[Film] Empfehlung "Rounders"

    • Dantom
      Dantom
      Bronze
      Dabei seit: 11.02.2006 Beiträge: 175
      Hallo,

      Ich wollte an dieser Stelle nur mal den Film "Rounders" (u.a. mit Matt Damon) empfehlen. Es ist ein Hollywood Movie über einen jungen Jurastudenten, der schon fast sein ganzes Leben Poker spielt und sich damit auch sein Studium finanziert, bis er...

      MFG Dantom
  • 8 Antworten
    • Tonding
      Tonding
      Black
      Dabei seit: 27.01.2005 Beiträge: 3.362
      Den kannte ich noch gar nicht.
      Danke.
    • Paladin
      Paladin
      Bronze
      Dabei seit: 30.07.2005 Beiträge: 7
      Hallo,

      Rounders ist wirklich ziemlich gut, obwohl ich den Matt überhaupt nicht leiden kann.
      Ein anderer Film über Poker, den ich auch sehr gut fand ist Cincinnati Kid. Geht da aber mehr um Stud Poker.

      Was gibt es denn noch für Pokerfilme?

      Grüße, Daniel.
    • ciRith
      ciRith
      Bronze
      Dabei seit: 25.03.2005 Beiträge: 18.556
      Unterhaltungs-DVDs mit Pokercontent


      ^^
    • Garp
      Garp
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2006 Beiträge: 166
      Der Film "Rounders" ist hervorragend besetzt. Am besten gefällt mir John Malkovich als russischer Pokerpate in billiger Trainingsjacke mit 2 Streifen.

      Der Plot ist nicht so umwerfend und selbst als Pokerfreak muss man schon wohlwollend urteilen, um zu einer positiven Bewertung zu kommen.

      Im Hinblick auf das Pokern haben mich zwei Sachen gestört:

      - Der Erfolg des Protagonisten beim Pokern resultiert nicht aus seiner guten strategischen Spielweise, was ja realistisch gewesen wäre, sondern aus seiner Fähigkeit, die Karten der Gegner aus ihrem Verhalten abzulesen. Das wäre ja noch halbwegs ok, wenn das Setz- und Spielverhalten gemeint wäre, aber es geht um rein psychologische Faktoren (zB wann fasst er sich an die Nase oder wie beißt er in seinen Keks u.ä.). Aus solchen Beobachtungen erkennt er dann zB, dass der Gegner ein 3er Pocketpair hat. Ziemlicher Humbug.

      - Der Freund des Protagonisten spielt falsch. Dadurch ist es streckenweise eben kein Pokerfilm, sondern "nur" ein Krimi.
    • Denz
      Denz
      Bronze
      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 15.517
      @garp Der Protagonist hat auch durch gutes Poker seine BR aufgebaut

      aber es geht um rein psychologische Faktoren (zB wann fasst er sich an die Nase oder wie beißt er in seinen Keks u.ä.). Aus solchen Beobachtungen erkennt er dann zB, dass der Gegner ein 3er Pocketpair hat. Ziemlicher Humbug.



      Hast du schonmal was von reads gehört. Beim live Poker spielen diese psychologischen Faktoren eine nicht unerhebliche rolle.
      Natürlich lässt sich nur schwer eine genaue Hand des Gegners ablesen, aber es reicht ja zu wissen ob der Gegner- oder man selber im Moment vorne liegt.
    • Garp
      Garp
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2006 Beiträge: 166
      Original von Denz

      Hast du schonmal was von reads gehört.
      Klar habe ich davon gehört, aber so wie das im Film dargestellt ist, ist das übertrieben. Ungefähr so, wie früher in den Rocky-Filmen das Boxen übertrieben dargestellt war, ist es hier mit dem Pokern. Hätte halt lieber mehr davon gesehen, wie mit tight-agressivem Spiel die Hände gewonnen werden. Für einen Fisch sicher ein Superfilm ;)
    • fummi
      fummi
      Bronze
      Dabei seit: 13.02.2006 Beiträge: 7.317
      Das wäre doch nur halb so spannend, wenn es realistisch wäre .. wie bei fast jedem Film!
    • Garp
      Garp
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2006 Beiträge: 166
      Original von fummi
      Das wäre doch nur halb so spannend, wenn es realistisch wäre .. wie bei fast jedem Film!
      Ist leider nicht spannend. Fand ich zumindest. Zu vorhersehbar das ganze.