leaks erkennen und beseitigen sind 2 Paar Schuhe

    • underdog75
      underdog75
      Bronze
      Dabei seit: 22.05.2006 Beiträge: 1.568
      Hi zusammen Ich weiß nicht, ob dies das richtige Forum ist für mein post, aber ich versuchs mal, da ich Meinungen von erfahrenen Spielern brauche. Also, ich spiele derzeit 2/4 & 3/6 FL-SH als leichter winning player. Ich könnte aber viel mehr Gewinne einfahren, wenn ein paar leaks nicht wären, die ich zwar kenne, aber nur schwer beseitigen kann. Es geht nicht mal um bestimmte Hände (die spiele ich auf dem Zettel wohl schon recht gut), sondern um Situationen, die immer wieder an den Tischen dieser Limits auftreten. 1. Ich raise eine raisbare Hand korrekt und bekomme ein call, bzw. ein coldcall. Auf diesen Limits sind derzeit viele lose-passive Leute unterwegs. Im Flop liegt nur trash. Contibet - call. Turn unimproved und board nicht besonders scary. Also noch ne Contibet und wieder ein call. River auch wieder nur Müll. Hier ist es oft so, daß ich am Flop schon hinten liege, aber ganz so wie ichs gelerntz habe, weiterspiele. Ich ahne dann zwar schon, dass mein Gegner irgend einen crap getroffen hat, geh aber nicht von meiner line. Mache ich es anders und verzichte auf die Contobet am turn, krieg ich prinzipiell eine bet vorgesetzt. Jetzt steh ich vor der Frage, ob ich das Ding wie ein Fisch mit AK runtercallen soll, bzw. die Overcards spielen soll, oder einfach folde. Das ist vielleicht lächerlich, aber in genau diesen Momenten investiere ich oft zu viel und werde das nicht los. Ich finde da keine richtige Line. 2. Ich mach ein open raise (z.B. Q9s), krieg wieder ein coldcall, bzw. call. Im Flop liegt dann natürlich nix für mich, aber ein K oder A. Ich zeige Stärke und mach meine Contobet und krieg wieder nur ein call. Turn unimproved und dann? 3. Ich bin mir ebenfalls unsicher, ob manche open raises vom CO oder BU an den lose-passiven Tischen so sinnvoll sind, da ich so gut wie Null fold-equity sehe. Sehr oft stehe ich dann gegen zwei Gegner mit JTo (o.ä.) und im Flop fällt dann so was wie Q72 und alles checkt zu mir. Mit meinem tight-aggressive style laufe ich ganz oft den passiven Fischen ins offene Messer. Ich bin mir manchmal sehr unsicher, ob es sich um normale Varianz, oder um ein echtes leak handelt, daß ich so viel Probleme gegen passive Spieler hab. Also, bitte nicht belächeln, sondern mal nen echten Rat geben.
  • 3 Antworten
    • Kobecarter
      Kobecarter
      Black
      Dabei seit: 22.04.2006 Beiträge: 1.705
      schweinerei, mein post wurde gelöscht :(
    • kobeyard
      kobeyard
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 02.02.2006 Beiträge: 2.749
      du musst einfach versuchen perfekt an die gegner zu adaptieren. wenn du IP bist sind LAPs das beste, was dir passieren kann. du kannst dir immer freecards nehmen, wenn du denkst, dass du zur zeit behind bist und kannst super valuebetten, wenn du denkst, dass du ahead bist. manchmal sind auch am turn noch valuebets mit AK drin, wenn das board ragged ist und du den read hast, dass dein gegner auch mit sehr schwachen draws am turn noch callt. am river kannst du dann ui easy den check behind nehmen. "never bluff a calling station"
    • TTSIP
      TTSIP
      Black
      Dabei seit: 02.04.2006 Beiträge: 2.719
      laß dir am besten die fold to flop bet und fold to turn bet anzeigen , soe rkennst du recht schnell wer nen trashcaller ist und wer nicht dementsprechend musst du den trshcaller mit ace high am turn öfter barreln bzw bei entsprechenden board gegen LAGs lieber c/c