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StrategieNo-Limit

Wie spielst du kleine Pocketpairs und Sets?

Einleitung

In diesem Artikel
  • Implied Odds vor dem Flop
  • Linebalancing mit getroffenem Set
  • Wie du ein unimprovtes Pocketpair spielst

Im No-Limit Holdem genießen sie einen hohen Stellenwert, können aber dennoch für arge Probleme sorgen – die Rede ist von Pocketpairs. Wie agierst du preflop und wie agierst du postflop, wenn du kein Set getroffen hast?

Was ist der beste Weg, um mit einem getroffenen Set am Flop den größtmöglichen Value zu extrahieren? Genau darum geht es in diesem Artikel.

 

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Kommentare (24)

#1 jensigerjens, 15.05.09 12:01

netter artikel.

find in beispiel 4 sollte man noch erwähnen, dass der bu auch ne strong hand halten kann (nur gecoldcallt) und 5betten kann. das sollte man auch berücksichtigen (auch wenns selten passiert). es gibt halt nicht nur die alternativen fold/call.

#2 Apsalar, 19.05.09 20:03

Nice Read!

#3 funkphenomena, 19.05.09 22:23

wenn ich nicht grad was ueberlesen hab, fehlt mir irgendwie die meiner meinung nach schwierigste situation, ich raise SH first-in mit kleinem PP, treffe nix und habe hinter mir entweder callingstation oder tricky TAGs, die meine 2nd und 3rd barrels callen oder den mangel an options am turn ausnutzen...

#4 kanalratte, 20.05.09 08:25

Ist hier nicht ein genereller Fehler im Artikel?
Meiner Meinung nach trifft man sein set in 1 von 8.5 Fällen und nicht 1 von 7.5 Fällen?
W'keit ein Set zu treffen rechnet sich doch 1-48/50*47/49*46/48=0.11755102 oder bin ich damit total krumm?

#5 MourganRA, 20.05.09 08:54

schöner artikel! hätte mir nur gewünscht es wäre mehr auf die verschiedenen eigenen spielstyle eingegangen worden und die daraus resultierenden entscheidungen. gerade am ende beim spiel unimproved ip hätt ich mir eine abschließende beurteilung gewünscht und nicht nur eine analyse der lage

#7 Huckebein, 20.05.09 10:33

@4: Ein Set trifft man jedes 8,5mal, und das entspricht 1 : 7,5. (1 mal triffst du : 7,5mal verfehlst du) ;)

@5: Eine abschließende Beurteilung der Lage ist im Poker immer schwer zu erreichen, da dir am Tisch ja nie alle Informationen vorliegen. Deshalb ist eine solide und gute Analyse der Lage sehr viel Wert, auf der du eine Entscheidung fällen kannst. Eine Patentlösung gibt es leider in den meisten Fällen nicht. Deshalb verzichtet MiiWiin auch darauf. Die Lage richtig einzuschätzen ist ja bereits eine sehr gute Beurteilung.

#8 kanalratte, 20.05.09 11:29

@Huckebein

Agree aber im Text steht es folgendermassen: " Ebenso ist klar, dass du in einem von 7,5 Fällen dein Set triffst und damit eine sehr starke Hand hältst."

Und so ist doch die Formulierung einfach falsch? Da müsste wenn mans so formuliert 8,5 stehen.

#9 Huckebein, 20.05.09 11:45

@8: Ja klar. Danke für deinen Hinweis. Da hat sich der Zahlenteufel eingeschlichen. Ich habe die entsprechenden Stellen mal gefixt. Also jedes 8,5mal triffst du dein Set, und das ist 1 : 7,5.

#10 dnb888, 07.06.09 15:46

sehr guter artikel !!!
optimale vorbereitung für SH

#11 itseme, 07.09.09 15:28

Finde die Beispiele sind schlecht gewählt, da ich mich im BSS Bereich befinde und in den Beispielen sind immer nur bis zu 6 Spieler.

#12 Huckebein, 08.09.09 09:18

@11: BSS heißt Bigstackstrategie und bezieht sich nur auf deine Stackgröße. Du kannst BSS an Fullring und an Shorthanded Tischen spielen.

Oder warum sonst findest du die Beispiele schlecht gewählt?

#13 itseme, 08.09.09 09:25

Ja, wollte mein Kommentar grade löschen, weil mir eingefallen ist das es schwachsinn ist was ich geschrieben habe... sry

#14 Monjy, 20.06.10 21:20

Wie immer, toller Artikel !

Jedoch fehlt mir noch etwas im Preflopteil, an der Stelle an der beschrieben wird: Was ist wenn ich raise und gereraised werde.

Es gibt 2 Bespiele dazu aus UTG die verständlicher weise immer gefoldet werden. Jedoch wird man grade SH gerne auch mal in mittlerer oder später Position ge3bettet. Ich würde gerne Grenzsituationen gezeigt bekommen in der man pp´s nach einer 3 bet auch mal callen kann.

In dieser Situation befinde ich mich häufig und grade in pos. tue ich mich sehr schwer diese Hände wegzuschmeissen.



#15 Huckebein, 22.06.10 08:06

@14: Gerade die von dir so genannten Grenzsituationen sind schwierig in einem Artikel darzustellen, da sie immer von Reads, der History am Table und weiteren Faktoren abhängen. Per default sind kleine Pockets gegen eine 3-Bet ein Fold.

Wenn dich allerdings ein Gegner sehr oft 3-bettet, musst du kurz oder lang zu einer 4-Bet greifen. Die 3-Bet zu callen bringt dich - gerade oop - oft in schwierige Situationen. Mit 100BB Stacks kannst du mit kleinen Pockets allerdings nicht 4-Bet bluffen, du bekommst in der Regel die benötigte Equity für einen Call. Falls dein Gegner all-in geht, solltest du Callen. Überlege dir also vor der 4-Bet, ob du mit der Hand um deinen Stack spielen willst.

#16 MiiWiin, 22.06.10 13:27

@14:

Jetzt ist Huckebein mir zuvor gekommen.;-)

In diesem Artikel sollte erstmal eine 3-bet gegen dich das Ende der Hand bedeuten. Solltest du eine 3-bet kassieren, sind die kleinen Pocket Pairs von denen wir hier reden nicht mehr sonderlich viel Wert.

Es geht dann in den Bereich über ob man bluffen kann, sprich mal eine 3-bet callt (nicht auf Set Value, das reicht nicht aus) oder gar 4-bettet. Das ist aber nicht Sinn und Inhalt des Artikels und hat letztlich mit den PPs und deren Playability nichts mehr zu tun (gleiches gilt auch für Suited Connectors, Ax etc.).

Wenn du z.B. wissen möchtest warum 4-bets mit PPs ein kleines Problem darstellen kann ich dir meine "Bluff-4-bet-Reihe empfehlen", da wird bspw. diese Situation genauer betrachtet.

#17 Horaz, 30.06.10 12:43

@#11,12,13:
Ich finde den Kommentar von #11 eigentlich passend. Ich spiele FR und kann Beispiele aus SH ja nicht eins zu eins übernehmen. Von daher würde ich mir schon einige Beispiele im FR-Game wünschen.

#18 Huckebein, 30.06.10 17:25

@17: Da die meisten Spieler ab Silber eher auf SH Tischen spielen, konzentriert sich der Haupteil der Strategieartikel ab Silber auf SH, also auch die Beispiele in diesem Artikel. Ein Artikel mit kombinierten FR/SH Content wäre gerade aus didaktischer Sicht etwas verwirrend.

Was die grundlegenden Annahmen in diesem Artikel angeht, stimmen sie selbstverständlich auch für FR (also die Prinzipien). Es verschieben sich lediglich die Ranges, die individuell angepasst werden müssen.

#19 smoow13, 22.03.11 01:45

beispiel hand 7:

Preflop: Hero is Button with 3 , 3
3 folds, Hero raises to $1.00 <--, SB raises to $3.00, BB folds, Hero calls $3.00 <--

der hero kann für $3.00 nicht callen, da hero schon $1.00 investiert hat. somit kann er nur $2.00 callen.

#20 EmmWee, 15.09.11 16:14

Sehr guter Artikel! Auch wenn er vllt. etwas Shortlastig ist, so gibt es dennoch viele Situationen die auch im FR Lösungswege bieten. Es ist eben situativ bedingt (Anzahl Spieler, Stats, Position) wie man verfährt. Denkanstöße um damit richtige Lösungen zu finden sind hier zur genüge vorhanden. Habe auch schon eins meiner größten Probleme mit kl. Paaren erkannt und hier den fehlenden Baustein zur Lösung gefunden. Danke

#21 Figopolski, 16.09.11 11:34

Einer der besten Artikel! Finde mich da absolut wieder - denke damit kann ich an meinem großen Leak arbeiten. Merci!

#22 Huckebein, 19.09.11 09:21

Danke für euer Feedback!

@19: War schon gefixt.

#23 MisterSnS, 25.07.12 07:20

Eben den Artikel erst gelesen, sehr sehr empfehlenswert, allerdings fällt mir dennoch eine Stelle ins Auge die ich nicht ganz verstehe:

Beispiel 6
"Dennoch kommt Slowplay natürlich überhaupt nicht in Frage. Ebenso gibt es keinen Grund hier anzunehmen, hinten zu liegen. Du musst hier hart protecten und darfst keinesfalls Freecards verteilen. Deswegen ist die einzig vernünftige Line bet/call Turn."

Wenn wir hier "hart protecten müssen", was spricht dann für die Line bet/call Turn? Sollte diese nicht eher bet/broke lauten?

#24 siddi1, 30.10.12 09:23

Den Artikel find ich persönlich sehr gut, sehr strukturiert.

Was mich interessieren würde, ist diese ominöse 1 zu 20 (bzw. 1 zu 15) Regel. Der müssen doch auch irgendwelche Annahmen zugrunde liegen. Die Frage ist nur welche.

Ich hätte dazu folgende Ideen...

Wenn der Gegner immer loosen und broke gehen würde, dann wäre es wohl eine 1 zu 7,5 Regel. Nimmt man jetzt an, dass er ca. nur alle 2,5 mal broke geht? Oder dass er alle 3 mal broke geht und man 2 mal den Pot am Flop einsackt? Oder dass er in einem von 5 Fällen das Set schlägt?

Irgendwie so, oder so ähnlich. Wäre aber interessant, die Hintegründe zu durchleuchten.

Übrigens: Eigentlich will man nur, dass Villain in dem einem von 8,5 Fällen einen größeren Stack hat. Ansonsten ist einem das relativ egal (salopp formuliert), oder?

#25 t33bo, 30.03.13 08:15

Bspl. 4:

BB ($25.78)
BU ($56.33)
Hero ($30.47)

Du investierst 3$. Der Pot wäre ohne deine 3$ bereits 6$ groß. Dein Restack wäre 22$. Du könntest somit 28$ gewinnen, was Pod Odds von 1 zu 9 entspricht.

Hier ist doch der Reststack von Villain (BB) gemeint nehme ich an, da ja Heros Stack 27$ groß wäre. Oder?