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Online Poker bald legal?

    • papito84
      papito84
      Bronze
      Dabei seit: 25.12.2005 Beiträge: 1.100
      Klang so, als wäre das Deine grundsätzliche Einstellung zum Thema Steuern aufs Arbeiten




      Der Staat soll lieber mal die Aktivitäten solcher Private Equity-Firmen besteuern, die mir 800€ im Monat weggenommen haben, obwohl unsere Firma weiterhin satte Gewinne erwirtschaftet.

      Und dieser Scheiss- Staat soll froh sein, dass ich nicht schon längst das Handtuch geworfen habe, und aufs Amt gegangen bin. Denn als arbeitsloser, privat-insolventer Nichtstuer hätte ich mehr in der Tasche.

      Sie sollen froh sein, dass ich mich mit steuerfreien Pokergewinnen seit 1,5 Jahren über Wasser halte und meine Bank die Hypothek nicht abschreiben muss.

      Vielleicht verstehst du jetzt, dass mir alleine bei dem Gedanken die Galle hochkommt.

      Noch ein Wort zur Legalisierung.

      Mir ist kein Fall bekannt, dass ein Spieler bestraft wurde, der in einem nicht-staatlichen Onlinecasino gespielt hat.

      Vor Jahren wollte eine Frau in einem Gambling-Forum diesen Eindruck erwecken, später kam aber raus, dass sie nicht wegen des Spielens in einem Online-Casino bestraft wurde, sondern weil sie sich - obwohl hochverschuldet - weitere Kreditkarten beschafft hat, und diese beim Roulette verdozte.

      Es wäre ja auch mehr als lächerlich so etwas zu verfolgen. Wenn ich auf die nächste Polizeistation gehe, und mich selbst anzeige, weil ich letzte Woche in einem Hinterhof seven/eleven um Geld gespielt habe, dann wird mir der aufnehmende Beamte freundlich raten doch einfach nach Hause zu gehen und einen schönen warmen Kakao zu trinken.

      Legalisierung, so wie ich sie gerne hätte, wäre wenn der Gesetzgeber sagt:

      "Verzockt doch euer Geld wo ihr wollt, ihr Idioten."
    • Zivilist
      Zivilist
      Platin
      Dabei seit: 02.12.2008 Beiträge: 1.661
      scheiss deutsche staats-philosophie halt wieder mal... steuern auf alles, auch wenn es aus logischer sicht keinen sinn ergibt.

      wenn bei einem "glücksspiel" auf gewinne steuern erhoben werden, könnte man genau so gut eine subvention für verluste einführen...

      naja, eben genau so schwachsinnig wie erbschaftssteuer etc. .. deutschland eben
    • Furo
      Furo
      Bronze
      Dabei seit: 06.04.2007 Beiträge: 11.046
      Original von Poemmel
      Original von IdonksoWhat
      Original von Poemmel
      ja gneau wenn die gewinne besteuert werden, dann werden mehr leute zu losing playern, makes sense

      Ich glaube Furo meinte extra steuern auf z.b. den Rake ( dann effektive z.b 7 % rake)
      das ist aber effektiv nicht realisierbar.
      wenn dann werden sehr wahrscheinlich steuern auf die gewinne angewendet werden, wurde schon lang genug im diamond forum drüber diskutiert.
      Es gibt verschiedene Überlegungen bezüglich der Steuerbarkeit von Poker, eines kann ich dir aber garantieren die Anbieter werden nicht diejenigen, die das Ganze später letztendlich bezahlen werden (wozu auch, die Spieler werden trotzdem spielen).

      Option A:
      Der Staat besteuert nur die Pokerräume und lässt die Spieler ansonsten in Frieden. Die Pokerräume, die sich somit mit geringeren Gewinnen konfrontiert sehen, werden entweder mit einer Erhöhung des Rakes oder einer Verringerung des Rakebacks reagieren. Letzteres ist wahrscheinlicher, weil populärer durchzusetzen.


      Option B (am wahrscheinlichsten):
      Der Staat besteuert sowohl Pokerräume, als auch die Gewinne der Spieler.
      Folge: Rakeerhöhung/Rakebacksenkung plus Zusatzsteuer fürs Auscashen

      Option C (am unwahrscheinlichsten):
      Der Staat besteuert nur die Gewinne des Spieler.


      Wenn du das mal durchspielst, wirst du feststellen, dass eine Besteuerung enorme Auswirkungen haben wird (und generell ist das Diamond Forum nicht der Staat. Das Finanzamt sind die weichgespülten Statements von Ps.com gelinde gesagt scheiß egal, die wollen nur Geld). Die Anbieter selber müssen ja Lizenzkosten tragen, Auflagen erfüllen (was zusätzliche Kosten nach sich zieht) und zusätzlich Steuern abdrücken und dies in irgendeiner Weise an die Spieler weitergeben und somit die Zahl der Winning Player unabhängig von einer weiteren Cashout - Steuer weiter reduzieren.
      Als Beispiele kann hier z.B. jeweils die neuen Flugsteuern hinzu genommen werden, die nahezu 1 zu 1 an den Kunden weitergegeben werden.


      und mit dem nationalen markt gabs noch gar nichts zu hören, von daher brauchst mir da keine argumente zu bringen.
      wir machen nicht alles gleich wie frankriech.
      damit würden sie sich doch selbst ins fleisch schneiden, weil dann viel weniger spielen --> viel weniger einnahmen
      Ausländische Firmen werden auch nicht in Deutschland besteuert, ist dem Staat somit egal. Es hat schon einen Grund wieso nationale Märkte aus dem Boden schiessen, nur so gewährleistet der Staat, dass die Anbieter gewzungen sind im eigenen Land Räume zu eröffnen. Es bringt Deutschland null, wenn alle Anbieter bspw. in Gibraltar sitzen und dort ihre Steuern bezahlen.



      Bezüglich der Fischigkeit kann ich dir ansonsten beispielsweise mal als nationale Anbieter Win2day oder Svenska Spel anbieten, du wirst über die Auswahl der Games und die Fischigkeit erfreut sein (oder auch nicht ;) )
    • Romeryo
      Romeryo
      Bronze
      Dabei seit: 21.10.2008 Beiträge: 12.629
      Original von papito84

      Legalisierung, so wie ich sie gerne hätte, wäre wenn der Gesetzgeber sagt:

      "Verzockt doch euer Geld wo ihr wollt, ihr Idioten."
      Genau das ist es auch was man von volljährigen Mitbürgern erwarten kann. Ist das gleiche mit "Killerspielen", wird eben immer gleich alles verboten oder eingeschränkt bis es nix mehr taugt, nur weil's dem Staat (und einigen Nixcheckern) nicht passt.

      Ich könnte ja grade so noch einsehen wenn jetzt High-Roller Steuern bezahlen, die können es sich aber auch leisten und da fällt es nicht so sehr ins Gewicht. Aber das wär doch unsinnig nach nem break-even Monat die gewonnenen 10 bucks zu versteuern :s_mad:
    • papito84
      papito84
      Bronze
      Dabei seit: 25.12.2005 Beiträge: 1.100
      Original von Romeryo
      Original von papito84

      Legalisierung, so wie ich sie gerne hätte, wäre wenn der Gesetzgeber sagt:

      "Verzockt doch euer Geld wo ihr wollt, ihr Idioten."
      Genau das ist es auch was man von volljährigen Mitbürgern erwarten kann. Ist das gleiche mit "Killerspielen", wird eben immer gleich alles verboten oder eingeschränkt bis es nix mehr taugt, nur weil's dem Staat (und einigen Nixcheckern) nicht passt.

      Ich könnte ja grade so noch einsehen wenn jetzt High-Roller Steuern bezahlen, die können es sich aber auch leisten und da fällt es nicht so sehr ins Gewicht. Aber das wär doch unsinnig nach nem break-even Monat die gewonnenen 10 bucks zu versteuern :s_mad:
      Diese Heuchler tun halt mal wieder so, als müssten sie mündige Bürger vor Spielsucht und unseriösen Karibikcasinos schützen. Dabei geht es nur darum, dass die Schuldenmacher händerringend neue Einnahmequellen suchen.

      Das wären aber keine Einnahmen, sondern nur ein weiteres bürokratisches Monstrum, wenn jeder NL10- Spieler auf Einnahmen und Ausgaben überprüft werden müsste.

      Genau wie bei Erhöhung der Tabaksteuer, als sich so ein lächerlicher Fatzke vor die Kamera stellte und dies als "Lenkungssteuer" verkaufen wollte, um unsere Mitbürger vor dem schädlichen Qualm zu schützen.

      Als dann tatsächlich die Steuereinnahmen einbrachen, weil viele aus Kostengründen mit dem Rauchen aufhörten, da war er richtig entsetzt, der Finanzminister. :rolleyes:

      Ich kann gar nicht wiedergeben, wie ich die verachte.
    • DeeeezNuts
      DeeeezNuts
      Bronze
      Dabei seit: 18.05.2010 Beiträge: 618
      Die sollen sich verpissen mit ihren Steuern!
    • Kiirby
      Kiirby
      Bronze
      Dabei seit: 16.04.2009 Beiträge: 1.184
      Gibt doch bestimmt genug deutsche Spieler um dann nen Antrag zur Ablehnung zu Stellen falls das Gesetz nicht gefällt oder ??
    • Nani74
      Nani74
      Black
      Dabei seit: 15.12.2005 Beiträge: 12.433
      kannst du vergessen, pokerspieler sind berufsbedingt die assozialsten menschen die es gibt und es wird niemals zu einem koordinierten aufstand kommen, weil keiner wirklich was tun will, sondern die anderen sollen es machen. ps.com als chef der community geht da mit negativen beispiel voran, auch sie wollen nach eigenen aussagen "keine schlafenden hunde wecken" obwohl dies über kurz oder lang eh geschehen wird. anstatt lieber aggressiv im vorfeld einer solchen entwicklung sich zu wort zu melden um noch einfluß geltend zu machen, lehnt sich ps.com zurück streicht noch max, gewinne ein und heulen dann rum wenns eine pokerfeindliche regelung gibt.

      wird genauso kommen.


      JETZT wäre die Mögl. von PS.com etwas zu organisieren und zu Protesten aufzurufen und Lobbyarbeit zu betreiben, aber dafür sind sie zu kurzfristig orientiert, nämlich nur um den markt noch abzuschöpfen und dann in anderen märkten dies ebenso zu tun. würden sie natürlich niemals zugeben )obwohl sie es schon indirekt gemacht haben) aber ist nun leider ein Fakt.
    • wusah
      wusah
      Bronze
      Dabei seit: 06.02.2006 Beiträge: 16.541
      Würdest du das anstelle von ps.de anders machen? Also ich kanns verstehen.
    • Nani74
      Nani74
      Black
      Dabei seit: 15.12.2005 Beiträge: 12.433
      ja weil ich mein unternehmen langfristig ausrichten und nicht auf eine abschöpfungsstrategie setzen würde.
    • wusah
      wusah
      Bronze
      Dabei seit: 06.02.2006 Beiträge: 16.541
      solange es langfristig etwas zu holen gibt.
    • aburcke
      aburcke
      Black
      Dabei seit: 08.07.2006 Beiträge: 146
      Original von Nani74
      JETZT wäre die Mögl. von PS.com etwas zu organisieren und zu Protesten aufzurufen und Lobbyarbeit zu betreiben, aber dafür sind sie zu kurzfristig orientiert, nämlich nur um den markt noch abzuschöpfen und dann in anderen märkten dies ebenso zu tun. würden sie natürlich niemals zugeben )obwohl sie es schon indirekt gemacht haben) aber ist nun leider ein Fakt.
      was schwebt Dir vor? wie soll Lobbyarbeit konkret aussehn? Anwälte engagieren, die Regelungen ausarbeiten und mit dem entsprechenden Ministerium in Kontakt treten?

      evtl wäre ja ein Brainstorming-Thread eine Idee wie man sowas am Besten ins Rollen kriegt, wer welchen Part übernimmt (PS, "Präzedenzopfer"..) ...usw....
    • Nani74
      Nani74
      Black
      Dabei seit: 15.12.2005 Beiträge: 12.433
      gabs doch schon alles, alles im sande verlaufen, nicht nur wegen ps.com sondern auch wegen den assozialen usern hier (inkl. mir)
    • mcashraf
      mcashraf
      Bronze
      Dabei seit: 18.08.2006 Beiträge: 12.405
      Original von Romeryo
      Original von papito84

      Legalisierung, so wie ich sie gerne hätte, wäre wenn der Gesetzgeber sagt:

      "Verzockt doch euer Geld wo ihr wollt, ihr Idioten."
      Genau das ist es auch was man von volljährigen Mitbürgern erwarten kann. Ist das gleiche mit "Killerspielen", wird eben immer gleich alles verboten oder eingeschränkt bis es nix mehr taugt, nur weil's dem Staat (und einigen Nixcheckern) nicht passt.

      Ich könnte ja grade so noch einsehen wenn jetzt High-Roller Steuern bezahlen, die können es sich aber auch leisten und da fällt es nicht so sehr ins Gewicht. Aber das wär doch unsinnig nach nem break-even Monat die gewonnenen 10 bucks zu versteuern :s_mad:
      von steuerfreibeträgen und progressiven steuersätzen hast du offenabr noch nie was gehört? :rolleyes: :facepalm: :facepalm: :facepalm:
    • aburcke
      aburcke
      Black
      Dabei seit: 08.07.2006 Beiträge: 146
      Kanns denn so schwer sein, jemanden zu finden, der bereit ist sich als Präzedenzfall von Topanwälten (von PS zugesichert, auch user bereit zu finanzieren) vertreten zu lassen?
    • Absalon
      Absalon
      Bronze
      Dabei seit: 14.07.2006 Beiträge: 932
      Original von aburcke
      Original von Nani74
      JETZT wäre die Mögl. von PS.com etwas zu organisieren und zu Protesten aufzurufen und Lobbyarbeit zu betreiben, aber dafür sind sie zu kurzfristig orientiert, nämlich nur um den markt noch abzuschöpfen und dann in anderen märkten dies ebenso zu tun. würden sie natürlich niemals zugeben )obwohl sie es schon indirekt gemacht haben) aber ist nun leider ein Fakt.
      was schwebt Dir vor? wie soll Lobbyarbeit konkret aussehn? Anwälte engagieren, die Regelungen ausarbeiten und mit dem entsprechenden Ministerium in Kontakt treten?

      evtl wäre ja ein Brainstorming-Thread eine Idee wie man sowas am Besten ins Rollen kriegt, wer welchen Part übernimmt (PS, "Präzedenzopfer"..) ...usw....
      Wie Nani schon sagte: Es gab schon mal (mindestens) einen Versuch, so etwas wie eine "Spielergewerkschaft" ins Leben zu rufen, der im Sande verlief. Aber vielleicht war die Zeit ja nocht nicht reif.

      Um es schlicht zu sagen: Man bräuchte eine Lobbyorganisation, die
      - Informationen zusammenträgt und koordiniert (Juristische Situationen in unterschiedlichen Ländern, Marktanalysen, Interessengruppen, etc.)
      - Öffentlichkeitsarbeit macht. (Aufklärung und Imagepfelge)
      - politische Arbeit in Berlin

      Eine weitere Idee wäre übrigens, eine Stiftung für charitative Zwecke zu gründen. Mitglieder könnten dann in freiwilliger Selbstverpflichtung eine bestimmten Betrag x% ihrer Jahrescashouts spenden und die Stiftung würde dann Projekte von Katastrophenhilfe bis soziale Projekte bei uns unterstützen. Das kann zwar keine politische Arbeit ersetzen, würde bei entsprechender Beteiligung aberenorme Folgen für das Image haben und jeden Versuch, unseren Beruf zu verbieten, erheblich erschweren.

      Ideen gibt es genug, allein fehlte bisher das nötige Engagement. ;)

      Beim Lesen durch diesen Thread wird mir allerdings mitunter speiübel. Aber die größten Assisglänzen wie zu erwarten auch durch die geringste Ahnung. :evil: Als ob das in der Praxis so aussehen würde, dass man "nach einem breakeven Monat, die Gewinne des Folgemonats versteuern müsste". :facepalm: Man fragt sich, ob, wer sowas schreibt schon jemals Steuern gezahlt hat.
      Oder die Idee, Einnahmen, die sich im Hobbybereich bewegen, könnten besteuert werden. :facepalm: :facepalm:
      Soweit es die Steuern der Anbieter angeht, würden die vermutlich verswuchen, die Kosten an die Spieler in Form von höheren Rake weiterzugeben. So what? Rake ist auch schon heute bei unterschiedlichen Seiten unterschiedlich hoch, da stellt sich dann die Frage, wieviel die Spieler (wir) mitmachen, bevor wir zu billigeren Anbietern abwandern.

      Was die Steuern angeht, die wir zahlen müssten, geht es eben darum, vernünftige Regelungen durchzusetzen (deshalb ja ein Verband). Etwa das Berechnungsgrundlage nicht die Gewinne am Tisch, sondern die Cashouts sein müssten.
      Zur Info: Selbstverständlich würden sämtliche Freibeträge (400,- €-Regelung, Einkommensteuerfreibetrag etc. gelten. Und sämtliche für Selbstständige gültigen Abschreibungsmöglichkeiten ebenfalls: PC; Internet, Arbeitsplatz, Forbildungskosten ... alles absetzbar.)
      Dass irgendwelche "Hobby"-verdienste steuerpflichtig würden, ist unsinn.

      EDIT: @mcashraf: Warst schneller und kürzer. :D
    • IdonksoWhat
      IdonksoWhat
      Bronze
      Dabei seit: 05.09.2009 Beiträge: 948
      Original von Absalon

      Soweit es die Steuern der Anbieter angeht, würden die vermutlich verswuchen, die Kosten an die Spieler in Form von höheren Rake weiterzugeben. So what? Rake ist auch schon heute bei unterschiedlichen Seiten unterschiedlich hoch, da stellt sich dann die Frage, wieviel die Spieler (wir) mitmachen, bevor wir zu billigeren Anbietern abwandern.

      Deswegen brechen die Server bei betraiser die 0 % rake nehmen auch förmlich zusammen wegen Überbelastung.
    • joe0411xx
      joe0411xx
      Bronze
      Dabei seit: 02.10.2007 Beiträge: 1.483
      Sehe das wie Nani.

      Ich würde definitiv in Lobbyarbeit bei den verantwortlichen Administrationen (national als auch in der EU ) investieren bevor wir später ein Gesetzt vor der Nase haben, über das wir uns nicht beschweren dürfen weil wir nunmal nichts dagegen unternommen haben.
      Jede größere Organisation macht Lobbyarbeit, oft mit grossem Erfolg. Warum PS.com nicht??
      Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass PS.com tatsächlich glaubt, es sei +EV hier nur abzuwarten statt sich in die politischen Prozesse miteinzuklinken.

      Was soll denn schlimmstenfalls passieren wenn PS.com sich mit den politisch Verantwortlichen kurzschließt und Vorschläge unterbreitet wie eine vernünftige Lösung aussehen könnte?
    • Angeli09
      Angeli09
      Bronze
      Dabei seit: 15.12.2009 Beiträge: 264
      Original von Poemmel
      Original von Furo
      Original von Poemmel
      Original von Romeryo
      Wird vermutlich aber nicht grad von Vorteil sein :O
      was soll daran nicht von vorteil sein?
      Na denk mal drüber nach... :facepalm:


      außerdem hätte man dann auch was, das man in nen lebenslauf reinschreiben kann und keine lücke und es würde allgemein gesellschaftlich besser anerkannt werden (jedenfalls auf längere sicht dann gesehen).

      wtf nur weils legal ist, werden es die meisten nach wie vor als zocken ansehen und Spieler sind nun mal generell in einem schlechten Licht...kannn dir nur raten sowas nie im Lebenslauf anzugeben
    • Poemmel
      Poemmel
      Bronze
      Dabei seit: 23.11.2007 Beiträge: 1.355
      Original von Angeli09
      Original von Poemmel
      Original von Furo
      Original von Poemmel
      Original von Romeryo
      Wird vermutlich aber nicht grad von Vorteil sein :O
      was soll daran nicht von vorteil sein?
      Na denk mal drüber nach... :facepalm:


      außerdem hätte man dann auch was, das man in nen lebenslauf reinschreiben kann und keine lücke und es würde allgemein gesellschaftlich besser anerkannt werden (jedenfalls auf längere sicht dann gesehen).

      wtf nur weils legal ist, werden es die meisten nach wie vor als zocken ansehen und Spieler sind nun mal generell in einem schlechten Licht...kannn dir nur raten sowas nie im Lebenslauf anzugeben
      die skills die du beim pokern benötigst sind in der wirtschaftswelt sehr gefragt (u.a. werden/wurden in den USA leute die in broker-firmen arbeiten wollten auch nach danach gefragt wie gut sie im pokern sind)...
      durchsetzungsfähigkeit, ehrgeiz, reaktionsschnelligkeit, sich in andere personen hineinversetzen, etc.

      das wird auch deutschen personalverantwortlichen nicht entgehen, sofern es nicht als illegal eingestuft wird und deswegen nirgends angegeben werden KANN!

      es wird definitiv berufszweige geben in denen erfolgreiche pokerspieler auch bessere berufschancen haben (ebenso natürlich auch andersrum, is ja normal).