Again: Regelmäßige Überweisungen aufs Konto

    • Eisflamme
      Eisflamme
      Gold
      Dabei seit: 20.01.2007 Beiträge: 6.479
      Hi,

      Ich glaube, dazu gibt es schon viele Threads. Ich habe auch die SUFU benutzt und mir einiges durchgelesen. Meistens haben leider keine Leute geantwortet, die praktische Erfahrungen damit gemacht haben. Es klang nie etwas nach der Weisheits letzter Schluss.

      Also wenn ich mir einmalig ein Flugzeug oder so kaufen wollte, würde ich wohl einfach mit der Karte beim Automaten abheben oder halt mit Karte bezahlen. Das wäre dann ziemlich sicher und es gäbe keine Probleme.

      Aber ich würde eigentlich ganz gerne eine Art Sparplan anlegen mit regelmäßigen Auszahlungen von Neteller. Die müssten über ein Bankkonto in Sparfonds laufen, diesen Umweg kann ich wohl nicht ausschließen. Ich bin jetzt bei der DKB, die wohl auch bei 12,5k pro Jahr melden würde.

      Na ja, gibt es hier jemanden der so was durchzieht oder häufiger Geld auf sein Konto überweist? Es muss doch irgendwelche "Tricks" geben. Ich meine, viel läuft ja über Bankeinzug, das kann ich ja bar auch nicht zahlen. Überhaupt alles, was ich überweisen muss. Oder versteuert hier jemand sein Geld? Denkt ihr, die Sache wäre damit getan, zu sagen, dass man auf seine Gewinne halt entsprechend Steuern zahlt und dann ist gut?

      Ich hatte auch schon überlegt, einfach das Geld am Automaten auszuzahlen und bei der Bank einzuzahlen, wobei das die DKB auf Grund von fehlenden Filialen wohl auch nicht anbietet. Und die Meldepflicht entfällt so oder so nicht.

      Und was ist mit dieser Meldepflicht? Was hat man da zu erwarten, wie weit gehen die vor und was muss man befürchten?

      Eigentlich sollten solche Fragen ja schon häufiger aufgekommen sein. Und da das von allgemeinem Interesse ist, wäre ich auch Mal für einen Sticky. Falls das nicht geht, fänd ich ne Begründung cool, wieso nicht. :)

      Lg
  • 45 Antworten
    • Bierbaer
      Bierbaer
      Bronze
      Dabei seit: 27.05.2005 Beiträge: 7.989
      Sry das ist jetzt keine Eindeutige Antwort, aber ich habe vor kurzem mit einem Steuerberater geredet und er meinte er würde an meiner Stelle ab ca. €10k Cashouts/Jahr das ganze angeben und versteuern (Student, keine sonstigen Einnahmen).

      Grund ist, dass falls irgendwann ne Steuerprüfung kommt du erhebliche Probleme kriegen wirst.
      Wenn du eh schon Einkommen hast musst es natürlich so oder so zusätzlich versteuern.

      Machst du es nicht trägst du halt das Risiko irgendwann wegen Steuerhinterziehung drangekriegt zu werden.
    • BayesLaw
      BayesLaw
      Global
      Dabei seit: 09.07.2007 Beiträge: 2.626
      Das Netellerkonto hast du doch verifiziert. D.h. Bankkonto-Inhaber und Neteller-Inhaber sind die selbe Person. Und dir selbst kannst du doch Geld hin-und-her schicken wie du lustig bist.
    • Eisflamme
      Eisflamme
      Gold
      Dabei seit: 20.01.2007 Beiträge: 6.479
      Ernsthaft? Aber da werd ich diesen 12,5k € Umsatz schon dieses oder nächstes Jahr haben. Ich lass nie mehr als nötig auf den Pokerseiten liegen. Und wie ist das mit dem Versteuern? Wenn ich das versteuer, kann ich dann auch meine Verluste absetzen? Und selbst wenn's regelmäßige Einnahmen sind -> wieso wird Glücksspiel versteuerbar, wenn man regelmäßig Glück hat? Das müsste ja irgendwie erfassbar sein.
    • StefanR89
      StefanR89
      Bronze
      Dabei seit: 21.07.2008 Beiträge: 749
      http://pokertoday.intellipoker.com/index.php/2009/05/28/der-aktuelle-stand-zum-thema-gluecksspielrecht-in-deutschland-und-der-beginn-der-wsop-2009/

      Ab minute 4 wird berichtet ob man Gewinn versteuern muss oder nicht. Vielleicht hilft dir das ein wenig weiter auch wenn es von der intelligenten kommt.

      mfg

      StefanR89
    • kronenbourg
      kronenbourg
      Black
      Dabei seit: 30.01.2006 Beiträge: 6.488
      wie kommt ihr eigentlich alle immer auf die 12,5k in verbindung mit irgendwelchen meldungen ans finanzamt?
    • Eisflamme
      Eisflamme
      Gold
      Dabei seit: 20.01.2007 Beiträge: 6.479
      Ok, also das mit den Steuern kam ab 7.30, hier Mal die Punkte:
      - Pokergewinne sind von Fall zu Fall zu versteuern oder nicht
      - Wenn man einen wesentlichen Teil seiner Arbeitszeit mit Pokern verbringt und mit einer gewissen Regelmäßigkeit Gewinne einfährt, dann sind die Gewinne erstmal steuerpflichtig. Gleichzeitig damit werden Verluste natürlich absetzungspflichtig. In dem Zusammenhang besteht natürlich das Problem der Nachweisbarkeit

      Versteuert denn hier irgendein Black Member oder anderer PS.deler seine Gewinne? Ich meine, hauptberuflich kommt man um Bankkonten wohl nicht herum, also muss man mit dieser Meldepflicht leben und die Konsequenzen (welche immer noch unklar sind) tragen. In der Folge muss sich doch hier jemand damit auseinandergesetzt haben. ?(

      Verstehe nicht, wieso es so wenig Rückmeldung zu diesem Thema gibt. Bitte Mal ein paar Statements von Leuten, die das irgendwie machen. Oder muss man in diesem Zusammenhang sehr vertraulich mit seinen Aussagen umgehen?

      Lg

      Edit: Das mit den 12,5k hab ich aus nem anderen Thread. Aber ich hab bislang auch keine Primärquelle zu dem Punkt.
    • infecteeed
      infecteeed
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2007 Beiträge: 3.523
      sry, dass ich hier jetzt diese dummer Frage einwerfe, aber wenn ich jetzt bei Netteller ein Konto eröffne und mir eine Bankkarte von NT hole und in Deutschland am Automaten abhebe, bin ich dann zu 100% von den Deutschen behörden sicher? Sollte ja nach meinm Wissenstand so sein, da Dänemarks Banken z.B. auch nicht nachsschauen können, wer hier mit der Sparkassenkarte Geld abgehoben hat.

      Ich habe kein Problem damit viel Geld bar zuhause im Safe zu lagern....
    • kronenbourg
      kronenbourg
      Black
      Dabei seit: 30.01.2006 Beiträge: 6.488
      wann versteht ihr eigentlich mal, daß es diese ominösen meldepflichten ans finanzamt nicht gibt?
      diese 12,5k stammen aus dem awg und die meldung geht an die bundesbank zu statistischen zwecken (zahlungsbilanz). gemeldet werden hier nur transaktionen, die grenzüberschreitend sind.
    • brontonase
      brontonase
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 16.958
      Original von infecteeed
      sry, dass ich hier jetzt diese dummer Frage einwerfe, aber wenn ich jetzt bei Netteller ein Konto eröffne und mir eine Bankkarte von NT hole und in Deutschland am Automaten abhebe, bin ich dann zu 100% von den Deutschen behörden sicher? Sollte ja nach meinm Wissenstand so sein, da Dänemarks Banken z.B. auch nicht nachsschauen können, wer hier mit der Sparkassenkarte Geld abgehoben hat.

      Ich habe kein Problem damit viel Geld bar zuhause im Safe zu lagern....
      neteller ist eine eu bank also können das die deutschen behörden auch sehen
    • b10w
      b10w
      Bronze
      Dabei seit: 04.04.2007 Beiträge: 2.645
      Nochmal, für die Unbelehrbaren:

      Original von b10w
      Die Bank meldet dem Finanzamt rein gar nichts, wieso sollte sie auch und mit welcher Rechtsgrundlage? Bei den 12.500 Euro handelt es sich um eine Summe, ab der Zahlungen zu statistischen Zwecken an die Bundesbank zu melden sind. Und das betrifft nur Zahlungen aus dem AUSLAND. PartyPoker, FTP, Titan Poker zahlen auf jeden Fall über einen Zahlungsdienstleister in DEUTSCHLAND aus, also wayne..
      Original von b10w
      Kurz und bündig ist das Ganze eigentlich hier nachzulesen:
      http://www.bundesbank.de/download/meldewesen/aussenwirtschaft/schluessel/awvzm.pdf

      Ich fasse mal das Wichtigste zusammen:

      "In der Bundesrepublik Deutschland kann jedermann [..] ohne Beschränkungen oder behördliche Genehmigungen Zahlungen in das Ausland leisten oder aus dem Ausland empfangen.

      Für diese Freizügigkeit sind jedoch die statistischen Meldevorschriften [..] zu beachten.

      [..]

      Einzureichende statistische Meldungen dienen ausschließlich der Erstellung der Zahlungsbilanz der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Währungsunion."

      weiter:

      "Gebietsansässige [..] haben Zahlungen von mehr als 12 500 Euro oder Gegenwert zu melden, die sie von Gebietsfremden [..] entgegennehmen [..] oder an Gebietsfremde [..] leisten.

      Andere Informationen sind Halbwissen und irreführender Unsinn.

      Btw ist es eher so - und das sind die einzigen rechtlich gesicherten Wege, die ich bisher in Erfahrung bringen konnte - dass das Finanzamt bei der Bank nachfragen darf und nicht umgekehrt die Banken einfach mal irgendwelche Meldungen machen. Thema Geldwäsche und so ist dann wieder etwas anderes, aber das betrifft hauptsächlich Bareinzahlungen. Bzgl. Finanzamt und Banken einfach mal zum Thema "Kontenabfrage" erkundigen und nicht unbedingt alles glauben, was man darüber in irgendwelchen Zeitschriften lesen kann.

      WENN das Finanzamt dich durchleuchten WILL, dann können sie natürlich an deine Kontostammdaten und bei begründetem Verdacht auch an deine Kontobewegungen, aber eine Überweisung alleine wird das Finanzamt mit Sicherheit nicht einfach so "mitbekommen".

      Da muss schon jemand in der Nachbarschaft oder so dich anschmieren und dann muss das auch noch genügen um ein steuerrechtliches Ermittlungsverfahren einzuleiten..

      Ich bin weder Anwalt noch Experte, aber das sind die Informationen die man mit etwas gesundem Menschenverstand und Recherche in Erfahrun bringen kann.

      Ob und wenn ja wann und wieviele Steuern man rein rechtlich zahlen müsste oder nicht, ist natürlich nochmal eine ganz andere Frage. Da die Blackmember allerdings alle noch auf freiem Fuß zu sein scheinen - ausser tmy, der hat ein kaputtes Knie :D - würde ich mir da nicht so riesige Sorgen machen.

      Darüber hinaus gibt es noch Regelungen, die vorallem hohe und/oder gestückelte Bareinzahlungen betreffen und der Geldwäscheprävention dienen.
      Alle drei Tage ein neuer Thread zum gleichen Thema. Das kann doch nicht euer Ernst sein.

      @kronenbourg

      Ganz viel für deinen Beitrag.

      Edit: Gekürzt. Flames entfernt - vielleicht wollen wir ja doch noch alle gemeinsam klüger werden. :D
    • TimStone
      TimStone
      Bronze
      Dabei seit: 27.02.2007 Beiträge: 629
      Original von BayesLaw
      Das Netellerkonto hast du doch verifiziert. D.h. Bankkonto-Inhaber und Neteller-Inhaber sind die selbe Person.
      nicht zwangsläufig... wenn man mitdenkt findet man da Wege...

      In meinen Augen die 100% Nutlösung immer noch auswandern nach UK...

      wenn einem 90-95% reichen, dann is Malta cool (bei mir so)...

      außerdem hat man auch die Möglichkeit Offshorekonten zu eröffnen... das der Übergang zur bewussten Steuerhinterziehung fließend ist, sollte dennoch erwähnt werden...

      Fazit wie immer: viel Halbwissen, keine 100% korrekten Antworten auf die Fragestellung, eine 100% Lösung...
    • Eisflamme
      Eisflamme
      Gold
      Dabei seit: 20.01.2007 Beiträge: 6.479
      Hi,

      Danke für die Antworten. Bleibt bisher leider immer noch bei Antworten, die nicht von Leuten kommen, die wirklich was auszahlen. Ich meine, die BlackMember haben wohl keine Probleme - aber weiß ja auch gerade niemand, wie diese mit ihrem Geld umgehen.

      b10w:
      Wenn die deutsche Rechtssprechung und vor allem das Steuerrecht logisch wäre, wäre die ganze Diskussion natürlich einfacher. Das ist aber wohl nicht der Fall. Interessant ist der Post trotzdem. Die 12.500 € sind hier also egal, weil Neteller eine EU-Bank ist, in Ordnung. Das mit der Geldwäsche ist aber dennoch interessant. Dass es nur für Bareinzahlungen Sinn ergeben würde, leuchtet natürlich ebenfalls ein. Ich meine, unabhängig von allen Gewinnen werde ich eh erstmal meine Ausbildung abschließen, wo ich ein festes Gehalt bekomme. Und das wird auch versteuert. Bafög oder andere staatliche Leistungen beziehe ich nicht (außer vermögenswirksame, aber die sind ja nicht abhängig von meinen Einkünften o.ä.).

      In Folge dessen klingt das für mich bisher relativ problemfrei. Trotzdem würde ich gerne die Meinung von jemanden hören, der irgendeine Art von Sparplan mit seinem Geld durchführt. Ja, es hat bisher niemand Probleme mit dem Finanzamt gehabt, niemand würde angeschwärzt. Aber wer hier hat denn schon Mal offen bekundet, dass er das Geld regelmäßig auf die Bank überweist und dann schön weiterinvestiert und sich seine Rente bastelt? Genau so wenige.

      Ich denke, mit so einer Aussage wäre am meisten geholfen. Auslegungen von Gesetzestexten o.ä., wo man selbst von verschiedenen Rechtsanwälten in Interviews oder Artikeln immer nur unfinale Antworten mitbekommt, sind auch mit der größten Menge an Logik erstmal nicht zwingend, richtig?

      Ich kann mir natürlich vorstellen, dass hier niemand öffentlich sagen möchte, dass er das genau so tut, weil er damit den Raum schafft, von jemandem angeschwärzt zu werden, was dann zwar auch nicht zwangsläufig Folgen hat, aber sie zumindest möglich macht. Gibt es nicht eine Möglichkeit, anonynm was zu posten o.ä.? Ich weiß, das Forum bietet die Möglichkeit nicht, aber wenn ps.de da Mal den Blackys Möglichkeiten gibt, so was durchscheinen zu lassen o.ä. wär das nicht irgendwie möglich?

      Lg
    • kronenbourg
      kronenbourg
      Black
      Dabei seit: 30.01.2006 Beiträge: 6.488
      Original von Eisflamme
      Danke für die Antworten. Bleibt bisher leider immer noch bei Antworten, die nicht von Leuten kommen, die wirklich was auszahlen. Ich meine, die BlackMember haben wohl keine Probleme - aber weiß ja auch gerade niemand, wie diese mit ihrem Geld umgehen.
      Lg
      Woher willst du bitte wissen, ob die Leute, die dir bisher sinnvolle Antworten gegeben haben, nicht wirklich was auszahlen?
      In diesem öffentlich zugänglichen Teil des Forums wird wohl kaum einer sagen, daß er Betrag X monatlich aufs Konto überweist.

      Warum soll es einen Unterschied machen, ob du dein erpokertes Geld einfach auf dem Konto liegen läßt oder es in irgendeinen Sparplan investierst? Der einzige Unterschied ist, daß deine Bank mehr verdient.
    • Eisflamme
      Eisflamme
      Gold
      Dabei seit: 20.01.2007 Beiträge: 6.479
      Ich weiß es nicht, aber wenn man die Karten der Mitspieler nicht kennt, kann man keine potenziellen Outs streichen.

      Ich weiß auch nicht, wie Neteller jetzt genau zählt. Ich glaube ja mittlerweile, dass es einfach auf den Bankangestellten ankommt. Der müsste bei Verdacht illegaler Gewinne das halt Mal ans Finanzamt weiterleiten. Da müsste ein Angesteller das wiederum als wichtig empfinden und das dann wiederum weiterleiten. Nach einer nie enden wollenden Kette von plötzlichen Interessensergüssen verschiedenster Mitarbeiter könnte es dann irgendwann sein, dass so etwas Mal an irgendeinen Staatsanwalt geht, der das dann auch als etwas Relevantes auffassen müsste.

      Was aber eigentlich interessant ist: Poker wird in Deutschland parout nicht als Geschicklichkeits- sondern immer nur wieder als Glücksspiel angesehen. Jetzt kann uns jemand wegen Steuerhinterziehung ja nur ankreiden, wenn wir regelmäßig Einkommen durch Poker erwirtschaften. Da aber Poker ein Glücksspiel ist, wird die Regelmäßigkeit ja wohl ausgeschlossen -> dauerhafte Gewinne sind nicht möglich, wir hatten einfach viel Glück.

      Damit dürfte durch diese sinnlose Deklaration Pokers als Glücksspiel ja eine Versteuerung von Vornerein ausgeschlossen sein, oder? Ich finde, da beißt sich der Hund in den eigenen Schwanz.
    • brontonase
      brontonase
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 16.958
      Original von Eisflamme
      Damit dürfte durch diese sinnlose Deklaration Pokers als Glücksspiel ja eine Versteuerung von Vornerein ausgeschlossen sein, oder? Ich finde, da beißt sich der Hund in den eigenen Schwanz.
      nein
      du musst auch steuern bezahlen wenn du kokain dealst
      eine verbotene sache entbindet dich nicht von der steuerpflicht
    • Eisflamme
      Eisflamme
      Gold
      Dabei seit: 20.01.2007 Beiträge: 6.479
      Ich glaube, Du hast die Essenz dessen nicht wirklich mitbekommen. Ich weiß, dass Illegalität Dich nicht der Steuerpflicht enthebt. Aber der Punkt ist, dass Poker als Glücksspiel per Definition nicht zu regelmäßigem Einkommen führen kann und damit die Versteuerbarkeit der Gewinne ausschließt.
    • brontonase
      brontonase
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 16.958
      Original von Eisflamme
      Ich glaube, Du hast die Essenz dessen nicht wirklich mitbekommen. Ich weiß, dass Illegalität Dich nicht der Steuerpflicht enthebt. Aber der Punkt ist, dass Poker als Glücksspiel per Definition nicht zu regelmäßigem Einkommen führen kann und damit die Versteuerbarkeit der Gewinne ausschließt.
      achso
      hast du denn das video mit ben kang gesehen was stefanr gepostet hat?
      dann soltest du bescheid wissen
      und nicht mit bla bla glücksspiel usw. kommen
    • kronenbourg
      kronenbourg
      Black
      Dabei seit: 30.01.2006 Beiträge: 6.488
      Original von Eisflamme
      Ich glaube, Du hast die Essenz dessen nicht wirklich mitbekommen. Ich weiß, dass Illegalität Dich nicht der Steuerpflicht enthebt. Aber der Punkt ist, dass Poker als Glücksspiel per Definition nicht zu regelmäßigem Einkommen führen kann und damit die Versteuerbarkeit der Gewinne ausschließt.
      Und ich glaube, Du hast die SuFu nicht bemüht. Gibt unzählige Beiträge dazu.
      Close thread please!
    • BayesLaw
      BayesLaw
      Global
      Dabei seit: 09.07.2007 Beiträge: 2.626
      Original von Eisflamme
      Ich glaube, Du hast die Essenz dessen nicht wirklich mitbekommen. Ich weiß, dass Illegalität Dich nicht der Steuerpflicht enthebt. Aber der Punkt ist, dass Poker als Glücksspiel per Definition nicht zu regelmäßigem Einkommen führen kann und damit die Versteuerbarkeit der Gewinne ausschließt.
      Wo kommt die Definiton her, dass sich mit Glücksspiel kein regelmässiges Einkommen erzielen kann? Pokern ist ein Glücksspiel weil ein Teil der Karten aus dem eingesetzten Deck zum Spiel nicht verwendet werden. Kämen immer alle 52 Karten zum Einsatz müsste man nochmals darüber diskutieren.

      TimStone
      das der Übergang zur bewussten Steuerhinterziehung fließend ist, sollte dennoch erwähnt werden...
      Gibts die Unterscheidung nun zwischen fahrlässiger und bewusster Steuerhinterziehung schon? Dacht das sei erst in Diskussion um die Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung zu verreinfachen.