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StrategieNo-Limit

Nash-Gleichgewichte und Bluffing/Calling Frequencies

Einleitung

Die Spieltheorie ist ein Teilgebiet der Mathematik, das sich mit der Analyse bestimmter Konfliktsituationen bzw. von Spielen beschäftigt. Als Spiel wird in diesem Sinne eine Situation verstanden, in der mehrere Teilnehmer miteinander um eine Ressource konkurrieren, jeder für sich eine Strategie verfolgt, die durchaus auch kooperative Züge tragen kann, und es einen feststellbaren Profit geben kann.

 

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Kommentare (25)

#1 Hasgar, 30.01.08 23:17

Sehr interessanter Artikel. Hat mich auch sofort an "A Beatiful Mind" erinnert :-) John Nash war scho ein ein kluges Kerlchen.

#2 TheSmile, 02.02.08 13:46

ich glaube, dass ich diesen artikel noch einpaar mal lesen muss xD ... man ich sucke

#3 Jackaces1978, 25.02.08 23:02

bin ich so schlecht?
wer wendet das an?
wer rechtnet so schnell?
was bringt mir das?
ich glaube, dass mir das auf meinem limit eh nichts bringt(50 cent).
aber mich interessiert es, ab welchem limit man das braucht.
könnt ihr die strategie eures gegners so gut lesen, dass ihr das überhaupt profitabel anwenden könnt?


#4 HOUDlNl, 23.03.08 19:39

das muss man erst mal verstehen, zum glück hab ich mit spieltheorie schon so meine auseinandersetzungen gemacht.
dann muss man das noch anwenden...das ist glaub ich der harte part ^^

#5 toatreffnix, 05.04.08 13:51

Ich finde den Artikel auch hochinteressant, aber ich mich würde auch interessieren wer das wie oft auf welchen limits gegen welche Gegner (etc...) anwendet. nl50 wohl nicht :P

#6 mcmighty, 07.04.08 20:14

Wie schon mehrfach gesagt, interessant aber schwer verständlich.
Ich denke nicht, dass man sich unter NL1000 über sowas zuviele Gedanken machen sollte. Wichtig ist wohl, dass man nur noch eine überschaubare Anzahl von potentiellen Gegnern hat, die man auch einigermaßen einschätzen kann. Also wohl eher erst ab NL5000...
Einzelne Aspekte, wie mit den Blockern, kann man aber auch schon eher im Hinterkopf behalten.

#7 Binarystar, 18.05.08 14:23

Ich hab schon nach dem ersten Absatz auf Seite 2 schlapp gemacht.

Könnt Ihr bitte nen Artikel schreiben, der den Artikel erklärt? Oder den Artikel nochmal verständlich schreiben?

Oder wenigstens Literaturangaben machen, wo man sich die Voraussetzungen aneignen kann, die man braucht um ihn zu verstehen?

#8 Broenes, 28.05.08 23:13

lol
Das Nash - Gleichgewicht kenn ich noch aus dem 1. Semester BWL!:D
Find ich toll wenn sich Studium und Poker so ergänzen!:P

#9 stefanL, 29.05.08 20:16

jo nash rulez, aber ich glaub man sollte das vor allem auf den niedrigeren limits nicht so stark beachten, bis auf die sache mit dem blockern aber die ist ja eh leicht verständlich.

#10 awishformore, 09.07.08 14:36

Also um es auf ein Beispiel anzuwenden...

Cbet wenn man hu mit einem Gegner ist: man trifft 1/3 der Hände, also sollte man, wenn man keine Reads/Stats dazu auf den Gegner hat, nur 1/2 der Hände, die man nicht trifft, eine Cbet machen (1/3 aller Hände). Wenn man mehr Cbets macht, wird die Situation vom Gegner exploitable, indem er alle Bets auf dem Flop z.B. raist, macht man weniger ist ein Fold für den Gegner immer +EV und man lässt Value liegen.

Hab ich das jetzt richtig angewandt? Sehr interessanter Artikel auf jeden Fall :P.

#11 DonTabamsey, 22.08.08 15:58

artikel ist schon interessant, allerdings muss man die handranges bzw. foldranges der gegner sehr genau erfassen, was auf unteren limits kaum drin ist

#12 TreterPeter, 11.09.08 20:43

@7:

gehe in ne uni bibliothek und schlage bei den bwl/vwl sachen was zu spieltheorie nach... oder erst NL1000 werden und sich dann die mühe machen. vorher wayne. :-)

#13 norenore, 20.11.08 07:50

Seite 3 wird auf dem Weg nach unten immer unverständlicher. Das sollte man imho auf jeden Fall nochmal neu schreiben. Ansonsten schöner Artikel.

#14 knorki, 24.11.08 16:13

Das Konzept ist wohl erst ab NL1k++ interessant, sollte eher Diamond statt Platin sein imo.

#15 LLuq, 24.12.08 10:19

Erinnert mich irgendwie an Mikroökonomie Vorlesung vor 2 Semestern.

#16 wHizard82, 04.02.09 19:31

äh...whatever...finde den artikel recht sinnfrei und bringt mir erstmal gar nichts...

#17 Skyhand, 28.05.09 17:55

Bin Diplom-Volkswirt mit Schwerpunkt strategische Entscheidungen und Spieltheorie und muss leider sagen, in dem Artikel wird das Wesen der Spieltheorie nicht besonders gut erfasst. Aber zumindest ihre Bedeutung für NL Cashgames kann man erahnen: sie ist sehr gering.

#18 Huckebein, 29.05.09 08:21

@17: Der Artikel wollte sicher nicht eine wissenschaftliche Abhandlung zur modernen Spieltheorie ersetzen.

Über Bedeutung der Spieltheorie für Poker kann man sicherlich streiten, jedoch wurden viele interessante Theorie in Auseinandersetzung mit ihr entwickelt.

Selbst wenn ihre konkrete Bedeutung für das Cashgames sehr gering wäre: dein eigenen Horizont erweitern und auf einer abstrakten Ebene über Spiele nachzudenken kann auch für Poker nicht zu sehr schaden ;)

#19 pokhan, 29.08.09 00:15

Sry aber der Artikel suckt einfach, muss von einem BWL/VWLer stammen, kein Physiker/Mathematiker würd den so schreiben, ist ja echt einiges an gelaber dabei das man deutlich transparenter formulieren kann :)
Googelt am besten irgendein Poker Paper zu dem Thema wenns euch wirklich interessiert.

#20 Snoke, 14.09.09 06:13

"Um einen profitablen Call zu machen, muss Spieler 2 in x*Pot / (x+2) * Pot = x/x+2 der Fälle vorne liegen."

Ist das nicht falsch? sagen wir mal Pot ist 10 und er bettet halbe Potsize, dann muss man in 5/20 vorne sein, aber laut der Formel müsste man in 5/25 vorne sein oder verstehe ich irgendwas falsch?

#21 Sportbernd, 03.05.10 06:46

gefällt mir gar nicht

der punkt a) auf der letzten seite ist doch wohl ein witz, wer soll sowas den jemals sowas rausfinden

#22 NAGLER, 13.11.10 18:24

sehr interessant wie ich finde, hab als mathestudent aber auch keinerleiverständnisprobleme...
find man sollte die formeln und karten anständig schreiben, so is sehr unübersichtlich!
denk nicht, dass man so richtig damit arbeiten muss (indem man matrizen multipliziert oder son schmarrn) aber es zu verstehen is bestimmt ne gute sache (besonders HU und auf midstakes+)

#23 DonRonRaven, 14.03.11 20:38

ich glaube wenn man anfängt poker auf diese art zu spielen wird man berechenbar und überhaupt verlieren- du kannst halt nicht von Zufall ausgehen wenn du sehen musst dass du Gegner auch lesen kannst... ich mein was soll das? Du kannst nach solcehn Mustern Computerprogramme schreiben, die auf den micros verlieren mehr nicht!

#24 DonRonRaven, 14.03.11 20:40

Es funktioniert halt nicht weil die Datenlage die dazu erforderlich ist für die meisten der Gegner auf allen möglichen Limits nicht da is! Und grad auf Nl is es unmöglich weil du nicht wissen kannst wie groß der Gegner bettet wodurch das Spiel zu komplex wird- das is sinnvoll für HU Limit, weil du da sagen kannst in x prozent bettet er etc... aber wenn er das in nl macht dann sagt das nichts- du kannst eine strategie die betsizes nicht berücksichtigt egal wie gut sie % mä0ig is in punkto wahrscheinlichkeit immer exploiten...

#25 CryingAce, 14.12.11 19:35

Danke