wie WTSD und Won WSF interpretieren?

  • 4 Antworten
    • delfink
      delfink
      Bronze
      Dabei seit: 16.10.2007 Beiträge: 5.916
      ich denke,dass ne kombination von wtsd und w$@sd sinnvoller ist zu interpretieren.

      wtsd ist sehr wichtig, es gibt an wie oft der spieler bis zum showdown mitgeht wenn er eine hand spielt. hat dein gegner einen hohen wtsd, heisst das, dass er oft mitgeht, also sollte man nicht allzuoft versuchen ihn aus der hand zu bluffen, aber man kann gut valuebetten. ist der wtsd niedrig kann man den gegner öfters aus der hand bluffen, weil er meistens foldet. hat er einen geringen wtsd und callt deine bets kann man oftmals davon ausgehen, dass er etwas getroffen hat oder zumindest einen draw hat.
      w$@sd gibt halt an, wie oft dein gegner am showdown gewonnen hat. auf den wert würde ich aber erst bei ner großen samplesize vertrauen, da der geger vielleicht grade glück hatte und deshalb einen hohen wert hat oder umgedreht. bei niedrigem wtsd und hohem w$@sd kann man von ausgehen, das der gegner meist nur mit ner guten hand zum showdown geht mit der er auch meistens gewinnt. bei hohem wtsd und niedrigem w$@sd kann man von ausgehen, dass der gegner oft mit zum showdown geht und da meistens verliert.
      so zumindest beim fixed limit. was spielst du den? fixed limit, no limit?
    • juztstylez19
      juztstylez19
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2009 Beiträge: 956
      Original von delfink
      ich denke,dass ne kombination von wtsd und w$@sd sinnvoller ist zu interpretieren.

      wtsd ist sehr wichtig, es gibt an wie oft der spieler bis zum showdown mitgeht wenn er eine hand spielt. hat dein gegner einen hohen wtsd, heisst das, dass er oft mitgeht, also sollte man nicht allzuoft versuchen ihn aus der hand zu bluffen, aber man kann gut valuebetten. ist der wtsd niedrig kann man den gegner öfters aus der hand bluffen, weil er meistens foldet. hat er einen geringen wtsd und callt deine bets kann man oftmals davon ausgehen, dass er etwas getroffen hat oder zumindest einen draw hat.
      w$@sd gibt halt an, wie oft dein gegner am showdown gewonnen hat. auf den wert würde ich aber erst bei ner großen samplesize vertrauen, da der geger vielleicht grade glück hatte und deshalb einen hohen wert hat oder umgedreht. bei niedrigem wtsd und hohem w$@sd kann man von ausgehen, das der gegner meist nur mit ner guten hand zum showdown geht mit der er auch meistens gewinnt. bei hohem wtsd und niedrigem w$@sd kann man von ausgehen, dass der gegner oft mit zum showdown geht und da meistens verliert.
      so zumindest beim fixed limit. was spielst du den? fixed limit, no limit?
      danke sehr schöne interpretation von dir =)
      spiele nl fr
      meine werte liegen bei
      wtsd:25%
      w$sd:50%

      auf einer sampelsize von 23k händen
      wie kann man meine werte da beschreiben?
      gut,schlecht?
    • delfink
      delfink
      Bronze
      Dabei seit: 16.10.2007 Beiträge: 5.916
      ok, dann könnte für dich als nl spieler der won wsf interessant werden, weil ja der wtsd nicht so hoch ist wie beim fl, aber da sollen lieber die nl experten was zu sagen :D
    • Raysel
      Raysel
      Silber
      Dabei seit: 07.09.2006 Beiträge: 433
      Sind fast etwa standard die Werte bei FR, wobei die Idee ist, dass w$sd über 50% liegt.

      Man kanns jetzt konkret nicht sagen, aber mal zwei Denkansätze:

      -Einen Ticken aggressiver spielen (weniger Checkbehinds etc.) und mehr Pots vor dem Showdown mitnehmen.

      -Oop marginale Hände nicht downcallen.

      Damit wird wtsd etwas runter gehen und w$sd hoch.