SHC bei 0.05$/0.10$ FL?

    • SaxonyPoker
      SaxonyPoker
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2007 Beiträge: 35
      Ist es sinnvoll den SHC im Microlimit 0.05$/0.10$ anzuwenden oder sollte er für dieses Limit angepasst werden? Es ist ja fast unmöglich irgendeine gute Hand zu protecten, da immer mindestens 1, meistens mehrere Gegner bis zum River mitgehen und dann natürlich auch öfters mal die Nuts treffen. Es ist dann schwer die Investitionen für das Protecting wieder reinzuholen! Ich finde man müsste dort den SHC modifizieren, oder was sagt Ihr? SaxonyPoker
  • 21 Antworten
    • marion
      marion
      Bronze
      Dabei seit: 27.01.2006 Beiträge: 120
      Gerade für diese Limits ist das SHC sinnvoll. Du spielst damit ja nur die besseren, profitablen Start-Hände. Natürlich musst du auch Postflop gut spielen können. Nur weil du AA oder ähnliches auf der Hand hast, heißt das nicht, dass dir der Pott gehört. Man kann nicht alles protecten. Beobachte deine Gegner, schau, was auf dem Board für Karten erscheinen, lese noch einmal die einzelnen Strategien durch. Viel Glück und eine gutes Blatt. marion
    • TSWKaKsaK
      TSWKaKsaK
      Bronze
      Dabei seit: 24.07.2006 Beiträge: 287
      Deine Gegner gehen ja auch in den Showdown, wenn DU die Nuts hast, somit kommen die Investitionen sehr wohl zurück, und es bleibt noch ein Profit übrig. der Schlüssel für dieses Limit ist, keine moves wie Semi-Bluffs o. ä. zu machen, sondern sich durch bessere Pre-Flop handselection (SHC) und gutes Spiel Postflop eine edge zu erarbeiten. Ich spiele meine made hands (TPTK, set...) größtenteils aggressiv, und meine draws größtenteils passiv, da Semi-Bluffs schlicht nicht funktionieren. Bekomme ich gute odds für meinen z. B. Flushdraw und ist die wahrscheinlichkeit gering, daß hinter mir noch einmal geraised wird, sprich: Sitze ich in guter relativer Position zum Aggressor, dann calle ich, ansonsten fold. Einer meiner größten Fehler früher war auch, daß wenn ich mit z. B. KJo Top Pair Jacks getroffen hatte, dieses auf dem Flop aggressiv protectet habe, vier Spieler callten und auf dem Turn ein Ass kam, ich dennoch weiterthin aggressiv war und nach schwerer Action sogar gegen drei gegner einen calldown gemacht habe. DA gehen bets verloren, die schwierig wieder reinzuholen sind. Wenn man aber bereit ist, sich von solchen Händen zu trennen und auf wirklich gute Hände wartet, dann macht man unweigerlich Gewinn. Trotz, oder viel besser WEGEN des SHC's. Ich war auch lange ein Gegner des SHC's, weil ich einfach nicht nach irgendeiner Tabelle Spielen wollte. Das Ergebnis war, daß ich broke gegangen bin. Ich habe es tatsächlich geschafft, $50 in den Micro-Micro's zu verballern, das muß man erstmal nachmachen. Im Dezember dann schenkte mir PP einfach so $15, aus denen mittlerweile $66,68 geworden sind. Ich habe mich auf $66 in 0.5/0.10 hochgespielt, weil ich für diese langweilige Zeit als Belohnung ein $6 SnG spielen möchte. Gewinne ich was, gut, gewinne ich nichts, auch gut, denn dann habe ich trotzdem noch die 300BB für 0.10/0.20 und grinde mich weiter hoch. Ich erwarte keinen großen Skillanstieg bei meinen Gegnern, also werde ich weiterhin strikt nach SHC spielen, und bin zuversichtlich, daß 0.15/0.30 nicht mehr weit ist. Kopf hoch Saxony, Du packst das schon
    • SaxonyPoker
      SaxonyPoker
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2007 Beiträge: 35
      Original von marion Gerade für diese Limits ist das SHC sinnvoll. Du spielst damit ja nur die besseren, profitablen Start-Hände Natürlich musst du auch Postflop gut spielen können. Nur weil du AA oder ähnliches auf der Hand hast, heißt das nicht, dass dir der Pott gehört. Man kann nicht alles protecten. marion
      Auch wenn man streng nach SHC spielt kann man fast nichts protecten! Wenn du Post-Flop nicht die NUTS hast oder auch nur die geringste Möglichkeit auf einen gegnerischen Straight/Flush/FullHouse besteht ist das beste du gehst sofort raus! Ansonsten kann man diese Investitionen nicht wieder reinholen! @TSWKaKsaK: Ist denn ein PreFlop-Raise sinnvoll (außer bei Cap-Händen) wenn die Gegner trotzdem (cold)callen oder Schade ums Geld? Auch Post-Flop kann man nicht Protecten sondern IMHO nur auf Value Callen/Raisen!
    • vipa
      vipa
      Bronze
      Dabei seit: 12.07.2006 Beiträge: 593
      doppelpost sry
    • vipa
      vipa
      Bronze
      Dabei seit: 12.07.2006 Beiträge: 593
      Dir ist schon klar was Protection bedeutet oder? Wenn der Gegner dich trotzdem called macht er genau den Fehler, der dir Geld bringt. Protection ist keine Investition "die man wieder reinholen muss". Preflop raisen ist auch immer for value, da du davon ausgehst, diejenige hand zu raisen, die am häufigsten gewinnt. Und für dich nen beispiel (die zahlen stimmen nicht kannste aber auch gerne selber genau nachstoven) mit nem toppair bist du gegen einen gegner 75% auch am river noch vorne gegen 3 gegner bist du nur noch 45 % vorne. aber oben gewinnst du sagen wir mal 75% von 2,5 BB (je eine bet pro street pro gegner) = ca 2 BB während du unten 45% von 7,5 BB = ca 3,5 BB gewinnst. Möchtest du dich immernoch beschweren, dass die Jungs alles callen?
    • Ajezz
      Ajezz
      Black
      Dabei seit: 19.07.2005 Beiträge: 10.245
      Ich möchte nur noch mal den Punkt von vipa unterstreichen, weil viele Leute anscheinend nicht kapieren, was Protection eigentlich heißt. Protection bedeutet, daß du deinen Gegnern nicht die richtigen Odds zum Callen gibst. Genau dann willst du aber, daß sie callen. Wenn Sie nicht die richtigen Odds haben und folden, treffen sie die richtige Entscheidung --> schlecht für uns. Wenn sie nicht die richtigen Odds haben und trotzdem callen, machen sie einen Fehler --> gut für uns. Jedes Mal, wenn ein Gegner eine falsche Entscheidung trifft, verdienen wir daran.
    • BigAndy
      BigAndy
      Bronze
      Dabei seit: 31.07.2006 Beiträge: 22.040
      Original von vipa Möchtest du dich immernoch beschweren, dass die Jungs alles callen?
      Er hätte halt gerne, wenn er Preflop mit AA raist, dass sofort alle folden. Denn sonst könnte ihm noch einer den Pot am River weglucken. Und zur SHC: Wenn du QQ preflop cappst und es sind 5 Leute am Flop. Dein Cap war für Value richtig. Nun der Flop: Ein Ass, ein König. Action am Flop: Bet, raise, 3bet, du bist dran. Was nun? Easy fold. Und das wird das Problem sein: er geht davon aus, wenn er Preflop Action macht, auch bis zum River gehen zu müssen. Auch mit AK. Wenn man nicht trifft, aber viele Gegner dabei sind, easy Fold bei zu viel Action. FAZIT: wenn du trotz SHC verlierst, muss man nicht das SHC ändern, sondern du dein Postflop-Spiel.
    • SaxonyPoker
      SaxonyPoker
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2007 Beiträge: 35
      Eigentlich wollte ich ja nur andeuten, dass in diesem Level vielleicht andere "Regeln" gelten als in höheren Leveln, da dort sicher etwas vorsichtiger gespielt wird und nicht fast jede Runde Full Hazard. @BigAndy: Leider hat man nicht jede Runde eine Top-Hand(Broadway) und trifft auch noch den Flop. Was ist mit den "hohen" Pre-Flop Investitionen wenn ich nicht die Nuts habe? Und ja, mein Post-Flop Spiel ist als Anfänger!!! natürlich ausbaufähig! @Ajezz: Ich dachte protecten bedeutet Gegner mit spekualtiven Händen vom Tisch zu drängen? Und von Odds haben die ja bei ihrer Spielweise meistens noch nichts gehört. @vipa: Auch wenn es um Value geht ist es doch erstmal eine Investition meinerseits, oder? Ich beschwere mich auch nicht, sondern hinterfrage nur die SHC bei dieser Spielweise! Das deren Spiel falsch ist da gibt es ja keine Frage. Nur ob bei dieser extremen Spielweise die SHC noch stimmt habe ich in Frage gestellt!
    • hockeyfande
      hockeyfande
      Bronze
      Dabei seit: 06.02.2007 Beiträge: 435
      Sinn macht es meiner Meinung nach schon vor allem was die Early, Middle Position angeht. Late könnte man evtl. ein bisschen looser zB mit suited Karten spielen. Auch wenn die Gegner desöfteren Maniacs sind, solltest du doch eher nach SHC spielen. Auf Dauer rentiert sich viele Bets Preflop zu investieren mit schlechteren Händen nicht wirklich. Wenn du einen sehr loosen Gegner isolieren kannst, kann das aber sehr rentabel werden mit schwächeren Händen
    • NoSekiller
      NoSekiller
      Bronze
      Dabei seit: 29.08.2006 Beiträge: 7.727
      das SHC ist auf die micros ausgelegt, und eher auf höheren Limits nicht mehr zu benutzen =) du holst mit dem SHC mit den Händen, wo du oft genug vorne bist geld in den Pot, in dem Gegner mit schlechteren Händen callen (manchmal auch bessere Hände, aber im durchschnitt eben eher die schlechteren). langfristig machst du damit defintiv Gewinn, weil die Gegner eben falsch callen, gerade weil sie keine Ahnung von Odds & Outs haben =)
    • Ajezz
      Ajezz
      Black
      Dabei seit: 19.07.2005 Beiträge: 10.245
      Original von SaxonyPoker @Ajezz: Ich dachte protecten bedeutet Gegner mit spekualtiven Händen vom Tisch zu drängen? Und von Odds haben die ja bei ihrer Spielweise meistens noch nichts gehört.
      Was du meinst, nennt sich Bluff (oder meinetwegen Semi-Bluff). Vergiß sowas auf den Micro-Limits. Unbedingt. "Vom Tisch drängen" (= bluffen) funktioniert nicht gegen Leute, die alles runtercallen. Und Preflop ist das SHC ja genau auf die von dir beschriebenen loose-passiven Spiele ausgelegt. Acjja, und folgendes Zitat von dir:
      Original von SaxonyPoker Wenn du Post-Flop nicht die NUTS hast oder auch nur die geringste Möglichkeit auf einen gegnerischen Straight/Flush/FullHouse besteht ist das beste du gehst sofort raus!
      ist natürlich ziemlicher Unsinn (nicht böse gemeint ;) ). Du mußt am Anfang vor allem lernen, richtige Postflop-Entscheidungen zu treffen. Das ist viel, viel wichtiger als am Preflopspiel zu drehen. Das SHC ist schon sehr gut, und Geld wird postflop verdient. Lies dir nochmal alle Artikel durch; schau dir die Coachings an und frage dich, was du machen würdest, und was der Coach macht; poste Beispielhände. Dann wird das schon.
    • ZarvonBar
      ZarvonBar
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 21.03.2006 Beiträge: 33.550
      Original von Ajezz Wenn Sie nicht die richtigen Odds haben und folden, treffen sie die richtige Entscheidung --> schlecht für uns. Wenn sie nicht die richtigen Odds haben und trotzdem callen, machen sie einen Fehler --> gut für uns. Jedes Mal, wenn ein Gegner eine falsche Entscheidung trifft, verdienen wir daran.
      Nein auch das ist gut. Ausser bei sehr starken Händen wie Quads oder besser ist es fast immer von Vorteil wenn die Gegner folden. Das kann man daran belegen, dass durch jeden Gegner der foldet unsere Equity steigt, bis sie schliesslich bei 100% ist wenn alle weg sind. :)
    • NoSekiller
      NoSekiller
      Bronze
      Dabei seit: 29.08.2006 Beiträge: 7.727
      Original von ZarvonBar
      Original von Ajezz Wenn Sie nicht die richtigen Odds haben und folden, treffen sie die richtige Entscheidung --> schlecht für uns. Wenn sie nicht die richtigen Odds haben und trotzdem callen, machen sie einen Fehler --> gut für uns. Jedes Mal, wenn ein Gegner eine falsche Entscheidung trifft, verdienen wir daran.
      Nein auch das ist gut. Ausser bei sehr starken Händen wie Quads oder besser ist es fast immer von Vorteil wenn die Gegner folden. Das kann man daran belegen, dass durch jeden Gegner der foldet unsere Equity steigt, bis sie schliesslich bei 100% ist wenn alle weg sind. :)
      für die Hand ist das gut, aber insgesamt ist es für uns schlecht, wenn sie sich "richtig" entscheiden. Aber man muss natürlich betten/raisen um schwache Draws rauszuhauen, damit man nicht mehr überholt wird. Sollten sie aber callen ist das natürlich noch besser, weil sie Geld in den Pot werfen, von dem sie verhältnismäßig weniger zurück kriegen.
    • Goaranga
      Goaranga
      Bronze
      Dabei seit: 02.02.2006 Beiträge: 1.666
      vpip >30 pfr<5 af<1 und wts > 40 ist ein Traumgegner! Freu dich solange solche Typen online spielen, die sind nämlich schnell broke.... btw. es hat sich jemand was bei den Charts gedacht ;) - und die sind schon oft erfolgreich eingesetzt worden - das RAd muss nicht neu erfunden werden
    • Ajezz
      Ajezz
      Black
      Dabei seit: 19.07.2005 Beiträge: 10.245
      Original von ZarvonBar
      Original von Ajezz Wenn Sie nicht die richtigen Odds haben und folden, treffen sie die richtige Entscheidung --> schlecht für uns. Wenn sie nicht die richtigen Odds haben und trotzdem callen, machen sie einen Fehler --> gut für uns. Jedes Mal, wenn ein Gegner eine falsche Entscheidung trifft, verdienen wir daran.
      Nein auch das ist gut. Ausser bei sehr starken Händen wie Quads oder besser ist es fast immer von Vorteil wenn die Gegner folden. Das kann man daran belegen, dass durch jeden Gegner der foldet unsere Equity steigt, bis sie schliesslich bei 100% ist wenn alle weg sind. :)
      Ja, hab mich ungenau ausgedrückt. Ich meinte halt das Fundamental Theorem of Poker =) Außerdem wollen wir ja nicht Pötte gewinnen, sondern Geld, da sind dann die 100% Equity in einem Pot nicht relevant...
    • SmokinC
      SmokinC
      Bronze
      Dabei seit: 17.12.2006 Beiträge: 1.353
      Original von NoSekiller das SHC ist auf die micros ausgelegt, und eher auf höheren Limits nicht mehr zu benutzen =)
      Ab wann sollte ich vom SHC denn abweichen? Im Moment benutez ich SHC + ORC + 3Betting (fast nur SB) + BB vs ORC zur Blind Defense bei FR . Ich spiele im moment 0.25/0.5 bin aber kurz vor 0.5/1, kann ich das so beibehalten oder sollte ich die SHC doch noch etwas tighter halten bzw. modifizieren? beispielsweise die limps mit den kleinen Pocket Pairs aus den Early Positionen abhängig machen vom durchschnittlichen VPIP am Tisch?
    • NoSekiller
      NoSekiller
      Bronze
      Dabei seit: 29.08.2006 Beiträge: 7.727
      Original von SmokinC
      Original von NoSekiller das SHC ist auf die micros ausgelegt, und eher auf höheren Limits nicht mehr zu benutzen =)
      Ab wann sollte ich vom SHC denn abweichen? Im Moment benutez ich SHC + ORC + 3Betting (fast nur SB) + BB vs ORC zur Blind Defense bei FR . Ich spiele im moment 0.25/0.5 bin aber kurz vor 0.5/1, kann ich das so beibehalten oder sollte ich die SHC doch noch etwas tighter halten bzw. modifizieren? beispielsweise die limps mit den kleinen Pocket Pairs aus den Early Positionen abhängig machen vom durchschnittlichen VPIP am Tisch?
      dadurch, dass du die anderen charts benutzt modifizierst du es doch schon. wenn du auf SH umsteigst oder Gold-Member wirst, findest du Möglichkeiten dein Spiel weiter anzupassen.
    • SmokinC
      SmokinC
      Bronze
      Dabei seit: 17.12.2006 Beiträge: 1.353
      Ja natürlich habe ich dadurch die SHC modifiziert, aber ich benutez ja weiterhin Tabellen von PS^^, ich dachte halt eher so in Richtung keine Limps in Early Positionen mit 22-44. Aber ich kann doch ruhigen Gewissens die SHC mit den SH Tabellen ORC und Blind Defense an FR Tischen kombinieren?
    • vipa
      vipa
      Bronze
      Dabei seit: 12.07.2006 Beiträge: 593
      Original von Ajezz
      Original von ZarvonBar
      Original von Ajezz Wenn Sie nicht die richtigen Odds haben und folden, treffen sie die richtige Entscheidung --> schlecht für uns. Wenn sie nicht die richtigen Odds haben und trotzdem callen, machen sie einen Fehler --> gut für uns. Jedes Mal, wenn ein Gegner eine falsche Entscheidung trifft, verdienen wir daran.
      Nein auch das ist gut. Ausser bei sehr starken Händen wie Quads oder besser ist es fast immer von Vorteil wenn die Gegner folden. Das kann man daran belegen, dass durch jeden Gegner der foldet unsere Equity steigt, bis sie schliesslich bei 100% ist wenn alle weg sind. :)
      Ja, hab mich ungenau ausgedrückt. Ich meinte halt das Fundamental Theorem of Poker =) Außerdem wollen wir ja nicht Pötte gewinnen, sondern Geld, da sind dann die 100% Equity in einem Pot nicht relevant...
      Das schöne an der Protection in einem Multiwaypot ist, dass wir von beiden Reaktionen des Gegners profitieren. Das fundamental therem of poker gilt nämlich nur uneingeschränkt für headsup situationen. in 3 way situationen zB profitieren wir sowohl von einem Fold als auch von einem call des 3. spielers. siehe dazu auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Morton%27s_theorem
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