Gründe dafür?

    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Welche Gründe gibt es eurer Meinung nach dafür, dass ein Mädchen zwischen 12-13 Jahre alt von zu Hause auszieht und bis zur Volljährigkeit in betreuten Wohneinrichtungen bzw. bei Pflegefamilien lebt?
      Danach nur noch sehr wenig Kontakt zu den Eltern. So einmal alle 1-2 Monate per Telefon.
  • 17 Antworten
    • cheetah83
      cheetah83
      Bronze
      Dabei seit: 27.02.2007 Beiträge: 2.791
      familiäre schwierigkeiten
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Original von cheetah83
      familiäre schwierigkeiten
      in wie fern?
    • cheetah83
      cheetah83
      Bronze
      Dabei seit: 27.02.2007 Beiträge: 2.791
      was soll die frage denn hier überhaupt? gründe kanns dafür ja jawohl 100.000e geben
    • Denz
      Denz
      Bronze
      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 15.517
      idR wohl häusliche Gewalt
    • TimBus
      TimBus
      Black
      Dabei seit: 05.10.2007 Beiträge: 14.797
      Oder sie ist ein verzogenes Miststück das sich nichts mehr sagen lassen will.
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Ja, ich will nur ein paar verschiedene Meinungen / Gründe hören.
      Manchmal denkt man selbst ja sehr linear und kommt gar nicht auf andere plausibele alternative Gründe.
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Original von TimBus
      Oder sie ist ein verzogenes Miststück das sich nichts mehr sagen lassen will.
      Aber dann hätte sie ja spätestens nach der "schlimmsten" pubertären Phase wieder mehr Kontakt zu den Eltern bzw. wäre zurück gezogen, oder?
    • Reishaufen
      Reishaufen
      Bronze
      Dabei seit: 22.12.2008 Beiträge: 1.215
      So wie du deine Frage formuliert hast hört sichs an als ob das Mädchen das freiwillig tut und das gestaltet sich prinzipiell recht schwierig. Solang keine Kindeswohlgefährdung vorliegt gibt es auch nämlich driftigen Grund einer Aufnahme im Kinderheim/betreute Jugendwohngruppe zuzustimmen.

      Wenn es dann doch passiert, dann meistens mit Einwirkung vom Jugendamt, welches eben Kindeswohlgefährdung festgestellt hat. Am häufigsten zu nennen sind darunter dann körperliche und sexuelle Vergewaltigung, Vernachlässigung, extreme Armut und viele andere Arten von psychosozialer Belastung.
    • djinter
      djinter
      Bronze
      Dabei seit: 05.08.2007 Beiträge: 1.475
      deiner frage nach denkst du an einen bestimmten fall, oder? ich meine, du denkst dir ja nicht einfach die frage ohne kontext aus. würde auch sagen, häusliche gewalt, unzureichende erziehung und widmung dem kinde (was aber sehr schwer zu beurteilen ist) etc.
    • cheetah83
      cheetah83
      Bronze
      Dabei seit: 27.02.2007 Beiträge: 2.791
      mir fallen da auf anhieb folgende sachen ein

      -eltern haben probleme mit der erziehung. kind zu schwierig, wird abgeschoben.
      -gewalt in der familie
      -sexuelle übergriffe
    • RuthlessRabbit
      RuthlessRabbit
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 9.531
      Original von djinter
      deiner frage nach denkst du an einen bestimmten fall, oder? ich meine, du denkst dir ja nicht einfach die frage ohne kontext aus. würde auch sagen, häusliche gewalt, unzureichende erziehung und widmung dem kinde (was aber sehr schwer zu beurteilen ist) etc.
      Ja, es geht um eine reale Person die ich kennengelernt habe.
    • TimBus
      TimBus
      Black
      Dabei seit: 05.10.2007 Beiträge: 14.797
      Original von RuthlessRabbit
      Original von TimBus
      Oder sie ist ein verzogenes Miststück das sich nichts mehr sagen lassen will.
      Aber dann hätte sie ja spätestens nach der "schlimmsten" pubertären Phase wieder mehr Kontakt zu den Eltern bzw. wäre zurück gezogen, oder?
      Ich hab mal so eine gekannt. Mit 12 rumgehurt, gesoffen, Drogen, ständig daheim abgehaun für längere Zeit. Soweit ich es mitgekriegt hab hatte die einfach keinen Bock auf ihre Eltern (besonders Mutter). Als die schlimmste Zeit dann vorbei war ist sie zwar wieder etwas zu Sinnen gekommen, aber der Knacks in der Familie war dann schon sehr tief. Von beiden Seiten wohlgemerkt.
    • Reishaufen
      Reishaufen
      Bronze
      Dabei seit: 22.12.2008 Beiträge: 1.215
      Original von TimBus
      Original von RuthlessRabbit
      Original von TimBus
      Oder sie ist ein verzogenes Miststück das sich nichts mehr sagen lassen will.
      Aber dann hätte sie ja spätestens nach der "schlimmsten" pubertären Phase wieder mehr Kontakt zu den Eltern bzw. wäre zurück gezogen, oder?
      Ich hab mal so eine gekannt. Mit 12 rumgehurt, gesoffen, Drogen, ständig daheim abgehaun für längere Zeit. Soweit ich es mitgekriegt hab hatte die einfach keinen Bock auf ihre Eltern (besonders Mutter). Als die schlimmste Zeit dann vorbei war ist sie zwar wieder etwas zu Sinnen gekommen, aber der Knacks in der Familie war dann schon sehr tief. Von beiden Seiten wohlgemerkt.
      Das mag sie vielleicht gesagt haben, so einfach zu erklären ist diese Art des devianten Verhaltens aus Erfahrung jedoch NIE!
    • Helgae
      Helgae
      Bronze
      Dabei seit: 26.06.2007 Beiträge: 3.519
      drogenabhängigkeit wär auch ne möglichkeit, dass die eltern halt nicht mehr damit klar kamen
    • ktec
      ktec
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2005 Beiträge: 2.781
      probleme mit den eltern
    • SkyReVo
      SkyReVo
      Bronze
      Dabei seit: 05.03.2006 Beiträge: 2.365
      Religion - z.B. wenn Eltern in der westlicen Welt sehr islamische/hinduistische usw. Werte haben und die Kids damit nicht klarkommen, weil sie integrierter sind.
    • TimBus
      TimBus
      Black
      Dabei seit: 05.10.2007 Beiträge: 14.797
      Original von Reishaufen
      Original von TimBus
      Original von RuthlessRabbit
      Original von TimBus
      Oder sie ist ein verzogenes Miststück das sich nichts mehr sagen lassen will.
      Aber dann hätte sie ja spätestens nach der "schlimmsten" pubertären Phase wieder mehr Kontakt zu den Eltern bzw. wäre zurück gezogen, oder?
      Ich hab mal so eine gekannt. Mit 12 rumgehurt, gesoffen, Drogen, ständig daheim abgehaun für längere Zeit. Soweit ich es mitgekriegt hab hatte die einfach keinen Bock auf ihre Eltern (besonders Mutter). Als die schlimmste Zeit dann vorbei war ist sie zwar wieder etwas zu Sinnen gekommen, aber der Knacks in der Familie war dann schon sehr tief. Von beiden Seiten wohlgemerkt.
      Das mag sie vielleicht gesagt haben, so einfach zu erklären ist diese Art des devianten Verhaltens aus Erfahrung jedoch NIE!
      Ich hab erlebt wie sie mit ihrer Mutter umging. Die war besorgt oder auch mal neugierig und wurde immer nur angebrüllt und übelst beschimpft und ist dann geknickt abgezogen. Das Mädchen war allerdings wirklich ziemlich gestört. Ich hatte den Eindruck die kann gar nicht genug "leiden". Hat sich immer mit allen möglichen "schlimmen" Geschichten wichtig gemacht.