hi

es gab mal einen vorfall wo mein kumpel anzeige gegen andere leute erstatten konnte, der polizist jedoch meinte das es auch folgen für ihn haben wird wenn wir die anzeige gegen die anderen machen.

da er aus "angst" vor den folgen auf die anzeige verzichtet hat, haben wir erstmal auf die anzeige verzichtet

dann 2 tage später nach längeren gesprächen, haben wir uns dazu entschieden die anzeige doch zu machen.

bei der erstattung der anzeige hat sich herausgestellt das die polizisten die zu diesem vorfall gerufen wurden keinen bericht angefertigt haben was denn fall etwas schwieriger macht, und nach informationen der polizistin bei der wir die anzeige gemacht haben, hat sie zu uns gesagt, dass die polizisten die zu diesem einsatz gerufen wurden die anzeige gegen die täter hätten machen müssen und aufjedenfall auch einen bericht zu erstellen hatten.

jetzt monate später kriegt mein kumpel einen brief in dem steht, das er im fall "Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte" als hauptzeuge gegen den "name" eingeladen wurde.

unsere anzeige bezog sich jedoch auf nötigung und gefährlichen eingriff in den straßenverkehr.

jetzt ist meine frage: warum beläuft sich die anzeige auf wiederstand gegen vollstreckungsbeamte und nicht auf unsere ursprungs-anzeige.


PS: ich weiß das es auch Jura/Anwalts foren gibt, habe aber keine lust mich dort anzumelden.