Umstellung des bankroll management

    • Strategytom
      Strategytom
      Bronze
      Dabei seit: 10.12.2009 Beiträge: 540
      Ich habe mich von den 2$ SNGs nun auf die 36$ SNGs hochgespielt und habe mich dabei immer an das 50BI BRM gehalten. :f_cool:
      Ich hätte nun die benötigten 50BI um die 55+5$ SNGs zu spielen, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob ich auf solch einem limit ein 50BI BRM "sicher" genug ist.
      Ich denke ich werde erst aufsteigen, wenn ich 75BI als bankroll habe.
      Wie sind eure Erfahrungen; ab welchen limit seid ihr auf ein konservativerses BRM umgestiegen?
  • 9 Antworten
    • FiftyBlume
      FiftyBlume
      Bronze
      Dabei seit: 06.06.2010 Beiträge: 8.580
      Gar nicht^^.......ich spiel immernoch mit meinem megaggro BRM weil ich die Winnings in MTTs verschieße......




      Spaß beiseite...du solltest einfach so spielen, wie du dich wohl fühlst......bei mir ist das so, dass ich theoretisch schon lange auf 12$ FR SnGs hätte aufsteigen können, aber mir das noch ne nummer zu hoch ist.....deswegen hab ich da ein 100Buy-in BRM(vermutlich noch höher).


      Musst halt einfach schauen....solange wie du noch meinst, dass Limit zu schlagen und dir die Swings "akzeptabel" erscheinen ist jedes BRM i.O.
    • ItseMeMario
      ItseMeMario
      Bronze
      Dabei seit: 11.03.2010 Beiträge: 1.831
      naja 50 BI BRM sind net so unsicher ums net mal zu versuchen, wenn du merkst dass es reicht net steigstte halt wieder ab und versucht den nächsten einstieg bei 75. so würd ichs machen
    • exe203
      exe203
      Bronze
      Dabei seit: 04.03.2008 Beiträge: 8.111
      ich würd mit 50bi nicht unbedingt 20 tablen.
      aber um den aufstieg zu versuchen is es nicht zu wenig. Du musst halt einfach aufpassen, dass du rechtzeitig wieder absteigst. wenn du das machst, kannste im prinzip auch n 20bi-brm fahren
    • geek9r
      geek9r
      Bronze
      Dabei seit: 31.12.2008 Beiträge: 400
      Es geht beim brm ja darum die Varianz "abzufedern" und somit das Pokern nicht zu ner Lotterie werden zu lassen. Ab den 60ern wirds imo schon ziemlich tough und mit den rel. niedrigen ROIs die auf dem Limit nur noch zu erreichen sind, kommen 50bi-Swings wahrscheinlich ziemlich häufig vor und 30-40bi-Swings sind sowieso abs. standard. Ich persönlich würde nicht unter 100bi aufstiegen, da es sonst IMO zu nem ziemlichen gambling wird. Wenn du mit 50bi aufsteigt (3000$) müsstest du bei 1800$ wieder auf die 36er runter, das wären gerade mal 20bi. Ist dann einfach Glückssache ob du erst nen Up erwischt und somit die kommenden Downs mit den Winnings abfedern kannst oder obs eben direkt runtergeht und du die BR wieder auf den 36ern ergrinden musst.
      Wenn dir das Geld "egal" ist und du so schnell wie möglich hochwillst, kannst dus sicher versuchen, du musst eben bereit sein mit ner rel. großen Wkeit die Losses auf den 36ern/24ern wieder reinzuholen. Hoffe das hat dirn bisschen geholfen :) .
    • Jakoebchen
      Jakoebchen
      Bronze
      Dabei seit: 04.05.2008 Beiträge: 2.836
      Grade auf den Midstakes finde ich es sinnvoll ruhig auf den Limits ne SS zu erspielen. Weil wenn du auf den 36ern nach 1k SNG dank Upswing 10% ROI hast kann das trotzdem noch bedeuten, dass du auf den 60ern nur noch BE oder sogar Losingplayer bist. 100BI sind für mich Pflicht um Shots in diesen Regionen zu wagen. Und klar kann man jetzt sagen "Ja aber wenn du auch wieder absteigst ists gar kein Problem!", allerdings kann man in ner schlechten Session 20BI droppen AKA deine halbe Bankroll. Ist natürlich jedem selbst überlassen, aber mich hat die Erfahrung gelehrt, dass man dafür echt Glück braucht dass es gut geht und das kanns ja irgendwo auch nicht sein.
    • Redel1985
      Redel1985
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      Dabei seit: 30.07.2007 Beiträge: 154
      also ich spiele ausschließlich auf stars. auf die 16er bin ich mit 50BI aufgestiegen. nach mehreren shots auf die 27er geh ich lieber auf ein 75 bis 100BI BRM. da kann ich befreiter spielen als mit 50, weil die spieler da schon viel besser sind. also eher 100BI, der rest is mir zu knapp.
    • klopa
      klopa
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      Dabei seit: 03.11.2006 Beiträge: 1.916
      das von ps.de vorgegebene BRM ist keine Pflicht, sondern sollte (gerade bei fortgeschrittenen spielern wie dir) nur ein Anhaltspunkt sein wie man verfahren soll... ob du dich jetzt an die 50 BI hällst oder lieber 100 hast ist nur dir überlassen. Es kommt halt immer drauf an wie man mit verlusten umgehen kann.. Als etwas extremeres Beispiel kann ich dir z.b. mich nennen ich gurke mit über 300BI (also ca 150BI fürs nächste limit) noch auf den 6.50ern rum (allerdings auch nur weil ich mir nachm umstieg von dons auf normale sngs erstmal ne halbwegs vernünftige ss aufbauen will) :D
    • Dumm1984
      Dumm1984
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      Dabei seit: 02.12.2007 Beiträge: 201
      Bankrollmanagement ist nicht nur dafür da, die Wahrscheinlichkeit des Bankrotts zu minimieren. Es kann auch dafür genutzt werden, Cashouts zu organisieren und das Limit zu bestimmen, das man am besten spielen sollte. Ich persönlich spiele nach Jennifears System:

      http://www.pocketfives.com/blogs/jennifear/

      Wenn du Cashouts bisher noch nicht im BRM berücksichtigt hast, stellt sich zunächst die Frage, ob du nach Abzug der Zwangs-Cashouts überhaupt noch die BR für die 50er hast. Unter Umständen ergibt sich dein Problem dann erst später. :-)
    • Dumm1984
      Dumm1984
      Bronze
      Dabei seit: 02.12.2007 Beiträge: 201
      PS: Jennifears sieht für die 55$-SNGs 65 BIs vor, das sind 3570 $. (In der Kategorie "Pro", sprich in der Kategorie, in der die Wahrscheinlichkeit, broke zu gehen, mit Bedacht extrem niedrig gewählt wurde.)