Defending ranges?

    • Dollarpeter
      Dollarpeter
      Bronze
      Dabei seit: 25.01.2009 Beiträge: 643
      Ich versuche in letzter zeit viel mit dem Equilator rum, besonders sb vs BB un Bu vs BB. Ich spiele extra wenig tische, damit ich mich auf die range des gegners recht genau einstellen kann, und versuche so das limit der defending range recht perfekt auf die einzelnen gegner abzustimmen, ABER ich habe manchmal das gefuehl, das 33% nicht ausreichen um zu defenden (sb vs BB). Das liegt daran, dass die gegner doch sehr haeufig flop und turn Cbetten und man recht haeufig moven muesste um die 33% profitabel zu spielen. Jetzt ist meine Frage: Wieviel Prozent defended ihr? geht ihr wirklich runter auf die 33? oder sollte man vllt doch ein paar Equity folds eingehen, da man Ohne initiative im BB am flop oder turn zu haeufig folden muss?

      Wie seht ihr dabei Initiative gegen Position? Wenn man mal ein pair hittet bekommt man nat. besseren pay out.

      Was sagt ihr def ihr vllt erst ab 40% equity defenden?

      Gegen Bu sieht es ja noch schlimmer aus, man spielt ohne Ini und oop gegen eine range.

      Wuerde mich freuen wenn ihr mir eure erfahrungen schildert, grade da ich mich im rummoven noch nicht so sicher fuehle.
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    • cjheigl
      cjheigl
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 09.04.2006 Beiträge: 24.498
      Der Silberchart geht von 35% Mindestequity gegen den Gegner aus. Der Bronzechart ist noch etwas tighter. Die theoretischen Überlegungen dazu gibt es im Gold-Artikel Preflop: Starting Hands und Equity incl. Big Blind Defense. Weil das hier das Bronzeforum ist, darf ich nicht allzu sehr vorgreifen, aber die grundsätzliche Überlegung geht davon aus, dass der Pot am Flop nicht zu Ende ist. Die Frage ist, wieviel muss ich durchschnittlich in den Pot investieren und wieviel kann ich durchschnittlich gewinnen? Daraus wird dann der Rückschluss auf die benötigte Equity gezogen.