per aspera ad astra - "Durch das Rauhe zu den Sternen"

    • sandmann44
      sandmann44
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      Nach mehrmonatiger beruflich bedingter Abstinenz vom Online-Poker habe ich mich entschlossen, wieder "ins Geschäft" einzusteigen um die No-Limit Leiter zu erklimmen.
      Mein momentanes Wissen im No-Limit-Bereich besteht zwar bisher nur aus meinem Willen, die Poker-Basics sind mir allerdings aus meiner Fixed-Limit-Zeit vertraut.

      Ein erstes langfristiges Ziel habe ich mir gesteckt, nämlich NL100 zu schlagen, und um dieses zu erreichen, möchte ich das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis so gut es geht ausgewogen halten.
      Der Sinn dieses Tagebuchs begreift sich schlicht und einfach darin, Session für Session zu rekapitulieren, um die notwendigen psychologischen Aspekte abzudecken (Tiltresistenz, Disziplin, etc.)

      Beginnen werde ich auf PP NL5, gespielt wird die Big Stack Strategie.

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      (Nearly)-Live-Ticker:

      Aktuelles Limit: NL100sh
      Gespielte Hände: 1613
      Bankroll: 4,3k
  • 52 Antworten
    • sandmann44
      sandmann44
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      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen: Gespielte Hände: 415 Gewinn/Verlust: 8.96$ In Worten: Trotz den niedrigen Beträgen war die Aufregung nicht zu verkennen, die Vorfreude auf die erste richtige Pokersession nach so langer Zeit war groß. "Wie würde die erste Session wohl laufen?" Dann war es so weit, ich setzte mich an die Tables und es passierte .... erstmal gar nichts, da die einzigen spielbaren Karten in den ersten 200 Händen drei kleine Pocketpairs waren, die außerdem den Flop meilenweit verfehlten. Danach kam die Partie jedoch immer mehr ins Laufen und ich konnte einige dicke Pots (2x Aces, 1 x Queens, 1x Trips + FD mit AQ) einkassieren und verlor nur einmal mit AK einen nennenswerten Betrag. So konnte ich also meine erste Session mit einem Erfolgserlebnis beenden, was mich natürlich zuversichtlich stimmt. Was gibt es sonst noch Erwähnenswertes? Für die nächsten Sessions möchte ich mir vornehmen, etwas intensiver zu überlegen, bevor ich meine Moves mache, weil ich heute mitunter noch zu sehr "aus dem Bauch" bzw. spontan agiert habe. Außerdem finde ich es ziemlich ärgerlich, dass sich die Tische auf Party Poker teilweise astronomisch schnell leeren.
    • sandmann44
      sandmann44
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      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen: Gespielte Hände: 645 Gewinn/Verlust: 4.10$ In Worten: Auch wenn Poker kein Wunschkonzert ist empfand ich den Drang nach einer zweiten Winning-Session, und siehe da, es war mir vergönnt, knapp einen Stack Plus nach Hause zu bringen. Die Session an sich war mehr oder weniger ein Auf oder Ab, einmal konnte ich mich von meinen Aces nicht trennen und wurde von einem Set gebustet, ein anderes Mal bekam ich nach einem Freeplay im Big Blind mit 2 pair auf die Nase. Allerdings will ich die negativen Aspekte des heutigen Tages nicht weiter herausheben, da ich im Groben meine guten Vorsätze umsetzen konnte. Außerdem habe ich vier Hände im Anfänger-Forum gepostet und werde mich jetzt zufrieden in die Strategie-Sektion begeben.
    • sandmann44
      sandmann44
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      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen: Gespielte Hände: 620 Gewinn/Verlust: 21.53$ In Worten: Alles in allem verlief die Session genau so, wie man es sich wünschen kann, denn es ging von Anfang an bergauf. (PokerTracker zeigt mir für diese Partie knapp 80% gewonnene Showdowns an, was schon einen kleinen Upswing andeutet) Ich floppte zwei Monsterdraws, die sich beide materialisierten und mich jeweils einen Stack vor brachten, einige kleinere Pots machten den oben genannten Gewinn komplett, denn die Verluste (1 x Aces gg. Shortstack, u.a.) hielten sich in Grenzen. Was das Theoriestudium anbelangt, so habe ich mich dazu entschlossen, mich mit den einzelnen Segmenten des Spiels seperat auseinander zu setzen, d.h. von Preflop angefangen über Flop, Turn und River bishin zu den anderen Aspekten wie z.B. Bankroll Managment, Psychologie, etc. Das bedeutet, in der ersten Zeit werde ich mich mit verschiedenen Preflop-Konzepten beschäftigen, und auch die eine oder andere Strategiediskussion hier im Forum anregen.
    • sandmann44
      sandmann44
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      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen: Gespielte Hände: 566 Gewinn/Verlust: 6.90$ In Worten: Gestern war Praxispause, ich habe einige Zeit ins Theoriestudium gesteckt (die wichtigsten Preflop-Geschichten, Zusammenfassung der Anfänger/Bronze- Strategieartikel) Die vierte Plus-Session am Stück, wenn es nur immer so laufen könnte, und das, obwohl ich gleich zu Beginn einen 3/4 Stack in den Sand setzte (ob wegen Pech oder eigenem Unvermögen wird sich hoffentlich bald klären, zumindest in dem konkreten Fall hatte ich die klar bessere Hand) Danach konnte ich allerdings einen schönen Pot mit einem 3er Set auf AT3 rainbow flop und einem guten Read des Gegners 1 1/2 Stacks einsacken und auch sonst da und dort einen Pot kassieren bzw. zumindest füttern. Ab morgen werde ich dann meinen Theorieschwerpunkt von Preflop auf Flop verschieben, da ich hier wahrscheinlich ein einziges Leak bin. Verschiedene Kapitel, die ich hier Schritt für Schritt anreißen werde, sind: Flop Texturen, wie sie zu den Gegnern passen könnten und die daraus resultierenden Bet-Sizes Spiel mit Top Pair, Overpair Spiel mit stärkeren Händen (2 pair aufwärts) Heads up Situationen (lt. Phil gordons green book) Spiel mit draws
    • sandmann44
      sandmann44
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      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen: Gespielte Hände: 599 Gewinn/Verlust: -6.86$ In Worten: Heute war es also so weit mit der ersten Minus-Session, werde mich gleich nach der Veröffentlichung dieses Posts mit einer ausführlichen Analyse der Session beschäftigen - ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass ich den Großteil der Verluste auf schlechtes Spiel zurückzuführen habe. Es wird sich zeigen, welche Fehler ich heute gemacht habe, einige schlechte Züge der vergangenen Sessions wurden mir im Beispielhandforum bereits aufgezeigt. Als erstes Subthema werde ich mich außerdem mit Flop Texturen auseinander setzen, hier werde ich wohl einiges an Zeit investieren müssen, bis es richtig klickt. Außerdem hoffe ich, morgen für Brathases Coaching Zeit zu finden.
    • sandmann44
      sandmann44
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      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen: Gespielte Hände: 755 Gewinn/Verlust: -3.80$ In Worten: Zweite Minussession in Folge, allerdings hatte ich es wie ich meine selbst in der Hand, zumindest Break-Even zu spielen, da ich beinahe einen Stack mit Top Pair verdonkt habe (ich wollte einfach nicht wahrhaben, das ich beat bin) - das ist eigentlich das einzige, was mich am heutigen Tag etwas stört. Die fragwürdigsten Hände habe ich wieder im Beispielhandforum gepostet, jetzt werde ich mich noch ein wenig mit Theorie beschäftigen.
    • sandmann44
      sandmann44
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      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen: Gespielte Hände: 712 Gewinn/Verlust: -7.04$ In Worten: Da dies hier kein Jammertagebuch werden soll, will ich mich möglichst sachlich zu der heutigen Session äußern, bevor ich mich dem Posten der kritischsten Hände zuwende. Die Partie begann recht zügig, sich gut zu entwickeln, ich konnte einen Shortstack mit Kings busten und floppte anschließend die Nutstraight aus dem BigBlind. Ich bekam die volle Auszahlung von Top2Pair. Danach plätscherte das Spiel einige Zeit so vor sich hin, die große Action blieb aus - bis die Situation schließlich zu kippen begann. Ich callte einen Early-Raise aus dem BB mit Pocket 3ern, die sich auf einem 345 Board zu einem Set entwickelten. Ich donkte, wurde geraist und hatte den Gegner auf einem Overpair, welches sich durch Running 4s auf Turn und River zu einem besseren FH entwickelte. Danach musste ich mit einem Set of 4s auf einem 346 Board eine gefloppte Straight ausbezahlen - hier muss ich allerdings erst die Meinung eines professionellen Handbewerters einholen, ob ich die Hand nicht irgendwie anders (besser) spielen hätte können. Meine Lieblingshand waren meine einzigen Aces in dieser 712 Hände dauernden Session, und sie wurden von K4s geschlagen. Hier bin ich ebenfalls unsicher, ob ich nicht etwas zurückhaltender spielen hätte sollen, da ich OOP war. Die erste Konsequenz, die ich aus dem momentanen Minus-Spiel ziehen werde ist dass ich meine Tischzahl von 6 auf 4 FR Tables reduzieren und mich dafür mit den Händen intensiver beschäftigen werde. Über ein Detail dieser Session muss ich mich jedoch wirklich ärgern, nämlich darüber, dass ich mir einen fixen Endzeitpunkt gesetzt hatte und diesen um gute 20 Minuten überschritt. Das darf nicht wieder vorkommen.
    • sandmann44
      sandmann44
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      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen: Gespielte Hände: 439 Gewinn/Verlust: 6.42$ In Worten: Mich dürstete nach einer Plus-Session und mein Verlangen wurde gestillt. Auf die Hände im Detail werde ich hier nicht eingehen, dafür ist das Beispielhandforum da, einige andere Aspekte möchte ich allerdings ansprechen. Ich will nicht behaupten, dass ich mit der Session vollkommen zufrieden bin, einige psychologische Facetten freuen mich jedoch: Zum einen spielte ich heute genau so lange, wie ich es mir vorgenommen hatte, zum anderen habe ich meinen Vorsatz, weniger Tische zu spielen, ebenfalls in die Tat umgesetzt. Dies hatte den angenehmen Nebeneffekt, dass ich mich merklich besser auf mein Spiel konzentrieren konnte. (Es war mir möglich, zumindest in der einen oder anderen Hand auf mehr Details zu achten als bisher) Mir ist nur ein Rivercall in Erinnerung, den ich ohne Nachzudenken das nächste Mal weglassen würde. Ich hoffe, weitere Leaks in der Analyse finden zu können.
    • sandmann44
      sandmann44
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen: Gespielte Hände: 411 Gewinn/Verlust: 2.03$ In Worten: Kurz vor der Zielgerade gestolpert. Es ging ruck zuck bergauf, nach 200 Händen war ich über zwei Stacks im Plus, danach kamen einige fragwürdige Blätter und der Großteil des Gewinnes war weg. Heute waren einige Hände dabei, die ich mir jetzt im Anschluss unbedingt noch einmal ansehen muss, v.a. ist mir aufgefallen, dass ich in den Situationen in denen sich der Pot füllt und ich eine starke Hand habe, mich möglicherweise zu wenig auf das Drumherum als auf meine eigenen Holecards konzentriere. Daran muss ich auf jeden Fall noch arbeiten, mit meinen Vorsätzen in puncto Sessionlänge und Verhältnis zwischen Theorie und Praxis bin ich momentan recht zufrieden.
    • sandmann44
      sandmann44
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen:

      Gespielte Hände: 462
      Gewinn/Verlust: 15.45$

      In Worten:

      Balsam auf die Wunden - erste Hälfte pfui, zweite hui!

      Wie die poetisch äußerst wertvolle Ankündigung zuvor bereits vermuten lässt, ging in den ersten 250 Händen ca. überhaupt nichts - ein Hin und Her, etwas Geplänkel, und schließlich eine fragwürdige Hand mit Pocket Queens, die mich beinahe einen Stack ins Minus warf.

      Allerdings ließ ich mich nicht vom Verlust beirren und versuchte weiterhin, mein bestes Spiel zu bringen und die Konzentration nicht schleifen zu lassen. Im Großen und Ganzen gelang mir dies auch, worauf ich sehr stolz bin.

      Der nächste große Pot wartete bereits auf mich, gewinnen musste ich ihn jedoch durch die Hintertüre:

      Raise aus UTG+1 auf 0.12, MP reraist auf 0.3$ und ich finde Pocket Aces (die einzigen übrigens) in late position. Ich reraise ohne zu überlegen auf ca 1$ (um zumindest einen in der Hand zu behalten), UTG callt und MP reraist auf 2.25$. Nach einem kurzen Durchschnaufen pushe ich - UTG foldet, MP callt.
      Der Flop bringt einen King, der Turn eine Blank und der River mein drittes Ace - MP zeigt Pocket Kings, wie erwartet.

      Danach gelang es mir, noch einige weitere Pots zu gewinnen, die die oben genannte Gewinnsumme komplettierten.

      Was mein Theoriestudium anbelangt, so habe ich mich entschieden, mich komplett an die Richtlinien hier im Forum zu halten. Somit werde ich mich Schritt für Schritt mit den Artikeln in der Strategiesektion beschäftigen (in der Bronze-Sektion sind ja hauptsächlich die Psychologieartikel interessant, da die restlichen Texte auf SSS abzielen). Außerdem werde ich mich fleißig im Beispielhandforum aufhalten und als nächstes Buch "Harrington on Hold'em Vol.1" lesen und zusammenfassen (Phil Gordons Green Book habe ich schon durch - einmal zumindest)
    • Barkeeper
      Barkeeper
      Bronze
      Dabei seit: 23.03.2006 Beiträge: 8.797
      schön geschrieben, macht spaß zu lesen :)

      grüsse
    • sandmann44
      sandmann44
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      danke
    • hammergpd
      hammergpd
      Bronze
      Dabei seit: 30.05.2006 Beiträge: 2.246
      wieviele tabels spielst du? bzw. wie lange?
    • sandmann44
      sandmann44
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      ich spiele 4 tables full ring, für ca 2 stunden, dadurch kommen ~400 hände zusammen (oder vl auch etwas mehr)
    • sandmann44
      sandmann44
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen:

      Gespielte Hände: 474
      Gewinn/Verlust: ~2.5$

      In Worten:

      Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen!

      Heute blieb mir eigentlich nur ein Wunsch versagt, nämlich der nach Action. Ich erwischte im Prinzip so gute Karten wie schon lange nicht mehr (ungefähr 5 bis 6 mal Set, 1 mal floppte ich sogar 4 oak 9), eine ordentliche Ausbezahlung bekam ich nur einmal mit einem Set of Queens - und das auch nur, weil mein Gegner meinte, mich mit Pocket 3ern aus der Hand bluffen zu müssen.

      Somit erlebte ich heute das Kapitel "The hidden luck factor in hold'em" aus HoH vol. 1 quasi am eigenen Leib. Man muss eine starke Hand treffen, der Gegner ein etwas schwächeres Blatt und die Karten müssen so fallen, dass man nicht eingeholt wird. Eine ganze Menge Holz also.

      Sonst bleibt nicht mehr viel zu berichten, ich gehe davon aus, in ca. 2 Wochen Silberstatus zu erlangen, und dann gehts erst richtig los mit büffeln. (Dann bin ich eventuell auch schon auf NL10).
    • sandmann44
      sandmann44
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen:

      Gespielte Hände: 335
      Gewinn/Verlust: 7.76$

      In Worten:

      In der Kürze liegt die Würze!

      Aus Zeitmangel ließ ich die heutige Session etwas kürzer ausfallen und ich kann mich über das Ergebnis an sich eigentlich nicht beklagen.
      Eine Zusammenfassung der Hände selbst werde ich heute nicht einbringen, werde mich baldigst an die Fehlersuche machen.

      Was mich freut ist die Tatsache, dass ich momentan einfach ein gutes Gefühl habe, wenn ich mich an die Tables setze, und mich von eventuellen anfänglichen Verlusten nicht in die Irre bzw. in den Tilt führen lasse. Heute ging es nämlich zu Beginn sukzessive insgesamt einen halben Stack nach unten, ohne dass ich überhaupt die Chance hatte, einen Move zu machen.

      Einige Preflop-Raises, den Flop verfehlt, Gegenwehr und futsch ist die Kohle. 335 Hände sind nun mal auch keine Unendlichkeit.
    • Bliss86
      Bliss86
      Bronze
      Dabei seit: 03.08.2006 Beiträge: 5.562
      PAAA?
    • sandmann44
      sandmann44
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      Original von Bliss86
      PAAA?
      bitte um aufklärung?!
    • sandmann44
      sandmann44
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2006 Beiträge: 1.345
      In Zahlen:

      Gespielte Hände: 381
      Gewinn/Verlust: -0.21$

      In Worten:

      Im Westen nichts Neues!

      Es gibt nicht viel zu erzählen, denn es passierte nichts. Die Schwankungen hielten sich in Grenzen, zu Anfang war ich ca. 1.5$ im Minus, dann in etwa 2$ vor und am Ende blieben ein Paar Cent Miese übrig.

      Da ich gestern keinen Geist mehr hatte, den Hand History Bug zu fixen, werde ich mich erst heute an das Analysieren der Hände (sowohl von gestern wie auch von heute) machen - daher ließ ich die heutige Partie auch etwas kürzer.