kurze frage an die stochastiker :)

    • kunnivah
      kunnivah
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      Dabei seit: 09.04.2007 Beiträge: 1.201
      sers, komm grad selbst nicht auf die berechnung, daher stell ich hier ma die frage:

      villain openshovet im hu ausm sb die ersten n hände und angenommen er hat unabhängig von stacks und blinds ne fixe strategie seine besten x hände zu shoven. wie groß ist die wahrscheinlichkeit in abhängigkeit von n, dass x = 100%, er also atc shippt?
  • 9 Antworten
    • jayra555
      jayra555
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      Dabei seit: 24.06.2009 Beiträge: 186
      :f_ugly: :facepalm:
    • Grimlock
      Grimlock
      Bronze
      Dabei seit: 22.09.2007 Beiträge: 301
      42 :f_thumbsup:
    • NoSekiller
      NoSekiller
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      Dabei seit: 29.08.2006 Beiträge: 7.727
      Ansatz: Binomialverteilung zu Grunde legen, Erwartungswert und Standardabweichung schätzen (sprich arithmetisches Mittel und so) und dann Konfidenzintervall bilden. Genaue Vorgehensweise hab ich jetzt aber nich im Kopf.
    • Carty
      Carty
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      Dabei seit: 17.05.2006 Beiträge: 11.808
      Original von Grimlock
      42 :f_thumbsup:
      muss richtig sein :f_cool:
    • schmaggetack
      schmaggetack
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      Dabei seit: 13.10.2006 Beiträge: 1.379
      Original von Carty
      Original von Grimlock
      42 :f_thumbsup:
      muss richtig sein :f_cool:
      omg ich lach mich tot
    • doubleJay
      doubleJay
      Black
      Dabei seit: 09.10.2006 Beiträge: 6.232
      mathe :rolleyes:
    • kunnivah
      kunnivah
      Bronze
      Dabei seit: 09.04.2007 Beiträge: 1.201
      Original von NoSekiller
      Ansatz: Binomialverteilung zu Grunde legen, Erwartungswert und Standardabweichung schätzen (sprich arithmetisches Mittel und so) und dann Konfidenzintervall bilden. Genaue Vorgehensweise hab ich jetzt aber nich im Kopf.
      das hört sich ganz gut an, aber würden wir so nicht eher vorgehen, wenn wir wissen, dass er die besten x% shovet, und die wahrscheinlichkeit dafür wissen wollen, dass er mit einer gewissen sicherheit dann die ersten n hände alle spielt? also quasi genau andersrum?
    • NoSekiller
      NoSekiller
      Bronze
      Dabei seit: 29.08.2006 Beiträge: 7.727
      Original von kunnivah
      Original von NoSekiller
      Ansatz: Binomialverteilung zu Grunde legen, Erwartungswert und Standardabweichung schätzen (sprich arithmetisches Mittel und so) und dann Konfidenzintervall bilden. Genaue Vorgehensweise hab ich jetzt aber nich im Kopf.
      das hört sich ganz gut an, aber würden wir so nicht eher vorgehen, wenn wir wissen, dass er die besten x% shovet, und die wahrscheinlichkeit dafür wissen wollen, dass er mit einer gewissen sicherheit dann die ersten n hände alle spielt? also quasi genau andersrum?
      wenn du x festsetzt musst dus nicht "schätzen" ;)

      edit noch was ausführlicher:
      die n raises waren ja quasi jetzt eine stichprobe mit größe n...in der hat er jetzt immer geraised, die geschätzte Range ist also 100%. Es gibt da jetzt irgendwelche Verteilungen und Gesetze dafür, wie man damit abschätzen kann...ich meine Chi-Quadrat-Verteilung oder wie die heißt hätte was damit zu tun, aber habs nich mehr im Kopf.
    • qaymko
      qaymko
      Bronze
      Dabei seit: 01.08.2008 Beiträge: 1.653
      Bei deinem wohl kleinen stichprobenumfang ist eine annährung durch normalverteilung wohl sinnlos. Du musst es hier mit mal versuchen.

      Das heit, gib einfach mal bei excel "BETAINV(0.025;n;1)" ein. Dann wird dein x zu 95% zwischen dem was da raus kommt und 100% sein.
      (hab leider kein excel, also poste mal ergebnisse für ein paar n)