Pokern neben dem Beruf

    • annobln
      annobln
      Bronze
      Dabei seit: 29.07.2007 Beiträge: 5.973
      Titel sagt wohl schon recht viel...
      Bei mir ist es so, dass ich ab Montag einer geregelten Arbeit nachgehe (40h - Woche) und dann noch ~45 Min. Fahrt jeweils. Ich bin also am Tag min- 10h nicht zu Hause und dann halt früh aufstehen. Mein Studentenleben ist somit vorbei :f_cry: :s_cry: Andererseits freue ich mich auf den Job, es ist genau das was ich machen will, d.h. es wird auch dementsprechend "Energie" und Nerven in diesen Job fließen. Ich spiele seit '07 Poker mit "Taktik", bin von NL 5 hoch bis NL 200 (aber nie geschlagen, nur BE), danach habe ich gesagt NL 100 SH und manchmal sogar NL 50 SH (14 Uhr oder so) reicht um mir ein gutes Leben als Student zu machen und habe halt meine 30-40k Hände runtergegrindet (im Monat). Insgesamt immerhin noch 2,29 ptBB overall.

      Während meiner Diplomarbeit (06/09 - 02/10) war ich jeden Tag min. 8 h arbeiten, ich weiß also prinzipiell wie es ist. Habe dann abends am Laptop aber ziemlichen Müll zusammengespielt und war sehr tiltanfällig. Während meiner Studienzeit habe ich halt echt nur gespielt, wenn ich mich sehr gut gefühlt habe und wirklich Bock hatte. Irgendwie möchte ich auf diese Zusatzeinnahmequelle nicht verzichten und es macht mir auch noch viel Spaß. Trotz dessen war meine Winrate (habe es mal auseinandergebaut in PT3) in der Diplomzeit (200k Hände) -0,3 ptBB und der Rest (400k Hände) ~3,1 ptBB.

      WIe ergeht es anderen arbeitenden Regs hier ? Habt ihr gute Tipps ? Nach Hause kommen und gleich loszocken ?? Oder erstmal chillen, aber dann werde ich oft recht schnell müde. Wie sollte man den "Job" nach dem Job angehen ? Will halt auch nicht nur 10k Hände spielen und Wochenende wird halt zu 90% zum Ausgehen benutzt (war vorher auch so).
  • 25 Antworten
    • michimanni
      michimanni
      Bronze
      Dabei seit: 02.08.2006 Beiträge: 65.192
      Ich habe schon seit vielen Jahren einen 9to5-Job, daher plaudere ich mal aus dem Nähkästchen...

      Direkt zocken nachdem ich nach Hause komme? Da könnte ich das Geld auch direkt aus dem Fenster werfen. Ich brauche zunächst einmal ein wenig Ruhe, damit ich abschalten kann. Futtern, abschalten, ein wenig mit der Freundin plaudern... das ist was feines und lässt einen auf andere Gedanken kommen. Irgendwann abends ist man dann wieder so fit, dass man spielen oder lernen kann, das geht, wenn man will.

      Wovon Du Dich trennen solltest, annobln: Vergiß den Gedanken, Dein bisheriges Pensum beibehalten zu wollen. Dann wird irgendetwas leiden, entweder Dein Job, Dein Spiel, evtl. Deine Beziehung... akzeptiere (natürlich nur, wenn Du nicht vor hast, doch noch Pokerprofi zu werden), dass Poker Dein Hobby und Dein Vergnügen ist, mehr nicht. Eine dementsprechende Priorität solltest Du diesem Spiel auch zukommen lassen.

      Mein Fazit: Fahre Dein Pensum runter, achte strikt darauf dass Du Dein A-Game spielen kannst (Stichwort Müdigkeit nach der Arbeit) und vergiß die Lernerei nicht. Gewöhne Dich an den neuen Lebensabschnitt, dann wird Poker seinen Platz darin finden.

      Viel Erfolg dabei! :)
    • annobln
      annobln
      Bronze
      Dabei seit: 29.07.2007 Beiträge: 5.973
      danke michi für die antwort!

      ja, ich denke bei mir wird das ähnlich laufen. Erstmal herunterkommen und dann noch eine Runde gamblen, wenn nichts anderes ansteht bzw. Freundin schon auf dem Sofa einpennt. :D Am besten noch eine Tasse Kaffee dazu. Gibt es hier keine anderen Berufstätigen die hier die Samplesize ein bißchen erhöhen können ;) ?
    • Krach-Bumm-Ente
      Krach-Bumm-Ente
      Black
      Dabei seit: 01.05.2006 Beiträge: 10.400
      ich mach zivildienst (39h-woche) und arbeite dort sogar richtig. das ist beileibe kein gammel-job wie bei vielen anderen zivis, würde mich also auch als berufstätig betrachten.
      und ja es ist schon sehr anstrengend,. oft schlaf ich nach der arbeit 1-2h (plane nie mehr als 1h aber komm dann nicht aus dem bett). am besten ist es für mich direkt nach der arbeit zu spielen weil ich dann nicht müde werd. allerdings geh ich zusätzlich auch noch 3-4x/woche ins karate was noch zusätzlich belastet. oft spiel ich dann zwischen arbeit und training ein paar hundert hands oder schlaf in der zeit und poker erst nach dem training. in der zeit zwischen schule und zivi wo ich nichts getan hab ausser trainieren war mein pensum deutlich größer
    • sitago
      sitago
      Bronze
      Dabei seit: 14.03.2007 Beiträge: 163
      Ich selbst bin auch voll berufstätig, und Pokern ist auch nicht mein einziges Hobby. Meine Erfahrung mit mehreren unterschiedlichen Berufen ist, dass die Arbeit über die Monate/Jahre hinweg weniger anstregend wird. Am Anfang, wenn ich einen völlig neuen Job gemacht habe, war ich auch Abends recht kaputt, aber nach einigen (vielen) Monaten gehts halt besser.

      Mein Problem im Pokern ist eher die SampleSize. Ich spiele im Moment weniger als 10k Hände im Monat. Mit dem Pensum kann man auch mal problemlos 2-3 Monate im Downswing sein. Und das sind dann die Zeiten, wo ich mich frage, was das Ganze eigentlich noch soll. Denn nur zum Spaß, so ganz ohne Einnahmen, würde ich eher andere Sachen machen.

      Problematisch finde ich auch, dass ich viele, viele Monate brauche, um aus meinen Ergebnissen bestimmen zu können wie gut ich ein Limit denn schlage. Was heißt es, wenn ich nach einem halben Jahr 3BB/100 gewonnen habe. Schlage ich mein Limit recht ordentlich, und habe einfach nur Pech gehabt? Lief alles normal, und ich bin eher ein durchwachsener Spieler? Oder hatte ich sehr viel Glück, und ich bin eigentlich viel zu schwach für das Limit? In letzterem Falle würde ich wahrscheinlich eher aufhören, aber das kann ich ja noch nichtmal halbwegs sicher wissen. Also, noch ein halbes Jahr weitere 50k Hände spielen, und dann neu evaluieren? Schwierig...
    • fischief
      fischief
      Bronze
      Dabei seit: 20.08.2006 Beiträge: 4.801
      Original von annobln
      Titel sagt wohl schon recht viel...
      Bei mir ist es so, dass ich ab Montag einer geregelten Arbeit nachgehe (40h - Woche) und dann noch ~45 Min. Fahrt jeweils. Ich bin also am Tag min- 10h nicht zu Hause und dann halt früh aufstehen. Mein Studentenleben ist somit vorbei :f_cry: :s_cry: Andererseits freue ich mich auf den Job, es ist genau das was ich machen will, d.h. es wird auch dementsprechend "Energie" und Nerven in diesen Job fließen. Ich spiele seit '07 Poker mit "Taktik", bin von NL 5 hoch bis NL 200 (aber nie geschlagen, nur BE), danach habe ich gesagt NL 100 SH und manchmal sogar NL 50 SH (14 Uhr oder so) reicht um mir ein gutes Leben als Student zu machen und habe halt meine 30-40k Hände runtergegrindet (im Monat). Insgesamt immerhin noch 2,29 ptBB overall.

      Während meiner Diplomarbeit (06/09 - 02/10) war ich jeden Tag min. 8 h arbeiten, ich weiß also prinzipiell wie es ist. Habe dann abends am Laptop aber ziemlichen Müll zusammengespielt und war sehr tiltanfällig. Während meiner Studienzeit habe ich halt echt nur gespielt, wenn ich mich sehr gut gefühlt habe und wirklich Bock hatte. Irgendwie möchte ich auf diese Zusatzeinnahmequelle nicht verzichten und es macht mir auch noch viel Spaß. Trotz dessen war meine Winrate (habe es mal auseinandergebaut in PT3) in der Diplomzeit (200k Hände) -0,3 ptBB und der Rest (400k Hände) ~3,1 ptBB.

      WIe ergeht es anderen arbeitenden Regs hier ? Habt ihr gute Tipps ? Nach Hause kommen und gleich loszocken ?? Oder erstmal chillen, aber dann werde ich oft recht schnell müde. Wie sollte man den "Job" nach dem Job angehen ? Will halt auch nicht nur 10k Hände spielen und Wochenende wird halt zu 90% zum Ausgehen benutzt (war vorher auch so).
      suchfunktion
    • Singo94
      Singo94
      Bronze
      Dabei seit: 22.09.2009 Beiträge: 257
      Hallo zusammen,

      also dieser Thread spricht mir wirklich aus der Seele.Vor allem der Beitrag von Sitago.

      Auch ich arbeite Vollzeit auch gerne mal mehr als 40 Stunden. Dazu kommen Freund, Freunde, Sport, Haushalt…
      Natürlich ist pokern für mich hauptsächlich erst mal ein Hobby. Aber mal ehrlich. Dauerhaft verlieren macht keinen Spaß. Und bißchen was nebenher verdienen und sei es auch wenig, wäre natürlich auch nicht schlecht. Allerdings fällt es mir wirklich schwer, im wöchentlich Schnitt auch nur annähernd auf eine Handzahl zu kommen, die Aufschluss über mein Spiel geben könnte. Natürlich gibt es auch mal Phasen wo ich mehr spiele, aber dann auch mal 2 Wochen wo ich fast gar nicht spiele.So dümpel ich jetzt schon seit 20.000 Händen BE rum, was irgendwie nicht wirklich befriedigend ist. Außerdem habe ich das Gefühl in meinem Spiel null vorwärts zu kommen. Vor allem wenn ich eh nur eine Stunde oder so habe, sehe ich es oft nicht ein, diese dann mit Theorie oder so zu verbringen. Ich weiß, dass das falsch ist, aber dafür ist es dann doch zu sehr Hobby.

      Allerdings habe ich für dieses Problem leider auch noch keine wirkliche Lösung gefunden, außer vielleicht weniger schlafen. Auf der anderen Seite finde ich es auch beruhigend, neben meiner Arbeit und pokern auch noch so viele andere Hobbies und Freunde zu haben. Im Gegensatz zu so manchem Pokernerd ;)
    • t181241
      t181241
      Bronze
      Dabei seit: 21.02.2009 Beiträge: 693
      @Singo ich denke sprichst hier von 2 verschiedenen Problemen. Einmal sagst du dass du nicht die zeit zum spielen findest, andererseits gewinnst du nicht viel in letzter zeit. Für mich sind das aber zwei verschiedene Sachen.
    • Singo94
      Singo94
      Bronze
      Dabei seit: 22.09.2009 Beiträge: 257
      Naja nicht ganz. Dadurch, dass ich nicht so viel Zeit habe, will ich mehr mit spielen als mit Theorie verbringen als gut ist! Das wirkt sich natürlich auch aufs Spiel aus und trägt nicht gerade dazu bei Gewinne einzufahren!!
    • icanhazit
      icanhazit
      Bronze
      Dabei seit: 01.05.2009 Beiträge: 8.051
      #2 the whole thread

      Seit ich arbeiten gehe komme ich irgendwie kaum mehr zum Pokern. In der HTL-Zeit waren 30-40k+ Hände / Monat absolut kein Problem und geschätzte 70% davon hab ich auch wirklich hochkonzentriert abgespielt und nebenbei noch ordentlich Contentnutzen betrieben. Jobmäßig gehts mir ganz gut, da ich mir meine Arbeitszeit halbwegs variabel einteilen kann (Gleitzeit, 06:00 - 15:00 / 15:30 meistens, Fr 06:00 - 12:00) und somit auch noch was vom Tag habe.. aber trotzdem komm ich irgendwie kaum mehr zum Pokern und wenn, dann spiel ich höchstens B-Game mit hoher Tiltanfälligkeit. Muss mich da jetzt echt mal hinsetzten und n "Plan" ausarbeiten, wie ich wieder zum Pokern komme. Zeit dafür hätte ich genug.. Mindset stimmt halt irgendwie nicht so recht..
    • t181241
      t181241
      Bronze
      Dabei seit: 21.02.2009 Beiträge: 693
      Hm also ich gehe an 4 von 5 Tagen bis 16 Uhr in die Schule, arbeite meistens noch eine Stunde, Lerne vielleicht und helfe im Haus und gehe an 4 Tagen der Woche trainieren und habe seit 2,5 jahren ne beziehung und schaffe es trotzdem noch jeden tag 1k bis 2k hände zu spielen.

      Ich denke das wichtigste ist, alles aus dem Kopf zu haben wenn man spielt. Ich hab immer alles fertig und habe praktisch den rest des tages frei und kann mich voll und ganz auf Poker konzentrieren, auch um 21:00 Uhr wenn ich den beschriebenen Tag hinter mir habe.
      Auch wenn es sich doof anhört, aber selbst mein Bett hinter mir ist gemacht wenn ich spiele, neben mir steht ne Wasserflasche oder nen Kaffe und alles ist einfach darauf abgestimmt, eine Stunde oder zwei konzentriert Poker zu spielen.

      Seit dem es sich für mich auch finanziell lohnt Poker zu spielen, stehe ich sogar jeden Morgen vor der Schule auf und spiel eine Stunde, Montag und Dienstags heißt das 5 uhr aufstehen.

      Ich glaube viele machen sich auch zu viel stress, dass sie spielen müssen, á la "jeden Tag den ich nicht spiele, ist ein verlorener Tag", ich sage aber eher "Lieber heute nicht gespielt, weniger Pensum im Monat, dafür aber morgen A-Game spielen". Die Tische sind auch morgen noch fischig!
    • Kreatief
      Kreatief
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2006 Beiträge: 13.896
      Ich bekomme es mitlerweile nicht mehr hin ordentlich zu spielen nach der Arbeit. Seit Monaten mache ich keinen wirklichen Gewinn mehr. Das Pensum ist ein Witz, und Varianten wie PLO oder FL, die mir eigentlich Spaß machen kann ich daher vergessen. NL macht mir keinen Spaß mehr, ich versuche mich an Rush, da ich so wenigstens etwas Samplesize zusammen bekomme, aber selbst da mache ich keinen Gewinn.

      Ich habe so oft daran gedacht pokern ganz zu lassen, aber die gewonnene Zeit würde ich dann vermutlich vor der Glotze verbringen. Wenn ich heute irgendwelche anderen Aktivitäten geplant habe, dann mache ich die auch, egal ob ich nun poker oder nicht. Die andere Zeit vergammel ich sowieso nur. Daher kann ich ruhig pokern und immer wieder probieren wieder Winner zu werden. Viel Hoffnung habe ich dabei allerdings nicht mehr. Mittlerweile hasse ich Pokern.
    • annobln
      annobln
      Bronze
      Dabei seit: 29.07.2007 Beiträge: 5.973
      Oha, doch noch ein paar Antworten dazu gekommen :) Das freut mich! Also nach der ersten Woche war ich echt KO, musste mich sehr zusammenreißen nicht , direkt nach dem nach Hause kommen, einzupennen. :( Habe dann sage und schreibe 3k Hands die Woche gespielt, BE. Das ist echt ein Witz...Wenn man das mal grob über den Monat überschlägt, komme ich gerade mal auf ca. 12k Hände. Wochenende ist natürlich schon vollends verplant und komme maximal Sonntag am Abend zum Donks jagen. Ich hoffe mal, dass das mit der Müdigkeit besser wird in nächster Zeit. Waren halt viele neue Eindrücke und auch "Belastungen", z.B. sind die Hälfte der Leute Engländer mit denen ich zusammenarbeite und die wollen halt Englisch reden (kleiner Tipp: die stellen Autos und Triebwerke her), was für mich ungewohnt ist und auch erstmal anstregend. Aber das ist halt echt mein Traumjob, und ich will die Chance nutzen. Aber falls ihr mal abstürzen solltet: Ich war es nicht :f_grin:
      Ok, zurück zum Thema: Es ist wirklich schwierig sich da noch so zu motivieren, weil auf NL 100 SH, bei 2 ptBB und 10-12k Hands, klar ein bißchen was ist das. Aber halt nur ein Fünftel vom Lohn.

      Oh man, ich liebe dieses Spiel doch so sehr. :s_frown: Will es nicht fallen lassen.
    • Kreatief
      Kreatief
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2006 Beiträge: 13.896
      Ach und vergiss Wochenenden. Da geht man nach der Arbeitswoche trinken und feiern. Die restliche Zeit verbringt man mit sich und seinem Kater.
    • t181241
      t181241
      Bronze
      Dabei seit: 21.02.2009 Beiträge: 693
      Original von annobln
      Oha, doch noch ein paar Antworten dazu gekommen :) Das freut mich! Also nach der ersten Woche war ich echt KO, musste mich sehr zusammenreißen nicht , direkt nach dem nach Hause kommen, einzupennen. :(
      Schon mal vom Power-Napping gehört? (20 min schlafen) Ansonsten würde ich das machen, ne weile schlafen und mir nen Wecker stellen und dann den Rest des Abends als einen "neuen Tag" ansehen.
    • annobln
      annobln
      Bronze
      Dabei seit: 29.07.2007 Beiträge: 5.973
      sound like a good idea :)

      ich werde das mal ausprobieren...habe heute auch erstmal 10h geschlafen ;( Bis um 12...halben Tag verpennt, aber nun gehts gut.
      Unter der Woche werde ich das mit den 20 Min. mal testen, kann mir durchaus vorstellen, dass das was bringt. Ich berichte.
    • t181241
      t181241
      Bronze
      Dabei seit: 21.02.2009 Beiträge: 693
      die Theorie sagt, dass wenn man länger schläft nicht mehr hoch kommt, weniger aber nicht ihren Sinn erfüllt. Ich bin immer noch am rätseln wann der Schlaf eigentlich beginnt, also wenn ich mich inlege, oder wenn ich wirklich schlafe. Deshalb stelle ich mir immer einen Wecker für 30 Minuten statt 20, da ich immer ne Weile brauche bis ich dann auch wirklich "schlafe", bzw. döse.
    • icanhazit
      icanhazit
      Bronze
      Dabei seit: 01.05.2009 Beiträge: 8.051
      Hihi.. gestern wieder mal n Powernap probiert. Nach 4h bin ich dann aufgewacht, weil ich im Schlaf den Wecker gesnoozed hab xD . Muss das wieder mal "trainieren", habs ja früher auch schon mal gmacht und es hat wirklich gut gegen diese Spätnachmittags-Müdigkeit geholfen.

      Btw hab mir die letzten Tage wieder ein wenig Zeit fürs Pokern verschafft und hab wieder ein wenig an Motivation gewonnen. Mal schaun wie lange das anhält :)
    • t181241
      t181241
      Bronze
      Dabei seit: 21.02.2009 Beiträge: 693
      freut mich für dich. Das mit dem verpennen kenn ich :D aber besser es funktioniert ab und an mal als das du eh nie spielst :)
    • LLuq
      LLuq
      Bronze
      Dabei seit: 14.04.2006 Beiträge: 3.389
      Als Student reiße ich auch so meine 50-70k Hände pro Monat runter, habe zwischendrin mal ein Praktikum gemacht und habe in der Zeit so gut wie gar nicht gepokert, weil ich meine Freizeit lieber mit Freunden und Freundin verbringen wollte, ist auf jedenfall schwierig wenn man voll arbeitet und nebeher noch am solzialen Leben teilnehmen will und ne Freundin hat.
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