Firstload

    • chas0r
      chas0r
      Bronze
      Dabei seit: 01.06.2007 Beiträge: 4.635
      Hi, hatte mich da angemeldet für die 2 Testwochen.
      Jetzt hatte ich die ganze Zeit dran gedacht direkt zu kündigen, aber wie so oft, vergisst man das plötzlich, gestern habe ich die Kündigung geschrieben, aber bin 5 Tage drüber. Das heißt also ich habe einen Vertrag über 1 Jahr lang mit 7,50€ monatlich abgeschlossen.

      Das kann doch nicht rechtens sein oder doch?
      Mir ist nicht bekannt, das man Verträge per simplen Klick im Internet unterschreibt und rechtens sind oder irre ich mich da?

      Hatte jemand schonmal so eine Situation?
      Fürs nächste mal bin ich vorsichtiger und zudem das auch der letzte Müll ist und ichs auch gar nicht in Anspruch genommen habe.
  • 15 Antworten
    • GGiant
      GGiant
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2007 Beiträge: 7.119
      mir ist vor nen paar jahren das gleiche mit firstload passiert, wurde sofort abgebucht, habe es aber trotzdem 1 jahr genutzt.
      Ist ganz gut :tongue:
    • chas0r
      chas0r
      Bronze
      Dabei seit: 01.06.2007 Beiträge: 4.635
      Hab ma mitm Anwalt geblufft und maybe nen level gestartet und dann kam von denen

      Sehr geehrter Kunde,

      bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Anwalt bezüglich des

      Fernabsatzgesetzes


      leveln diemich jetzt?^^
      hab ich ne chance?
    • rowski999
      rowski999
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2009 Beiträge: 2.009
      lol, haste da etwa deine bankverbindung angegeben?
    • stealcat
      stealcat
      Bronze
      Dabei seit: 22.08.2006 Beiträge: 2.152
      Warum sollte der Vertrag nicht rechtens sein?

      Ist ja keine dubiose Seite mit irgendwelchen Flash Playern und Divx Playern zum Download, wo sie dir Drölftrilliarden Euro abbuchen im Jahr und man nur gaaaanz klein was von Kosten lesen konnte.


      Dir war ja beim Abschluss des Vertrages bewusst, dass du eine Kündigungsfrist hast und wenn diese um ist es Geld kostet.

      Leider bist du da selbst Schuld :/



      Könntest natürlich auch erstmal das Geld rückbuchen und denen erzählen, dass dich da irgendjemand angemeldet hat, der deine Daten hat und du das nicht warst. Können Sie schließlich nicht nachprüfen, dass du den Vertrag abgeschlossen hast.

      Ich glaube die geben da auch irgendwann dann auf, wenn du denen kein Geld gibst.
    • JahZiak
      JahZiak
      Bronze
      Dabei seit: 19.05.2006 Beiträge: 1.096
      Firstload = Abzocke

      auf keinen Fall bezahlen.

      hier lesen.
    • klausschreiber
      klausschreiber
      Bronze
      Dabei seit: 30.07.2006 Beiträge: 5.773
      Original von stealcat
      Könntest natürlich auch erstmal das Geld rückbuchen und denen erzählen, dass dich da irgendjemand angemeldet hat, der deine Daten hat und du das nicht warst. Können Sie schließlich nicht nachprüfen, dass du den Vertrag abgeschlossen hast.
      Theoretisch kann es schon anhand der IP-Adresse überprüft werden.

      Bezüglich Gültigkeit:
      Solange alle Formalien und rechtliche Bestimmungen eingehalten werden, sind Internetverträge natürlich rechtskräftig, sonst dürfte es ja Internetshops usw. gar nicht geben. Du hast halt durch das Fernabgesetz 14 Tage Widerrufsfrist, aber wenn die dich zu Vertragsbeginn ordnungsgemäß darüber in Kenntnis gesetzt haben, sind diese um.

      @JahZiak:
      Hast du dir die Firstload Seite angesehen? Es steht mehrmals groß dabei, dass es nur 14 Tage kostenlos ist und es ist auch noch bei kleinen Auflösungen ohne zu Scrollen, zu erkennen, dass nach der Testperiode 7,90 Euro pro Monat fällig werden. Bin zwar kein Anwalt, aber der Vertrag ist sicherlich rechtsgültig.
    • JahZiak
      JahZiak
      Bronze
      Dabei seit: 19.05.2006 Beiträge: 1.096
      Original von klausschreiber
      Original von stealcat
      Könntest natürlich auch erstmal das Geld rückbuchen und denen erzählen, dass dich da irgendjemand angemeldet hat, der deine Daten hat und du das nicht warst. Können Sie schließlich nicht nachprüfen, dass du den Vertrag abgeschlossen hast.
      Theoretisch kann es schon anhand der IP-Adresse überprüft werden.
      Bezüglich Gültigkeit:
      Solange alle Formalien und rechtliche Bestimmungen eingehalten werden, sind Internetverträge natürlich rechtskräftig, sonst dürfte es ja Internetshops usw. gar nicht geben. Du hast halt durch das Fernabgesetz 14 Tage Widerrufsfrist, aber wenn die dich zu Vertragsbeginn ordnungsgemäß darüber in Kenntnis gesetzt haben, sind diese um.
      Vorratsdatenspeicherung ist gekippt. dh. mit ner 2 Wochen alten IP is nix mehr zu holen...
    • klausschreiber
      klausschreiber
      Bronze
      Dabei seit: 30.07.2006 Beiträge: 5.773
      jo, wenn keine Daten mehr zu bekommen sind, können sie es wohl nicht beweisen. Aber ein paar Tage werden die Adressen ja wohl trotzdem oft gespeichert, je nach Vertrag, auch zu Abrechnungszwecken.
      Sind Tauschbörsennutzer damit aus dem Schneider?

      Nein. Die Abfrage einfacher IP-Adressen haben die Richter weit schwächer abgesichert als den Zugriff auf die Verbindungsdaten selbst: "Ein Richtervorbehalt muss für solche Auskünfte nicht vorgesehen werden." Zur Erstellung umfassender Persönlichkeitsprofile sei die bloße Zuordnung einer IP-Adresse ungeeignet.

      Behörden können dem Urteil zufolge eine Zuordnung von IP-Adresse zu Nutzern auch dann abfragen, wenn es sich nicht um eine Straftat, sondern in bestimmten Fällen bloß um eine Ordnungwidrigkeit handelt. Welche Ordnungswidrigkeiten das genau sind, soll der Gesetzgeber konkret benennen. Mit anderen Worten: Für Piratenjäger von Musik- oder Filmbranche, die herausfinden wollen, wer hinter einer IP-Adresse steckt, von der aus illegal Musik- oder Filmdateien verschoben werden, ändert sich de facto nichts. Sie müssen nur einen Strafverfolger finden, der für sie beim Provider nachfragt - einen Gerichtsbeschluss braucht man dafür nicht. Dazu ist dem Gericht zufolge aber "ein hinreichender Anfangsverdacht oder eine konkrete Gefahr" vonnöten. Eine weitere Einschränkung: "Die Betreffenden müssen von der Einholung einer solchen Auskunft aber benachrichtigt werden."
      (Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,681255,00.html)

      Kann aber schon sein, dass OP um die Gebühr herum kommt, wenn er das Geld zurückbuchen lässt, rechtlich wird die Sache aber trotzdem relativ eindeutig sein und falls es Firstload drauf anlegt, kann OP schon auch Pech haben, auch wenn es eher unwahrscheinlich ist.
    • chas0r
      chas0r
      Bronze
      Dabei seit: 01.06.2007 Beiträge: 4.635
      hmm dann werd ichs einfach mal rückbuchen lassen, hab die eier dafür, nur was würde passieren, wenn die 1.mahnung eintrudeln würde? und ich diese einfach ignorieren würde

      soll ich dene auch per email was schreiben?
      so ala ich zahl nichts etc ? ich wars nicht und ip dürft ihr ja nicht speichern? usw?
    • JahZiak
      JahZiak
      Bronze
      Dabei seit: 19.05.2006 Beiträge: 1.096
      Original von klausschreiber
      Original von stealcat
      Könntest natürlich auch erstmal das Geld rückbuchen und denen erzählen, dass dich da irgendjemand angemeldet hat, der deine Daten hat und du das nicht warst. Können Sie schließlich nicht nachprüfen, dass du den Vertrag abgeschlossen hast.
      Theoretisch kann es schon anhand der IP-Adresse überprüft werden.

      Bezüglich Gültigkeit:
      Solange alle Formalien und rechtliche Bestimmungen eingehalten werden, sind Internetverträge natürlich rechtskräftig, sonst dürfte es ja Internetshops usw. gar nicht geben. Du hast halt durch das Fernabgesetz 14 Tage Widerrufsfrist, aber wenn die dich zu Vertragsbeginn ordnungsgemäß darüber in Kenntnis gesetzt haben, sind diese um.

      @JahZiak:
      Hast du dir die Firstload Seite angesehen? Es steht mehrmals groß dabei, dass es nur 14 Tage kostenlos ist und es ist auch noch bei kleinen Auflösungen ohne zu Scrollen, zu erkennen, dass nach der Testperiode 7,90 Euro pro Monat fällig werden. Bin zwar kein Anwalt, aber der Vertrag ist sicherlich rechtsgültig.
      von meinem obigen Link zitiert:

      •Zahlen Sie nicht, wenn Sie sich getäuscht, abgezockt oder betrogen fühlen! Wenn jemand von Ihnen Geld will, muss er nachweisen können, dass es zu einem Vertragsschluss zwischen ihm und Ihnen kam. Das wird schwierig bis unmöglich, wenn er auf seiner Internetseite im Kleingedruckten, im Fließtext, in den AGB oder am unteren Seitenrand versteckt hat, dass seine Dienstleistung etwas kosten soll - oder wenn er vorgetäuscht hat, dass sein Dienst kostenlos ist. In diesem Fall sind Sie also fein raus - trotz aller Drohbriefe und gegensätzlicher Behauptungen.


      Firstload wird auf dieser Seite auch namentlich genannt.


      @OP
      lies dir bei meinem obigen Link Mal die Tipps für Opfer / Das wichtigste auf einen Blick durch
    • MostZockerx
      MostZockerx
      Bronze
      Dabei seit: 18.03.2008 Beiträge: 1.696
      Mal ne ganz andere Frage:
      Firstload hat auch ein Partnerprogramm, wo man 18€ pro Anmeldung erhält. Überlege da einzusteigen. Hat jemand Erfahrungen?
    • Petathebest
      Petathebest
      Bronze
      Dabei seit: 22.02.2006 Beiträge: 2.634
      hm, hast du evtl. nach der Anmeldung eine Mail bekommen, wo du die Anmeldung mit Klick auf einen Link bestätigen musstest?
    • Worschtmann
      Worschtmann
      Global
      Dabei seit: 13.11.2010 Beiträge: 27
      Original von JahZiak
      Firstload = Abzocke

      auf keinen Fall bezahlen.

      hier lesen.
      Cool Story !
    • pryce99
      pryce99
      Bronze
      Dabei seit: 31.03.2006 Beiträge: 11.092
      Original von JahZiak
      von meinem obigen Link zitiert:

      •Zahlen Sie nicht, wenn Sie sich getäuscht, abgezockt oder betrogen fühlen! Wenn jemand von Ihnen Geld will, muss er nachweisen können, dass es zu einem Vertragsschluss zwischen ihm und Ihnen kam. Das wird schwierig bis unmöglich, wenn er auf seiner Internetseite im Kleingedruckten, im Fließtext, in den AGB oder am unteren Seitenrand versteckt hat, dass seine Dienstleistung etwas kosten soll - oder wenn er vorgetäuscht hat, dass sein Dienst kostenlos ist. In diesem Fall sind Sie also fein raus - trotz aller Drohbriefe und gegensätzlicher Behauptungen.


      Firstload wird auf dieser Seite auch namentlich genannt.


      @OP
      lies dir bei meinem obigen Link Mal die Tipps für Opfer / Das wichtigste auf einen Blick durch
      Ich halte Firstload auch für nen Abzockverein, aber nicht weil sie die Kosten versteckt angeben, sondern weil diese in meinen Augen einfach viel zu hoch sind. Ist aber nen anderes Thema ...

      Also ich weiß ja nicht, wie du selbst den vor dir geposteten Text interpretierst, aber inhaltlich ist das halt nicht auf Firstload antwendbar, da groß und lesbar geschrieben steht, dass man es 14 Tage testen kann und rechts daneben stehen die Kosten (auch lesbar).

      OP hat hier einfach dumm gehandelt, in dem er die Kündigungsfrist verpennt hat. Selbst schuld ...
    • reddevil234
      reddevil234
      Bronze
      Dabei seit: 24.02.2010 Beiträge: 84
      Firstload ist Betrug.
      Tut mir Leid für alle die sich angemeldet haben.