichen Regelung unterworfen ist. Zum Beispiel OpenDNS.


      Und kann mann diese IP nicht einfach Googlen?
      Natürlich kann man das. Man kann auch einfach eine Art Telefonbuch einrichten, das dann stets zu gesperrten Seiten via IP (sofern möglich, gibt hier einige Einschränkungen..) verlinkt.

      Gerade die Tatsache, dass die geplanten Sperren durch simple Eingabe der IP statt der Domain umgangen werden können, macht die Pläne so lächerlich. Andererseits ist der Mensch ein Gewohnheitstier und wenn die breite Masse eine Website nicht erreicht, aus für sie vielleicht nicht ersichtlichen Gründen, dann ist das eben so und wird akzeptiert respektive als gegeben hingenommen.

      Und wenn Zensur oder die Nichtverfügbarkeit von Inhalten nicht mehr oder gar nicht erst hinterfragt wird, wird sie irgendwann zum gesellschaftlich akzeptierten Normalfall.
    • LasmirandaDennsiewillja
      LasmirandaDennsiewillja
      Bronze
      Dabei seit: 16.11.2008 Beiträge: 324
      Denke, dass dieser Text eher unter das fällt, was Tullius angedeutet bzw. Korn schon mal gesagt hat:


      Original von Korn


      Die Unsicherheit wird noch dadurch vergrößert dass die diversen Quellen die man im Internet findet oft nicht neutral sind - vor allem dann nicht, wenn es darum geht, dass etwas "klar verboten" ist und der Teufel an die Wand gemalt wird. Hier wird oft vielfach versucht, sich unter dem Namen des Gesetzes und durch gezielte Verunsicherung einen klaren Wettbewerbsvorteil zu schaffen bzw Konkurrenz aus dem Geschäft zu Drängen. Über PR Agenturen wird vieles davon dann auch in Zeitungen lanciert.

      Einen guten Überblick findet du hier: http://www.betting-law.de/cms/cms/front_content.php?idcat=10&idart=465
    • Insulaner
      Insulaner
      Bronze
      Dabei seit: 04.08.2006 Beiträge: 53
      Original von b10w
      Original von Insulaner
      Wäre nur die frage wer/was ist ein nicht zensierter DNS?
      Jeder, der nicht von einem sich selbst zu Sperren verpflichtenden Zugangsanbieter betrieben wird bzw. einer derartigen gesetzlichen Regelung unterworfen ist. Zum Beispiel OpenDNS.


      Und kann mann diese IP nicht einfach Googlen?
      Natürlich kann man das. Man kann auch einfach eine Art Telefonbuch einrichten, das dann stets zu gesperrten Seiten via IP (sofern möglich, gibt hier einige Einschränkungen..) verlinkt.

      Gerade die Tatsache, dass die geplanten Sperren durch simple Eingabe der IP statt der Domain umgangen werden können, macht die Pläne so lächerlich. Andererseits ist der Mensch ein Gewohnheitstier und wenn die breite Masse eine Website nicht erreicht, aus für sie vielleicht nicht ersichtlichen Gründen, dann ist das eben so und wird akzeptiert respektive als gegeben hingenommen.

      Und wenn Zensur oder die Nichtverfügbarkeit von Inhalten nicht mehr oder gar nicht erst hinterfragt wird, wird sie irgendwann zum gesellschaftlich akzeptierten Normalfall.
      Also doch ganz einfach, das versteht sogar ein (46Jo) I-Net Dummie.
      Dank für Deine verständliche Antwort.

      Dann finden wir hier im Forum nur noch jemand der so ein "Telefonbuch" ins Netz stellt.
    • brontonase
      brontonase
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 16.958
      man muss nichtmal einen alternativen dns-server benutzen
      einfach die hosts datei editieren
      dazu kann es für fische fertige skripte geben ;)
    • PlayFF1
      PlayFF1
      Bronze
      Dabei seit: 28.12.2008 Beiträge: 159
      naja... dass mti den Fischen stimmt auch nur bedingt.. gibt es halt keine deutschen fische mehr. aber zum glück sind wir nich 90% der welt.
      mfg
    • Insulaner
      Insulaner
      Bronze
      Dabei seit: 04.08.2006 Beiträge: 53
      Original von brontonase
      man muss nichtmal einen alternativen dns-server benutzen
      einfach die hosts datei editieren
      dazu kann es für fische fertige skripte geben ;)
      Super einfach, brontonase. ?( ?(

      Ist das scipt die Anleitung?
    • Muffin
      Muffin
      Bronze
      Dabei seit: 30.06.2006 Beiträge: 703
      naja ist ja alles schön und gut, aber man kann es drehen und wenden wie man will, pokern ist in den letzten jahren immer unprofitabler geworden. zwar noch profitabel genug aber es ist bei weitem nicht mehr so wie vor 2-3 Jahren und dieser trend wird sich auch erstmal so fortsetzen. Das war aber auch zu erwarten.
    • ForTheLove
      ForTheLove
      Bronze
      Dabei seit: 19.08.2007 Beiträge: 8.063
      Vielen Dank für die ausführliche und verständliche Antwort b10w!
    • Fantomas741
      Fantomas741
      Bronze
      Dabei seit: 13.08.2006 Beiträge: 7.644
      Original von c0yber
      Sicher kannste die Sperre mittels Proxy umgehen.... davon haben Fische dann aber wiederum keine Ahnung.... keine Fische und nur noch Sharks. Das wäre das Horrorszenario.
      Nur weil man nen Shark is muss man sich nicht zwangsläufig auch super mit Proxys etc. auskennen ^^
    • Knudsen
      Knudsen
      Bronze
      Dabei seit: 19.07.2005 Beiträge: 4.314
      Original von Fantomas741
      Original von c0yber
      Sicher kannste die Sperre mittels Proxy umgehen.... davon haben Fische dann aber wiederum keine Ahnung.... keine Fische und nur noch Sharks. Das wäre das Horrorszenario.
      Nur weil man nen Shark is muss man sich nicht zwangsläufig auch super mit Proxys etc. auskennen ^^
      aber wenn man sein geld damit verdient wird man sich die paar minuten zeit nehmen und herausfinden wies geht
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