Völkermord gibt es erst seit dem 20. Jahrhundert

    • Tonding
      Tonding
      Black
      Dabei seit: 27.01.2005 Beiträge: 3.362
      Auch wenn es, seitdem Menschen auf diesem Planeten existieren immer wieder in feindlichen Auseinandersetzungen ganze Volksstämme nahezu ausgerottet worden sind.

      Doch erst seit Beginn des letzten Jahrhunderts wird dieser Vorgang bei der systematischen Unterdrückung und Ermordung bestimmter Ethnien von immer mehr Menschen aus Sicht der Unterdrückten und nicht mehr jener der Unterdrücker betrachtet.

      Nahezu jede heute bedeutende Wirtschaftsnation hat in ihrer jüngeren Geschichte bestimmte Bevölkerungsgruppen, sei es in ihrem eigenen Staatsgebiet oder auch in anderen Ländern, gezielt vernichtet.

      Die ganze Geschichtsleiste entlang werden Staatsmänner und Feldherren gezeigt, die durch die Eroberung anderer Länder dem eigenen Staat weltweites Ansehen und eine Ausdehnung des Machtbereichs eingebracht haben.

      Warum gilt seit Beginn des 20. Jahrhunderts plötzlich die Erweiterung des eigenen Territoriums als schlecht, wo sie doch über tausende von Jahren hinweg dies eine der Hauptkriterien für eine gute Staatsführung war.
      Bei diesen Feldzügen wurden immer wieder große Teile der unterlegen Völker getötet oder versklavt.

      Sind der 1. und 2. Weltkrieg, von dessen Ereignissen viele Menschen auch durch die immer stärkere Verbreitung von Massenmedien detaillierter als bei allen Kriegen zuvor erfahren haben, dafür verantwortlich?
      Kann sich aufgrund die Bilder dieser Gräuel mehr mit den Opfern identifiziert werden?
      Schaffen Bilder mehr emotionale Betroffenheit als Worte?

      Sind wir insgesamt mitfühlender geworden?

      War offener Rassismus gegenüber anderen Hautfarben oder Religionen doch sehr lange Zeit ganz normal und wurde oft sogar in Gesetzesform verankert.

      Wodurch kam dieser Wandel, der zu Beginn des neuen Jahrtausends immer mehr Länder erreicht und immer mehr Menschen in Gleichheit leben lässt?

      Oder ist dies wieder nur eine Phase in der sich die Menschheit bewegt?

      Werden die aufklärerischen Stimmen weniger werden und die Überlegenheit der eigenen Bevölkerungsgruppe wieder mehr in den Vordergrund gestellt?

      Schließlich gab es immer wieder Friedensperioden die bald wieder durch heftige Konflikten abgelöst wurden.

      Oder ist, zumindest Europa, auf dem Weg in einen immer währenden Friedenszustand, da sich mehr und mehr Länder der EU anschießen und so die zwischen nationalen Verbindungen immer stärker werden?
  • 9 Antworten
    • dayero
      dayero
      Bronze
      Dabei seit: 26.02.2005 Beiträge: 1.723
      ich denke, da sind verschiedene mechanismen am werk. einerseits sind viele länder heute erheblich stärker mit ihren nachbarn verbunden, sowohl politisch wie auch wirtschaftlich und gesellschaftlich. dadurch hat man bei einem krieg schon mal große schäden durch verlorengegange synergieeffekte. weiterhin ist der normalbürger in der regel wenig an einem krieg interessiert. deshalb sind demokratien, speziell mit einer wehrpflichtarmee, nicht so gerne in große konflikte verwickelt. d.h. es muss mehr propaganda betrieben werden, um den krieg überhaupt durchzusetzen.

      ein ganz wichtiger punkt sind aber auch die immer destruktiver und teurer gewordenen waffen. während gaaaanz früher im prinzip nur der gegner und sein schwert kaputtgegangen sind und das land sonst mehr oder weniger heil blieb, wenn man nicht so sehr gebrandschatzt hat, bringt man heute je nach waffengattung zwischen 10-100 zivilisten um, bevor man tatsächlich mal jemanden in uniform erwischt. dabei wird dann auch immer schön die infrastruktur zerballert, vermint und vergiftet. und das auch noch mit waffen, wo die einwegvariante millionen (cruise missiles wie tomahawk z.b.) und die mehrwegvariante milliarden (stealth bomber z.b) kosten kann.

      also imho sind kriege zwischen industrienationen heute kaum noch möglich. selbst wenn die jeweiligen staaten keine atommächte sind, geht dabei auf beiden seiten einfach viel zu viel zu bruch. und sonst wird doch auch noch fröhlich weitergemetzelt. natürlich wird das in den medien hierzulande negativ dargestellt, aber in den jeweiligen ländern kommt bestimmt noch der eine oder andere mit einem schön durchgeführten massaker zu ruhm und ehre.
    • BigStack83
      BigStack83
      Bronze
      Dabei seit: 15.12.2006 Beiträge: 6.715
      Kurz gesagt:

      Da gibts keine einfache Antwort drauf.

      Eine große Rolle spielt natürlich, dass Geschichtsschreibung immer Sache der Sieger war, d.h. Gräueltaten wurden immer nur von den schändlichen, entmenschlichten Feinden begangen, die dann aber "mit Gottes Gnaden" besiegt (=abgeschlachtet) wurden.


      Dazu kommt noch eine gewisse Überheblichkeit späterer Generationen gegenüber ihren Vorfahren ("Die wußten es damals halt nicht besser!").
      Aus einem ähnlichen Grund war aber auch das Entsetzen über den Holocaust damals (bzw. heute natürlich immer noch^^) so groß: Nicht irgendwelche "Buschmänner" haben hier massenhaft gemordet, sondern die Bürger einer der großen europäischen Kulturnationen.
      Aus dem gleichen Grund sieht man wohl auch wiederum den Völkermord in Ruanda viel "gelassener" ("so kennt man den Neger halt").

      Schlußendlich spielen natürlich auch die technischen Möglichkeiten für einen Völkermord eine nicht unerhebliche Rolle.
      100 Jahre früher wäre ein Holocaust in dem bekannten Ausmaß einfach undenkbar gewesen, weil die Menschheit einfach noch nicht die technischen und logistischen "Fähigkeiten" (sehr zynisch in dem Zusammenhang) dafür besaß (abgesehen davon gab es früher generell viel weniger Menschen, so dass sich ein Völkermord aus viel früheren Zeiten in absoluten Zahlen für den heutigen Betrachter weit weniger schlimm anhört).
    • Tonding
      Tonding
      Black
      Dabei seit: 27.01.2005 Beiträge: 3.362
      Original von dayero
      ich denke, da sind verschiedene mechanismen am werk. einerseits sind viele länder heute erheblich stärker mit ihren nachbarn verbunden, sowohl politisch wie auch wirtschaftlich und gesellschaftlich. dadurch hat man bei einem krieg schon mal große schäden durch verlorengegange synergieeffekte. weiterhin ist der normalbürger in der regel wenig an einem krieg interessiert. deshalb sind demokratien, speziell mit einer wehrpflichtarmee, nicht so gerne in große konflikte verwickelt. d.h. es muss mehr propaganda betrieben werden, um den krieg überhaupt durchzusetzen.
      Die gegenseitige Abhängigkeit ist wohl der Hauptgrund. Man würde ja praktisch den Großteil der Staatseinnahmen verlieren.
      Die anderen Punkte würden die Politiker wohl kaum interessieren.
      Als ob irgendjemand bei diesen Dingen auf Volkes Stimme hören würde.
      Die Beeinflussung ist doch auch eher, vor allem durch die Medien, eher einfacher geworden und viel effektiver als in früheren Jahrhunderten.

      ein ganz wichtiger punkt sind aber auch die immer destruktiver und teurer gewordenen waffen. während gaaaanz früher im prinzip nur der gegner und sein schwert kaputtgegangen sind und das land sonst mehr oder weniger heil blieb, wenn man nicht so sehr gebrandschatzt hat, bringt man heute je nach waffengattung zwischen 10-100 zivilisten um, bevor man tatsächlich mal jemanden in uniform erwischt. dabei wird dann auch immer schön die infrastruktur zerballert, vermint und vergiftet. und das auch noch mit waffen, wo die einwegvariante millionen (cruise missiles wie tomahawk z.b.) und die mehrwegvariante milliarden (stealth bomber z.b) kosten kann.
      Der 2. WK war ja auch der erste Krieg in dem auch Flugzeuge eingesetzt wurden die leicht große Distanzen überbrücken konnten und man so dem Feind auch im Hinterland direkt Schaden konnte.

      und sonst wird doch auch noch fröhlich weitergemetzelt. natürlich wird das in den medien hierzulande negativ dargestellt, aber in den jeweiligen ländern kommt bestimmt noch der eine oder andere mit einem schön durchgeführten massaker zu ruhm und ehre.
      Die Warlords oder Diktatoren in Afrika können ja letztendlich auch machen was sie wollen.
      Wegen der geringen weltpolitischen Bedeutung erfährt man zwar etwas, aber eingegriffen wird nicht.
      George W. Bush hat auch einmal gesagt, dass sich die USA in alle größeren Konflikte in Europa, Asien und Südamerika einmischen würde.
      Afrika bleibt aussen vor.
    • Tonding
      Tonding
      Black
      Dabei seit: 27.01.2005 Beiträge: 3.362
      Original von BigStack83
      Aus dem gleichen Grund sieht man wohl auch wiederum den Völkermord in Ruanda viel "gelassener" ("so kennt man den Neger halt").
      Es ist wirklich erschreckend, dass dort trotz Ankündigungen die UNO nicht eingeschritten ist. Nahezu 1 Million Menschen in 30 Tagen getötet und niemand musste sich verantworten.

      Schlußendlich spielen natürlich auch die technischen Möglichkeiten für einen Völkermord eine nicht unerhebliche Rolle.
      100 Jahre früher wäre ein Holocaust in dem bekannten Ausmaß einfach undenkbar gewesen, weil die Menschheit einfach noch nicht die technischen und logistischen "Fähigkeiten" (sehr zynisch in dem Zusammenhang) dafür besaß (abgesehen davon gab es früher generell viel weniger Menschen, so dass sich ein Völkermord aus viel früheren Zeiten in absoluten Zahlen für den heutigen Betrachter weit weniger schlimm anhört).
      Die spanischen und portugiesischen Konquistadoren haben doch auch mit ganz einfachen Mitteln die Azteken vernichtet.
      Einfach verseuchte Decken verschenken und abwarten.
    • Faustfan
      Faustfan
      Bronze
      Dabei seit: 19.04.2005 Beiträge: 9.481
      früher hatten kriege einfach viel weniger nachteile für diejenigen, die sie begonnen haben. normalerweise wurde nur deutlich unterlegene völker unterworfen, was kein großes materielles problem darstellte.

      heutzutage sind viele länder durch militarische abkommen geschützt, da die verschiedenen weltmächte (USA, Rußland, China, EU) einen großteil der staaten schützen oder beherrschen. daher hat niemand die möglichkeit solche länder mal eben zu unterwerfen.

      in afrika oder den islamischen ländern macht man sich ebenfalls mehr probleme als nutzen, wenn man einmarschiert. aber trotzdem gibt es noch länder, die man unterwerfen kann, wie die USA eindrucksvoll in afghanistan und dem irak gezeigt hat. die vereinten nationen haben protestiert, aber ansonsten ihre handlungsunfähigkeit gegenüber der größten militärmacht bewiesen. das zeigt, daß die welt noch weit von einer kriegsfreien existenz entfernt ist.
    • BigStack83
      BigStack83
      Bronze
      Dabei seit: 15.12.2006 Beiträge: 6.715
      Original von Tonding
      Die spanischen und portugiesischen Konquistadoren haben doch auch mit ganz einfachen Mitteln die Azteken vernichtet.
      Einfach verseuchte Decken verschenken und abwarten.
      Das war aber auch eher Zufall, weil die Indianer nie Antikörper gegen für Europäer recht harmlose Krankheiten entwickeln konnten.
      Trotzdem fällt das imo nicht unter die "geplanten" Völkermorde, weil man die Indianer ja durchaus als Arbeitssklaven brauchte
    • RicFlair
      RicFlair
      Bronze
      Dabei seit: 09.10.2006 Beiträge: 2.865
      ich würde völkermord nicht so wörtlich nehmen. ich würde es definieren als "versuchte oder erfolgte ausrottung oder unterdrückung eines volkes/einer religionsgemeinschaft/einer rasse"
      völkermord, verstanden in meinem sinne, wurde fast schon immer praktiziert. nur unterscheiden sich 19. und 20. jahrhundert in deren wirksamkeit von den jahrhunderten zuvor. technische fortschritte haben dies möglich gemacht.

      versteht man völkermord als "mord an einem volk bzw. deren angehörigen" würde ich aber auch sagen, dass es das schon sehr lange gibt. wir hatten das beispiel mit den spaniern in südamerika schon.....

      nunja wieso gibt es weniger kriege heutzutage (und damit auch meistens weniger völkermord)?

      das thema finde ich interessant, ich habe mich auch im studium viel damit auseinandergesetzt.
      um das thema der weniger werdenden kriege zu untersuchen würde ich den demokratischen frieden als erklärung ranziehen. ist wie jede theorie umstritten, ich halte ihn aber für plausibel.
      DF (=demokratischer frieden) geht auf kant zurück. er hat paar regeln verfasst die für immerwährenden frieden erfüllt sein müssen. z.b. muss die regierung demokratisch sein, es soll keine (riesigen) stehenden heere geben, staaten sollen nicht als kriegsbeute genommen werden dürfen, ein internationles völkerrecht. es gibt noch mehr aber die sind nicht so wichtig.

      auf jeden fall besagt der DF dass zwischen demokratien weniger, bzw wenn es 100% demokratien sind, keine kriege mehr herrschen. das kommt daher, dass jeder bürger am staat beteiligt ist. würde nun der staat krieg führen, so würden die bürger dies quasi mittragen, da sie ja am staat teilhaben und diesem erst einen sinn geben. der krieg des demokratischen staates wäre also von den bürgern gewollt. da aber kein bürger krieg will (weil der mensch friedliebend ist und im kriegsfall er hohe kosten tragen muss) gibt es keinen krieg eines demokratischen staates. es gibt allerdings kriege zwischen demokratie und nicht-demokratie weil demokratien anderen staatsformen misstrauen. sie misstrauen ihnen weil sie sie als nicht stabil erachten.
      => zwischen demokratien gibt es keine kriege, da beide demokratisch sind und der jeweils andere in die demokratie (und damit den staat des anderen) vertrauen hat.
      natürlich muss ein staat vollkommen demokratisch sein um keinen krieg mehr zu führen. leider ist kein staat der welt 100% demokratisch organisiert

      dazu gibt es übrigends umfangreiche politische studien. einige belegen dass demokratien wirklich weniger krieg gegen andere demokratien führen, andere besagen dass es egal ist. hier muss man allerdings immer unterscheiden wie demokratie und wie krieg definiert ist

      so zurück zur völkermordfrage: zu einer demokratie gehören pressefreiheit, freie meinung, religionsfreiheit, etc.
      würde man nun eine volksgruppe unterdrücken und "krieg" gegen sie führen, so würde man deren freiheit eingrenzen, was wieder zu einer nicht-demokratie führen würde. da die bürger aber eine demokratie wollen weil sie ihnen sicherheit gibt, lehnen sie sich gegen eine abschaffung der demokratie auf.
      kurz gesagt: die demokratisierung ist meiner meinung nach der schlüssel. durch sie und ihre errugenschaften (pressefreiheit, religionsfreiheit, toleranz anderen gegenüber) ist ein völkermord ausgeschlossen und nicht mehr durchführbar.
      ich glaube NICHT dass der mensch als wesen etwas gelernt hat. wenn man den menschen einen anstoß in richtung völkermord gibt (hass predigen, eine volksgruppe öffentlich schlechtmachen z.b.) so glaube ich würde fast jeder mitmachen.

      weiterer grund für wneiger kriege ist die interdependenz: staaten hängen voneinander ab, v.a. wirtschaftlich. kriege sind zu teuer und die unterwerfung ganzer völker moralisch nicht mehr zu verantworten.


      so ich muss jetzt leider weg, auch wenn ich gerne mehr schreiben würde:(
    • BigStack83
      BigStack83
      Bronze
      Dabei seit: 15.12.2006 Beiträge: 6.715
      Naja, diese ganze Demokratiesache kann ich jetzt nicht so recht glauben ;)

      Imo gibt es drei Hauptgründe, warum es seltener zu Konflikten kommt:

      a)
      Das vermehrte Risiko und die größeren Kosten eines modernen Krieges.
      Vor 100 Jahren war Krieg vor allem für Soldaten gefährlich, eventuell auch noch für die Bewohner der besetzten Gebiete, mit der Erfindung des Langstreckenbombers konnte aber plötzlich jeder Opfer des Krieges werden.
      Zudem muss nun jeder Staat damit rechnen, dass ein Krieg massive Verluste an Infrastruktur nach sich zieht.
      Außerdem führte die technische Entwicklung zu immer hochgerüsteteren Armeen mit immer ausgeklügelteren und damit teureren Armeen, dadurch werden zahlenmäßig große, stehende Heere quasi unfinanzierbar.

      b)
      Fehlende Feindbilder dank "vernetzter" Welt.
      Die Welt ist kleiner geworden, gerade die Deutschen sind doch sehr reisewütig und wenn man bei Paolo im Sommer gemeinsam einen Eimer Sangria geleert hat, hat man eigentlich auch keinen Grund mehr, ihm im Winter die Hütte unterm Hintern wegzubomben . jetzt mal stark verkürzt gesprochen ;)
      Dazu gehört natürlich auch der sehr wichtige Punkt des stark ausgebauten Welthandels, der einem zusätzliche wirtschaftliche Hemmschwellen in den Weg legt.

      c)
      Eigentlich eine Konsequenz aus b): Stabile, weitreichende Bündnissysteme.
      Wer ein Mitglied der NATO angreift, riskiert damit einen Krieg mit allen Mitgliedsstaaten. Die UNO hat über den Sicherheitsrat auch die Möglichkeit in Konflikte einzugreifen und sie zu beenden.
    • RicFlair
      RicFlair
      Bronze
      Dabei seit: 09.10.2006 Beiträge: 2.865
      ja bigstack dann les mal zwischen den zeilen:

      a) kann man mit demokratischem frieden erklären
      b) auch, siehe interdependenz-teil
      c) demokratien vertrauen demokratien, daher sind bündnisse möglich ;)


      der demokratische friede ist sicher nicht DIE erklärung. er ist nur eine von vielen. man muss die erklärung nicht für die einzig wahre halten, jedoch gibt sie es und sie ist auch nicht irgendein hirngespinnst meinerseits.

      ich konnte jetzt auch nicht alles so darlegen wie in einem buch dazu. wenn dich das thema interessiert kannste ja mal bisschen googeln