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WTSD

Der WTSD (für Went To Showdown) gibt an, in wie viel Prozent der Fälle ein Spieler über alle Bietrunden einer Hand hinweg zum Showdown geht, wenn er die zweite Bietrunde erreicht hat. In einem Texas-Hold’em-Spiel heißt das also, dass der WTSD angibt, in wie viel Prozent der Fälle ein Spieler zum Showdown geht, wenn er den Flop gesehen hat. In der Interpretation ist er folglich ein Maß dafür, wie geneigt der Spieler ist, seine Hand nach dem Flop aufzugeben. Je höher der Wert, desto seltener wird er das tun, was z.B. bedeutet, dass man ihn umso seltener bluffen sollte und umso häufiger mit guten Händen setzen sollte, um maximalen Gewinn aus ihnen herauszuholen.


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