Unterschied eurpäischer und amerikanischer Christen

  • 15 Antworten
    • lollercoaster2k
      lollercoaster2k
      Bronze
      Dabei seit: 13.01.2011 Beiträge: 1
      Hey,

      Deine Frage ist nicht so einfach zu beantworten, wie ich finde. Man muss die Fragestellung von mehreren Seiten gleichzeitig betrachten.

      1) Ein wahrer Christ glaubt an alles was in der Bibel steht. Dazu gehört nunmal auch, dass die Frau aus einer Rippe des Mannes geformt wurde und dass der Mann wiederum von Gott selbst erschaffen wurde. Wer also von sich behauptet, gläubig zu sein, muss an seine jeweilige heilige Schrift (Christen: Bibel; Juden: Tanach; Muslime: Koran; etc.) ohne Ausnahme (!) glauben. Man kann sich ja schließlich nicht nur die Passagen raussuchen, die einem gefallen und daran glauben ;)

      2) Ich kenne sehr viele getaufte Christen (also formelle Christen) in meinem persönlichen Umfeld, die jedoch ihren Glauben nicht "praktizieren". Sie sind also im Herzen nicht gläubig und können letztendlich als Namensgläubige definiert werden. Von daher unterscheiden sich "echte" Christen in den USA nicht von den "echten" Christen in Deutschland, es gibt halt einfach viel weniger "echte" Christen in Deutschland.

      3) Es gibt viele Glaubensrichtungen im Christentum. Letztendlich glauben zwar alle dasselbe, jedoch sind einige Gruppierungen (vor allem die in den USA vertretenen Baptisten) sehr fundamentalistisch und forcieren ein ständiges Erinnern und Verinnerlichen der Regeln und Schriften in der Bibel (Beten vor dem Essen, vor dem Schlafengehen, Sonntagskirche, etc.). Diese Gruppierungen haben darum eine viel ausgeprägtere Motivation, sich von Leuten angegriffen zu fühlen, welche die Bibel in Frage stellen.

      Es gibt meiner Meinung nach also mehrere Faktoren, die Einfluss auf die Standfestigkeit von Gläubigen hat.

      Beste Grüße
    • krush22
      krush22
      Bronze
      Dabei seit: 19.12.2008 Beiträge: 1.840
      Das hat was mit der Auslegung der Bibel zu tun. In Amerika recht häufig sehr fundemental und wortgetreu. Hier in Europa legt man das ganze eher symbolisch aus, solche unterschiede gibts in vielen Religionen.
    • FiftyBlume
      FiftyBlume
      Bronze
      Dabei seit: 06.06.2010 Beiträge: 8.580
      Original von lollercoaster2k
      1) Ein wahrer Christ glaubt an alles was in der Bibel steht. Dazu gehört nunmal auch, dass die Frau aus einer Rippe des Mannes geformt wurde und dass der Mann wiederum von Gott selbst erschaffen wurde. Wer also von sich behauptet, gläubig zu sein, muss an seine jeweilige heilige Schrift (Christen: Bibel; Juden: Tanach; Muslime: Koran; etc.) ohne Ausnahme (!) glauben. Man kann sich ja schließlich nicht nur die Passagen raussuchen, die einem gefallen und daran glauben ;)
      Brauchst du Quotes dafür, oder reicht das, wenn ich dir sage, dass das unmöglich ist?

      Das ist einfach nur totaler Schwachsinn. Keine Ahnung wo du das her hast.

      Es geht um die Message die rübergebracht wird, d.h. die Passagen die in der Gefangenschaft der Israeliten entstanden sind, sind grundsätzlich anders und teils sogar widersprüchlich zum neuen Testament.
    • Bliss86
      Bliss86
      Bronze
      Dabei seit: 03.08.2006 Beiträge: 5.562
      Original von FiftyBlume
      Brauchst du Quotes dafür, oder reicht das, wenn ich dir sage, dass das unmöglich ist?

      Das ist einfach nur totaler Schwachsinn. Keine Ahnung wo du das her hast.

      Es geht um die Message die rübergebracht wird, d.h. die Passagen die in der Gefangenschaft der Israeliten entstanden sind, sind grundsätzlich anders und teils sogar widersprüchlich zum neuen Testament.
      Was genau empfindest du als unmöglich? Das Entstehen von Eva aus der Rippe von Adam?

      1. Mose 2, 21-23
      21 Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch.
      22 Und Gott der HERR baute eine Frau aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.
      23 Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist.

      Oder, dass ein wahrer Christ an die Sachen glaubt, die in der Bibel stehen?
    • f0xi
      f0xi
      Bronze
      Dabei seit: 01.11.2008 Beiträge: 189
      Das Ganze nennt sich Kreationismus und ist in in den USA sehr verbreitet. Einen ausführlichen Artikel dazu hat Wikipedia parat:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus

      Auszug: ...42 Prozent der (US-Amerikaner) sind der Ansicht, dass „die Lebewesen seit Anbeginn der Zeit in ihrer heutigen Form existierten.
    • Dangelo
      Dangelo
      Bronze
      Dabei seit: 21.04.2007 Beiträge: 2.650
      ich kann auch einfach willkürlich Modelle & Theorien für empirische Befunde erfinden.

      Anschließend erfinde ich Modelle die Aussagen über die Evidenz der vorher aufgestellten Theorien ermöglichen. Natürlich werden diese so konstruiert, dass diese größtenteils bestätigt werden. Falls es dann immernoch zu unerklärlichen Phänomenen kommt, sage ich einfach, dass es "ja nur ein Modell"...


      Willkommen in der modernen Wissenschaft.


      Naja, die Amis waren uns schon immer voraus....
    • Bliss86
      Bliss86
      Bronze
      Dabei seit: 03.08.2006 Beiträge: 5.562
      Original von f0xi
      Das Ganze nennt sich Kreationismus und ist in in den USA sehr verbreitet. Einen ausführlichen Artikel dazu hat Wikipedia parat:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus

      Auszug: ...42 Prozent der (US-Amerikaner) sind der Ansicht, dass „die Lebewesen seit Anbeginn der Zeit in ihrer heutigen Form existierten.
      Danke. Ich wusste zwar, dass der Kreationismus in Amerika weit verbreitet ist, wusste aber nicht, dass er einen so großen Teil ausmacht.. Was sind denn die Argumente der Kreationisten zur Haltung der Kirche und des Papst, die die Evolution anerkennen? ( http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,612173,00.html )
    • FiftyBlume
      FiftyBlume
      Bronze
      Dabei seit: 06.06.2010 Beiträge: 8.580
      Original von Bliss86
      Oder, dass ein wahrer Christ an die Sachen glaubt, die in der Bibel stehen?
      Genau das.

      Hat jetzt auch nichts mit dem geballten Inhalt zu tun, aber man kann sich das ungefähr so vorstellen:

      Die Bibel ist wie ein Sammelband der (religiösen) Geschichten der Israeliten und der ersten Christen.

      Zu sagen, dass man nur "wahrer" Christ ist, wenn man alles wortwörtlich glaubt ist einfach nur dumm und sachlich falsch.

      Mir fällt kein besseres Beispiel ein, aber es ist so "ähnlich" als würde man sagen:

      "Ein echter Kommunist glaubt an alles und hat genau die Ziele, die alle >>Kommunisten<< vor ihm hatten."

      Oder
      "Ein staatstreuer Deutscher ist derjenige, der sich mit die Regierungsform[en] der letzten 2000 Jahre für absolut wahr und richtig hält."

      Es ist doch irgendwo klar, dass die Menschen vor 3200 Jahren andere Vorstellungen hatten als wir heute und, dass diese sich bis zum Jahre 0 verändert haben.


      Zu denken, dass ein echter Christ sämtliche Geschichten aus 1200 Jahren für wahr hält ist einfach unsinnig.

      Das ist ja fast so als würde man sagen, ein Wissenschaftler ist nur dann ein echter, wenn er alle wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten 1200 Jahre für richtig hält;)
    • toolz555
      toolz555
      Bronze
      Dabei seit: 04.01.2007 Beiträge: 1.918
      Original von Dangelo
      ich kann auch einfach willkürlich Modelle & Theorien für empirische Befunde erfinden.

      Anschließend erfinde ich Modelle die Aussagen über die Evidenz der vorher aufgestellten Theorien ermöglichen. Natürlich werden diese so konstruiert, dass diese größtenteils bestätigt werden. Falls es dann immernoch zu unerklärlichen Phänomenen kommt, sage ich einfach, dass es "ja nur ein Modell"...


      Willkommen in der modernen Wissenschaft.


      Naja, die Amis waren uns schon immer voraus....
      Wenn ich mich nicht täusche, hast du genau das Gleiche bereits in nem Anderen Thread gepostet. Da hab ichs unkommentiert gelassen.
      Jetzt kann ichs mir aber nicht verkneifen....
      Selten so einen Müll gelesen.
      Mir scheint, du hast keinen Plan von moderner Wissenschaft. Bist du zufällig religiöser Fundamentalist?
    • diego666
      diego666
      Silber
      Dabei seit: 19.02.2006 Beiträge: 17.292
      Wer an alles glaubt, was in der Bibel steht und dafür alle Erkenntnisse der modernen Wissenschaft negiert, ist ein Fall für die Klappse, ganz einfach.
      Da lohnt sich auch Diskutieren nicht mehr, weil ja schon bewiesen wurde, dass man für jedes Argument unzugänglich ist, denn alles, was die Biologie, Physik und Geologie heute zeigt, sagt, dass sich die Erde seit 4,5 Milliarden Jahren um die Sonne dreht und die Lebewesen seit dem Kambrium eine Entwicklung durchmachten.
      Dass man keine ursprünglichen Fossilien fand, stimmt nicht, die Plattentektonik zeigt, dass die Erde schon älter ist. Verwandte Faunenprovinzen zeigen, wie sich Tiere und Pfanzen entwickelten, Vulkane zeigen, radiometrische Altersdatierungen zeigen es, ALLES passt zusammen und widerspricht fundamental dem geisteskranken Geschwätz dieser Christenspinner.
      Wobei mein alter Prof auch von einer Muslimin berichtete, die sich weigerte, ihres Glaubens wegen eine Paläontologieprüfung zu machen.
      Spinner alles Spinner, die sich sogar weigern, den anerkannten wissenschaftlichen Konsens zu lernen, und ihn somit auch nicht widerlegen zu können.
    • JohnK78
      JohnK78
      Bronze
      Dabei seit: 03.05.2010 Beiträge: 696
      Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, so nennt man es Geisteskrankheit. Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, dann nennt man es Religion.

      Robert M. Pirsig (Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten)
    • Thurisaz
      Thurisaz
      Bronze
      Dabei seit: 15.07.2006 Beiträge: 16.587
      Original von FiftyBlume
      Original von Bliss86
      Oder, dass ein wahrer Christ an die Sachen glaubt, die in der Bibel stehen?
      Genau das.

      Hat jetzt auch nichts mit dem geballten Inhalt zu tun, aber man kann sich das ungefähr so vorstellen:

      Die Bibel ist wie ein Sammelband der (religiösen) Geschichten der Israeliten und der ersten Christen.

      Zu sagen, dass man nur "wahrer" Christ ist, wenn man alles wortwörtlich glaubt ist einfach nur dumm und sachlich falsch.
      Das hängt von der Definition von "wahrer Christ" ab und kann daher schonmal nicht "sachlich falsch" sein. Du hast als nicht-Fundamentalist eben deine Definition

      Natürlich wird man unter gemäßigten Christen niemanden finden der sagt, dass nur die, die an die wörtliche Auslegung der Bibel glauben, wahre Christen seien. Eher das Gegenteil.
      Genau so wird ein Fundamentalist einen gemäßigten Christen, der die Bibel symbolisch interpretiert und sich raussucht was ihm davon gefällt, belächeln und nicht als echten Christen bezeichnen.

      Wer hat recht?

      Das ist ja fast so als würde man sagen, ein Wissenschaftler ist nur dann ein echter, wenn er alle wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten 1200 Jahre für richtig hält;)
      Das ist kein guter Vergleich. In der Wissenschaft ist jede Aussage widerlegbar und wenn neue Informationen dazukommen, dann wandelt sich eben das wissenschaftliche Weltbild.
      Die Religion hat dagegen absolute Maßstäbe, es heißt niemals "Gott sagt XY, aber er könnte sich täuschen, also glaubt das mal nur unter Vorbehalt, nach 50 Jahren könnte das schon wieder widerlegt sein..."

      Thurisaz
    • FiftyBlume
      FiftyBlume
      Bronze
      Dabei seit: 06.06.2010 Beiträge: 8.580
      Einfacher "Beweis" warum man eben nicht sagen kann, dass ein wahrer Gläubiger alles wortwörtlich glaubt:

      "Auge um Auge, Zahn um Zahn"
      "...so halte ihm auch die andere Wange hin"

      Einmal Rache bis man wieder gleich auf ist, das andere mal verzeihen.
      Geht faktisch nunmal nicht:)


      Außerdem gehts ja gar nicht drum, sich Teile rauszusuchen, die einem besonders gut gefallen und andere zu ignorieren, sondern vielmehr sich das zu suchen, was damit gemeint ist:)


      Außerdem ist das Beispiel gar nicht sooo schlecht, weil es in der Religion nicht anders ist. Du tust so, als ob Gott direkt mit allen Gläubigen redet, dass ist aber nicht so.
      Gott hat bestimmten Menschen(ist jetzt btw unabhängig von der Religion) die Aufgabe übertragen seinen "Willen" zu verkünden. Natürlich nimmt er dabei Rücksicht auf Weltbild und Überzeugungen der Menschen denen verkündet wird. Einem Kind erklärt man Dinge schließlich auch anders als einem Erwachsenen.
    • Bliss86
      Bliss86
      Bronze
      Dabei seit: 03.08.2006 Beiträge: 5.562
      Es ist nunmal so, wie Thurisaz es gesagt hat. Die Bücher der verschiedenen Religionen, eben auch die Bibel, soll Gottes Wort beinhalten. Sein Wille sei unfehlbar, er sei allwissend, wieso hat er die Menschen damals, die die Bücher für die Bibel verfasst haben, solche widersprüchliche und offensichtlich falsche Tatsachen niederschreiben lassen?

      Die Wissenschaft dagegen berharrt nicht auf alten Glauben, sondern auf Beobachtung und Beweisbarkeit. Das ist ein fundamentaler Unterschied und kann absolut nicht vergleicht werden.

      Nur, weil der Wille Gottes, so wie es in der Bibel geschrieben steht, nicht mehr zeitgemäßg ist, hast du für den dich Weg gefunden, die Absichten zu interpretieren und nicht wörtlich zu nehmen. Vor 500 Jahren, hat man das noch nicht machen müssen, was meinst du wie es in 500 Jahren aussieht?
    • FiftyBlume
      FiftyBlume
      Bronze
      Dabei seit: 06.06.2010 Beiträge: 8.580
      Original von Bliss86
      Es ist nunmal so, wie Thurisaz es gesagt hat. Die Bücher der verschiedenen Religionen, eben auch die Bibel, soll Gottes Wort beinhalten. Sein Wille sei unfehlbar, er sei allwissend, wieso hat er die Menschen damals, die die Bücher für die Bibel verfasst haben, solche widersprüchliche und offensichtlich falsche Tatsachen niederschreiben lassen?

      Die Wissenschaft dagegen berharrt nicht auf alten Glauben, sondern auf Beobachtung und Beweisbarkeit. Das ist ein fundamentaler Unterschied und kann absolut nicht vergleicht werden.

      Nur, weil der Wille Gottes, so wie es in der Bibel geschrieben steht, nicht mehr zeitgemäßg ist, hast du für den dich Weg gefunden, die Absichten zu interpretieren und nicht wörtlich zu nehmen. Vor 500 Jahren, hat man das noch nicht machen müssen, was meinst du wie es in 500 Jahren aussieht?
      Gottes Wort verkündet durch den Menschen;)

      und damit ist es fehlerhaft und unvollständig.
      Außerdem ist die Bibel immernoch kein einzelnes Werk sondern eine Gruppe von Büchern aus verschiedenen Epochen, in denen sich Menschen auf verschiedene Aspekte der Religion fokussieren.
      Das ist halt son bisschen wie bei stille Post oder dem Verbreiten von Gerüchten: Jeder verändert die Geschichte -bewusst oder unbewusst- beim weitererzählen, einfach weil er aufgrund seines Charakters und seiner Art andere Worte wählt, die wiederum anders beim Zuhörer/Leser ankommen.

      Entsprechend ist halt die Bibel nicht das direkte Wort Gottes(wie man z.B. auch an den unterschiedlichen Evangelien sieht), sondern viel mehr eine Geschichte darüber, was die Menschen für das Wort Gottes gehalten haben.




      Wissenschaft erstellt Theorien, die in der Lage sind bestimmte Phänomene zu erklären. Zumindest bis zu einem gewissen Grad.
      Als richtig bzw. falsch wird das bezeichnet was den höchsten bzw. niedrigsten Grad der Übereinstimmung mit den Beobachtungen hat.
      Ist aber auch gar nicht so wichtig und nicht sooo unterschiedlich von dem was du gesagt hast.

      Außerdem habe ich keinen Weg für mich gefunden, sondern sehe die Bibel als das, was sie ist;)
      Wenn du dich etwas damit auseinandersetzt, dann wirst du auch nur wenige Menschen finden, die darauf beharren, dass die Bibel wortwörtlich zu verstehen ist. Ich kenne noch nichtsmal Geistliche, die die Bibel wörtlich auslegen. Nicht umsonst gibt es in jeder (Hoch-)Messe eine Predigt, in der der Priester versucht, den Gläubigen die Botschaft von "Gottes Wort" nahezubringen.
      In dem Zusammenhang fällt mir noch ein, dass in der Bibel größtenteils beschrieben steht, was Propheten/Prediger und andere Leute mit besonders gutem Draht zu Gott als "Gottes Wort" verkündigt haben.


      Ich kann eure Meinung verstehen und geb euch in Teilen sogar recht, aber es ist einfach nicht richtig zu behaupten, dass jeder Christ die Bibel wortwörtlich auszulegen hat(zumindest nicht aus der Bibel selbst).
      Darum gings mir eigentlich auch nur.