Ein kleiner Tipp sich nicht mehr so über Suckouts aufzuregen

    • Mc8
      Mc8
      Bronze
      Dabei seit: 24.01.2008 Beiträge: 7.697
      Ich wollte euch einen Tipp von mir überlassen der hilft (mir jedenfalls) sich nicht so über nen Suckout aufzuregen.
      Der Tipp ist jetzt nicht unbedingt für jemanden geeignet der mittem im Downswing steckt und nur so vom Pech verfolgt ist, sonder is eher für jemanden was der sich leicht über Suckouts aufregt und dazu neigt durch diese Aufgebrachtheit sein A-Game zu verlassen.

      Wollt hin und und wieder auch mal nen Pot verlieren

      Ich werd es jetzt einfach an einem konkreten Zahlenbeispiel erklären

      Ihr seid am Flop mit ner starken Hand es geht standardmäßig bet/raise/shove Ai für 100BB´s und Villian zeigt euch bevor Turn und River karten kommen seinen Draw. Sagen wir ihr wisst dass ich zu 2/3 Favourit seit, ihr freut euch schon und wartet darauf dass das Geld zu euch wandert, doch am River kommt der Flush und Villan kassiert 200BB´s ihr regt euch auf könnt es nicht glauben dass ihr schon den 2ten oder 3ten Suckout in der Session kassiert habt.

      Denkt doch einfach mal so:
      Is liegt in der Natur eines Menschen dass er in jeder so einer Situation gewinnen will und es sich auch erhofft. Jedoch sagt die theoretische Wahrscheinlichkeit dass man jedes 3te mal verlieren wird.
      Wenn Theorie und Emotionen im Einklang wären dann müsstet ihr doch Zwei Pötte gewinnen wollen und dann einen VERLIEREN WOLLEN.

      Versucht es mal, und wollt nen Pot nicht gewinnen. Ganz so einfach gehts natürlich nicht weil man unterbewusst immer gewinnen will, jedoch redet es euch einfach ein, änglich sowas wie "sollte der Flush ankommen wärs mir egal"oder so, redet euch das wirklich ein.
      Sag euch auch immer wieder: Jedes mal wenn ich ausgesuckt werde rege ich mich auf, obwohl das theoretisch nicht mal berechtigt ist oder ich habe nicht auf jeden Pot Anspruch in den ich als Favourit investiere

      Stell euch selber mal die Frage und beantwortet sie ganz ehrlich:
      Wie oft kommt es vor dass ich Villian einen Pot gönne ?


      Kann sein dass ich totalen Stuss von mir gebe aber scheint das logisch und hilft mir auch sehr

      LG
      Mc8
  • 18 Antworten
    • Romeryo
      Romeryo
      Bronze
      Dabei seit: 21.10.2008 Beiträge: 12.602
      Zählt "War arschklar!" auch? :]
    • Mc8
      Mc8
      Bronze
      Dabei seit: 24.01.2008 Beiträge: 7.697
      Original von Romeryo
      Zählt "War arschklar!" auch? :]
      hmm ja eigentlich schon. Ich mach das auch, vorallem wenns nicht gescheit läuft. Anstatt auf Turn und Riverkarten zu warten, denk ich mir ach der Vogel hittet doch eh wieder, aber mir egal und switch sofort zu den anderen tables (aber autobuyin anmachen)
    • WayneBrady
      WayneBrady
      Bronze
      Dabei seit: 01.02.2008 Beiträge: 743
      Wie oft kommt es vor dass ich Villian einen Pot gönne ?

      Nie.. Nichtmal wenn ich mit der schlechteren Hand reinstelle, schlechter spiele.. der andere ne schwere Krankheit hat.. sonstige Gründe, etc

      einfach nie! ich will immer gewinnen selbst wenn ich nicht in der Hand involviert bin. Ende
    • partylion
      partylion
      Bronze
      Dabei seit: 21.10.2008 Beiträge: 2.906
      Original von WayneBrady
      Wie oft kommt es vor dass ich Villian einen Pot gönne ?

      Nie.. Nichtmal wenn ich mit der schlechteren Hand reinstelle, schlechter spiele.. der andere ne schwere Krankheit hat.. sonstige Gründe, etc

      einfach nie! ich will immer gewinnen selbst wenn ich nicht in der Hand involviert bin. Ende
      :D
    • schmoezi
      schmoezi
      Bronze
      Dabei seit: 01.08.2007 Beiträge: 2.527
      wenn er am flop den flushdraw hat und den hittet ist es halt ein 30/70 und nicht mehr so hart für mich.

      so ein richtiges FFUUUUU kommt bei mir nur mehr in speziellen situationen.
      z.B.: 3bet pot mit AK flop kommt A99, fish geht allin und hat A9.
      oder TPTK gegen TPNK am flop allin und er hittet backdoor flush.

      da muss dann schon mal heavy metal nebenbei laufen um mich abzureagieren.

      und villain wird gar kein pot gegönnt! schon gar nicht wenn er ein franzose ist.
    • wespetrev
      wespetrev
      Bronze
      Dabei seit: 14.01.2008 Beiträge: 2.384
      Ich finde OP's Denkanstoß interessant und habe schon ähnliche Überlegungen angestellt.

      Klar, wenn ich die Chance sehe, einen Pot zu gewinnen, dann: Attacke!

      Andererseits gewinne ich offensichtlich nicht jeden Pot, den ich haben möchte. Da ist eine Portion von - ich nenne es mal Großmut - angebracht.

      Wenn Villain im unraised Pot meine Bluff Flop Bet raist, kann ich vermuten, dass dahinter oft ein Rebluff steckt. Je nachdem folde ich dann, weil es mir zu teuer ist, das herauszufinden. Soll er den Minipot doch haben!

      Wenn mein Lieblingsfisch am River sein unwahrscheinliches 2Pair trifft, kann ich mich ärgern. Ich kann den Suckout auch als Bestandteil des Spiels begreifen und ihm den Pot "gönnen" in dem Bewusstsein, dass ich mein Geld und noch viel mehr von ihm zurückgewinnen werde.

      Es gibt natürlich auch Gegner, die besser spielen als ich. Es ist für mich wichtig, das zunächst einmal anzuerkennen und daraus Konsequenzen für mein Spiel zu ziehen.
    • IronPumper
      IronPumper
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 03.01.2008 Beiträge: 14.854
      Imo guter Gedanke!
      Viel zu oft vergisst man einfach, dass einem nur ein %-Anteil longerm zu steht, und dass es folglich völlig ok ist, dass man zu einem %-Anteil verliert.
    • Insaniac
      Insaniac
      Bronze
      Dabei seit: 17.09.2007 Beiträge: 3.398
      wenn ein flush draw ankommt, ist das doch kein suck out :rolleyes:
      ist ja noch irgendwo nachvollziehbares play

      kurz aufregen ok... aber wer sich länger an solchen händen aufzieht, ist im falschen spiel
    • Romance22
      Romance22
      Bronze
      Dabei seit: 28.12.2007 Beiträge: 295
      Also jeder der anfängt seinem Gegner den Pot zu gönnen, der soll mir pls eine PM schreiben 'Betreff: HU4Rollz'

      Ansonsten ist es eine gute Idee, die aufkommenden Emotionen mit nüchterner Logik zu bekämpfen. Wer nachdenkt, hat keine Zeit, sich aufzuregen =)
    • plexial
      plexial
      Bronze
      Dabei seit: 27.11.2009 Beiträge: 330
      Das ist ein wirklich wichtiger psychologischer Baustein, auch in meinem Mindset.

      Dabei geht es gar nicht darum dem Gegner Pötte zu gönnen, sondern man muß einfach nur anerkennen das man nicht Gott ist und auch niemals Gott sein wird, egal wieviel Content und Coachings man sich reinzieht. :rolleyes:

      Ich wende das ungefähr so für mich an:
      Wenn ich mit bsplw. 70% Equity nen dicken Pot gewinne, hab ich quasi in Höhe von 30% potsize die Varianz ausgebeutet und unterdrückt. :D
      Die Schuld an der Varianz summiert sich mit der Zeit und das gefällt der freiheitsliebenden Varianz gar nicht. Deshalb rebelliert sie irgendwann, der Zeitpunkt ist unvorhersehbar, und fordert dann auch gerne mal mehr als man sich vorher von ihr genommen hat...

      Aber was soll's, mathematisch ist solch eine "Abrechnung" natürlich eh Quatsch da sich die einzelnen "Varianten" untereinander ja nicht absprechen und beeinflussen können ;)

      Respektiert einfach die Rechte der Varianz, dann verblasst auch der Ärger um sie herum! :f_biggrin:

      Viva la poker revolución!
    • Theford
      Theford
      Global
      Dabei seit: 26.02.2008 Beiträge: 788
      Naja wichtig ist auch das man einfach akzeptiert.


      Gerade bei der SSS. Stellt euch vor ihr wisst, dass euer Gegner 2 Face Cards hat. Dann habt ihr mit euren PP immer einen kleinen Equity Vorteil. in Der Realität kann sich das aber erst nach mehreren tausend All-ins überhaupt erst in eurem Graphen abzeichnen.

      Also was ich damit sagen wollte ist, dass oftmals die Samplesize gar nicht mal annähernd ausreicht um z.B. geringfügige Equity-Vorteile zu rechtfertigen. Wenn man sich mal dagegenhält wie stark man die Swings vergrößert.
      Trotzdem macht man es und ärgert sich jedesmal darüber wenn man den 3ten Flip in Reihe verliert, obwohl man sich eigentlich bewusst ist das man die Varianz "vergrößert". Eben weil jeder diese "Ich will den Pot immer gewinnen"- Mentalität beim spielen besitzt.
    • IronPumper
      IronPumper
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 03.01.2008 Beiträge: 14.854
      Original von Theford
      Naja wichtig ist auch das man einfach akzeptiert.


      Gerade bei der SSS. Stellt euch vor ihr wisst, dass euer Gegner 2 Face Cards hat. Dann habt ihr mit euren PP immer einen kleinen Equity Vorteil. in Der Realität kann sich das aber erst nach mehreren tausend All-ins überhaupt erst in eurem Graphen abzeichnen.

      Also was ich damit sagen wollte ist, dass oftmals die Samplesize gar nicht mal annähernd ausreicht um z.B. geringfügige Equity-Vorteile zu rechtfertigen. Wenn man sich mal dagegenhält wie stark man die Swings vergrößert.
      Trotzdem macht man es und ärgert sich jedesmal darüber wenn man den 3ten Flip in Reihe verliert, obwohl man sich eigentlich bewusst ist das man die Varianz "vergrößert". Eben weil jeder diese "Ich will den Pot immer gewinnen"- Mentalität beim spielen besitzt.
      Auf höheren Limits muss man aber auch öfter marginale Edges pushen , um überhaupt overall eine gute Edge zu haben, und somit eine solide WR.

      @moeguevara:
      Imo sehr schlechter und unzutreffender Post.

      "und fordert dann auch gerne mal mehr als man sich vorher von ihr genommen hat."

      Schlechter und schlichtweg inkorrekter Gedanke, meiner Meinung nach.
    • Theford
      Theford
      Global
      Dabei seit: 26.02.2008 Beiträge: 788
      Naja Pumper du wirst mir aber doch recht geben, dass die meisten hier einfach nicht die SS erzeugen werden. Auf den höheren Limits zu spielen bedeutet ja zum größten Teil schon eine gute SS vorweisen zu können, oder eben der Fisch zu sein.

      Gruß
    • Romeryo
      Romeryo
      Bronze
      Dabei seit: 21.10.2008 Beiträge: 12.602
      Es ist einfach eine "Pokerrealität" (wie es Das Pokermindset treffend bezeichnet^^), das Poker kurzfristig von starken Schwankungen betroffen ist und sich Varianz erst langfristig ausgleicht. Das Problem: Viele hier wissen das, aber sie akzeptieren es nicht! Wenn man es akzeptiert hat mein eine gewisse Geldneutralität erreicht, wo es einem egal ist ob man $10 gewinnt oder verliert, solange man das korrekte Play gemacht hat. Denn das ist das, was langfristig zählt!

      Außerdem hilft es ungemein seine realistitische Gewinnrate (oder ROI) zu kennen, der auf dem Limit bei passablem Spiel möglich ist. Weswegen einem der Ausgang einer Hand oder sogar einer Session oder mehrerer Sessions vollkommen gleich sein kann, weil man sicher sein kann longterm diese Gewinnrate zu erreichen. Genauso muss man bei überdurchschnittlich guten Resultaten damit rechnen, dass diese sich auch wieder nach unten korrigieren. Jedenfalls hilft mir das gut dabei nicht zu tilten und weiter mein A-Game zu bringen. Statt das ich mich über Bad Beats aufrege (wobei grade Bad Beats ja ein Zeichen sind, dass ich als Favorit weit vorne lag und auch nur gute Spieler bei Weitem mehr Bad Beats kassieren als Fische) versuche ich einfach die Line vom Gegner nachzuvollziehen und mich in ihn hereinzuversetzen. Das bringt mir auch mehr, als das ich mich darüber aufrege. Ich benutz es lieber als Information über seine Spielweise, mach ne Note und wende diese Information an, denn ich möchte ja, wenn er geluckt hat, dass er genau so wieder gegen mich spielt: Als Underdog!
    • va1kyr
      va1kyr
      Bronze
      Dabei seit: 12.01.2009 Beiträge: 433
      Ich denk mir einfach: "Er macht den Fehler, nächstes mal kriege ich mir mein Geld. Danke dass du so ein Schwachkopf bist."

      Gestern im Montesino pusht einer mit 64o, ich call mit TT. Er baut sich seine Straße und ich verliere alles. Paar Hände später, er pusht mit 54s, ich call wieder mit TT. Da hab ich alles zurückbekommen +2x Ante :D
    • plexial
      plexial
      Bronze
      Dabei seit: 27.11.2009 Beiträge: 330
      Original von IronPumper
      @moeguevara:
      Imo sehr schlechter und unzutreffender Post.

      "und fordert dann auch gerne mal mehr als man sich vorher von ihr genommen hat."

      Schlechter und schlichtweg inkorrekter Gedanke, meiner Meinung nach.
      Also entschuldige mal bitte, aber bei der Aussage muß ich Dir unterstellen das Du meinen Post gar nicht verstanden oder komplett gelesen hast.

      Jeder hier weiß das sich Wahrscheinlichkeiten einzelner Situationen gegenseitig NICHT beeinflussen, das ist absolutes Basiswissen und ich hab es trotzdem nochmal für Leute wie Dich in meine Geschichte mit eingebaut:

      Original von moeguevara
      Aber was soll's, mathematisch ist solch eine "Abrechnung" natürlich eh Quatsch da sich die einzelnen "Varianten" untereinander ja nicht absprechen und beeinflussen können Augenzwinkern

      Hier geht es um psychologische Hilfe wie man mit den nicht zu verhindernden Suckouts ohne zu tilten umgehen kann.
      Ich kann das halt indem ich mir sage "Naja, kommt die Varianz halt auch mal zu ihrem Recht". Den Gedanken hab ich etwas weiter ausformuliert und er kommt nunmal nicht ohne diese menschliche "Gedankenkrücke" der Buchführung über bisherige Ergebnisse aus. Das man diesen Teil des Mindsets niemals in seine strategischen Überlegungen einbauen darf ist doch wohl klar. Es geht ja auch um nur um das Wegstecken bereits abgeschlossener Suckouts, nicht um das verhindern zukünftiger.

      Wenn Du Deinen Tilt durch rein rational/logische Betrachtung in den Griff bekommst finde ich das prima, erzähl uns bitte mehr davon.

      Wenn Du aber meinen Post Deiner Meinung nach als "sehr schlecht, unzutreffend und schlichtweg inkorrekt" empfindest und nichts anderes zur Diskussion beizutragen hast als Bewertungen über andere Leute, dann lass mir auch meine Meinungsfreiheit wie ich Dich empfinde:
      Hör auf zu Flamen, kleiner Troll.
    • IronPumper
      IronPumper
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 03.01.2008 Beiträge: 14.854
      Original von moeguevara
      Original von IronPumper
      @moeguevara:
      Imo sehr schlechter und unzutreffender Post.

      "und fordert dann longterm exakt das was man sich vorher von ihr genommen hat."

      Schlechter und schlichtweg inkorrekter Gedanke, meiner Meinung nach.
      Also entschuldige mal bitte, aber bei der Aussage muß ich Dir unterstellen das Du meinen Post gar nicht verstanden oder komplett gelesen hast.

      Jeder hier weiß das sich Wahrscheinlichkeiten einzelner Situationen gegenseitig NICHT beeinflussen, das ist absolutes Basiswissen und ich hab es trotzdem nochmal für Leute wie Dich in meine Geschichte mit eingebaut:

      Original von moeguevara
      Aber was soll's, mathematisch ist solch eine "Abrechnung" natürlich eh Quatsch da sich die einzelnen "Varianten" untereinander ja nicht absprechen und beeinflussen können Augenzwinkern

      Hier geht es um psychologische Hilfe wie man mit den nicht zu verhindernden Suckouts ohne zu tilten umgehen kann.
      Ich kann das halt indem ich mir sage "Naja, kommt die Varianz halt auch mal zu ihrem Recht". Den Gedanken hab ich etwas weiter ausformuliert und er kommt nunmal nicht ohne diese menschliche "Gedankenkrücke" der Buchführung über bisherige Ergebnisse aus. Das man diesen Teil des Mindsets niemals in seine strategischen Überlegungen einbauen darf ist doch wohl klar. Es geht ja auch um nur um das Wegstecken bereits abgeschlossener Suckouts, nicht um das verhindern zukünftiger.

      Wenn Du Deinen Tilt durch rein rational/logische Betrachtung in den Griff bekommst finde ich das prima, erzähl uns bitte mehr davon.

      Wenn Du aber meinen Post Deiner Meinung nach als "sehr schlecht, unzutreffend und schlichtweg inkorrekt" empfindest und nichts anderes zur Diskussion beizutragen hast als Bewertungen über andere Leute, dann lass mir auch meine Meinungsfreiheit wie ich Dich empfinde:
      Hör auf zu Flamen, kleiner Troll.
      Um das ging es mir^^
    • plexial
      plexial
      Bronze
      Dabei seit: 27.11.2009 Beiträge: 330
      Original von IronPumper
      Original von moeguevara
      Original von IronPumper
      @moeguevara:
      Imo sehr schlechter und unzutreffender Post.

      "und fordert dann longterm exakt das was man sich vorher von ihr genommen hat."

      Schlechter und schlichtweg inkorrekter Gedanke, meiner Meinung nach.
      Also entschuldige mal bitte, aber bei der Aussage muß ich Dir unterstellen das Du meinen Post gar nicht verstanden oder komplett gelesen hast.

      Jeder hier weiß das sich Wahrscheinlichkeiten einzelner Situationen gegenseitig NICHT beeinflussen, das ist absolutes Basiswissen und ich hab es trotzdem nochmal für Leute wie Dich in meine Geschichte mit eingebaut:

      Original von moeguevara
      Aber was soll's, mathematisch ist solch eine "Abrechnung" natürlich eh Quatsch da sich die einzelnen "Varianten" untereinander ja nicht absprechen und beeinflussen können Augenzwinkern

      Hier geht es um psychologische Hilfe wie man mit den nicht zu verhindernden Suckouts ohne zu tilten umgehen kann.
      Ich kann das halt indem ich mir sage "Naja, kommt die Varianz halt auch mal zu ihrem Recht". Den Gedanken hab ich etwas weiter ausformuliert und er kommt nunmal nicht ohne diese menschliche "Gedankenkrücke" der Buchführung über bisherige Ergebnisse aus. Das man diesen Teil des Mindsets niemals in seine strategischen Überlegungen einbauen darf ist doch wohl klar. Es geht ja auch um nur um das Wegstecken bereits abgeschlossener Suckouts, nicht um das verhindern zukünftiger.

      Wenn Du Deinen Tilt durch rein rational/logische Betrachtung in den Griff bekommst finde ich das prima, erzähl uns bitte mehr davon.

      Wenn Du aber meinen Post Deiner Meinung nach als "sehr schlecht, unzutreffend und schlichtweg inkorrekt" empfindest und nichts anderes zur Diskussion beizutragen hast als Bewertungen über andere Leute, dann lass mir auch meine Meinungsfreiheit wie ich Dich empfinde:
      Hör auf zu Flamen, kleiner Troll.
      Um das ging es mir^^
      Ja, ich hab schon vermutet, dass wir uns da einfach etwas mißverstanden haben. Ich nehm mein "kleiner Troll" auf jeden Fall zurück wenn Du verstehst weshalb ich Deinen Post unangebracht fand. Mir gings ja eben nicht um Logik sondern um psychologische Selbstüberwindung. Und frag mal einen Varianz gebeutelten Anfänger ob die immer nur exakt das nimmt was man ihr schuldet :D