Facharbeit Wirtschaft

    • shorshi
      shorshi
      Bronze
      Dabei seit: 25.01.2010 Beiträge: 4.476
      Hey Jungs...

      Ich muss bis zum 23.12. meine Facharbeit abgeben, und wie ihr das sicher kennt, hab ich noch nix dafür gemacht... 3Monate sind aber wohl noch mehr als genug Zeit denke ich. Ergebnis sollte nach eigener Einschätzung iwo 13-14-15 Punkte sein, bin kein allzuschlechter Schüler.

      Mein Thema: "Die Änderung des internationalen Wirtschaftsrechts im Laufe/Zuge der Globalisierung"


      Nun stellen sich mir folgende Probleme in den Weg:

      Wie strukturiere ich meine Arbeit? Ich habe keine genaue Vorgabe wie z.b. "anhand des Beispiels xXx", mein Thema is genau wie oben formuliert, ich bin also ziemlich frei in der Wahl des "Teilgebiets"

      Eine chronologische Nacherzählung wichtiger Schritte/Entscheidungen fällt mMn schonmal flach, is halt 100mal zu trocken/lang.

      Ich könnte nun z.b. nur bestimmte Institutionen rauspicken wie den IWF oder die WTO, G20, whatever. Aber wie entscheide ich, welche ich nehme, und welche nicht?

      Oder soll ich mir ein bestimmtes Jahrzent o.ä. nehmen?

      Oder vllt eine interessante Problemfrage stellen und Lösungsansätze finden? (Denke das schießt schon wieder ein bisschen drüber hinaus)

      Ich hoffe auf ein paar Tipps/Anregungen von euch, helft mir weiter :) Bin grad n bisschen von der Fülle an Info erdrückt und sehe keinen roten Faden

      Danke
      /shorshi
  • 1 Antwort
    • betout
      betout
      Black
      Dabei seit: 06.02.2005 Beiträge: 2.478
      hmm, was gehört denn da eigentlich alles dazu, außer internationaler handel?

      integration in bezug auf handel ist denke ich am naheliegendsden. also das entstehen von freihandelszonen, begrenzung von zöllen etc. wichtigste institution dann natürlich die WTO.

      dann kannste was zu wohlfahrtseffekten schreiben (stichwort komparativer vorteil).
      wenn du willst sogar verteilungseffekte (stichwort schere zwischen "arm und reich" in den entwickelten wohlfahrstaaten, bzw hier dann eigentlich zwischen hohen und niedrigen einkommen wegen "billiglohnkonkurrenz" auf der einen bzw stärkere spezialisierung/technisierung auf der anderen seite (siehe z.b. "fachkräftemangel") (das führt vielleicht zu weit vom thema weg, wäre aber evtl schon als "problemstellung" tauglich, ist allerdings wohl ohne lösung :P )

      problemstellung ginge ansonsten z.b. globale ungleichgewichte (stichwort außenhandelsüberschüsse und -defizite der staaten) oder aktuell abwertungswettlauf (alle wollen ihre währung möglichst schwach haben, um mehr exportieren zu können).