Das Gehirn ein Muskel? Erfolgsgeschichten im Kampf gegen Faulheit WANTED!

    • joe0411xx
      joe0411xx
      Bronze
      Dabei seit: 02.10.2007 Beiträge: 1.483
      Ich bin aktuell dabei die Psychosektion durchzuarbeiten und versuche mich etwas zu motivieren.
      Mein Problem ist, dass ich mich seit mehreren Monaten einfach nicht zum Lernen aufraffen kann (ob Poker oder UNI), egal was ich versuche!
      Ich mache nur das was Spass macht, wie z.B. Pokern (aber eben keine Theorie).
      Ich weiss, ihr denkt jetzt "selten so ein faules Stück gesehen", aber glaubt mir, ich fühle mich in der Situation auch nicht wohl. Es ist aber längst nicht so einfach, inbes. wenn man schon längere Zeit daran gewöhnt nichts zu machen.

      Ich habe mir gedacht, dass es doch auch Leute geben muss die in einer ähnlichen Situation wie ich gewesen sind, es aber geschafft haben sich durch pure Routine (z.B Tagesplan; jeden Tag um die gleiche Zeit X Stunden Theorie lernen)
      aus diesem Nichtstun herauszuholen.

      Die These ist also: Das Gehirn ist ein "Muskel", den es zu trainieren gilt.
      Bei regelmäßigem Training passt es sich an.
      (So oder ähnlich auch mal im TV gehört)


      Somit könnte ich mir relativ sicher sein, dass wenn ich den benötigten Zeitraum zur Anpassung für das Gehirn überstehe (im Sinne von Lernen), es danach viel leichter gehen wird und ich mich nicht mehr dermaßen schwer tuen werde.
      (by the way: Wie lange dauert so ein Anpassungsprozess?)

      Daher würden mir einige Erfolggeschichten sicher einen ordentlichen Schub Motivation als auch eine Perpektive geben.

      Ich hoffe auf eure Antworten! =)
      (Wär auch schon toll, wenn ihr Leute kennt die es auf diese Weise geschafft haben und davon erzählen könntet)
  • 1 Antwort
    • michimanni
      michimanni
      Bronze
      Dabei seit: 02.08.2006 Beiträge: 65.192
      Hallo joe0411xx,

      ich denke, dieser Thread ist ganz interessant für Dich.

      Ich möchte Dich absolut nicht verurteilen, aber einen gut gemeinten Rat mit auf den Weg geben: Krieg Deinen Arsch hoch!

      Du wirst in keinem Bereich des Lebens dadurch besser, wenn Du nichts tust. Als Student bist Du vermutlich jung und solltest gerade jetzt richtig ranklotzen - nicht auf der faulen Haut liegen.

      Weißt Du, warum viele Langzeitarbeitslose nicht mehr ins Berufsleben zurückfinden? Sie haben sich an das Lotterleben gewöhnt und bringen nicht mehr die Disziplin auf, die für ein geregeltes Arbeitsverhältnis notwendig ist. Erspare Dir und Deiner Zukunft selbiges. Sei produktiv und noch einmal: Krieg Deinen Arsch hoch!

      Viel Erfolg :)