Mit Strategie zum dauerhaften Erfolg im Online Poker – jetzt kostenlos anmelden!

Die stärksten Strategien Mit der richtigen Strategie wird Poker zum Kinderspiel. Unsere Autoren zeigen Schritt für Schritt, wie es geht.

Die klügsten Köpfe Lerne von und mit international erfolgreichen Pokerprofis in unseren Live-Coachings und im Forum.

Gratis Pokergeld PokerStrategy.com kostet dich nichts. Und es wartet gratis Pokergeld auf dich.

Du bist schon PokerStrategy.com Mitglied? Logg dich hier ein

StrategieNo-Limit

Der Wechsel von Fixed Limit auf No-Limit Hold´em

Einleitung

In diesem Artikel
  • Unterschiede im Setzverhalten, dem Preflop- und Postflopspiel
  • Die Bedeutung von Toppair, variablen Setz- und Stackgrößen und Position
  • Welchen Einfluss Stats von Tracking-Software haben
  • Wie groß die Gewinnerwartung ist

Beim Fixed-Limit-Spiel bist du es gewohnt, bis einschließlich dem Flop mit Small Bets zu agieren, um an Turn und River mit Big Bets (2 Small Bets = 1 Big Bet) zu setzen. Dieses gesonderte Setzverhalten sorgt dafür, dass sich gewisse Spielzüge im Hinterkopf festgesetzt haben, da die gegebenen Odds meistens gleich sind und nur in Abhängigkeit der Gegneranzahl variieren. Aufgrund dieser Tatsache lässt sich das Preflopplay in Charts darstellen, nach denen du optimal spielen kannst, da du odds-technisch keine Fehler begehen kannst.

Auch im Postflopplay kommt selbstverständlich dieses reglementierte Setzen deutlich zum Tragen. So ist es am Flop quasi unmöglich, einen Flushdraw zu vertreiben, da dieser nahezu immer korrekte Odds bekommt. Das gleiche gilt für den Turn. Auf der anderen Seite ist dir bewusst, dass dich eine vermeintliche Hand mit Showdownvalue im Heads-up maximal 2,5 Big Bets kostet, solltest du Way ahead / Way behind spielen.

Mathematisch betrachtet kann man hier sehr viele Fehler vermeiden und sich somit einem nahezu optimalen Spiel annähern (preflop sowieso, aber auch postflop). Dies ist der große Unterschied zu No-Limit Hold‘em.

Bei No-Limit Hold'em fallen alle diese Punkte weg, da es keine Reglementierung der Setzgrößen gibt. Somit ist jeder deiner Mitspieler frei in der Entscheidung, so viel zu setzen, wie er möchte (d.h. auch, dass er zu jeder Zeit All-In gehen kann). Das bedeutet, dass dein Gegenspieler somit die Odds – vor dem Flop sowie nach dem Flop – zu seinen Gunsten ändern kann. Was sich daraus ergibt, beziehungsweise welche weiteren Punkte du zu beachten hast, wird nachfolgend erläutert.

 

Das ist noch nicht der ganze Artikel...

Werde jetzt kostenlos Mitglied bei PokerStrategy.com. Als Mitglied erhältst du einmalig ein kostenloses Startkapital zum Pokern und kannst dir im Anschluss diesen und alle anderen Artikel, Pokervideos und Foren freischalten.

Jetzt anmelden

Kommentare (9)

#1 AceAtack, 12.12.08 21:23

Cool ich bin auch mal erster. Hammer Artikel.

#2 Lena1990, 13.12.08 10:21

nette sache!<br /> <br /> was mich noch gerne wissen würde ist, wie sieht das mit den odds aus, wenn man am turn bis zum river steht.<br /> die angegebenen odds sind ja immer am flop bis zum turn und dann bis zum river.<br /> nun ist es aber oftmals so, dass man eine bet am flop gecallt bekommt und dann meistens mit dem selben draw am turn steht und noch der river ausbleibt. <br /> so wie ich das verstanden habe ist nämlich die situation flop bis river immer dann, wenn man am flop brocke geht und dann halt automatisch zwei karten die odds halbieren.<br /> ich mag aber nicht immer am flop alles reinstellen ^^...

#3 3000er, 13.12.08 12:06

@#2<br /> ja hast recht. odds flop-river heißt,du bist am flop AI.<br /> zu deiner Frage: <br /> Du kannst näherungsweise eig immer den wert flop-turn nehmen. es ändert sich prozentual so wenig,dass es nicht wriklich wichtig ist.<br /> also im spiel selber grob gesagt: flop-turn entspricht turn-river

#4 Lena1990, 13.12.08 12:48

@#3<br /> ja, sowas hab ich mir schon gedacht...<br /> aber danke noch mal. <br /> ;)

#5 Lena1990, 13.12.08 17:17

da fällt mir noch ein,<br /> <br /> wäre es nicht etwas besser, wenn der gegner einen geringen af hat, bet/fold flop--> bet turn for free showdown zu spielen? wenn wir ation bekommen sind wir klar hinten und wenn er foldet, haben wir noch velue bekommen. zudem dicepted das aggressives verhalten mit starken madehands für später.

#6 nacl, 27.03.09 08:42

Beispiel 2 ist doch eigentlich falsch.<br /> <br /> Man hat 8 outs fuer die Straight, der Autor des Artikels meint, dass man 2 abziehen muss fuer den Flash. Man hat jedoch 2 Outs fuer die 3 zum Drilling

#7 hooverdam, 01.04.09 14:04

@nacl: Dann liegt aber eine offensichtlich gefährliche 2345 auf dem board, jede A und jede 6 macht eine straight, die du mit einem full house überholen müsstest. Die Kreuz-3 bringt - wie im Artikel erwähnt - darüber hinaus auch noch einen möglichen Kreuz-Flush auf den Tisch. Gegen ganz Schwache noch spielbar, gegen jeden mitdenkenden Gegner nicht.

#8 Markme, 02.03.10 12:57

Ich finde es schade das der Artikel nicht ab Bronze ist.

#9 Dougles, 21.08.10 20:39

Ich finde man hätte den Artikel anders benennen sollen, er stellt ja einen objektiven Vergleich der beiden Varianten dar und daher finde ich eine Überschrift wie: "No Limit und Fixed Limit im Vergleich" oder Ähnliches geeigneter.