Frage zur Strategie: Wann protecte ich eine Hand und wann spiele ich c/c flop/turn/river? Kommt darauf an, wer der Aggressor Preflop gewesen ist, oder? Beispiel: PartyPoker 10,00/20,00 Limit Hold'em [color:#0000FF](10 handed)[/color] Recorded and converted with HandRecorder Preflop: Hero is UTG+1 with Q:spade: , A:spade: [color:#666666]1 folds[/color], [color:#FF0000]Hero raises[/color], [color:#666666]1 folds[/color], [color:#FF0000]MP1 3-bets[/color], [color:#666666]6 folds[/color], Hero calls. Flop: (7,50 SB) Q:diamond: , 9:spade: , K:club: [color:#0000FF](2 players)[/color] [color:#FF0000]Hero bets[/color], [color:#FF0000]MP1 raises[/color], Hero folds. Final Pot: 5,25 BB. An dieser Hand habe ich gelernt: Der Aggressor preflop bin nicht ich, also checke ich den Flop. Das donken war ein Fehler. Da meine Hand zu gut ist, wird sie downgecallt bis zum River. Hätte MP1 nicht 3bettet, sondern meinen raise nur gecallt, wäre ich preflop der Aggressor gewesen und hätte betten müssen, richtig? Dies wäre dann eine Contibet, oder? Ist dies eine generelle Regel? Anubis0509