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StrategieNo-Limit

Checkbehind for Value

Einleitung

In diesem Artikel
  • der Sinn eines Checkbehind
  • die Prinzipien
  • Balancing oder Valueplay

Der Checkbehind ist eine häufig unterschätze Variante im No-Limit Hold'em. Er wird meistens mit Weakness verbunden bzw. mit der Aufgabe einer Hand. Ab und an geht man von einem Slowplay aus, aber damit ist die Geschichte auch schon erzählt.

Jedoch gibt es viele Gründe, den Checkbehind näher zu betrachten und zu überlegen, wann, warum und gegen wen du ihn anwenden könntest.

 

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Kommentare (18)

#1 Adrenalin, 12.09.09 18:57

solid

#2 abcde23, 12.09.09 19:54

Sauba! Ist für mich ein echt nützlicher Artikel, da ich hauptsächlich Heads-up spiele. Hab Check-behinds schon ab und zu auf Axy, Kxy, yxx Boards gemacht, jedoch habe ich mir nicht so viele Gedanken dazu gemacht. Danke und weiter so!

#3 knurrhahn007, 12.09.09 20:10

Zum balancing: wir balacen die Line ja ohnedies dadurch, dass wir geg. unterschiedliche Gegnertypen die line variieren. Daher wird es selbst für aufmerksame Gegner schwer dies genau zu differezieren.

#4 Vinyladdict, 12.09.09 22:02

is ok :)

#5 Syrtis, 13.09.09 06:22

heißt das jetzt, gegen nen check behind flop eines psdelers stets donk turn check/raise river?

#6 Kongotto, 13.09.09 07:59

@5: Naja ist ja polarisiert: Mal ist es eine marginale Hand (mal nen Draw) mal nen Monster. Mit deiner Konterline hätte ich kein Problem, da ich mit dem marginalen Sachen, dann einfach den River behindchecke. Donk Turn Bet River ist da schon fieser...

#7 nacl, 13.09.09 15:18

guter Artikel. Hat mri geholfen

#8 mcmighty, 13.09.09 22:02

sehr guter artikel sogar.
nur an bsp. 13 und 14 hätte ich was auszusetzen.
13:
mit der line verschenkt man imho value. gegen einen flop check/raise habe ich hier nichts einzuwenden und werde je nach gegner klein 3betten oder erstmal callen. bei c/b flop würde ich auch spätestens den turn raisen und das board entwickelt sich natürlich auch nicht immer so perfekt.
14:
der flop ist schon fast zu drawy, denn bei solch einer turnkarte fällt das brokegehen eher schwer, raise/fold kann man aber irgendwie auch nicht spielen.
natürlich ist das alles auch immer von history und den genauen eigenarten des jeweiligen gegners abhängig.

#9 Huckebein, 14.09.09 09:51

Hi Leute,

vielen Dank für eure Comments erstmal. Wie so immer macht auch die Mischung hier Sinn. Natürlich sollt ihr nicht jede Hand gleich spielen. Aber es macht einfach Sinn, sein Spiel zu variieren und auch einmal einen Checkbehind einzustreuen.

Gerade wenn ihr ab und zu for value behindcheckt und dann die donkbet des Gegnes raist, wird es schwer für ihn euch auf eine Hand zu setzen. Er wird dann nicht mehr so leicht gegen euch donken können, weil er nicht weiß, ob ihr stark oder schwach bei einem Check seid.

#10 Sn4tch, 16.09.09 15:10

Schöner Artikel, besonders die Einschätzungen zu Händen, die nur 2 mal valuebetten können/sollten haben mir sehr geholfen: Gewinnmaximierung/Verlustminimierung hab ich gefühlt noch einige Probleme mit!

#11 goxie, 23.09.09 13:59

Sehr schöner Artikel mal wieder.
Wann kommt dein Buch raus MiiWiin?

#12 AceOnRiver, 11.10.09 13:52

guter artikel,
trotzdem bsp15 find ich fail, hier bekommen wir TT&JJ easy am flop broke wenn wir aber behindchecken und overcards floppen wird das nichts mehr...

#13 Huckebein, 12.10.09 14:45

@11: Die Planungen für das Buch sind bereits in vollem Gang, MiiWiin hat mit mir bereits die Tournee abgesprochen :D

@12: Auch hier gilt das Balancing-Konzept. Gerade weil es scheinbar keinen Sinn macht, seine verwundbare Hand nicht zu protecten, kann dich dein Gegner nur schwer auf eine Hand setzen und du bekommst teilweise mehr Value von schlechteren Händen, einfach weil der move so deceptive ist. Natürlich hat auch das Straight forward play seine Berechtigung und ist die Standardline.

#14 hallern, 24.02.10 10:57

guter artikel!jaja die wissenschaft die wissen schaft!

#15 ameisenmann, 07.12.10 18:55

Guter Artikel, werde ihn in Zukunft sicher nochmal lesen und verinnerlichen :) Danke

#16 ameisenmann, 09.12.10 15:59

Wollte nochmal fragen, wie der Punkt "Wenige Hände die hier plausibel for Value checkraisen könnten" als Kriterium für den check-behind gemeint ist. Wenn er wenig Hände hat, die plausibel c/r spielen können, wird er ja eher viel Bluffs drin haben? Sollten wie nach der Argumentation dann nicht bet/call spielen, eben weil wir so wenig veraufen können und er uns ergo wenig glaubt?
Oder wollen wir durch den check dann einfach vorbeugen, dass wir mit einer made hand, die zwar sd value hat, aber nicht stark genug for stacks ist, um zu große Pötte spielen oder auf Bluffs folden müssen?

#17 MiiWiin, 10.12.10 10:26

@16

Auf welches Beispiel beziehst du dich denn da? Wo genau steht der Satz?

#18 MiiWiin, 10.12.10 10:30

@16

Ok, gefunden.^^

Gemeint ist damit natürlich nicht nur dasser for Value check/raist, sondern es sollte selbstverständlich schlechtere Hände sein die for Value check/raisen.

Beispiel das K33 Board, wenn du da mit KJ stehst und Villainc/r, wird es wohl ganz selten etwas schlechteres for Value sein.

Natürlich kann er bessere Hände for Value check/raisen, das hilft uns nur leider gar nicht. Daraus kann man gleichzeitig nicht schließen, dass es viele Bluffs in seiner Range geben wird.