Leben im All

    • Con182
      Con182
      Bronze
      Dabei seit: 25.05.2008 Beiträge: 746
      Hallo, wieder mal ich :D
      Hab mal ne Frage an die Experten hier.
      Warum gehen Menschen davon aus, das Leben im All nur unter ähnlichen/ gleichen Bedingungen möglich ist wie auf der Erde?
      Wirklich nur rein Interessehalber, ich will nicht rumspinnen oder so.
      Aber wärs nicht möglich, das sich Lebewesen entwickeln, die z.B. kein Wasser zum Leben benötigen? Oder keinen Sauerstoff?
      Warum denkt der Mensch so beschränkt, dass ER das Wahre im Universum sei und di absolute Meßlatte?
  • 43 Antworten
    • SlannesH
      SlannesH
      Black
      Dabei seit: 23.01.2005 Beiträge: 7.738
      Man geht davon aus, dass anderes Leben ebenfalls vermutlich auf Kohlenstoffbasis besteht, da 1. Kohelstoff die meisten Moleküle bilden kann und man 2. bisher erst komplexe Moleküle auf Kohlenstoffbasis (u.a. Aminosäuren) im Weltall gefunden hat. Dadurch, das die Basis eines Organismus auf Kohlenstoff besteht braucht er dringend zur verbrennung Sauerstoff.

      Wasser nun u.a. wichtig da ohne Wasser die Atmospähre wie ein Treibhaus wirkt wenn es in der Entstehung des Planeten nicht sehr lange regnet und damit den Kohlenstoff aus der Atmosphäre "rauswascht". Passiert das nicht, so wird es auf dem Planeten sehr heiß (siehe Venus). Bei so hohen Temperaturen kann sich nach bissherigen Erkenntnissen kein Leben entwickeln. Auch ohne flüssiges Wasser kann sich vermutlich kein Leben entwickeln.

      Das Problem dabei ist, dass wir über das Thema nur sehr wenig Informationen haben, wir kennen eben nur die Organismen auf unserem Planeten und für diese war das Vorhandensein von Wasser und Sauerstoff ein muss zur Entwicklung.

      Und falls die Frage kommt: Es ist auch wichtig, das ein Planet in etwa die Masse unseres Planeten hat. Mit einer sehr viel höheren Masse ist die Gravitation auch sehr viel höher, ein Organismus müsste also sehr viel Energieaufbringen um sich zu bewegen etc und würde recht leicht "plattgedrückt" werden. Eine zu niedrige Masse (wie der Mars) führt dazu, das man kaum Atmospähre hat und da H2 sehr flüchtig ist, wird es dadurch sehr schnell aus der Atmosphäre verschwinden.

      Glaube das ist soweit korrekt, bin mir aber nicht zu 100% sicher ;) .

      Kann dir nur mal empfehlen dir den Harald Lesch anzuschauen (br-alpha homepage), da werden viele deiner Fragen beantwortet.

      MfG
    • LordPC
      LordPC
      Bronze
      Dabei seit: 24.06.2007 Beiträge: 677
      Original von SlannesH
      Man geht davon aus, dass anderes Leben ebenfalls vermutlich auf Kohlenstoffbasis besteht, da 1. Kohelstoff die meisten Moleküle bilden kann und man 2. bisher erst komplexe Moleküle auf Kohlenstoffbasis (u.a. Aminosäuren) im Weltall gefunden hat. Dadurch, das die Basis eines Organismus auf Kohlenstoff besteht braucht er dringend zur verbrennung Sauerstoff.

      Wasser nun u.a. wichtig da ohne Wasser die Atmospähre wie ein Treibhaus wirkt wenn es in der Entstehung des Planeten nicht sehr lange regnet und damit den Kohlenstoff aus der Atmosphäre "rauswascht". Passiert das nicht, so wird es auf dem Planeten sehr heiß (siehe Venus). Bei so hohen Temperaturen kann sich nach bissherigen Erkenntnissen kein Leben entwickeln. Auch ohne flüssiges Wasser kann sich vermutlich kein Leben entwickeln.

      Das Problem dabei ist, dass wir über das Thema nur sehr wenig Informationen haben, wir kennen eben nur die Organismen auf unserem Planeten und für diese war das Vorhandensein von Wasser und Sauerstoff ein muss zur Entwicklung.

      Und falls die Frage kommt: Es ist auch wichtig, das ein Planet in etwa die Masse unseres Planeten hat. Mit einer sehr viel höheren Masse ist die Gravitation auch sehr viel höher, ein Organismus müsste also sehr viel Energieaufbringen um sich zu bewegen etc und würde recht leicht "plattgedrückt" werden. Eine zu niedrige Masse (wie der Mars) führt dazu, das man kaum Atmospähre hat und da H2 sehr flüchtig ist, wird es dadurch sehr schnell aus der Atmosphäre verschwinden.

      Glaube das ist soweit korrekt, bin mir aber nicht zu 100% sicher ;) .

      Kann dir nur mal empfehlen dir den Harald Lesch anzuschauen (br-alpha homepage), da werden viele deiner Fragen beantwortet.

      MfG
      sehe ich ziehmlich genauso

      hier mal en link bzgl des herrn astophysik gurus H.Lesch
      Link
    • toolz555
      toolz555
      Bronze
      Dabei seit: 04.01.2007 Beiträge: 1.918
      Das Problem an der Sache ist halt, dass man nur nach Sachen ausschau halten kann, von denen man eine ungefähre Vorstellung hat. Klar kann es irgendwo auch "Lebewesen" geben, die völlig aus Energie etc. bestehen, nur würden wir die vermutlich einfach nicht als Leben wahrnehmen...
    • Schokobaer
      Schokobaer
      Bronze
      Dabei seit: 30.11.2008 Beiträge: 1.182
      gugg mal Halbwegs intelligentes Leben im Universum?

      :D
    • Con182
      Con182
      Bronze
      Dabei seit: 25.05.2008 Beiträge: 746
      Cool Danke, die gleichen Fragen :)
      Sorry bin noch nicht lange hier im wissenschaftlichen Forum, ich les es mir mal durch!
    • KittenKaboodle
      KittenKaboodle
      Bronze
      Dabei seit: 29.01.2006 Beiträge: 3.527
      Ein paar Anmerkungen zum Beitrag von SlannesH:
      - Sauerstoff ist nicht unbedingt notwendig, gibt ja auch Bakterien, die ohne auskommen.
      - Wenn die Venus weiter draussen im Planetensystem angesiedelt wäre, wäre sie auch kälter. Eine Atmosphäre wie sie die Venus hat, führt nicht unbedingt zur Überhitzung des Planeten.
      - Der Planet kann ruhig höhere Masse haben. Dies führt dan lediglich dazu, das es keine großen Lebewesen gibt.
    • stepotronic
      stepotronic
      as himself
      Dabei seit: 14.01.2005 Beiträge: 705
      Darüber hinaus muss der Planet ja nicht mal eine Feste Oberfläche haben. Nehmen wir an er wäre gänzlich mit Wasser bedeckt, dann hätte er zumindest ausgleichende Faktoren für die höhere Gravitation.
      Wie glaube ich schon schon ein wenig angedeutet:
      Es ist so, dass für Leben unseres Typs, also Kohlenstoffbasiert, die Bedingungen wie auf der Erde sein müssten. Aber, dass es sicherlich ganz andere Formen annehmen kann, die wir vielleicht nicht mal wahrnehmen könnten daran glaube ich ganz fest.
    • Con182
      Con182
      Bronze
      Dabei seit: 25.05.2008 Beiträge: 746
      Also in dem anderen Thread sind zwar auch die gleichen Fragen, aber viel kommt bei nicht raus :D
      Einleuchtend für die Suche nach Erdähnlichen Planeten finde ich das Argument, dass man nur die Erde kennt und sich somit auf etwas konzentriert.....
      Interessant wäre natürlich auch die Frage wie sich aus dem Nichts
      also Preflop....ähm Preurknall ;-) etwas entwickelt hat das lebt!
      Eigentlich müsste es ja intelligente Materie gegeben haben/geben, die sich dazu entschlossen hat sich so zu verbinden das Sie zu dem wird was wir/andere heute sind(mit dem ganzen Entwicklungsprozess).
      Ausserdem, warn beim Urknall ja unvorstellbare Bedingungen, die von "etwas" "überlebt" wurden. Also könnte man sich doch theoretisch vorstellen, das "etwas" überall leben könnte und sich weiterentwickeln?!
      Ach ist das immer verwirren Interessant...
    • ButterflyEffect619
      ButterflyEffect619
      Global
      Dabei seit: 10.05.2009 Beiträge: 3.281
      Original von Con182
      Also in dem anderen Thread sind zwar auch die gleichen Fragen, aber viel kommt bei nicht raus :D
      Einleuchtend für die Suche nach Erdähnlichen Planeten finde ich das Argument, dass man nur die Erde kennt und sich somit auf etwas konzentriert.....
      Interessant wäre natürlich auch die Frage wie sich aus dem Nichts
      also Preflop....ähm Preurknall ;-) etwas entwickelt hat das lebt!
      Eigentlich müsste es ja intelligente Materie gegeben haben/geben, die sich dazu entschlossen hat sich so zu verbinden das Sie zu dem wird was wir/andere heute sind(mit dem ganzen Entwicklungsprozess).
      Ausserdem, warn beim Urknall ja unvorstellbare Bedingungen, die von "etwas" "überlebt" wurden. Also könnte man sich doch theoretisch vorstellen, das "etwas" überall leben könnte und sich weiterentwickeln?!
      Ach ist das immer verwirren Interessant...
      Also wir gehen erstmal davon aus, dass ein H Atom noch nicht lebt und auch nicht intelligent ist :rolleyes:
      Die Materie hat sich zu gar nichts entschlossen, außer die Kräfte auf sich wirken zu lassen.
      Leben war wohl nicht von Sekunde 0 an da, sondern wird sich wahrscheinlich erst durch zufällige Reaktionen "entwickelt" haben.
    • LordPC
      LordPC
      Bronze
      Dabei seit: 24.06.2007 Beiträge: 677
      jo ich glaub wenn wir jetzt alle anfangen wild rumzuspekulieren wie iwie iwelche lebensformen in anderen medien oder mit anderem körperaufbau existieren werden wir nie fertig weil wirs einfach nicht wissen und davon noch keine spuren gefunden haben. daher nehmen wir was wir wissen nämlich die information der erde und suchen nach erdähnlichen planeten
      natürlich kanns vll sein dass iwo ein lebewesen existiert das in salzsäure lebt und was weiß ich für zeug für den stoffwechsel braucht^^
    • Schokobaer
      Schokobaer
      Bronze
      Dabei seit: 30.11.2008 Beiträge: 1.182
      wuerd sagen preflop ist der (ur)knall - insta AI
      der flop war die entstehung der milchstrasse
      auf dem turn sind wir improved zu unserem sonnensystem
      ja und der river, da kommt der bad beat und wir werden mit ner warscheinilchkeit von 1:100mio von nem asteroiden ausgesuckt

      ich wuerde nicht sagen, dass dieses "leben" schon zu urknallzeiten existiert hat, inwelcher form auch immer. da waren nur iwelche strings unterwegs ^^

      das mit dem leben kann man sich vielleicht noch iwie vorstellen: es passiert was, das bewirkt was, daraus entsteht was, es passiert was groesseres, das bewirkt was groesseres, ...usw usf...
      das wuerde aber glaub ich sowas wie einer produktion entsprechen

      aber wenn man sieht, dass wir alle durch unsere dns individuen sind, frag ich mich, wie zur hoelle die natur es bitte geschafft hat, ein so komplexes und so wichtiges und alles bestimmendes makromolekül aus dem aermel zu zaubern.
    • SlowLarry
      SlowLarry
      Bronze
      Dabei seit: 07.04.2006 Beiträge: 942
      Kohlenstoffverbindungen sind m.W. die einzige uns bekannte Möglichkeit, Strukturen zu generieren, die auf der Zeit- und Komplexitätsskala mit dem irdischen Leben vergleichbar sind.
      Valenzmäßig wäre noch Silizium in der Lage ähnlich komplexe Verbindungen einzugehen wie C, allerdings ist es wesentlich reaktionsträger und scheidet im Grunde schon für die Bildung selbstreproduzierender Einheiten (chemische Evolution) im Rahmen der fraglichen Zeiträume aus (entsprechend schwere Elemente bereits gebildet, Materie im Universum kalt und lokal dicht genug).

      Grundsätzlich vorstellbar ist auch "Leben", welches auf anderen, als der elektromagnetischen Wechselwirkung (also auf Chemie) basiert. Das wäre zum einen "gravitatives Leben", also z.B. Galaxien o.ä. die sich in irgend einer Weise selbstreproduzierend organisieren oder zumindest hinreichend komplexe Strukturen bilden. Das Problem dabei ist der Zeitrahmen - die Gravitation ist etwa um die Größenordung 10^39 schwächer als die EM Wechselwirkung und alle Vorgänge laufen entsprechend langsamer ab. Innerhalb des Alters unseres Universums hätte sich nicht einmal der Ansatz einer Struktur bilden können, die wir mit "Leben" assoziieren würden.

      Zum anderen wäre grundsätzlich Leben denkbar, das auf den Kernkräften (starke und schwache WW) aufbaut, beispielsweise in einem Neutronenstern. Diese sind so extrem stark und finden auf solch kleinen räumlichen Skalen statt, dass hypothetische Kulturen quasi in Nanosekunden entstehen und vergehen würden.
      Der Haken an der Sache ist ganz kurz gesagt die viel zu hohe Temperatur (genauer gesagt die Entropie), die es statistisch extrem unwahrscheinlich macht, dass hinreichend stabile Strukturen ausreichend lange bestand haben, um miteinander zu interagieren oder sich gar zu reproduzieren imstande sind.
    • diskuswerfer85
      diskuswerfer85
      Bronze
      Dabei seit: 25.08.2009 Beiträge: 128
      Original von Schokobaer
      wuerd sagen preflop ist der (ur)knall - insta AI
      der flop war die entstehung der milchstrasse
      auf dem turn sind wir improved zu unserem sonnensystem
      ja und der river, da kommt der bad beat und wir werden mit ner warscheinilchkeit von 1:100mio von nem asteroiden ausgesuckt

      ich wuerde nicht sagen, dass dieses "leben" schon zu urknallzeiten existiert hat, inwelcher form auch immer. da waren nur iwelche strings unterwegs ^^
      Geil Post des Jahres.:)

      Hatte der Asteroid denn gute Pot Odds, oder ist er einfach ein Fisch, der -EV called?:)
    • McKing
      McKing
      Bronze
      Dabei seit: 19.03.2007 Beiträge: 959
      Original von Con182
      Eigentlich müsste es ja intelligente Materie gegeben haben/geben, die sich dazu entschlossen hat sich so zu verbinden das Sie zu dem wird was wir/andere heute sind(mit dem ganzen Entwicklungsprozess).
      Was hast du denn für ein Verständnis von Leben und Materie?
      Leben ist einfach nur Materie mit Information, das sich reproduzieren kann. Mit nen paar anderen Dingen, das es von Feuer etc. unterscheidet. Wir sind nichts anderes als Roboter, die sich sich immer wieder selbst Bauen und dabei Fehler machen und die Roboter immer komplexer werden etc., weil nur die Roboter weiterbauen können, bei denen die Veränderungen keine negativen Folgen hatten.
    • stepotronic
      stepotronic
      as himself
      Dabei seit: 14.01.2005 Beiträge: 705
      Wenn das so wäre, also wir nur Materiekonstrukte wären, die mit gewissen Algorithmen ausgestattet sind, dann wäre eigentlich das Leben nichts mehr wert.
    • toolz555
      toolz555
      Bronze
      Dabei seit: 04.01.2007 Beiträge: 1.918
      Tjo, aber vermutlich ist es nunmal nix anderes.
    • Cuoco199
      Cuoco199
      Bronze
      Dabei seit: 23.02.2009 Beiträge: 7.434
      aber die tatsache, dass wir glück empfinden können beweisst doch, dass es nicht so ist. Dass es nicht so bedeutungslos ist. Weil wir es ja an unserer eigenen Seele empfinden können.
    • ButterflyEffect619
      ButterflyEffect619
      Global
      Dabei seit: 10.05.2009 Beiträge: 3.281
      Original von Cuoco199
      aber die tatsache, dass wir glück empfinden können beweisst doch, dass es nicht so ist. Dass es nicht so bedeutungslos ist. Weil wir es ja an unserer eigenen Seele empfinden können.
      Ich kenn Seelen nur vom Bäcker.
    • cherubium
      cherubium
      Bronze
      Dabei seit: 09.06.2009 Beiträge: 3.936
      Original von Con182

      Warum gehen Menschen davon aus, das Leben im All nur unter ähnlichen/ gleichen Bedingungen möglich ist wie auf der Erde?
      Wirklich nur rein Interessehalber, ich will nicht rumspinnen oder so.
      Aber wärs nicht möglich, das sich Lebewesen entwickeln, die z.B. kein Wasser zum Leben benötigen? Oder keinen Sauerstoff?
      Warum denkt der Mensch so beschränkt, dass ER das Wahre im Universum sei und di absolute Meßlatte?
      ich will das gesagte mal auf den Punkt bringen.


      Grund ist die sogg. "Goldilocks Zone".

      Ist ne verdammt komplizierte Angelegenheit, kanns selbst nur leihenhaft mit eigenen Worten erklären. Hab mich vor einiger Zeit mal intensiver damit beschäftigt, weil mich Astronomie/Religion und alles, was dazu gehört, mehr als stark interessiert.


      Diese Zone bezeichnet (leihenhaft und gekürzt gesprochen) einen Bereich, in dem Leben möglich wäre. WIR leben in dieser Goldilock Zone und wissen das, weil wir eben leben. Wenn wir nicht nicht hier leben würden, wären wir auch nicht in der Goldilock Zone. In dieser Zone sind alle "Parameter" so eingestellt, dass sie lebensfreundlich sind. D.h. z.B. (das kann man nahezu ins unendliche ausweiten) dass der Abstand zur Sonne nicht zu weit ist (wäre zu kalt für leben) aber auch nicht zu nah ist (wäre zu heiß).
      Wir werden geschützt durch andere (große) Himmelskörper (mit starker Graviation, z.b. Saturn/Jupiter), die Asteroiden/Meteroiden aus der Oortschen Wolke abfangen, so dass diese nicht das sich evtl. entwickelnde Leben zerstören können.

      Zur Goldilock Zone gehört natürlich auch Wasser, Kohlenstoff usw... . Ist wie gesagt ne recht komplizierte angelegenheit, die ein ganzes Buch füllt.

      Grob gesagt, müsste jeder Planet eine nahezu identische konstellation aufweisen, wie sie die Erde aufweist. Um eben leben überhaupt erst möglich zu machen.

      Aus dieser Erkenntnis heraus muss man davon ausgehen, dass Leben immer nur ähnlich bzw. analog zu unserem Leben, wie wir es kennen, Existieren kann. Also macht es auch nur Sinn nach erdähnlichen Planeten/Planetenkonstellationen zu suchen, die unserem Sonnensystem ähneln. Ob es dort nun 9/12/30 oder nur 5 Planeten gibt, spielt nicht die Rolle, aber der Planet, auf dem leben existieren soll, muss diese Goldilock Kriterien erfüllen.

      ok, mein turnier fängt grad an, kann mich grad nich mehr konzentrieren, aber ich glaub, das reicht erstmal aus ausführung, weshalb wir davon ausgehen, dass erdähnliche bedingungen herschen müssen.