Pokern als Studenteneinkommen wie Pokern und Studium balancen?

    • habeichja
      habeichja
      Bronze
      Dabei seit: 29.12.2007 Beiträge: 7.053
      Guten Tag,


      Meine Situation


      Ich war bis diesen Monat bei einem großem Pharma Versandhandel als studi Hilfskraft eingestellt. Dieser Job fällt jetzt weg weil ich dort schon 2 Jahre arbeite. Da es dort einen guten Stundenlohn gab den ich vergleichsweise in meiner Stadt wohl nirgends auch nur annähernd erreichen werde, möchte ich gerne den Rest des Studiums wohl durch Pokern finanzieren.

      Ich spiele NL100SH relativ erfolgreich(4BB auf 50k Hands oder sowas) nachdem ich endlich mein Tilt Problem in den Griff bekommen habe und auch sonst deutlich am Mindset gearbeitet habe.
      Was ich als Problem ansehe, ist meine bisherige Aktivität, ich habe sonst eigentlich nie über 30k Hands im Monat gespielt.

      Als finanziellen Puffer habe ich ungefähr noch 3 Monate. Gut ich wohne noch zu Hause was es um einiges leichter macht, weil eigentlich nur Versicherungen Fahrtkosten und Essen anfallen und halt die Kohle für Koks und Nutten, nee Spass was halt so anfällt.


      Fragen die mich irgendwie noch beschäftigen...

      Wie baue ich regelmäßiges Spielen in den Alltag mitein?

      Wie verfahre ich in der Prüfungsphase?

      Lern und Pokertage verbinden oder trennen?

      Cashoutstrategien BRM vs Cashouts im Verhältnis?


      Mich würde einfach mal interessieren wie das andere Studis von euch so handhaben? Reicht mein finanzieller Spielraum, und reichen 50k Hands im Monat.
  • 4 Antworten
    • habeichja
      habeichja
      Bronze
      Dabei seit: 29.12.2007 Beiträge: 7.053
      76 klicks aber noch keine Erfahrungen und Meinungen von euch, schade eigentlich auch wenn mein thread sehr allgemeingehalten ist...
    • Romeryo
      Romeryo
      Bronze
      Dabei seit: 21.10.2008 Beiträge: 12.600
      Ich denke mal das musst du selber einschätzen, wie oft du spielst und wie oft du es mit dem Uni-Alltag verbindest. Ich werds einfach so machen, in die Uni gehen, alles aufarbeiten danach und zum Abschluss des Tages versuchen auf meine 50~100 Spiele zu kommen.
      Natürlich wird sich das alles vermutlich variieren,je nachdem wieviel Zeit man übrig hat
    • Tunnelblicker
      Tunnelblicker
      Bronze
      Dabei seit: 31.10.2007 Beiträge: 5.260
      Vielleicht ja gerade weil es so allgemein gehalten ist?

      Ich würde dir ja einfach vorschlagen. Du spielst soviel wie du schaffst und Lust hast, weil alles was drüber geht sowieso nichts wird. Um die "Lust" etwas zu steigern, kannst du dir ja Ziele setzen für jeden Monat. Meinetwegen 50k Hände (wobei das je nach Tischanzahl ja auch schon ne ganze Menge ist).
      Wenn du tatsächlich 50k Hände/Monat schaffst, kannst du dir ja auch erst mal vornehmen immer nur das Rakeback jeden Monat auszucashen. Das sollten ja locker 1k€+ sein und davon kannste easy Leben, wenn du noch bei deinen Eltern wohnst. Vorteil dabei ist klar, dass dich winnings und loses nicht so mitnehmen, da du von Ihnen nicht abhängig bist. Außerdem hast du dir dann ein Ziel gesetzt, welches du selber beeinflussen kannst.

      Zu welchen Zeiten du spielen willst musst du selber wissen. Ich würde ja empfehlen immer dann zu spielen wenn man Zeit hat :rolleyes: Was ja gerade der Vorteil am Pokern ist, die freie Zeiteinteilung.
    • habeichja
      habeichja
      Bronze
      Dabei seit: 29.12.2007 Beiträge: 7.053
      Danke Tunnelblicker