Komplexes Netzwerk

    • littleBstrategy
      littleBstrategy
      Bronze
      Dabei seit: 13.02.2008 Beiträge: 18
      Komplexes Netzwerk; aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


      Ein komplexes Netzwerk ist im Rahmen der Netzwerkforschung bzw. Graphentheorie ein Netzwerk (Graph) mit nicht-trivialen topologischen Eigenschaften, d. h. mit Eigenschaften, die nicht in einfachen Netzwerken wie Gittern oder zufälligen Graphen auftreten. Die Untersuchung von Komplexen Netzwerken ist ein junges und aktives Gebiet in der aktuellen wissenschaftlichen Forschung, welches hauptsächlich durch die empirischen Untersuchungen von realen Netzwerken wie Computernetzwerken oder sozialen Netzwerken inspiriert ist.

      Definition

      Viele soziale, biologische und Computernetzwerke weisen wesentliche nicht-triviale topologische Eigenschaften auf, d. h. die Verbindungen (Kanten) zwischen ihren Elementen (Knoten) sind weder rein regulär noch rein zufällig. Stattdessen sind derartige Netzwerke durch spezielle Verteilungen im Auftreten ihrer Elemente gekennzeichnet (Grad-Verteilung), durch einen hohen Clusterkoeffizienten, eine bestimmte Gemeinschaftsstruktur (community structure) oder eine ausgeprägte hierarchische Struktur. Viele bisher studierte mathematische Modelle von Netzwerken bzw. Graphen weisen hingegen keine dieser Eigenschaften auf.

      Zwei typische Klassen von komplexen Netzwerken wurden in der Vergangenheit intensiv studiert: Skalenfreie Netzwerke und die sogenannten small world Netzwerke, deren Entdeckung und Definition kanonische Fallstudien auf diesem Gebiet sind. In skalenfreien Netzwerken haben die Knoten keine typische Anzahl von Verbindungen, sondern die Verteilung der Verbindungen pro Knoten folgt einem Potenzgesetz. In small-world Netzwerken treten hingegen viele sehr kurze Verbindungen zwischen allen Elementen auf und sie haben einen hohen Clusterkoeffizienten. Durch die raschen Fortschritte in der aktuellen Forschung zu komplexen Netzwerken sind auch weitere wichtige neue Aspekte und Erkenntnisse gefunden worden, wie sich zeitliche ändernde Netzwerke: Diese Netzwerke können sich mit der Zeit verändern (sogenannte 'evolving networks'), wobei Knoten und Kanten mit der Zeit neu entstehen oder auch verschwinden können. Dadurch entsteht eine komplexe Dynamik, die zu Selbstorganisation und stabilen Zuständen führen kann. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist hier das Auftreten von Synchronisation.

      Die Erforschung von komplexen Netzwerken ist ein lebhaftes und sehr aktuelles Forschungsgebiet und verbindet verschiedene Disziplinen, wie Mathematik, Physik, Biologie, Klimaforschung, Informatik, Soziologie, Epidemiologie und viele weitere. Die Konzepte aus der Netzwerktheorie haben Eingang in die Analyse von metabolischen und regulatorischen Netzwerken, in das Design von robusten und skalierbaren Kommunikationsnetzwerken, in die Entwicklung von Impfstrategien oder in die Analyse von Klimaphänomenen gefunden. Entsprechende Forschungsresultate werden regelmäßig in einigen der bekanntesten wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht, sind Thema auf speziellen Fachtagungen und haben auch zu einigen populärwissenschaftlichen Artikeln und Büchern geführt.

      Aus der Erforschung von komplexen Netzwerken können wichtige Aussagen zu Informations- und Stoffflüssen bzw. deren Optimierung sowie über kritisches Verhalten und Stabilität des Gesamtsystems gelernt werden. Als Beispiel sei auf den Austausch von Banknoten hingewiesen, welcher von Dirk Brockmann anhand der Theorie komplexer Netzwerke untersucht wurde, was weltweite Beachtung fand.

      Siehe auch

      * Netzwerke
      * Graphentheorie
      * Komplexe Systeme
      * Selbstorganisation
      * Komplexität
      * Chaostheorie
      * Komplexe Adaptive Systeme
      * Nichtlineare Systeme
      * System
      * Systemeigenschaften


      Quelle:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerktheorie

      Diskussionsvorschlag: Folgewahrscheinlichkeiten, Verteilungen
  • 24 Antworten
    • HockeyTobi
      HockeyTobi
      Bronze
      Dabei seit: 03.12.2005 Beiträge: 23.227
      Hey littleBstrategy,

      ich verstehe grad leider nicht, wieso du diesen Thread erstellt hast ;)
      Magst du es mir erklären?

      Viele Grüße
      Tobi
    • littleBstrategy
      littleBstrategy
      Bronze
      Dabei seit: 13.02.2008 Beiträge: 18
      Gern,

      weil sogern ich Poker, kann ich mich nicht nur mit Pokertherorie beschäftigen. Allerdings angelehnt an die Situation von "ich sitze wieder mal vor xy Tischen und muss mich für was entscheiden, hilfts mir vielleicht die Übersicht zu bewahren.

      Netzwerktheorie und Poker -> ein Kiste ?

      beste Grüße

      little
    • HockeyTobi
      HockeyTobi
      Bronze
      Dabei seit: 03.12.2005 Beiträge: 23.227
      Spam entfernt, wenn ihr nichts mit dem Thema anfangen könnt, dann sucht euch doch am besten einen Thread, der euch mehr interessiert.
      Wie ihr nämlich sicherlich wisst, ist Spam gegen die Forenregeln und wird sanktioniert.

      @littleBStrategy: Wie genau verbindest du die beiden Dinge? Vielleicht kannst du einmal deine Sicht der Verbindung zwischen Netzwerktheorie und Poker darlegen, ich kann damit nämlich ehrlich gesagt immer noch nichts anfangen ;)
    • fame
      fame
      Bronze
      Dabei seit: 24.01.2006 Beiträge: 1.553
      Also ich raffs immer noch nicht.

      Ich kenn mich mit dem ganzen Zeug (Graphentheorie, Netzwerke, Nichtlineare System, etc.) ganz gut aus (bin Informatiker), aber weiss nicht worauf du hinaus willst.
    • littleBstrategy
      littleBstrategy
      Bronze
      Dabei seit: 13.02.2008 Beiträge: 18
      Verteilung als Netzwerk der Zeit und Abfolge .?

      Frag mich grad wie man 50 Pokertische, Handauswerten kann.., sprich Einzelabfolgen bestimmen / Algorythmus lesen / Rückschlußabfolgen von verschiedenen Handstarts bzw. Momentabfolgen, ? Auch Verteilung ist ja logisch, bzw.

      ***

      Ich glaub der Artikel ist ein einziger, antitilt.


      ***

      ...mal Pause machen... aber ich raff mein KK raise, [noobcall] , bei 8J9 -> raise[trapbet] 5bb, rr30bb, [herocall -> hat ja kk] , AJ -> A, anycard... :[ nicht.
    • HAVVK
      HAVVK
      Bronze
      Dabei seit: 29.12.2005 Beiträge: 18.324
      war ja klar -> move to http://de.pokerstrategy.com/forum/board.php?boardid=1596

      ...und gute Besserung
    • HockeyTobi
      HockeyTobi
      Bronze
      Dabei seit: 03.12.2005 Beiträge: 23.227
      Tut mir Leid, ich kann dir leider immer noch nicht genau folgen?

      Wofür genau möchtest du solche Netzwerke jetzt genau benutzen?
    • fame
      fame
      Bronze
      Dabei seit: 24.01.2006 Beiträge: 1.553
      Ich muss HockeyTobi zustimmen.

      Wie waers du formulierst einfach mal ganze Saetze, und dann bitte mehr als 2 und welche die im Zusammenhang Sinn ergeben :)
    • Skyhand
      Skyhand
      Global
      Dabei seit: 04.09.2006 Beiträge: 2.057
      Plx move to irgendein abgespacetes Themenforum.
      Der Schrott hat doch mit Poker nix zu tun.
      Thumbs down.
    • PizzaDiavolo
      PizzaDiavolo
      Bronze
      Dabei seit: 19.02.2006 Beiträge: 4.781
      Edit by HockeyTobi
      Hey PizzaDiavolo,
      kein Beitrag bietet keinen Mehrwert für diese Diskussion und reiner Spam, deshalb habe ich ihn editiert. Ich bitte darum von solchen Beiträgen abzusehen, wenn du nichts zum Thema beizutragen hast, dann poste am besten gar nicht in diesem Thread.
    • littleBstrategy
      littleBstrategy
      Bronze
      Dabei seit: 13.02.2008 Beiträge: 18
      Komplexes System, aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
      (Weitergeleitet von Komplexe Systeme) ;adaptierung Poker

      Komplexe Systeme sind Systeme, welche sich der Vereinfachung verwehren und vielschichtig bleiben. Insbesondere gehören hierzu die komplexen adaptiven Systeme, die imstande sind, sich an ihre Umgebung anzupassen. [Pokern, Pokerspieler und Limits] Ihre Analyse ist Sache der Komplexitätstheorie (englisch complexity theory) bzw. Systemtheorie, die aber von der Komplexitätstheorie im informatischen Sinn abzugrenzen ist.

      Komplexe Systeme zeigen eine Reihe von Eigenschaften (Auswahl):

      1. Agentenbasiert: Komplexe Systeme bestehen aus einzelnen Teilen, die miteinander in Wechselwirkung stehen (Moleküle, Individuen, Software Agenten, [Kartenspiele] etc.).
      2. Nichtlinearität: Kleine Störungen des Systems oder minimale Unterschiede in den Anfangsbedingungen [] führen rasch zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen (Schmetterlingseffekt [?], Phasenübergänge). Die Wirkzusammenhänge der Systemkomponenten sind im allgemeinen nichtlinear.
      3. Emergenz: Im Gegensatz zu lediglich komplizierten Systemen zeigen komplexe Systeme Emergenz. Entgegen einer verbreiteten Vereinfachung bedeutet Emergenz nicht, dass die Eigenschaften der emergierenden Systemebenen von den darunter liegenden Ebenen vollständig unabhängig sind. Emergente Eigenschaften lassen sich jedoch auch nicht aus der isolierten Analyse des Verhaltens einzelner Systemkomponenten erklären.
      4. Wechselwirkung (Interaktion): Die Wechselwirkungen zwischen den Teilen des Systems (Systemkomponenten) sind lokal, ihre Auswirkungen in der Regel global. []
      5. Offenes System: Komplexe Systeme sind üblicherweise offene Systeme. Sie stehen also im Kontakt mit ihrer Umgebung und befinden sich fern vom thermodynamischen Gleichgewicht. Das bedeutet, dass sie von einem permanenten Durchfluss von Energie bzw. Materie abhängen.
      6. Selbstorganisation: Dies ermöglicht die Bildung insgesamt stabiler Strukturen (Selbststabilisierung oder Homöostase), die ihrerseits das thermodynamische Ungleichgewicht aufrechterhalten. Sie sind dabei in der Lage, Informationen zu verarbeiten bzw. zu lernen.
      7. Selbstregulation: Dadurch können sie die Fähigkeit zur inneren Harmonisierung entwickeln.[!] Sie sind also in der Lage, aufgrund der Informationen und derer Verarbeitung das innere Gleichgewicht und Balance zu verstärken.
      8. Pfade: Komplexe Systeme zeigen Pfadabhängigkeit: Ihr zeitliches Verhalten ist nicht nur vom aktuellen Zustand, sondern auch von der Vorgeschichte des Systems abhängig.
      9. Attraktoren: Die meisten komplexen Systeme weisen so genannte Attraktoren auf, d. h. dass das System unabhängig von seinen Anfangsbedingungen bestimmte Zustände oder Zustandsabfolgen anstrebt, wobei diese Zustandsabfolgen auch chaotisch sein können; dies sind die "seltsamen Attraktoren" der Chaostheorie.

      --> Führt mich wiedermal zu den Wahrscheinlichkeitstabellen.

      Grüße little


      ***whatever***

      p.s. -> HockeyTobi; Die Diskussion ist im Rahmen einer Botdiskussion aufgetaucht.. wie denn wenn Gruppen von Bots verschaltet sind, die einzelnen Ergebnisse aufeinander abzustimmen sind bzw. wenn ich an 10 Tischen gleichen limits spiele, ich die einzelnen Kartenauswertungen miteinander verknüpfen kann (soll ?)

      14te mal 99 und schon wieder kein treffer.. oder dergleichen..

      btw. darf ich 99,AK [Defense] BigStackReRaisen ? ..schätz mal nicht..
    • PizzaDiavolo
      PizzaDiavolo
      Bronze
      Dabei seit: 19.02.2006 Beiträge: 4.781
      Original von PizzaDiavolo
      Edit by HockeyTobi
      Hey PizzaDiavolo,
      kein Beitrag bietet keinen Mehrwert für diese Diskussion und reiner Spam, deshalb habe ich ihn editiert. Ich bitte darum von solchen Beiträgen abzusehen, wenn du nichts zum Thema beizutragen hast, dann poste am besten gar nicht in diesem Thread.
      mein beitrag hat semantisch etwa den gleichen mehrwert gehabt wie die von OP. also mach dich mal nicht lächerlich. manche mods nehmen sich echt etwas zu wichtig hier.
    • HockeyTobi
      HockeyTobi
      Bronze
      Dabei seit: 03.12.2005 Beiträge: 23.227
      Hey PizzaDiavolo,
      wenn du Kritik an der Moderation hast, gerne per Mail an german@pokerstrategy.com ;)
      Aber wie schon gesagt, bringt es nichts, die Diskussion aufzulösen, wenn man einen totalen Off-Topic Beitrag schreibt, anstatt selber einmal gezielt nachzufragen, wenn einen das Thema interessiert, ich denke das verstehst du.

      @littleBstrategy:

      Implizierst du mit deiner letzten Aussage, dass es beim 15. mal wahrscheinlicher ist ein Set zu treffen, nachdem man 14 mal vorher kein Set getroffen hast? Dies ist nicht der Fall, denn die Karten haben kein Gedächtnis und da es sich immer wieder um neue Situationen handelt, ist es genauso wahrscheinlich ein Set zu treffen, als wenn man nicht wüsste, dass vorher 14 mal keins kam.
      Was ich damit sagen will: Wenn es rein um die Karten geht, haben schon geschehene Situationen keinen Einfluss auf deine aktuelle Situation und du kannst aus der Vergangenheit nicht ableiten, was in Zukunft passieren wird.
      Wenn es darum geht, was die Gegner machen, so kann bis zu einem gewissen Grad sehr wohl aus der Vergangenheit auf die Zukunft schließen. Dafür benutzen wir ja auch Trackingprogramme und unsere Stats.

      Ich hoffe ich habe dich jetzt richtig verstanden, ansonsten bin ich langsam mit meinem Latein am Ende.

      Viele Grüße
      Tobi
    • littleBstrategy
      littleBstrategy
      Bronze
      Dabei seit: 13.02.2008 Beiträge: 18
      @HockeyTobi

      Perfekt.

      Insofern, werden online Auszählungsprogramme und Kartenwahrscheinlichkeiten, Wahrscheinlichkeit erhöht und vermindert vom Durchschnittspokerspieler eigentlich nicht bewertet. Würds eigentlich recht wichtig finden. Ich geh nach dem Prinzip Durchschnittswahrscheinlichkeit und Abweichungsextreme. Sprich überhauptnicht und schon oft gefallene Kartenwerte.. ich würd sagen es verbessert meine Situation um 10 % .. allerdings vielleicht kommt das nur durch die genaue (Analyse) des Verlaufs und sich daraus ergebender Sicherheit im Spiel -> straight SNG's zocken.

      *nice*

      Nach dem 10mal set nicht treffen, spiel ich nurmehr auf Raise. :?

      btw. spiel meine hohen Blätter im SNG wieder härter.. funktioniert ..

      top yesterday 1/45 sng
      topdown yesterday 100bb Ako vs 99 set 3ling mit AJ-sssler-raise,raise,AI, sonst wär ich das eh nie mitgegangen. AT9 2 3
    • HAVVK
      HAVVK
      Bronze
      Dabei seit: 29.12.2005 Beiträge: 18.324
      Fazit deiner hingeworfenen Brocken:

      Du glaubst, dass durch die Art und Weise, wie Pokeranbieter ihre Zufallsgeneratoren implementieren, die Kartenabfolge nicht zufällig ist und spekulierst daher v.a. auf häufig gefallene und selten gefallene Karten.

      Tipp: bei jedem größeren, seriösen Anbieter wird dir das überhaupt nichts bringen, dort ist die Randomness garantiert zu hoch und solche Effekte gehn im Rauschen der Varianz unter. Auf keinen Fall deine 10%, woran auch immer du die misst.

      Einziger Nutzen könnte ein Placebo-Effekt sein, dass du dadurch ruhiger wirst und Tilt vermeidest, für den du ja wie man sieht anfällig bist.
    • littleBstrategy
      littleBstrategy
      Bronze
      Dabei seit: 13.02.2008 Beiträge: 18
      Ja ist richtig, wird wahrscheinlich der Placebo-effekt sein. Wobei man die Verteilungswahrscheinlichkeiten und Abfolgelogik nicht ausser acht lassen sollte.

      Ich werde mal schauen was es an zugehöriger Logik dazu gibt. -> Matritzenrechnung soweit ich mich erinnere ->

      a)auf einen Sonnentag folgt mit p=0.7 Wahrscheinlichkeit ein Regentag und auf diesen wieder ein Sonnentag mit p=0,7
      b)auf einen Sonnentag folg mit p? ein Sonnentag.
      c) Wie Wahrscheinlich sind 3 Sonnentage aufeinander ? -> Die Übersetzung auf Poker wird hart.


      ***Was heißt ich Tilte ?:->ich kann einfach nur nicht Pokerspielen*** ->

      guten morgn... little
    • schoola
      schoola
      Einsteiger
      Dabei seit: 10.02.2007 Beiträge: 75
      Nein, die Übersetzung auf Poker wird nicht hart, sondern ist einfach nicht möglich. Im Poker ist es Tag x vollkommen egal ob es an Tag x-1 geregnet hat oder die Sonne scheinte. Die Ereignisse sind unabhängig und zufällig.

      Lies dazu, wie die RNGs der Pokerseiten aufgebaut sind, wenn du den Angaben keinen Glauben schenkst, wirds natürlich schwierig, aber dann ist das hier nichts anderes als ein weiterer "Alles Rigged!"-Thread.
    • stealcat
      stealcat
      Bronze
      Dabei seit: 22.08.2006 Beiträge: 2.152
      Hier, komm.


      http://www.pokerstars.com/de/poker/rng/


      http://www.fulltiltpoker.com/de/random-number-generator
    • HockeyTobi
      HockeyTobi
      Bronze
      Dabei seit: 03.12.2005 Beiträge: 23.227
      Die Wahrscheinlichkeit, dass Hand x ankommt ist im Poker ähnlich wie bei einem Münzwurf.
      Auch wenn du 10 mal hintereinander Kopf geworfen hast, ist die Wahrscheinlichkeit, dass beim nächsten Mal Zahl kommt immer noch 50% und daran lässt sich auch nichts machen.
      Und die Links zu den Zufallsgeneratoren der zwei größten Seiten hat stealcat dir freundlicherweise schon gepostet.

      Viele Grüße
      Tobi
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