Level Up?

    • ALee
      ALee
      Bronze
      Dabei seit: 17.08.2007 Beiträge: 395
      Moin,

      ich habe vor 2 Wochen mit ner 300er Bankroll die 6,50er auf FullTilt angestartet.

      Im Moment bin ich ein bisschen verwirrt, weil mich Lady Variance auf die schönste Art und Weise durchgenommen hat.

      Nach 112 STTs und nem ROI von >40% habe ich im besten upswing meiner Karriere $350 Profit gemacht. :s_biggrin:

      Habe jetzt ne BR von $ 657,13 und keinen Schimmer, ob ich das Limit schlage. :f_biggrin:

      Ich möchte in meiner nächsten Session die 12er anstarten, bin aber wie gesagt ein wenig aufgebracht, weil mich die abartige Aneinanderreihung von Winning Sessions durcheinander bringt.

      Würdet ihr eine Mindestanzahl von gespielten SnGs auf einem Limit befürworten, oder mir eher raten, den Sprung auf die 12er zu machen?

      Wie ist eure Erfahrung auf FTP? Sind die 12er stark von regs besetzt oder gibt es da keinen nennenswerten Skillunterschied?

      MMn spricht die Tatsache, dass ich nach z.B. 500 SnGs auch nicht zuverlässig erkenne, ob ich ein Lvl schlage, für den sofortigen Aufstieg.

      Ich freue mich über eure Kommentare...

      ...um ehrlich zu sein, will ich nur ne moralische Stützung für meine nächste Session ;)
  • 4 Antworten
    • Bobbs
      Bobbs
      Bronze
      Dabei seit: 02.01.2006 Beiträge: 4.264
      112 SnGs sind nichts, ich würde an deiner Stelle noch 500-1000 6$ SnGs spielen und danach aufsteigen.
    • ALee
      ALee
      Bronze
      Dabei seit: 17.08.2007 Beiträge: 395
      Original von Bobbs
      112 SnGs sind nichts, ich würde an deiner Stelle noch 500-1000 6$ SnGs spielen und danach aufsteigen.
      und warum findest du es wichtig, so lange auf einem Limit zu bleiben, wenn man die BR für das nächste hat?
    • Bobbs
      Bobbs
      Bronze
      Dabei seit: 02.01.2006 Beiträge: 4.264
      Ich habe gern ein gutes Gefühl beim Limitaufstieg.
      Falls ich nach 100 SnGs aufsteige und auf den 11$SnGs nur verliere, kann ich leicht daran zweifeln ob ich die 6$ SnGs wirklich geschlagen habe.
      Ob ich das tue, kann ich nach 1000 SnGs viel eher sagen als nach 100 SnGs.

      In SnGs geht es für gewöhnlich nicht immer steil bergauf. Es ist viel eher ein ständiges Auf und Ab in dem dich oft nur das Wissen um bzw. der Glaube an deinen Skill an den Tischen hält.
    • ALee
      ALee
      Bronze
      Dabei seit: 17.08.2007 Beiträge: 395
      Das ist natürlich ein gutes Argument.

      Da ich jedoch von mir weiss, dass ich in Sachen BRM äusserst diszipliniert bin, und mir zutraue, die EGO anfressenden Swings verhältnismässig gut zu verdauen, werde ich einen dynamischen und fliessenden Übergang versuchen - unabhängig von den gespielten SnGs.

      Ich werde in der Übergangsphase die Tischanzahl von 4 auf 3 reduzieren und dann meiner BR entsprechend folgende Turnierstruktur spielen:

      <45 * $12 BI: nur 6,5 er
      >45 * $12 BI: 2*6,5er - 1*12er
      >50 * $12 BI: 1*6,5er - 2*12er
      >55 * $12 BI: nur 12er

      ausserdem spiele ich nicht mehr fortlaufend sondern in Sets und kann nach jedem gespielten Set kurz die BR checken, um das nächste Set dementsprechend zu strukturieren.

      Mir ist es nicht wichtig, auf welchem Level ich "standardmäßig" spiele, sondern ich will eine risikobewusste Gewinnmaximierung - auch wenn sich die beiden Wörter ein bisschen widersprechen....

      Danke für deine Meinung! :)