insurance poker after dark

  • 9 Antworten
    • KillerUrs
      KillerUrs
      Bronze
      Dabei seit: 28.08.2006 Beiträge: 1.213
      Hast ja die Antwort im anderen Thread schon erhalten.

      Original von GerCop
      ja wahrscheinlich gibt er an einen dritten einen anteil seines gewinnes ab (falls sein AK gewinnt). dieser dritte muss dann dafür einen Anteil von hellmuths verlust mittragen falls Laak's AJ gewinnt.
      Das ganze zu bestimmten quoten und anteilen.
    • Schurkenstaat
      Schurkenstaat
      Bronze
      Dabei seit: 19.06.2007 Beiträge: 1.839
      Yupp, gibts auch im Cashgame, bzw eigentlich habe ich es bis dato sogar nur da gesehen. Früher war das anscheinend üblicher, habe ich (glaube ich in Super System) gelesen. Es läuft so ab, dass der Favorit seine (also die stärkere Hand) versichert und dann entsprechend der Odds seine Versicherung ausgezahlt bekommt. Damit der Versicherer etwas davon hat, wird aber nicht exact nach den Odds versichert, sondern mit ein paar % Aufschlag. Ein Favorit von 5:1 würde dem Versicherer z.B. 1.10$ geben, wenn seine Hand hält und dafür 5$ vom Versicherer bekommen, wenn er verliert.
    • KingDingeling2
      KingDingeling2
      Bronze
      Dabei seit: 07.08.2006 Beiträge: 1.580
      da bei poker after dark winner takes all gespielt wird isses wie cashgame...
    • moneymekka
      moneymekka
      Bronze
      Dabei seit: 28.06.2007 Beiträge: 566
      ok mit dem bsp lässt sichs besser verstehn
      wie zieht man dann sinnvoll die aktuelle potgröße mit ein um die sich dann das all-in der beiden spieler dreht?

      wenn jetz AAvsKK ihre 100BB reinschieben und um 200$ spielen, was wär da gut für eine rückversicherung für beide seiten? 75$ für den, der mit AA verliert und 25$ für den, der erwartungsgemäß mit KK verliert^^
      da entspricht qausi 1% gewinnwahrscheinlichkeit einem BB. dann werden dem spieler mit KK 5% mehr zugesprochen.
      zum bleistift^^ würde man das so machen?
    • Schurkenstaat
      Schurkenstaat
      Bronze
      Dabei seit: 19.06.2007 Beiträge: 1.839
      Kommt eigentlich nur darauf an, wie komfortabel das Limit für jemanden ist und wieviel Geld man hat. Du musst Dir im Klaren sein, dass der Insurance Deal für den Insurancenehmer langfristig immer ein Verlustgeschäft ist und für den Geber langfristig immer ein Gewinn. Von daher sollte man eigentlich nie Insurance nehmen, nur geben. Wenn man natürlich nach einem Bad Beat sonst alles vertilten würde, gerade um sein letztes Geld spielt oder viel höher, als man sich eigentlich leisten kann so dass der Verlust einen wirklich runterziehen würde (offensichtlich alles Dinge, die eigentlich nicht eintreten sollten) muss man das für sich selbst entscheiden; mathematisch / nach Erwartungswert kann man nicht argumentieren, wie hoch oder niedrig versichert werden soll.
    • moneymekka
      moneymekka
      Bronze
      Dabei seit: 28.06.2007 Beiträge: 566
      der insurancenehmer is der underdog dann oder
    • Bierb4ron
      Bierb4ron
      Black
      Dabei seit: 05.04.2009 Beiträge: 21.095
      Eher anders herum...
      Der Fave nimmt die Versicherung und bekommt die Kohle, wenn der Underdog gewinnt. Da er aber als Fave meistens gewinnt, wird er zu oft "sinnlos" die "Versicherung" bezahlen, als dass es profitabel sein könnte.

      Wenn ich das richtig gesehen habe, haben die beiden im VIdeo das quasi so ausgemacht, dass Helmuth nen Teil abgibt, wenn er gewinnt und der andere den Pot abgibt, wenn er gewinnt.

      Vielleicht ist auch alles anders und ich habe jetzt nur einen Post mehr :D
    • moneymekka
      moneymekka
      Bronze
      Dabei seit: 28.06.2007 Beiträge: 566
      xD
    • Krach-Bumm-Ente
      Krach-Bumm-Ente
      Black
      Dabei seit: 01.05.2006 Beiträge: 10.402
      bei der wsop hat hellmuth auch insurance bei ivey der im publikum saß gekauft. hellmuth: "i have about 80%" und ivey der sicko: "thats ridiculous, you have 73% at best" und hellmuth hatte 72% oder so -.-