Open Office und Fonts für Mathematik

    • TeamHCC
      TeamHCC
      Global
      Dabei seit: 01.12.2009 Beiträge: 1.422
      Hallo an alle,

      ich mache zur Zeit mein Fachabi. Seit je her habe ich die Angewohnheit im Unterricht mit zu schreiben und geschriebenes später noch mal digitalisiert darzustellen.

      Ich benutze Open Office und möchte gerne in einem Textdokument auch mathematische Zeichen und Formeln eingeben. Allerdings finde ich weder im Programm noch im Netz Fonts dazu.

      Vorrangig benötige ich erst einmal etwas für Brüche/Bruchterme und Mengenlehre.

      Kann mir jemand weiterhelfen?
  • 14 Antworten
    • garak2406
      garak2406
      Bronze
      Dabei seit: 20.04.2005 Beiträge: 1.283
      Das ist doch alles schon mit dabei: http://de.openoffice.org/product/math.html

      Aber mal ganz ehrlich: Da du dich offensichtlich eh noch nicht mit OpenOffice auskennst, steig gleich auf LaTeX um. Gerade wenn du viele Formeln hast wird sich das lohnen.
    • TeamHCC
      TeamHCC
      Global
      Dabei seit: 01.12.2009 Beiträge: 1.422
      Also ich habe alles durchgeschaut... und nix gefunden.

      Du meinst aber nicht diese Formelding oder? Weil das entspricht nicht ganz dem was ich suche.

      Dieses Latex schaue ich mir mal nachher han

      Mir geht es letztendlich darum ein paar Formeln (so wie ich sie auch in der Arbeitschreibe [ 9:3=3 und nicht 9/3=3 nur ein BSp] ) in ein Textdokument zu bekommen.


      Habe jahrelang mit Words gearbeitet. Von daher kenne ich mich vielleicht nict im Detail mit OO aus. Allerdings sind für mich beide Produkte identisch. Das was sich unterscheidet benötige ich eh kaum :)
    • SoWe
      SoWe
      Global
      Dabei seit: 10.01.2008 Beiträge: 2.397
      einfügen -> objekt -> formel
    • TeamHCC
      TeamHCC
      Global
      Dabei seit: 01.12.2009 Beiträge: 1.422
      Vielen Dank für die Hilfe! :)
    • KingPeKa
      KingPeKa
      Bronze
      Dabei seit: 23.10.2009 Beiträge: 1.438
      latex benutzen :P - aber fürs abi wohl etwas zu übertrieben
    • TeamHCC
      TeamHCC
      Global
      Dabei seit: 01.12.2009 Beiträge: 1.422
      Hey ich bin 30.... mit der Zeit hat man sich einen Standard angewöhnt von dem man auch nicht mehr los lässt ;)
    • pokersille
      pokersille
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2008 Beiträge: 565
      Mein Favorit wenn Word nichtmehr reicht ist Lyx. Macht zwar auch frutstig, ist aber wesentlich angenehmer als selbst Tex zu schreiben.
    • thefolding1
      thefolding1
      Bronze
      Dabei seit: 29.04.2007 Beiträge: 2.168
      ich nutze texnic center. bin selber noch nicht lange an latex daran. kann am anfang erstmal frustrierend sein,aber wenn man erst einmal ne gescheite vorlage hat, wirds echt angenehm.
    • pokersille
      pokersille
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2008 Beiträge: 565
      Original von thefolding1
      ich nutze texnic center. bin selber noch nicht lange an latex daran. kann am anfang erstmal frustrierend sein,aber wenn man erst einmal ne gescheite vorlage hat, wirds echt angenehm.
      Ich musste diese Woche auch mal mit texnic center arbeiten. Hatte aber irgenwie immer das Problem, dass ich sämtliche Textpassagen nur über die Suche finden konnte, da man völlig den Überblick über das Layout verliert. Auch einfügen von Referenzen auf Equations und Bibliography erforderte Arbeiten an 2 verschiedenen stellen im Dokument, die man städig mühsam suchen musste. Hab auch nicht verstanden, warum man danach 3 mal kompilieren muss, damit die korrekt aufgelöst werden.
      Gibt es da irgendwelche Automatisierungen oder grafische Untertützungen, die ich nicht kenne?
    • Henne87
      Henne87
      Bronze
      Dabei seit: 07.07.2005 Beiträge: 746
      du kannst z.b. für eine bessere übersicht, einzelne kapitel als einzelne text dateien speichern und diese dann in eine hauptdatei einbinden. dann brauchst du nur noch die hauptdatei kompilieren. Dann kannst du im texnic center schnell zwischen den verschiedenen offenen text dateien wechseln, z.b. eine einzelne datei fürs literaturverzeichnis, in das du dann mit einem klick wechseln kannst etc. Was du mit dem 3x kompilieren meinst weiß ich aber net. Ist bei mir nicht so.
    • coolalzi
      coolalzi
      Bronze
      Dabei seit: 01.10.2006 Beiträge: 2.075
      Original von pokersille
      Original von thefolding1
      ich nutze texnic center. bin selber noch nicht lange an latex daran. kann am anfang erstmal frustrierend sein,aber wenn man erst einmal ne gescheite vorlage hat, wirds echt angenehm.
      Ich musste diese Woche auch mal mit texnic center arbeiten. Hatte aber irgenwie immer das Problem, dass ich sämtliche Textpassagen nur über die Suche finden konnte, da man völlig den Überblick über das Layout verliert. Auch einfügen von Referenzen auf Equations und Bibliography erforderte Arbeiten an 2 verschiedenen stellen im Dokument, die man städig mühsam suchen musste. Hab auch nicht verstanden, warum man danach 3 mal kompilieren muss, damit die korrekt aufgelöst werden.
      Gibt es da irgendwelche Automatisierungen oder grafische Untertützungen, die ich nicht kenne?
      Fürs zitieren unbedingt Software verwenden! Spätestens bei ner längeren Diplomarbeit o.ä. ist ds sehr praktisch. Ich nutze JabRef, ist Freeware und easy.

      Das mit dem mehrfach kompilieren nervt, aber irgendwie muss die pdf ja die ganzen Refs "kennen lernen"...
    • sarc
      sarc
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 06.06.2008 Beiträge: 12.197
      3x kompilieren lässt sich sehr einfach erklären: Im ersten Durchgang werden die notwendigen Referenzen ermittelt, im zweiten dann zum Literaturverzeichnis zusammengebaut, und im dritten werden die Referenzen auf das Verzeichnis erstellt. Schneller gehts nicht. Man könnte sich aber sicher n Skript schreiben, das so lange kompiliert, bis alle Referenzen aktuell sind (WinEdt kann so was zum Beispiel).

      Und ja, auf jeden Fall die Kapitel auf einzelne Dateien aufteilen. Im TXC lässt sich das dann als Projekt speichern, so dass auch immer alle Dateien gemeinsam geöffnet werden (und die Hauptdatei kompiliert wird). Dann kriegt man auch n paar Navigationsfenster dazu, so dass man eigentlich alles schnell wiederfindet.
    • marc0506
      marc0506
      Bronze
      Dabei seit: 03.02.2006 Beiträge: 8.241
      wo ist eigentlich das problem mit 3 mal kompilieren?

      meine diplomarbeit hatte 150 seiten oder so, einige graphiken, tabellen, endlos formeln und das kompilieren hat 5sekunden oder so gedauert. also 5mal kompilieren in 30sekunden oder so. wo ist das problem?
    • pokersille
      pokersille
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2008 Beiträge: 565
      das problem hat man, wenn man den trick noch nicht kennt und schon völlig abgenervt von der fehlersuche ist. wenn dann nochn paar andere sachen dazu kommen und man papers schreiben ohnehin hasst und eigentlich andere sachen zu tun hat, hat man nen problem mit 3 mal auf compile klicken.