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StrategieFixed-Limit

Die 8 Spielertypen und wie du an ihr Geld kommst

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Einleitung

In diesem Artikel
  • Worin sich Spieler unterscheiden.
  • Die 8 grundlegenden Gegnertypen
  • Wie du gegen sie spielst.

Auf den kleinen Limits ist es nicht so wichtig, ganz spezielle Reads auf einzelne Gegner zu entwickeln und ihre Eigenarten zu entdecken, schon weil man die meisten nach Ende des Spiels nicht wiedersehen wird. Wichtig ist es, dass man die Grundtypen kennt und weiß, welche Konterstrategie man gegen sie fahren sollte. Darum geht es in diesem Artikel.

Worin unterscheiden sich Spieler?

Es gibt zwei große Fragen, nach denen man Spieler unterscheidet:

  • Spielt er viele oder wenige Hände?
  • Spielt er sie aggressiv oder passiv?

Wer sehr locker in der Auswahl seiner Karten ist, wird loose genannt. Jemand, der eher zurückhaltend und bedacht in seiner Kartenauswahl ist, heißt tight.

Das bezieht sich zwar meist auf die Kartenauswahl vor dem Flop, womit er überhaupt ins Spiel einsteigt, gilt aber auch für das Spiel nach dem Flop. Es gibt z.B. so genannte loose Fit-or-Fold-Spieler. Das sind Leute, die sich zwar gerne jeden Flop anschauen, aber ohne einen Treffer am Flop auch sofort aufgeben. Sehr profitabel, nicht für sie, aber für dich, denn meistens treffen sie halt nicht und du kriegst sie leicht aus dem Pot.

Die zweite Frage ist natürlich, wie jemand seine Karten spielt. Je aggressiver er ist, desto eher kannst du Spielzüge anwenden, die darauf basieren, dass dein Gegner setzt. Das kann z.B. ein ganz simpler Checkraise sein. Du schiebst, er setzt, du erhöhst. Das funktioniert natürlich nur, wenn dein Gegner aggressiv genug ist, um zu setzen.

Oder der Bluffinduce: Schwäche signalisieren, um deinen Gegner dazu zu bringen, dich zu bluffen. Ein sehr passiver Spieler blufft selten, denn der Bluff ist von Natur aus ein eher aggressiver Spielzug.

Passive Gegner sind besser für so genannte Valuebets ohne jeden Schnickschnack geeignet. Du hast eine gute Hand, dein Gegner hat nicht das Geld für eine Domina und lebt seine devote Natur am Pokertisch aus… dann setz, denn er wird es nicht für dich tun.

Egal aber, wie dein Gegner nun wirklich spielt, es gilt immer das Gegenteil-Prinzip. Ist dein Gegner loose, musst du tight werden. Ist dein Gegner tight, musst du loose werden. Blufft er viel, dann werde passiv und lass ihn bluffen. Ist er passiv, dann übernimm du die Initiative.

Ein typischer Fehler ist zum Beispiel, dass Spieler denken: Der Typ da spielt jede Hand, also kann ich das auch. Das Gegenteil ist der Fall.

Der Rock

Kommen wir auch gleich zum ersten Extrem unter den Spielertypen: dem Rock.

Der Rock zeichnet sich dadurch aus, dass er nicht spielt, also fast nicht. Er sitzt da, Stunde um Stunde, und macht nichts. Er wartet nicht einfach auf gute Karten. Er wartet auf die besten Karten.

Wenn er dir einmal Action gibt, kannst du dir sicher sein, dass er mindestens fünf Asse plus grüner Uno-Karte auf der Hand hält und sich beim Papst persönlich versichert hat, dass seine Erhöhung jetzt an dieser Stelle gottgefällig sei.

Dementsprechend ist das Spiel gegen einen Rock recht einfach:

  • Ignorier ihn.
  • Greif seine Blinds an, wo es nur geht.
  • Ist er vor dem Flop deine Erhöhung mitgegangen, kannst du fast immer eine Continuationbet anbringen.
  • Halt dich von ihm fern, wenn er aufwacht und Action macht.

Der Rock kann gerade auf den kleinen Limits trotz seiner ungesunden Spielweise Gewinne einfahren. Er braucht dafür aber eins: einen Idioten. Nicht nett gesagt, aber so ist es. Der Rock macht sein Geld mit Leuten, die ihre Karten überspielen, die ihn im falschen Moment bluffen, die denken: Dieser Typ da hat seit einer Stunde keine Hand gespielt und jetzt setzt und erhöht der wie ein Bekloppter – der kann doch nur bluffen.

Die Nit

Eine etwas softere, aber noch auffällig extreme Variante des Rocks ist die Nit. Sie versucht im Normalfall, gutes Poker zu spielen, hat nur leider das mit dem tighten Spiel etwas falsch verstanden.

Auch die Nit hat eine auffällige Vorliebe für den Fold-Button in der Pokerraum-Software entwickelt. Sie hat häufig schon etwas mehr über Poker gelernt. Besonders oft vertreten ist die so genannte Chart-Nit. Das ist ein Spieler, der sich von irgendwo ein Starting Hands Chart besorgt hat und vor dem Flop sauber und durchaus auch aggressiv dahinspielt.

Am Flop, Turn und River ist sie aber hoffnungslos verloren und spielt eher nach dem Homo-Faber-Prinzip: Ich sitze in der Abflughalle. Ich möchte nicht da sein. Und alles, was ich wünschte, ist nie in das Spiel eingestiegen zu sein.

Dementsprechend gelten die gleichen Regeln wie für den Rock: Aggressives Spiel gegen ihn ist nicht nur gut für dein Ego, sondern auch für deine Bankroll. Die Nit sucht generell einen Grund, seine Karten wegzuwerfen. Versuch, ihr diesen Grund zu liefern.

Bis auf die Continuationbet ist eine Nit eher selten am Bluffen. Respektiere das und geh nicht irgendwelche Einsätze mit auf den vagen Verdacht hin, dein Gegner könne ja vielleicht doch bluffen. Die Nit erhöht, die Nit macht eine Continuationbet am Flop und wenn sie dann am Turn noch einen Einsatz hinterherschiebt, dann hat sie auch fast immer eine starke Hand.

Der weak tighte Spieler

Noch ein wenig mehr in Richtung Normalität geht der weak tighte Spieler, bzw. sind Rocks und Nits Spezialfälle dieses Grundtypen.

Das große Problem des weak tighten Spielers ist, dass er nicht mit Aggressivität umgehen kann und sich zu oft nicht traut, das Richtige zu tun.

Manchmal merkst du das nicht auf Anhieb, aber im Laufe einer Pokerrunde wirst du entdecken, dass er einfach zu oft den Fold als Lösung ansieht, wenn ihn das aggressive Spiel seiner Gegner vor Probleme stellt.

Gegen den weak tighten Spieler solltest du oft seine Blinds angreifen, oft Continuationbets anbringen und generell selektiv aggressiv sein. Der weak tighte Spieler ist von den Angsthasen im Poker die kompetenteste Variante, doch eine gesunde Aggressivität wird sein Geld zu deinem machen.

Der TAG

TAG steht für tight aggressive und damit den Kern deines Problems, denn auch du spielst, sofern du Ahnung vom Poker hast, den TAG-Stil. TAG ist die Wagner-Oper unter den Spielstilen und hätte es seinerzeit schon Internet gegeben, Nietzsches Zarathustra hätte TAG gespielt.

Es gibt daher auch nicht viel zu erzählen über TAGs. Wenn du die Strategien von PokerStrategy.com verstanden hast, musst du eigentlich nur noch nachdenken, wo deine Schwachstellen liegen und du hast die deines Gegners.

TAGs kannst du mit aggressivem Spiel begegnen, aber sehr selektiv. Du kannst ihre Blinds angreifen, aber auch das ausgewählt.

Im Wesentlichen gilt für das Spiel gegen diesen Spielertypen:

  • Er ist nicht dein Gegner.
  • Konzentrier dich auf die richtigen Fische am Tisch.
  • Sind keine Fische am Tisch, dann such dir einen anderen.

TAGs sind gut zum Üben und besonders schlechte TAGs auf den kleinen Limits sind eine gute Übung, um dich für die höheren Limits mit höherer TAG-Dichte vorzubereiten und Schwachstellen in deinem Spiel zu finden. Aber sie sind von Natur aus nicht die idealen Gegner, um Geld zu machen.

Der Maniac

Ganz das Gegenteil der zuvor genannten Typen ist der Maniac. Der Maniac ist der James Dean unter den Spielertypen, wild und unbezähmbar, nur meist nicht so cool wie das auch schon lange tote Original – also eine Art Til Schweiger.

Der Maniac ist loose und superaggressiv. Poker ist für ihn kein Strategiespiel, sondern ein einziger Schwanzvergleich und eins ist für ihn sicher: Den Größten hat immer noch er.

Der Maniac ist besonders anfällig für jede Art des Bluffinduces. Er blufft gern, also gib ihm die Gelegenheit dafür. Wenn es einen Gegnertypen gibt, gegen den das auf den kleinen Limits sonst so unsinnige Slowplay Sinn ergibt, dann gegen ihn.

Gegen den Maniac solltest du:

  • Tight spielen
  • Bluffs induzieren
  • Eigene Bluffs unterlassen

Warte auf eine gute Hand und dann spiel das kleine, unschuldige Mädchen vom Lande, das Angst hat vor dem großen, bösen Wolf. Lass dich nicht auf sinnlose Zweikämpfe ein. Selbst wenn deine Freunde dich Captain Amazing nennen, im Poker geht es um Profit und die richtige Entscheidung im richtigen Augenblick, nicht darum, der Captain am Tisch zu sein.

Für deinen Gegner bist du eh nur ein Nickname und ein Spieleravatar. Selbst wenn du wolltest, könntest du ihm nichts beweisen. Also versuche, durch strategisch geschicktes Spiel so viel Geld wie möglich aus ihm herauszuholen.

Maniacs wie alle Spielerextreme haben ein Talent dafür, andere Spieler auf Tilt zu bringen. Wenn du merkst, dass du deinem Gegner nicht einfach nur das Geld abnehmen, sondern gerne auch ein wenig Schmerzen zufügen möchtest, ist es besser an der Zeit, sich einen neuen Tisch mit normalen Gegnern zu suchen. Das ist auch oder manchmal sogar weitaus profitabler.

Der LAG

LAG steht für loose aggressive. Der LAG spielt eher viele Hände und diese aggressiv. Insofern ist er dem Maniac nahe.

LAG war eine Zeitlang auf den hohen Limits eine profitable Angelegenheit, was sich mittlerweile aber auch überlebt und wieder in Richtung TAG verschoben hat. Auf den kleinen Limits gibt es eine Regel: Es gibt keine guten LAGs. Was es dort gibt, sind Maniacs oder Spieler nah an der Grenze dazu und viele Spieler, z.B. besonders auf Full Tilt Poker, die LAG imitieren, ohne zu wissen, wie es funktioniert.

Ein guter LAG lebt davon, dass er nach dem Flop sehr viel herausholen kann und in marginalen Situationen die richtige Entscheidung trifft. Aufgrund seiner loosen Kartenauswahl vor dem Flop gelangt er nämlich oft in marginale Situationen nach dem Flop. Ebenfalls lebt er davon, dass ihn seine Gegner unterschätzen und wie einen Maniac behandeln.

Dieses Kapitel dient eher nur deiner Information, denn es wurde schon gesagt: Auf den kleinen Limits gibt es keine guten LAGs. Was es dort in die Richtung gibt, kannst du mit einer etwas abgeschwächten Version der Konterstrategie gegen Maniacs begegnen: Werde tighter in deiner Kartenauswahl und baue Spielweisen ein, die auf das Induzieren von Bluffs abzielen.

Lass dich nicht auf sinnlose Zweikämpfe ein, aber du kannst ihm durchaus Respekt einflößen, denn der LAG spielt in der Regel so, weil er es für richtig hält.

Die Callingstation

Die Callingstation ist in den letzten Jahren eher seltener geworden. Wer schon länger dabei ist, erinnert sich gerne an die Zeiten zurück, als auf Everest Poker oder 888.com Pacific Poker die Tische gefüllt waren mit Spielern, deren Software keinen Fold-Button besaß. Doch ab und zu trifft man sie auch heute noch.

Eine Callingstation kennt eigentlich nur einen Spielzug: Call – Mitgehen. Sie geht mit, was das Zeug hält und wird auch mit guten oder überragenden Blättern selten aktiv.

Und es muss nicht einmal auch nur ansatzweise Sinn ergeben, dass sie deine Einsätze mitgeht. Du erhöhst vor dem Flop, der Flop kommt Bube, Acht, Drei und die Callingstation geht deine Continuationbet trotzdem mit Neun Sechs mit.

Verschwende nicht allzu viel Zeit darauf, den Sinn in ihrer Spielweise zu entdecken, sondern konzentrier dich auf folgende Konterstrategie:

  • Bluff niemals eine Callingstation. Und halt dich zurück mit deinen Semibluffs.
  • Hast du eine Hand, dann setz.
  • Spiel nicht auf Bluffinduce, denn die Callingstation blufft selten.
  • Mach auch dünnere Valuebets, also setz mit mittelstarken Händen, weil die Callingstation mit noch schlechteren Händen immer noch einen Grund fürs Mitgehen findet.
  • Spiel deine Draws passiv, denn Callingstations geben dir gern kostenlose Freecards.
  • Wenn die Callingstation Action macht, dann hat sie in der Regel ein Monster.

Es gibt zwar eine kleine Ausnahme in der letzten Regel, Callingstations bluffen doch hin und wieder mit ihren nicht angekommenen Draws am River, aber im Normalfall solltest du ganz einfach auf Value spielen, also ein nettes bis gutes Blatt machen und dann durch Einsätze versuchen, das Maximum aus ihr herauszuquetschen.

Im Prinzip ist es das simpelste Poker überhaupt, wenn du dich nicht auf Tilt bringen lässt, denn Callingstations können extrem nerven, sollten sie einmal einen Lauf haben. Sie sind prädestiniert dafür, dir Suckouts reinzuwürgen und deine vermeintlich unangreifbare Hand mit den unmöglichsten Karten am River doch noch zu überholen. Bist du dafür nicht abgeklärt genug, such dir besser einen anderen Tisch.

Der Donkey

Als Donkey (engl.: Esel) bezeichnet man im Allgemeinen einen auffällig schlechten Spieler, dessen Spielzüge sich vor allen Dingen dadurch auszeichnen, dass sie oft einfach herzlich sinnlos sind.

Der typische Donkey auf den kleinen Limits sieht gern den Flop und versteht so überhaupt nicht, wieso du vor dem Flop ständig erhöhst: „Du weißt doch noch gar nicht, was für Karten kommen.“

Er wittert überall Bluffs und denkt sich ständig: „Der hat doch nichts.“ Dass er selbst ein noch größeres Nichts auf der Hand hat, hält ihn nicht davon ab, deine Einsätze mitzugehen.

Er blufft gern am River mit seinen busted Draws, die er übrigens vorher fast immer passiv gespielt hat. Er setzt oder erhöht, wenn es keinen Sinn ergibt. Er blufft, wenn es keinen Sinn ergibt. Er geht mit, wenn es keinen Sinn ergibt. Er ist ein guter Junge… für deine Bankroll.

Im Normalfall ist er zu loose und zu passiv. So slowplayt er z.B. für sein Leben gern und stellt dafür sein Geld mit nichts in die Mitte, wenn er mal wieder einen Bluff wittert. Er ist aber auch sehr stimmungsabhängig und kann je nach Gewinn- oder Verlusterfahrung sehr schnell z.B. vom Callingstation-Modus in den Maniac-Modus wechseln. Darauf musst du achten. Der Donkey ändert im Laufe einer längeren Session seine Stimmung und Spielweise mehrfach.

Wofür Donkeys aber ein Talent haben, ist Tilt. Nicht nur gehen sie selbst gern auf Tilt, sie bringen durch ihre sinnfreie Art des Pokerns ihre Gegner auf Tilt. Donkeys spielen z.B. gerne Gutshots und ab und zu treffen sie auch den River. Das ist nicht jedermanns Sache.

Wenn du einen Donkey am Tisch hast, dann spiel schlichtes ABC-Poker gegen ihn. Schau ihn dir aber genauer an. Wie spielt er seine Monster? Wann steigt er aus? Es gibt nicht den einen Donkey, aber alle haben sie gemein, dass sie sehr auffällige und leicht zu entdeckende Angriffspunkte haben.

Einmal entdeckt, kannst du dann draufhalten und ihm Stück für Stück sein Geld abnehmen, sofern er nicht zum x-ten Mal in Folge am River seinen Gutshot oder 2-Outer trifft. Dann heißt es Nerven bewahren und zu schauen, dass du nicht auf Tilt gehst, bzw. den Tisch zu verlassen, solltest du anfangen, dem Donkey mehr als nur Pokerverluste zu wünschen.

Fazit

Du machst kein Geld im Poker, nur weil du irgendwann mal die besseren Karten hältst als dein Gegner. Jeder hat mal bessere Karten. Du machst Geld, wenn du sie besser spielen kannst als dein Gegner. Und natürlich gilt das auch für deine schlechteren Karten.

Gerade wenn du die kleinen Limits spielst und erst deine Bankroll aufbaust, dann ist es so sinnlos, dir unbedingt die schweren Gegner zu suchen. Halt nach Callingstations, nach Nits und weak tighten Gegnern Ausschau und, wenn du nervenstark bist, nach Maniacs.

Die harten Gegner spar dir für die Midstakes auf. Auf den kleinen Limits laufen genug „Trottel“ herum und sich konsequent diese zu suchen und auszunehmen, ist genau das Geheimnis, wie man es nach oben schafft.

Am Anfang ist nur eines wichtig: So schnell wie möglich deine Bankroll aufbauen. Und das schaffst du mit guter Gegnerwahl. Nach wem du suchen musst, weißt du jetzt.

 

Kommentare (19)

#1 iseekyou, 16.06.09 08:22

fürst ;)

#2 iseekyou, 16.06.09 09:19

gut geschrieben<br /> ähnelt zwar stark den gold artikeln über Gegnertypen aber für bronze member sicherlich interessant.

#3 Moneybunny, 16.06.09 12:25

sehr geiler artikel, lehrreich und lustig ;)

#4 Pokermikl, 16.06.09 13:36

Der Rock "Wenn er dir einmal Action gibt, kannst du dir sicher sein, dass er mindestens fünf Asse plus grüner Uno-Karte auf der Hand hält"<br /> <br /> Großartig... :D:D:D:D

#5 GoozM4n, 16.06.09 13:49

mindestens 5 Asse plus grüner Uno-Karte LOOLOL

#6 Bruello, 16.06.09 18:13

Mir hat die Til Schweiger-Zeile gefallen :)

#7 bigm2261, 16.06.09 20:45

Trifft den Nagel auf den Kopf. Perfekt für die Hausaufgaben.<br /> Danke

#8 rmlc14, 17.06.09 09:21

Sehr hilfreich! Dankeschön.

#9 allgot, 17.06.09 09:51

schwanz vergleich...<br /> aber ich bin doch garkein maniac;)

#10 laurawittrock, 27.06.09 23:53

Guter Artikel

#11 camikatze28, 28.06.09 04:17

ja die outs

#12 Kirschbaum, 15.07.09 15:11

Toll geschrieben. Sehr unterhaltsam. Fantastische Vergleiche. *****

#13 J4ck91, 28.08.09 15:10

wenn ich gegen loose spieler tight spielen sollte und andersrum,<br /> dann würden doch meine gegner nach dieser strategie auch immmer das richtige machen? kann mich da ma jmd aufklären?

#14 Merc190E, 08.10.09 08:00

@13: Das Geheimnis ist, dass du dich deinen Gegner anpassen kannst und es machst. Deine Gegner koennen das aber nicht.<br /> Wuerde ein LAG naemlich merken, dass du sehr tight gegen ihn spielst, wuerde er gegen dich ebenfalls tighter werden, was dich dann wieder looser werden lassen wuerde gegen diesen einen Gegner. <br /> Es kommt also immer darauf an, sich dem Gegner anzupassen, aber diese Gegnertypen, die hier beschrieben wurden, koennen das nicht.

#15 fuurukawa, 31.10.10 18:17

Für mich sind alle außer TAGs und LAGs Donkeys... Fische schwanken oftmals zwischen Rock und Maniac hin und her, also typisch Donkey halt.<br /> <br /> Trotzdem sehr geiler Artikel.

#16 monalisa123, 27.06.11 00:19

Super Artikel, sehr hilfreich...

#17 LLficfac, 07.07.11 01:16

und absolut lustig! chapeaux!

#18 cyajin, 14.11.12 14:30

Die Erfahrung im Fazit mach ich auch. Die mit Tilt auch. Wenns mal gut läuft und ich den tisch nach meiner pfeife tanzen lassen kann, dann sind ein paar rocks und donkeys da. Leider gehen die, wenn sie leer werden in maniacs über bzw maniacs kommen. Das hat sofort einfluss auf mein spiel. Bluffs gehen nichtmehr, halbe hände werden schwer (gg laufende raises) und ich halt mich mehr zurück. Dann guck ich wie 2 von denen ne halbe stunde lang geld austauschen (selten geht einer pleite) und wundere mich über die karten, die sie am showdown zeigen. Als folge werd ich loose und sitz dann gern mal mit A8 in nem flop mit A q 8 und denk, na endlich. Doch dann passiert das unvermeidliche und am River verlier ich doch. Z.b. gg kt weil ein J kommt. Aber natürlich auch gegegn AQ, die ganz genauso gespielt wird. Meist bin ich dann stinksauer, dass der ganze bisherige gewinn dahin ist, besinne mich aber und spiele dann sehr tight. Oft spiel ich dann zu 0, d.h. ich gewinn nix und verlier nix. Aber sowas kann nen ganzen schönen run zu nichte machen.<br /> <br /> Jetzt des eigentliche problem: Ich will denen ja am liebsten aus dem weg gehen und tische suchen, an denen es mir gut geht und gefällt. Aber die auswahl bei partypoker ist lächerlich. 1 oder 2 tische. Da hat man dann keine wahl :(<br /> <br /> Dann sollte man aufhören, aber da es gut lief versucht man doch sein glück. Das geht dann meistens daneben und der ärger ist noch größer.

#19 Knallo, 01.08.13 21:03

Sehr informativer Artikel - und er hat mich oft zum Schmunzeln gebracht (Papst, Domina, Zarathustra)!