Outs/odds vs Grundlagen flop play (die anfänger artikel)

    • icerain
      icerain
      Bronze
      Dabei seit: 26.11.2005 Beiträge: 1.023
      Die Frage bezieht sich ausschließlich auf
      [[Mathematik] Drawing Hands auf dem Flop] vs. [URL=http://www.pokerstrategy.org.uk/wbb/thread.php?threadid=2514[Strategie] Flop Play - Grundlagen 2.0[/URL]

      Genauer wann ich mich bei Draws an die outs / outs halte bzw die Empfehlung wie zb bei Straight oder Flushdraws halte (betten und raisen). Steht für mich irgendwie in einem Wiederspruch, weil man bei der outs/odds sache ermittelt ob mal called und nicht ob man betet/raised oder sogar reraised.

      Bezieht sich das nur auf bestimmte draws (Overcards, Gutshots, Backdoor)?

      Da man durch das preflop spiel oft OOP ist die erste aktion hat, wenn man die out zum callen hat, checken oder gleich betten, auch wenn die gefahr besteht das hinter einem geraised wird, dann steht man irgendwie auch dumm da. Freecard gegen 5+ Leute is irgendwie auch nichts schoenes, da killt einen dann 35o am river xD

      Turn is mir dann denk ich wieder klar:

      Wenn ich meine made hand hab die in den meisten fällen vorne liegt (also ich nicht grad ne str8 hab aber das board 4 suited is oder was in der Art) bet/raise

      Wenn ich immer noch ne drawing hand hab check/call nach outs/odds

      Das gilt dann sicher auch für bspw. nen Backdoor wenn ich am Turn die erste karte bekommen hab= (wenn nicht, kann ich mich am River ja eh nicht verbessern und check/folden).
  • 1 Antwort
    • Blinzler
      Blinzler
      Bronze
      Dabei seit: 04.03.2005 Beiträge: 7.456
      Wenn du genügend outs hast dann ist das betten 4value. Nen Flushdraw (9 outs) z.B. machst du bis zum river mit ner Wahrscheinlichkeit von 35%, und deshalb willst du, dass wenn noch 2 oder mehr gegner drin sind, die soviel einzahlen wie möglich, weil du statistisch gesehen bereits break even spielst. Bei Gutshots/overcards hast du in der Regel nicht genügend outs um 4value zu betten.