Zeit ist Geld...

    • mak199219
      mak199219
      Bronze
      Dabei seit: 18.08.2010 Beiträge: 728
      ...aber ist sie das Geld Wert?

      Dem Pokerspiel liegt mittlerweile den meisten ziemlich viel Zeit zu Grunde.
      Die Frage ist allerdings wieviel Zeit man erübrigen sollte um die Winnings in ein korrektes Verhältnis mit dem Real Life zusetzen. Denn dieses, man mag es kaum glauben, existiert neben den Schlachten an den Tischen und abseits unserer vernetzten Arbeitsplätze immer noch. Wie viel Poker kann man sich zumuten ohne Sozialkontakte und vorallem die Möglichkeiten indenen man etwas mit den Winnings anfangen kann, zu vernachlässigen? Betreibt ihr das Spiel wie ein intensives Hobby, vielleicht einen klassischen 8h Job oder sogar No Limit? Bei der nahezu unbegrenzten Tischauswahl besteht praktisch die Option 24/7 zu spielen. Bei allem Spaß, welchen das Spiel verbreitet, sollte man dennoch darauf achten, dass es sich in einem gesunden Kosten-Nutzen Verhältnis einpegelt. Denn auch ein Winning Player hat Kosten, in Form von Zeit, die im RL genau wie die Kosten eines Loosing Players, wirtschaftliche Tatsachen darstellen. Nicht zu unterschätzen ist auch der Punkt an Zeit Aufwand Anden man seine Edge verliert. Wobei hier allerdings auch die Quantität eine entscheidende Rolle spielt. Welches Zeitmanagement sollte man anwenden um diesen Faktoren vorbeugen zu können? Und macht ihr regelmäßige Pausen oder nur dann wenn ihr denkt sie zu benötigen?

      Achso, und wieviel Poker spielt ihr eigentlich am Tag?
  • 1 Antwort
    • AyCaramba44
      AyCaramba44
      Black
      Dabei seit: 27.04.2010 Beiträge: 11.718
      Die erste wichtige Frage ist doch warum man Poker überhaupt spielt. Zum Zeitvertreib? Um sich neben dem Studium ein wenig dazuverdienen oder Hauptberuflich?

      Wenn man Poker Hauptberuflich betreibt, dann kann man wohl min. 40 Stunden pro Woche investieren ohne seine sozialen Kontakte zu vernachläßigen.