Advanced SSS auf NL10

    • Pokerzaemon
      Pokerzaemon
      Bronze
      Dabei seit: 03.04.2008 Beiträge: 1.163
      N guter Kumpel von mir hat sich jetzt auch mal angemeldet und startet halt mit den 50$ auf NL10.

      Da die Einsteiger-SSS ja nur ne relativ geringe Edge hat, werd ich versuchen ihm halt n bisschen besseres Play zu vermitteln.

      Jetzt weiß ich nur nicht, was auf NL10 Sinn macht? Ich denke für Steals/Resteals reicht die Standard-Range gegen Unknown (CO 1 looser, BU/SB 2 looser und Resteals AJ+/88+), da man auf NL10 ja eh kaum Stats hat.

      Dank der hohen Fischdichte wird man auch looser raisen können denke ich, weil man halt auch mit AT noch sehr oft vorne liegt? Setzt halt Postflop-Skills vorraus, aber das wird schon.

      Was ist mit Squeezes und Isolationraises? Isoraises denke ich machen eher wenig Sinn weil man ohne Stats nicht weiß wo man steht und den Gegner auf keine Range setzen kann und schon gar nicht weiß, wie viel er limp/foldet etc.

      Squeezes machen irgendwie schon Sinn, weil die Gegner durch ihre "ich-call-mal"-Spielweise sehr oft gegen unsre Hände hinten liegen werden. Einerseits spricht dagegen, dass der eine Aspekt des Squeeze, die erhöhte Foldequity nämlich wesentlich kleiner wird.

      Unraised Pots stealen werde ich denke ich komplett vernachlässigen, da es am Flop einfach viel zu oft zu viele Leute sind oder die dann auch eher selten folden.

      Also ich weiß nicht genau. Wär erfreut, wenn einer mal seine Sichtweise schildern könnte und vielleicht noch was erwähnen, was ich vergessen hab?

      Habs extra ins Goldforum gepackt, damit die Newbies nicht verwirrt werden ;)
  • 30 Antworten
    • jimpointer
      jimpointer
      Silber
      Dabei seit: 30.07.2006 Beiträge: 523
      Sklanky Push aus dem SB. Ist zwar Varianzreich weil Du denke ich mal viele schlechtere calls auf dem Limit bekommen wirst aber dennoch profitabel.
    • Renne01
      Renne01
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 4.023
      Es ist überhaupt nicht notwendig auf NL10 advanced zu spielen. Dein Freund soll ganz einfach mit dem standard SHC anfangen, sich mit der Theorie beschäftigen und sich schrittweise weiterentwickeln. Nichts überstürzen. Mit ABC-Poker kommt man locker durch die Micros. Und reich geworden ist auf den niedrigen Limits sowieso noch keiner oder?
    • Pokerzaemon
      Pokerzaemon
      Bronze
      Dabei seit: 03.04.2008 Beiträge: 1.163
      Original von Renne01
      Es ist überhaupt nicht notwendig auf NL10 advanced zu spielen. Dein Freund soll ganz einfach mit dem standard SHC anfangen, sich mit der Theorie beschäftigen und sich schrittweise weiterentwickeln. Nichts überstürzen. Mit ABC-Poker kommt man locker durch die Micros. Und reich geworden ist auf den niedrigen Limits sowieso noch keiner oder?
      Man muss aber auch nicht zwanghaft mit ner niedrigeren Edge spielen, als man es eigentlich könnte. ;)
    • Renne01
      Renne01
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 4.023
      Wenn man es bereits kann, ist das was anders. Aber ich denke, für Anfänger ists besser sich langsam zu entwickeln, weil sie sich erstmal an das tighte Spiel gewöhnen müssen und vorallem leicht überfordert wären, wenn sie alles aufeinmal probieren. Aber wie gesagt, wenn man das ein oder andere schon beherrscht, kann/soll man das auch durchaus anwenden. Gibt aber auch ein paar Dinge, die man auf den Micros eher nicht machen sollte, wenn man Varianz nicht mag.
    • Pokerzaemon
      Pokerzaemon
      Bronze
      Dabei seit: 03.04.2008 Beiträge: 1.163
      Original von Renne01
      Wenn man es bereits kann, ist das was anders. Aber ich denke, für Anfänger ists besser sich langsam zu entwickeln, weil sie sich erstmal an das tighte Spiel gewöhnen müssen und vorallem leicht überfordert wären, wenn sie alles aufeinmal probieren. Aber wie gesagt, wenn man das ein oder andere schon beherrscht, kann/soll man das auch durchaus anwenden. Gibt aber auch ein paar Dinge, die man auf den Micros eher nicht machen sollte, wenn man Varianz nicht mag.
      Wärst du denn auch so lieb, das mal auszuführen und sagen welche Moves du damit speziell meinst? :)
    • kakore
      kakore
      Bronze
      Dabei seit: 03.03.2008 Beiträge: 12
      Auch wenn das vielleicht viele anders sehen.

      Ich finde stats am "wichtigsten", es müssen ja nicht gleich alle Werte angegangen werden. Die stats sind einfach zu überblicken, geben einem nen guten Infogehalt (auf FR und so nem Limit adapten schätze ich nur die wenigsten sondern spielen halt ihre Karten runter)
      vpip/pfr reicht ja schon um zu sehen mit wem man es da zu tun hat.
      Ich spiel derzeit NL25 ( :f_eek: ) und würde ohne stats auf jedenfalls Probleme haben bzw. könnte weniger Leute ausnehmen von denen ich so aber weiß dass sie 60/20 spielen.

      sklansky push würd ich auch dazunehmen weils einfach +ev ist und man ne feste Tabelle hat wo man eigentlich nix falsch machen kann

      Trotz allem gilt das natürlich nich gleich für die ersten paar hände, man sollte schon erstmal ausreichend Hände standard sss gespielt haben um sich da sicher zu sein, mit der software zurechtzukommen etc.
    • Renne01
      Renne01
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 4.023
      Vergesst Stats. Das braucht man anfangs überhaupt nicht. Lernt mal erst richtig zu spielen, Ranges zu schätzen (und ich wette, 90% der Spieler können das nicht, was jedoch schlecht ist), blablabla. Die Stats kann man dann später mal einschalten, wenn man auf NL100 vorgestoßen ist, um dann die Winrate zu optimieren. Davor macht das keinen Sinn, oder ist schon mal jemand reich geworden auf NL25??? Stats sind Luxus und verwöhnen einen nur. Vor allem am Anfang ist das schlecht. Da muss man sich mal auf seine Skillentwicklung konzentrieren. Also bitte erzählt nicht, dass ihr auf NL25 spielt und Stats das wichtigste überhaupt sind.

      SC-Pushes sind +EV aber, vor allem auf den Micros, sehr tiltfördernd. Da wird ein Push sehr leicht gecallt und man wird oft ausgesuckt. Ist nichts für schwache Nerven, aber natürlich +EV.

      Mit dem Stealen sollte man auch etwas aufpassen, weil sehr oft gecallt wird und das zu Problemen führt, wenn man postflop noch nicht sattelfest ist, was meistens der Fall ist. Und da kommt dann wieder der obere Punkt ins Spiel mit SC-Pushes.
    • Schwarzerelb
      Schwarzerelb
      Bronze
      Dabei seit: 15.08.2008 Beiträge: 3.849
      @Renne01 "Vergesst Stats." Seh ich anders. Alles was deine Winrate erhöht sollte genutzt werde und umso früher man Stats benutzt umso besser kann man später damit umgehen. Warum Lehrgeld auf Nl100 zahlen. Stats zu nutzen hat keine Nachteile. Klar werden sie nicht immer richitg genutzt von Anfänger, aber wie schon gesagt lieber auf den Micros Lehrgeld zahlen als auf den höheren Limit später.

      mfg Elb
    • Bierb4ron
      Bierb4ron
      Black
      Dabei seit: 05.04.2009 Beiträge: 21.694
      Was man von Beginn an machen kann ist, dass man seine open raising range etwas auflockert, also vorallem 88 / 99 / 1010 und AQ früher anspielen. AJ/AQ im Blindbattle nicht jedes Mal folden bei nem reraise.

      Auf UTG raise von nem offensichtlichen sss-spieler oder anderen super tighten Spielern muss man mit AK nicht unbedingt pushen. Das gibt maximal nen flip, was nicht unbedingt unser Ziel sein sollte.


      Und wenn Ihr auf Stars zockt....kauft Euch unbedingt etwas zum drauf schlagen....
    • Renne01
      Renne01
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 4.023
      Lehrgeld zahlen? Wer immer ohne Stats spielt, kann Ranges einschätzen und Gegner lesen, Leaks erkennen usw. Wer das immer so macht und auch intensiv, wird keine Probleme haben, wenn dann später die Stats dazukommen. Die verfeinern dann die eigenen Einschätzungen nur, was dann zur Optimierung der eigenen Winrate führt. Das hat dann mit Lehrgeld zahlen nichts zu tun, weil die Fähigkeiten ja schon da sind.

      Und .. es sollte alles genutzt werden, was die Winrat erhöht .. ist schön und gut, auch nicht falsch. Aber was hat das bitte für einen Sinn, wenn man NL10 etc. spielt? Wie groß wird der Unterschied sein mit oder ohne Stats, in Dollar? Richtig, der Unterschied ist irrellevant. Wer ist schon reich geworden auf NL10? Also sollte man das vergessen und sich auf das Verbessern der eigenen Fähigkeiten konzentrieren. Die Winrate kommt später von ganz alleine und wird durch die Stats im Endeffekt optimiert und eben erst dann, wenn es beginnt sich auszuzahlen.

      Das ist meine Meinung. Aber es bleibt ja jedem selbst überlassen, was er machen will. Ob man auf NL10 lieber 20Cent mehr gewinnt oder lieber 20Cent weniger gewinnt, um dafür mehr zu lernen...
    • IgorTheTigor
      IgorTheTigor
      Global
      Dabei seit: 12.11.2006 Beiträge: 5.423
      Original von Renne01
      Lehrgeld zahlen? Wer immer ohne Stats spielt, kann Ranges einschätzen und Gegner lesen, Leaks erkennen usw. Wer das immer so macht und auch intensiv, wird keine Probleme haben, wenn dann später die Stats dazukommen. Die verfeinern dann die eigenen Einschätzungen nur, was dann zur Optimierung der eigenen Winrate führt. Das hat dann mit Lehrgeld zahlen nichts zu tun, weil die Fähigkeiten ja schon da sind.

      Und .. es sollte alles genutzt werden, was die Winrat erhöht .. ist schön und gut, auch nicht falsch. Aber was hat das bitte für einen Sinn, wenn man NL10 etc. spielt? Wie groß wird der Unterschied sein mit oder ohne Stats, in Dollar? Richtig, der Unterschied ist irrellevant. Wer ist schon reich geworden auf NL10? Also sollte man das vergessen und sich auf das Verbessern der eigenen Fähigkeiten konzentrieren. Die Winrate kommt später von ganz alleine und wird durch die Stats im Endeffekt optimiert und eben erst dann, wenn es beginnt sich auszuzahlen.

      Das ist meine Meinung. Aber es bleibt ja jedem selbst überlassen, was er machen will. Ob man auf NL10 lieber 20Cent mehr gewinnt oder lieber 20Cent weniger gewinnt, um dafür mehr zu lernen...
      It's about BB, not about $$$. ;)


      Außerdem verstehe ich deine Argumentation bezüglich der Stats nicht, gerade im Bezug auf den letzten Absatz. Wer 20 Cent mehr durch den Einsatz von Stats gewinnt, hat offenbar schon ausreichende Fertigkeiten, diese zu nutzen. Wo soll der große Lerneffekt durch Rangesschätzen ohne Stats herkommen? Ich muss auch mit Stats Ranges schätzen. Das einzige, wobei die Stats auf den Microlimits nützlich sind, ist das sofortige Erkennen von Fischen mit 70/30 Stats etc. Für alle anderen Werte wird man auf den Microlimits nie oft genug gegeneinander spielen, als dass man präzise Aussagen über eine bestimmte Range treffen könnte. Dementsprechend muss man auch weiterhin Ranges schätzen.


      Aber die Diskussion ist auch hart wayne, weil jeder gute Spieler nach 3 Minuten begreifen kann, wie er Stats nutzen kann und warum er hinsichtlich der Samplesize aufpassen muss.
    • Renne01
      Renne01
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 4.023
      Es geht darum, dass die Stats einem das meiste abnehmen. Du lernst doch auch erst am Papier, wie man rechnet, bevor du dafür immer den Taschenrechner fragst? Hat also schon einen Sinn.

      Und ob in bb oder in $ ist komplett egal. Ob 20cent mehr oder 0,x bb mehr, spielt keine Rolle. Ist das selbe. Darum soll es auf den niedrigen Limits nicht gehen, sondern schlicht um die Spielverbesserung...
    • Bierb4ron
      Bierb4ron
      Black
      Dabei seit: 05.04.2009 Beiträge: 21.694
      Original von Renne01
      Du lernst doch auch erst am Papier, wie man rechnet, bevor du dafür immer den Taschenrechner fragst?
      Wenn das so wäre, hätten nicht so viele Deutsche Probleme mit einfachem Kopfrechnen.


      Ich halte es jedenfalls auch nicht für schlecht, erstmal ein Gefühl fürs Spiel selbst zu bekommen.
      Viele grundsätzliche Fehler im Spiel halten sich oft sehr hartnäckig.

      Die abzustellen, ist mehr Wert als alle Stats der Welt.
      Man sollte auch erstmal die einzelnen Stats verstehen, bevor man anfangen will, damit auf das Spiel der Gegner Rückschlüsse ziehen zu wollen.

      Ich behaupte, dass selbst erfahrene Spieler sehr viel fehl interpretieren und so zu semioptimalen Entscheidungen gelangen.
    • IgorTheTigor
      IgorTheTigor
      Global
      Dabei seit: 12.11.2006 Beiträge: 5.423
      Original von Renne01
      Es geht darum, dass die Stats einem das meiste abnehmen. Du lernst doch auch erst am Papier, wie man rechnet, bevor du dafür immer den Taschenrechner fragst? Hat also schon einen Sinn.

      Und ob in bb oder in $ ist komplett egal. Ob 20cent mehr oder 0,x bb mehr, spielt keine Rolle. Ist das selbe. Darum soll es auf den niedrigen Limits nicht gehen, sondern schlicht um die Spielverbesserung...
      wtf, Taschenrechner :f_confused:
      Was haben Stats mit einem Taschenrechner zu tun? Stats führen keine Berechnungen durch. Der Equilator ist der Taschenrechner der Pokerspieler, Stats sind nur statistische Angaben.

      Sorry, aber nur durch den Einsatz von Stats bin ich doch nicht automatisch nobrainer. Wie du auf die Aussage kommst, dass Stats einem die meiste Arbeit abnehmen, kann ich nicht nachvollziehen. Um einen Taschenrechner zu benutzen, brauche ich ein elementares Wissen über die Durchführung grundlegender Rechenoperationen. Der Umgang mit Stats erfordert imo genauso die Fertigkeiten mit Ranges umzugehen wie ohne Stats, nur dass man mit Stats mehr Indizien hat, ob der Gegner denn jetzt eigentlich loose oder tight spielt. Was eine Range ist, warum ich ihm eine Range gebe und wie ich profitabel gegen eine solche Range spielen kann - das sind alles elementare Dinge, die man sowohl mit als auch ohne Stats wissen muss.


      Ob BB oder $ ist eben nicht egal und gerade das muss man einem Anfänger vermitteln, denn 1BB hat ja nach Limit einen jeweiligen Wert. Und Spielverbesserung ist nichts anderes als mehr BB/100 aus seinem Game rauszuziehen.
    • Bierb4ron
      Bierb4ron
      Black
      Dabei seit: 05.04.2009 Beiträge: 21.694
      Aber vermittel mal nem Anfänger auf Anhieb, welche Hände bei 6% oder 12% inbegriffen sind. Prinzipiell sinds beides tighte Spieler, aber beide kannste mit ner ganz anderen Range attackieren.

      Und selbst wenn man weiß, welche Hände die stärksten 12% umfassen, so muss man immernoch herauslesen können, an welchen Stellen er mit welcher spezifischen Range arbeitet. Wenn er beispielsweise 75% ATS hat und 12%PFR, dann musste auf nen Raise aus MP1 oder MP2 nicht mehr pushen mit AQ, weil in den 12% eben sehr viele lose Steals drin stecken und er sonst nur nuts raist.

      Hinzukommt, dass beispielsweise n Shorti ne ganz andere handauswahl hat als n BSS Spieler. Und selbst bei den Bigstacks callen die einen lieber pockets, die anderen lieber suited Aces... oder halt beides... oder einfach alles. Die Stats geben Dir aber nicht das Gefühl dafür, wie welcher Gegnertyp spielt, bzw. in der jeweiligen Situation spielen könnte.

      Anstatt an Stats
      festzuklammern, empfehle ich viel mehr noch Notes.... ganz ganz viele Notes.

      Wer gerade erst anfängt mit Poker, der wird genug damit zu tun haben, sich den SSS-SHC einzuprägen und mit weiteren Spitzfindigkeiten nur überfordert sein.

      Soll der Betreffende es halt ausprobieren. Vielleicht hilfts ja tatsächlich. Dann sei es ihm gegönnt. Sollte es ihn überfordern, dann war er zumindest gewarnt :P
    • Renne01
      Renne01
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 4.023
      $ oder bb ist was anderes, das ist mir schon klar. Du hast den Zusammenhang nicht verstanden, in dem ich das gesagt habe, aber egal, jedem das seine.

      Es ist aber definitiv so, dass die meisten Spieler total von ihren schönen Stats verwöhnt sind und live Probleme haben, weil sie keine Statistik dabei haben.
      Darum ist es wichtig, auch ohne solche Luxusdinge auszukommen. Das gilt übrigens auch für den Equilator. Man soll auch ohne zumindest grob einschätzen können, wie die Equity in best. Situationen aussieht.
      Die zwei Werkzeuge sollen ja nur den letzten Schliff geben. Den braucht man aber auf den Micros wohl kaum. Da soll man erst mal ein Gefühl für das Spiel entwickeln. Stats behindern einen dabei meist nur, weil man sehr leicht in den Autopilotmodus verfällt, was gerade für Anfänger sehr schlecht ist, weil sie ja noch nicht viel wissen. Aber wers nicht glauben will, der soll halt mit Stats spielen, ist ja nicht verboten.
    • Schwarzerelb
      Schwarzerelb
      Bronze
      Dabei seit: 15.08.2008 Beiträge: 3.849
      Original von Renne01
      $ oder bb ist was anderes, das ist mir schon klar. Du hast den Zusammenhang nicht verstanden, in dem ich das gesagt habe, aber egal, jedem das seine.

      Es ist aber definitiv so, dass die meisten Spieler total von ihren schönen Stats verwöhnt sind und live Probleme haben, weil sie keine Statistik dabei haben.
      Darum ist es wichtig, auch ohne solche Luxusdinge auszukommen. Das gilt übrigens auch für den Equilator. Man soll auch ohne zumindest grob einschätzen können, wie die Equity in best. Situationen aussieht.
      Die zwei Werkzeuge sollen ja nur den letzten Schliff geben. Den braucht man aber auf den Micros wohl kaum. Da soll man erst mal ein Gefühl für das Spiel entwickeln. Stats behindern einen dabei meist nur, weil man sehr leicht in den Autopilotmodus verfällt, was gerade für Anfänger sehr schlecht ist, weil sie ja noch nicht viel wissen. Aber wers nicht glauben will, der soll halt mit Stats spielen, ist ja nicht verboten.
      Wer will SSS wirklich live spielen. Da stirbt man doch vor langeweile ?( .
    • chrischiberlin
      chrischiberlin
      Bronze
      Dabei seit: 05.12.2007 Beiträge: 13.112
      sss multitabling im casino :D
    • Bierb4ron
      Bierb4ron
      Black
      Dabei seit: 05.04.2009 Beiträge: 21.694
      Stell Dir das mal mit noch 5 anderen SSS-lern vor, die auch von Tisch zu Tisch hüpfen...

      Deswegen wohl max 3 SSSler pro Tisch... wegen der Verletzungsgefahr...
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