Rätsel

    • Foxy79
      Foxy79
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      Dabei seit: 14.06.2006 Beiträge: 1.773
      Wer Lust auf ein Rätsel hat, bitteschön:

      König Ludwig der dröflte will eine neue Krone, und dazu bestellt er seinen Goldschmied zu sich, und gibt ihm genau 1kg Gold für die neue Krone.
      Nach einigen Wochen kommt der Schmied zurück, und gibt ihm die neue Krone.
      Der König ist erstmal zufrieden, da die Krone genau 1kg wiegt. Er hat aber nachher bedenken, ob der Schmied nicht einfach 100g Gold weggenommen hat, und dafür 100g Silber mit verarbeitet hat.

      Wie bekommt der König raus, ob er betrogen wurde? (Mit Mitteln die im Mittelalter zu verfügen standen)
  • 13 Antworten
    • eagle2007
      eagle2007
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      Dabei seit: 16.11.2007 Beiträge: 23.060
      so in wasser untergehen lassen
      und das gleiche mit 1kg gold machen?
    • Foxy79
      Foxy79
      Bronze
      Dabei seit: 14.06.2006 Beiträge: 1.773
      Die Idee ist nicht schlecht, aber der Unterschied wäre mit bloßem Auge nicht sichtbar.
    • g1zmmm
      g1zmmm
      Bronze
      Dabei seit: 10.03.2007 Beiträge: 993
      Er sollte die Krone vor seinen Augen wieder einschmelzen lassen und dann abwarten, bis alles flüssig ist. Silber sollte auf dem Gold schwimmen.
    • Pleb
      Pleb
      Bronze
      Dabei seit: 04.01.2009 Beiträge: 74
      easy! Einfach mal die Inquisition anrufen und die werden die Wahrheit schon rausfinden! ;)
    • Onken
      Onken
      Bronze
      Dabei seit: 28.06.2007 Beiträge: 3.808
      Hat eagle 2007 nicht schon die richtige Antwort gepostet?

      Hier nochmal was Wiki dazu sagt:

      Archimedisches Prinzip

      Archimedes sollte den Gold-Gehalt der Krone des Herrschers Hieron II. prüfen, ohne sie jedoch zu beschädigen. Um die gestellte Aufgabe zu lösen, tauchte er einmal die Krone und dann einen Goldbarren, der genauso viel wog wie die Krone, in einen vollen Wasserbehälter und maß die Menge des überlaufenden Wassers. Die Krone verdrängte mehr Wasser als der Goldbarren. Dadurch war bewiesen, dass die Krone ein kleineres spezifisches Gewicht hatte und daher nicht ganz aus Gold gefertigt war. Archimedes soll das Auftriebsprinzip durch einen Geistesblitz beim Baden entdeckt haben, als aus dem randvollen Wasserbehälter plötzlich jene Wassermenge auslief, die er beim Hineinsteigen ins Bad mit seinem Körpervolumen verdrängte. Vor Freude glücklich über seine Entdeckung, lief er mit dem Ausruf „Heureka!“ (altgriechisch: ηὕρηκα /hɛːǔ̯rɛːka/, „Ich hab’s gefunden!“) nackt auf die Straße.

      Das Auftriebsprinzip wird nach seinem Entdecker archimedisches Prinzip genannt. Es kann bei jedem schwimmenden Körper Anwendung finden und stellt beim Schiffbau eine zwingend zu berücksichtigende Tatsache dar. Damit begründete Archimedes das hydrostatische Grundgesetz, dessen Wissen jedoch wieder verloren ging und erst um 1750 von Leonhard Euler und Bouguer wiederentdeckt und angewendet wurde. Archimedes war auch die unterschiedliche Dichte von Flüssigkeiten bekannt, so unterschied er z. B. zwischen Meeresschiffen und solchen, die im Süßwasser eingesetzt werden sollten.

      Bei seinen hydrostatischen Experimenten entdeckte er das Prinzip der kommunizierenden Gefäße.
    • eagle2007
      eagle2007
      Bronze
      Dabei seit: 16.11.2007 Beiträge: 23.060
      muss zugeben, dass ich es mit der geschwindigkeit messen wollte.

      kannte das archimedes experiment - aber konnte mich nich mehr so genau drann erinnern.
    • Foxy79
      Foxy79
      Bronze
      Dabei seit: 14.06.2006 Beiträge: 1.773
      Ich habe gelesen das der Unterschied so gering wäre, das man das nicht mit blosem Auge erkennen könnte.
      Die Lösung wäre:
      Die Krone und 1kg Gold auf eine Waage legen, dann wäre die Waage ausgeglichen, und die Wage dann unter Wasser tauchen.
      Wenn die Krone dann aufsteigt, ist Silber mit drin.
    • hornyy
      hornyy
      Bronze
      Dabei seit: 01.09.2006 Beiträge: 19.868
      ja, archimedisches prinzip
    • ThePhantom
      ThePhantom
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 14.705
      wtf ? es geht hier doch nicht um volumen sondern um die stoffliche zusammensetzung ?! wie soll man das dadurch herausfinden ? oder hat silber ne geringere dichte ? :D
    • eagle2007
      eagle2007
      Bronze
      Dabei seit: 16.11.2007 Beiträge: 23.060
      Silber: 10,5g/cm³
      Gold:19,3g/cm³
    • josch2001
      josch2001
      Black
      Dabei seit: 25.03.2006 Beiträge: 17.279
      Original von Foxy79
      Ich habe gelesen das der Unterschied so gering wäre, das man das nicht mit blosem Auge erkennen könnte.
      Die Lösung wäre:
      Die Krone und 1kg Gold auf eine Waage legen, dann wäre die Waage ausgeglichen, und die Wage dann unter Wasser tauchen.
      Wenn die Krone dann aufsteigt, ist Silber mit drin.
      Warum kann man das nicht erkennen? Du legst das Gold in einen Behälter der Randvoll ist (wegen mir an ner dünnen Schnur). Dann nimmst du es raus und legst die Krone rein, wenn was überläuft ist Silber mit drin.
    • Th0m4sBC
      Th0m4sBC
      Bronze
      Dabei seit: 01.06.2006 Beiträge: 7.550
      Den Schmied Waterboarding aussetzen?
      Obv. :s_cool:
    • Foxy79
      Foxy79
      Bronze
      Dabei seit: 14.06.2006 Beiträge: 1.773
      oder hat silber ne geringere dichte ?

      Genau das ist der Grund.
      Du legst das Gold in einen Behälter der Randvoll ist (wegen mir an ner dünnen Schnur). Dann nimmst du es raus und legst die Krone rein, wenn was überläuft ist Silber mit drin.

      Wäre vielleicht auch ne Möglichkeit, aber die Krone da raus zu bekommen, ohne das was daneben tropft + das Wasser was an der Krone haftet usw. Da finde ich das mit der Waage bedeutend leichter.